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Archive für 14.11.2008

Kaspersky Internet Security

Kaspersky Internet Security 2009 wurde von den Usern des Downloadportals Softwareload als “Software des Jahres 2008″ im Bereich Sicherheit ausgezeichnet! In insgesamt 13 Kategorien wählten über 100 000 Internet-Nutzer ihre Favoriten; Kaspersky Internet Security erhielt zum zweiten Mal in Folge die höchste Auszeichnung “Gold”!

“Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr von den Internet-Nutzern als Software des Jahres ausgezeichnet wurden. Dieser Preis stammt direkt von den Anwendern und bedeutet uns deshalb besonders viel”, freut sich Heiner Bredick, Director Consumer Business D-A-CH bei Kaspersky Lab Central Europe. “Wir fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt und werden auch weiterhin alles unternehmen, um unseren Kunden optimalen Schutz vor den vielfältigen Gefahren aus dem Netz zu bieten.”
Das zur Deutschen Telekom gehörende Portal Softwareload verlieh den Preis zum zweiten Mal. Mit mehr als 1.000.000 registrierten Nutzern und über 29.000 Titeln hat sich Softwareload laut GfK-Marktforschung an der Spitze der Download-Angebote für Software in Deutschland etabliert.

Quelle: geldinstitute.de

Persönliche Anmerkung: Mich freut dieses Ergebnis sehr, denn auch ich nutze schon einige Zeit diese Software und ich bin sehr zufrieden mit ihr! ;)

Verkauf von Acer-Netbooks

Mit seinem 1-Euro-Angebot für Netbooks trifft T-Mobile den Nerv seiner Kunden.

In nur vier Wochen hat T-Mobile knapp 10.000 Exemplare des “ACER ASPIRE ONE A 150X” inklusive Mobilfunkvertrag verkauft. “Der Traumstart des Acer-Netbooks belegt, dass wir richtig liegen: Das Netbook ist eines der Schlüsselprodukte für das mobile Internet - ähnlich dem iPhone”, sagt Philipp Humm, Geschäftsführer von T-Mobile und Mitglied des Bereichsvorstands T-Home, Telekom Vertrieb.

Der Kaufpreis von einem Euro gilt in Verbindung mit einem Mobilfunk-Laufzeitvertrag über 24 Monate im Flatrate-Datentarif “web’n’walk Connect L”.

Mit diesem Tarif können Netbook-Nutzer so oft und so lange mobil surfen wie sie wollen, ohne Volumen- oder Zeitlimit. Diese Flatrate kostet 39,95 Euro monatlich; der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 24,95 Euro.

Der Vorteil der Netbooks liegt auf der Hand: Aufklappen, einschalten und ab ins WWW!

Wer unterwegs surfen oder mailen möchte, für den sind die Netbooks von T-Mobile ideal: Sie sind handlich, leicht und passen praktisch in jedes Handpäck.

Am 10. November 2008 hat T-Mobile Deutschland sein Netbook-Angebot um das “LG X110 e” erweitert. Auch der “ACER ASPIRE ONE A 150X” wurde noch einmal verbessert und wie das LG mit einem integrierten Mobilfunk-Modul ausgestattet.

Das eingebaute Mobilfunkmodul ermöglicht kabelloses Surfen im T-Mobile Netz. Außerdem lassen sich über die T-Mobile Netbooks sekundenschnell Daten versenden. Dank des zusätzlich integrierten WLAN-Moduls können T-Mobile Kunden außerdem per WLAN ihren DSL-Anschluss zu Hause nutzen.

Quelle: bonner-wirtschaftsgespraeche.de; bonner wirtschaftsblog

Persönliche Anmerkung: Toller Bericht! ;) Solch ein Netbook steht auch auf meiner persönlichen Wunschliste ganz weit oben! ;)

Google-Suche per Sprache

Mit einer neuen Google-Funktion sollen Handy-Besitzer das Web per Sprache durchsuchen können!

Die „New York Times“ berichtet von einem neuen Update der Handy-Suchmaschine des Unternehmens, mit dem Mobiltelefonbesitzer leichter lokale Informationen erhalten sollen.

Für eine Wegbeschreibung muss dann lediglich die jeweilige Frage in den Hörer gesprochen werden – die entsprechenden Infos sollen anschließend auf dem Handy-Display landen.

Dazu schickt die Software die aufgenommene Audiodatei an die Google-Server. Dort sollen die gesprochenen Worte analysiert und anschließend automatisch durch Googles Suchmaschine geschleust werden. Die passenden Treffer will Google dann ans Mobiltelefon zurückschicken.

Damit das Google-System besser und flexibler funktioniert als ähnliche Konzepte, durchlief es bereits eine Erprobungsphase innerhalb anderer Anwendungen: So existiert beispielsweise bereits eine spezielle Handy-Version von Googles Kartendienst „Maps“ für Blackberry-Modelle, die die lokale Suche per Sprachbefehl ermöglicht.

Der große Vorteil des Suchmaschinengiganten Google zur forschenden Konkurrenz: seine riesigen Datenbestände! So kennt das Unternehmen häufig gesuchte Wortkombinationen und kann damit Sprachbefehle besser einordnen.

Bereits Anfang 2008 ließ Google verlauten, die Spracherkennung als Forschungsfeld erschließen zu wollen, denn das mobile Web und die lokale Suche gelten als Werbemarkt der Zukunft.

Die neue Applikation für die Web-Suche wird den Angaben zufolge zunächst nur als kostenlose englischsprachige Applikation für Apples Mobiltelefon iPhone verfügbar sein. Dabei soll ein Bewegungssensor erkennen, ob eine Anfrage getippt oder gesprochen wird.

Quelle: focus.de

Providerwechsel mit AuthInfo

Die DENIC bietet ab Dezember 2008 allen Domain-Inhabern ein neues Verfahren an, sollten sie den Provider wechseln wollen!

Es basiert darauf, ein Passwort zu übermitteln, das “AuthInfo” heißen wird! Diese AuthInfo ist nur für einen speziellen Providerwechsel-Vorgang gedacht und bezieht sich jeweils nur auf eine Domain!

Beim bisherigen Providerwechsel-Verfahren waren jeweils mehrere Tage als Reaktionszeiten vorgesehen. Somit konnte ein Providerwechsel bis zu seinem Abschluss bis zu fünf Werktage dauern.

Beim neuen Verfahren wird dagegen nach dem Start des Providerwechsels nur noch die Übereinstimmung der im Auftrag übermittelten AuthInfo mit der bei der DENIC hinterlegten AuthInfo überprüft. Im positiven Fall wird der Providerwechsel sofort ohne weitere Wartezeit durchgeführt.

Das neue Providerwechsel-Verfahren mittels AuthInfo und das bisherige Verfahren stehen zunächst parallel zur Verfügung.

Um das neue Verfahren zu nutzen, muss der Domaininhaber zwei Mal aktiv werden: Zunächst beauftragt er bei seinem derzeitigen Provider eine AuthInfo und lässt diese bei der DENIC hinterlegen. Im zweiten Schritt startet er bei seinem neuen Provider den Providerwechsel-Prozess, wobei er diesem die AuthInfo mitteilt.

Alle weiteren Details sollte man im Original nachlesen, nämlich h i e r!

Quelle: yoome.de

Persönliche Anmerkung: Ich finde, das ist eine TOP-Meldung, die sicherlich vieles erleichtern wird! Super! ;)

Nachtrag am 17.11.2008: Siehe auch hier: golem.de

Auch hier: heise.de

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