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November 2008
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Archive für 23.11.2008

.tel-Domains

Ab Dezember beginnt ein neues Internetzeitalter. Mit der .TEL-Domain startet ein völlig neues und bisher einmaliges Konzept für die weltweite Veröffentlichung und Pflege von Kontaktinformationen im Internet, die sowohl auf herkömmlichen Browsern als auch auf mobilen Geräten wie Handys oder Smartphones optimal dargestellt werden können.

Damit wird das Netz mehr denn je zur Kommunikationsplattform für Unternehmen und Privatpersonen. InterNetWire, der Münchener Spezialist für Domain-Management, nimmt bereits jetzt Registierungsaufträge von Markeninhabern entgegen, die mit dem Start der Sunrise (Vorrechtsphase für Markeninhaber) am 3. Dezember 2008 an die Registry Telnic (www.telnic.org) übermittelt werden.

Der Vorteil für alle Domain-Interessenten: InterNetWire ist offizieller .TEL-Registrar und deckt mit seinem Domain-Management-System PartnerGate die kompletten Verwaltungsdienste rund um eine Domain ab.

Unter seiner .TEL-Domain kann der Domain-Inhaber seine Kontaktdaten wie Telefon- und Faxnummern, E-Mail- und Homepage-Adressen, Anschriften, etc. über das Web-Interface der Registry hinterlegen und stets aktuell halten, ohne dafür eine eigene Website programmieren zu müssen.

Firmen können zum Beispiel unter ihrer .TEL-Domain strukturiert alle Kontaktinformationen wie Ansprechpartner, Abteilungen, Niederlassungen, Service-Nummern, Links auf Websites, Geo-Koordinaten etc. abbilden.

.TEL-Domains können im Gegensatz zu vielen Webseiten auch auf kleinen Displays optimal dargestellt werden und sind leicht zu navigieren. Ob über den Browser oder über das Mobiltelefon - alle Kontaktdaten sind jederzeit und auch von unterwegs verfügbar. Inhaber der Domain sind somit über jedes Internet-fähige Kommunikationsmittel erreichbar.

.TEL ist keine herkömmliche Domain.

.TEL Domains sind in erster Linie dazu gedacht, die Erreichbarkeit der Domain-Inhaber zu erhöhen und bieten sich zur Ergänzung bereits bestehender Domains wie z.B. .DE oder .COM an.

Über das Web-Interface der Registry kann ein Domain-Inhaber die Inhalte seiner .TEL-Website definieren und pflegen, die dann z. B. unter emma.tel angezeigt werden. Anders als bei herkömmlichen Domains können über .TEL keine Webseiten veröffentlicht und auch keine DNS-Konfiguration oder Web-Weiterleitung eingerichtet werden.

Für weitere und allumfassendere Informationen schauen Sie bitte hier:

Quelle: inar.de

DirektLink: www.internetwire.de/tel

Jeder sechste Arzt ist dafür

Laut einer Meinungsumfrage befürworten erstaunlich viele Ärzte Sterbehilfe.

Als Konsequenz setzt sich die Deutsche Hospiz-Stiftung für bessere Weiterbildung der Medziner ein.

Viele deutsche Ärzte würden todkranken Patienten einer Umfrage zufolge beim Selbstmord helfen. Bei einer Befragung des Meinungsforschungsinstitutes TNS Healthcare für den „Spiegel“ befürworten 35 Prozent der betroffenen Mediziner eine Regelung, mit der sie Patienten mit fortgeschrittener, schwerer, unheilbarer Krankheit beim Suizid helfen könnten.

Befragt wurden 483 Mediziner, die als Hausarzt oder Internist, Onkologe, Anästhesist und Palliativmediziner im Krankenhaus Schwerstkranke behandeln. Die Deutsche Hospiz-Stiftung forderte als Reaktion mehr Fortbildungen für Mediziner.

