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7.11.2008 von admin.
Die folgende Website ist die Adresse, unter der ab sofort der neue US-Präsident im Internet erreichbar sein wird, nämlich hier: www.change.gov. Barack Obama will auch weiterhin das WWW für seine politischen Zwecke nutzen!
Der Slogan “Change” wird damit zur Regierungssache; also eine Botschaft, mit der Barack Obama die Sehnsucht von Millionen Amerikaner nach Wandel und Erneuerung angesprochen hat. Die TLD “.gov” wird nur an Institutionen der US-Regierung vergeben.
Change.gov ist eine Internet-Plattform für die Übergangszeit, in der zwei Politiker noch eine Weile “nebeneinander herlaufen”: George W. Bush und Barack Obama.
“74 Days until Inauguration” - das ist u. a. auf dieser Website zu lesen und deutet darauf hin, wie viele Tage es noch bis zum 20.01.2009 sind, also dem Tag der endgültigen Amtseinführung von Obama.
Die Website change.gov ist die logische Fortsetzung von barackobama.com, mit deren Hilfe die Demokraten Obamas Wahlkampf organisiert, zahlreiche Freiwillige rekrutiert und Spenden gesammelt haben. Das amerikanische Volk soll dadurch teilhaben können an dem politischen Übergangsprozess. Es soll auf dieser Website Informationen und aktuelle Nachrichten über Barack Obama und sein Team geben; auch ein Blog soll entstehen.
Die Website ist bewusst ähnlich aufgebaut und gestaltet wie die Wahlkampfseite. Doch links oben, wo vorher das runde Symbol von Obamas Kampagne stand, prangt jetzt der Weißkopfseeadler - das Wappentier der USA.
Außerdem sollen nunmehr anstelle von Geld Ideen gesammelt werden! Ideen dafür, wie der neue Präsident Amerika voranbringen kann. Auch damit soll einer breiten amerikanischen Bevölkerungsschicht das Gefühl gegeben werden, dass ihre Alltagssorgen ernst genommen werden. User sind auf change.gov aufgerufen, Meinungen offen zu sagen und Vorschläge zu machen.
Blogkommentare sind allerdings nicht möglich, wohl deshalb, weil man mit einem riesigen Ansturm rechnet! So hatten sich auf barackobama.com mehr als eine Million Menschen angemeldet.
Sehr ausführlich ist dagegen der Punkt “Agenda” abgehandelt; in einer langen Liste werden hier die Dinge aufgezählt, die Obama in Angriff nehmen will.
Barack Obama ließ sich von 90 New Media-Experten im Wahlkampf unterstützen, er plant einen Blog zu schreiben und will Gesetzesentwürfe vor der Verabschiedung im WWW veröffentlichen. Es ist der Versuch, Regierungsarbeit transparenter werden zu lassen und aktive Bürgerbeteiligung zu forcieren!
Quelle: sueddeutsche.de
Persönlicher Nachtrag: Klingt ja wirklich alles verheißungsvoll! Vielleicht kommt es ja bald zu einem Linktausch zwischen Barack Obamas Blog und dem Blog “heinkasnews”!? ![]()
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7.11.2008 von admin.
Das ist doch wirklich unglaublich und bewundernswert, was diese superjunge Band so leistet und schon erreicht hat! Alle Achtung! Ich freue mich für diese Magdeburger Jungs, wirklich sehr!
Gratulation!
Und, sie singen meistens in einer Sprache, die ich sehr gut verstehen kann!
Das gefällt mir!
Tokio Hotel jubelt über MTV Europe Music Award (EMA), den sie in der Kategorie “Headliner” überreicht bekamen! Congratulations!
Tokio Hotel setzte sich dabei gegen Bands wie Metallica und Linkin Park durch. Aus den von MTV in acht Kategorien nominierten Künstlern wählen Zuschauer im Internet die Gewinner. Neben dem besten Sänger, der besten Sängerin, der besten Gruppe und weiteren Sparten werden in den einzelnen Teilnehmerländern auch die besten nationalen Künstler geehrt.
Quelle: nordbayerischer-kurier.de
Für alle, die gern mehr zu Tokio Hotel erfahren möchten: wikipedia zu tokio hotel
Oder hier: tokio hotel auf youtube
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7.11.2008 von admin.
An einem fremden Rechner zu arbeiten, ist wie mit einem fremden Auto zu fahren - ungewohnt! Abgesehen von der ungewohnten Arbeitsumgebung an sich, ist auch die eigentliche Arbeitsumgebung auf dem fremden Computer eine ganz andere, was alles in allem die Arbeit erschwert!
Mit recht wenig Aufwand lässt sich jedoch ein komplettes Betriebssystem auf einem USB-Stick installieren und speichern, so dass man damit ein mobiles Betriebssystem hat, das immer am Mann getragen werden kann. Damit lässt sich dann an beinahe jedem Rechner in ganz gewohnter Umgebung arbeiten.
Es handelt sich hierbei um das Linux-Betriebssystem “Ubuntu”! Das sollte den Nutzer jedoch nicht abschrecken, denn betreffs Benutzerfreundlichkeit hat diese Distribution stark aufgeholt, so dass auch Neueinsteiger damit zurechtkommen.
Unter dem Namen “Intrepid Ibex” ist kürzlich die neueste Version des freien Betriebssystems Ubuntu erschienen. Wer also mal das Betriebssystem Linux ausprobieren und ggbf. weg von Windows möchte, der sollte es jetzt tun!
Die letzte Version 8.10 des Betriebssystems Ubuntu, das von der britischen Softwarefirma Canonical gesponsert wird, kann sich in Sachen Benutzerfreundlichkeit, im Vergleich zu Vorgänger-Varianten, wirklich sehen lassen. Mit “Intrepid Ibex” kommt nicht nur die neue Version der Benutzeroberfläche Gnome, sondern auch viele neue Treiber. Die meisten Hardware-Geräte funktionieren deshalb problemlos sofort nach dem Anschließen und Zuschalten.
Es ist möglich, neben der gewohnten Arbeit mit dem Windows-Betriebssystem parallel dazu das beispielsweise auf einem USB-Stick installierte Linux-System Ubuntu zu nutzen. Das ursprüngliche Windows-System bleibt dabei von Linux völlig unberührt.
Inzwischen kann man von Ubuntu auch einfach auf die Windows-Partitionen zugreifen und seine Dokumente nutzen. Außerdem lassen sich bei der Installation automatisch die “Eigenen Dateien” aus Windows importieren.
Um Ubuntu auf einem Datenstick zu installieren, muss man kein Computer-Spezialist sein. Man sollte es einfach mal ausprobieren!
Quelle: sueddeutsche.de
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7.11.2008 von admin.
Der Softwarekonzern Microsoft hat offenbar kein Interesse mehr daran, Yahoo zu übernehmen. “Wir sind nicht daran interessiert, einen Schritt zurückzugehen und uns wieder eine Übernahme anzusehen”, sagte Microsoft-CEO Steve Ballmer am Donnerstag. “Wir haben ein Gebot gemacht, wir haben ein weiteres Gebot gemacht und es war mehr als deutlich, dass Yahoo nicht verkaufen will”, fügte der Manager hinzu.
Nach dem geplatzten Deal mit Google, hatte Yahoo nunmehr gehofft, dass immer noch ein Unternehmensverkauf an Microsoft möglich sei! “Wir sind bereit, Yahoo zu verkaufen”, sagte Yahoo-CEO Jerry Yang auf einer Konferenz in San Francisco am Mittwoch. Doch diese Bereitschaft kommt zu spät!
Google und Yahoo hatten sich im Juni 2008 darauf geeinigt, Google-Werbe-Anzeigen neben Resultaten der Yahoo-Suchmaschine zu platzieren. Für Yahoo wäre das Bündnis die Möglichkeit gewesen, der unerwünschten Microsoft-Übernahme zu entgehen. Beobachter vermuteten, das Ende der Partnerschaft könnte jetzt eine neue Chance für Microsoft bieten. Google und Yahoo erhalten über 50% der weltweit im Internet erzielten Werbeerlöse. Zusammen kontrollieren sie drei Viertel der Internetsuchen.
Quelle: faz.net
Persönliche Bemerkung: Ja, ja, so ist das mit verpassten (Lebens)Chancen …
Oder: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Auch d a s ist lesenswert, was die “sueddeutsche.de” heute zu diesem Thema schreibt!
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