Für aktive Sterbehilfe ist laut der Umfrage jeder sechste Mediziner (16,4 Prozent). Fast jeder fünfte Arzt gab an, bereits ein- oder mehrmals in seinem Umfeld von Suizid-Beihilfe-Fällen erfahren zu haben. Fast 40 Prozent können sich vorstellen, selbst Patienten beim Selbstmord zu helfen. Für die aktive Sterbehilfe bejahten dies 16 Prozent.

Über 3,3 Prozent (Hausärzte: 4,4 Prozent) gaben an, bereits ein- oder mehrmals einem Patienten beim Suizid geholfen zu haben. Hochgerechnet wären das laut „Spiegel“ allein unter den befragten Ärztegruppen etwa 3.000 Mediziner, die ihrem Standesrecht zuwiderhandelten.

Die Deutsche Hospiz-Stiftung bemängelte Defizite bei den Ärzten. Die Stiftung forderte ein verpflichtendes ethisches Fortbildungsprogramm für ärztliche Berufe und einen Ausbau der palliativen Versorgung.

Quelle: focus-online.de

Persönliche Anmerkung: Was für ein schwieriges Thema! Da gibt es nicht so ohne weiteres ein klares JA oder NEIN! Aber, vor der Beantwortung dieser Frage steht ja nicht nur Deutschland alleine; vielleicht würde ein intensiverer Wissensaustausch mit anderen Staaten einen möglichen Lösungsansatz aufzeigen!?

Trauern im WWW

Am heutigen Totensonntag gedenken evangelische Christen ihrer Verstorbenen. Trost bietet die Kirche auch auf einer Internet-Seite. Virtuelles Trauern? Geht das?

“Jeder Mensch trauert auf seine Weise”, sagt Pastorin Angelika Wiesel, die die Seiten trauernetz.de pflegt. Viele zögen sich nach dem Verlust eines geliebten Menschen in ihr Innerstes zurück und kapselten sich ab. Gerade in diesen Fällen könne das weitgehend anonyme Internet einen Anstoß geben, sich anderen wieder zu öffnen.

Bis zu 25.000 Menschen nutzen nach Angaben des evangelischen Pressediensts (epd) jeden Monat das Internetangebot. Betroffene können sich auf der Seite austauschen, Trost finden oder einfach nur ihre Gefühle ausdrücken.

Wichtig sei die Kommunikation mit anderen, so Wiesel. Dies könne auch über das Internet geschehen. Denn auch wenn die Trostspender meist anonym blieben, so wisse der Trauernde doch: “Der oder die weiß, was ich gerade fühle.”

Das Netz habe auch den Vorteil der ständigen Verfügbarkeit. So könne man zu jeder Tages- und Nachtzeit, wann immer man das Bedürfnis danach hat, darauf zurückgreifen. Auf keinen Fall solle das Internetangebot das seelsorgerische Gespräch oder persönlichen Beistand ersetzen, betont die Pastorin. Tröstende Umarmungen könnten hier nur virtuell bleiben, weiß sie.

Oft sei aber der Chat im Netz der erste Schritt, um mit anderen wieder Kontakt aufzunehmen. Neben Diskussionsforen bieten die Seiten auch viele nützliche Informationen rund um das Thema Trauer, wie zum Beispiel Gebetstexte oder Musik- und Literaturhinweise.

Quelle: hr-online.de

DirektLink: www.trauernetz.de

Persönliche Anmerkung: Das finde ich ein sehr interessantes, und vor allem auch ein sehr wichtiges und gutes Angebot, auch, wenn ich selbst der evangelischen Kirche schon lange nicht mehr angehöre! Danke dafür!


iPhone mit Sicherheitslücke

Auf dem iPhone wurde eine schwere Sicherheitslücke entdeckt, die es Angreifern möglich macht, teure 0900-Nummer zu wählen und die Steuerung des Handys zu übernehmen.

Wie jetzt Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt herausgefunden haben, besitzen alle iPphone-Modelle eine gefährliche Sicherheitslücke.

Über diese können Angreifer mit nur ein paar Zeilen Programm-Code die Kontrolle über das Multimedia-Handy erlangen. Empfängt man E-Mails oder SMS mit einem Link und klickt diesen an, öffnet sich eine gewöhnliche Internetseite. Doch kurz darauf wählt das Handy eine teure 0900-Nummer. Ein Abbrechen der Verbindung ist nicht möglich, da der Bildschirm während dieser Zeit grau bleibt.

“Jeder Angreifer mit HTML-Grundkenntnissen kann diese Sicherheitslücke missbrauchen und so großen Schaden anrichten”, sagte Collin Mulliner.

Vor einiger Zeit tauchte schon einmal ein ähnliches Problem auf, das aber von Apple rechtzeitig erkannt wurde. Den Nutzer von iPhones wird empfohlen, sich die aktuelle Firmware 2.2 herunterzuladen. Diese soll laut Apple die Sicherheitslücke schließen.

Quelle: pcgameshardware.de

Arzneimittel-Fälschungen im WWW

Die Apotheken unterstützen die Bundesregierung in ihrem Kampf gegen Internetkriminalität.

“Das Internet ist das Einfallstor der organisierten Kriminalität für den Handel mit gefälschten und nicht zugelassenen Arzneimitteln. Politik und Behörden müssen sich auch in diesem Sektor für mehr Verbraucherschutz einsetzen”, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hatte sich anlässlich des Dritten Nationalen IT-Gipfels in Darmstadt für schärfere Gesetze ausgesprochen.

Zahlreiche Ämter und Behörden weisen immer wieder auf die steigende Arzneimittelkriminalität über den illegalen Internethandel hin.

Laut Bundeskriminalamt (BKA) erhöht sich mit dem kriminellen Versandhandel via Internet die Gefahr “von schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod”. Laut BKA-Jahresbericht 2007 handelt es sich um eine internationale Dimension mit hohen Gewinnmargen und konspirativen Handelsstrukturen. Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten Zollstatistiken 2007 zeichnen ein ebenso erschreckendes Bild: 2007 hat es bei den entdeckten Medikamentenfälschungen gegenüber 2006 einen “dramatischen Zuwachs” gegeben. Potenzsteigernde Medikamente werden am häufigsten gefälscht, aber auch Präparate gegen Cholesterin, Osteoporose und Bluthochdruck werden illegal kopiert.

Quelle: presseportal.de

Oder hier: www.abda.de

Netbooks mit Linux

Sehr viele Netbooks arbeiten mit dem Betriebssystem von Linux! Hier ein paar Eckpunkte zu diesem Thema, die man wissen sollte!

Ausstattung

* Für Linux-Betriebssysteme gibt es zahlreiche Programme im Internet. Viele davon können Nutzer kostenlos herunterladen. Die meisten Anwendungen sind kompatibel mit Windows: Unter Linux erstellte Dokumente lassen sich auf Windows-Rechnern öffnen und bearbeiten. Das gilt zumeist auch für Windows-Dokumente auf Linux-Rechnern.

Anwendung

* Bei Linux sind häufig keine Ordner zu sehen, sondern Registerkarten, klar sortiert nach Internet, Arbeit, Lernen, Spiel. Während die Symbole bei Windows den Programmnamen (zum Beispiel Internet Explorer oder Word) anzeigen, bezeichnen sie bei Linux, was man mit ihnen machen kann. Wer ins Web möchte, klickt auf “Web”. Wer ein Dokument anlegen möchte, klickt auf “Dokument”.

Quelle: welt-online.de

Siehe dazu auch hier!

Persönliche Anmerkung: Ich selbst habe bisher das Betriebssystem Linux noch nicht ausprobiert! Es interessiert mich mittlerweile jedoch immer mehr!

In meinem DN-Portfolio: thenetbook.de, enetbook.de, enetbooks.de

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