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Dezember 2008
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Archive für Dezember 2008

Tipp24 ordnet Geschäfte neu

Der Hamburger Internet-Lottoanbieter Tipp24 AG wird zum 1. Januar 2009 seine Geschäftsfelder neu ordnen.

Dabei werde der Großteil der Aktivitäten, die in Verbindung mit der Vermittlung oder dem Angebot von Lotterieprodukten stehen, in der bereits seit dem Jahr 2007 in London arbeitenden MyLotto24 Ltd. und deren Tochtergesellschaften gebündelt, teilte Tipp24 gestern mit.

Damit sei ein Großteil der 170 Hamburger Arbeitsplätze gefährdet, wie Vorstandschef Jens Schumann der WELT sagte.

Die Bündelung in Großbritannien betreffe sowohl die Vermittlung der staatlichen deutschen Lotto-Produkte, die Angebote der Tochterunternehmen Ventura24 in Spanien und Puntogiocco24 in Italien sowie die bereits laufenden Aktivitäten der britischen Tochterunternehmen.

Die Vermittlung der deutschen Klassenlotterien NKL und SKL liege hingegen weiterhin bei der Hamburger Tipp24 AG.

Quelle: welt-online.de

Siehe auch: basicthinking.de

Persönliche Anmerkung: Ich finde es eine unmögliche Entscheidung, derartige Angebote aus dem WWW verbannen zu wollen! Ich war lange Zeit Kunde bei Tipp24 und immer vollstens zufrieden mit dem Service und den Leistungen. Wenn möglich, werde ich weiterhin die Angebote von Tipp24 über´s WWW nutzen! Dass damit wieder mal so dringend benötigte Arbeitsplätze gefährdet sind, das finde ich dabei ganz besonders tragisch.

Neuer WWW-Sender soll Radio Multikulti ersetzen

Pünktlich mit dem Abschalten des öffentlich-rechtlichen Programms Radio Multikulti am (morgigen) Mittwoch in Berlin geht ein privates Nachfolgeprogramm MultiCult2.0 ins Internet.

Für die Einstellung der Integrationswelle Multikulti hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Kostengründe geltend gemacht.

Der vorerst spendenfinanzierte Sender MultiCult2.0 will nach eigenen Angaben die Tradition von Multikulti in zunächst bescheidenem Rahmen weiterführen. Die Hauptstadt Berlin, in der Menschen aus 180 Nationen wohnen, brauche ein Medium, das alle ethnischen Gruppen anspreche.

Die Gruppe aus Radiomachern, Freundeskreis, Förderern und Vertretern der örtlichen Kreativ- und Musikwirtschaft will sich einer Erklärung zufolge im Januar formal als Betreibergesellschaft gründen.

Radiosender aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus verschiedenen Ländern stellten kostenlos Programme zur Verfügung. Was noch fehle, seien Zeit, Geld und eine terrestrische Frequenz, hieß es weiter.

In der Anfangsphase solle das Wortprogramm um 16.00 Uhr mit einer aktuellen Sendung beginnen. Die Journalisten arbeiteten vorerst ohne Bezahlung. http://www.multicult20.de/

Quelle: pr-inside.com

Siehe auch: netzeitung.de

Siehe auch: welt-online.de

Oder: multikulti.eu

Persönliche Anmerkung: Dass man solch einen Sender in Deutschland nicht weiterhin finanzieren kann (oder will!?) - ich finde, das ist ein eindeutiges Armutszeugnis, was man sich hiermit ausstellt!

24h-Web-Event New Year’s Eve LIVE

In 24 Stunden einmal um die Welt gefeiert! Möglich macht das earthTV.com!
earthTV.com überträgt Silvester rund um den Globus live und exklusiv im World Wide Web.

earthTV.com geht am 31.12. um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit auf Silvesterreise - in 24 Stunden einmal rund um den Erdball.

arthTV.com zeigt den täglichen Blick auf die Welt. Die Website bietet eine Vielzahl an Channels und ist eine interaktive Plattform für alle, die gerne die Welt entdecken wollen - überall, live und rund um die Uhr.

earthTV ist eines der erfolgreichsten täglichen Programme außerhalb Europas. Mit einer technischen Reichweite von über 2 Milliarden Fernsehzuschauern in 200 Ländern und Regionen ist das Programm in sämtlichen Sprachen und Designs stündlich verfügbar.

earthTVs eindrucksvolles 90-sekündiges LIVE-Programm wird täglich auf über 60 TV-Sendern weltweit gezeigt. Das Programm ist ebenfalls bei Mobil-Anbietern, IP-TV und Airport TV zu sehen.

Mehr auf www.earthTV.com

Quelle: na-presseportal.de

Persönliche Anmerkung:

Ich wünsche allen Besucherinnen und allen Besuchern meines Blogs “Heinkas News” einen guten Rutsch ins Neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches 2009! LG, heinka

I wish all visitors and all visitors to my blog “Heinkas News” a Happy New Year and a healthy and successful 2009! LG, heinka

WWW-Videos gefährlich

Gewarnt wird vor einer weiteren WWW-Gefahr, nämlich vor Video-Downloads bei DateiTausch-Börsen!

Der Antivirus-Hersteller Avira warnt vor Video-Downloads, mit denen Angreifer versuchen Trojanische Pferde einzuschleusen. Man wird dabei aufgefordert, einen speziellen Video-Player herunterzuladen und zu installieren, weil angeblich nur dieser Player sich zum Abspielen der jeweils gewünschten Videos eignet.

Tatsächlich steckt in dem vermeintlichen Player ein Trojanisches Pferd. Ein Name wie “HDTVXvid” soll dem Schädling einen seriösen Anstrich verleihen. Die Antivirus-Software Avira erkennt den Schädling als DR/Zlob.iwm.

Quelle: pc-welt.de 

Krise erfasst Web 2.0

In den letzten drei Jahren gab es einen spürbaren Aufschwung im WWW: Es gründeten sich in Europa, Asien und den USA zahlreiche Jungfirmen, auch Start-ups genannt, die alle dem Web 2.0 angehörten.

Im sogenannten Mitmachnetz entstanden eine Vielzahl an sozialen Netzwerken, Videoportalen oder Anbietern von “Widgets”.

Diese Firmen wurden hoch geschätzt, doch nun schlägt die Finanzkrise zu.

Viele Web 2.0-Firmen sind nicht profitabel, sie wurden mithilfe von Risikokapital finanziert.

Und nun, in der weltweiten Krise, fehlt ihnen der Exit, der Ausweg. Unter Exit versteht die Start-up-Branche, dass eine junge Firma an eine größere verkauft wird oder dass sie an der Börse landet, wo es neues Kapital gibt.

Seit der Krise der “New Economy” Anfang 2000 sind die Börsengänge von Internetfirmen jedoch erheblich erschwert worden. Diese neuen Vorgaben sollen weitere Pleiten an den Finanzplätzen verhindern.

Der Verwaltungsaufwand ist enorm, sechs- bis siebenstellige Jahresbeträge werden fällig, will man sich an der Börse halten.

So ging schon in den letzten Jahren so gut wie keine Internetfirma mehr an die Börse.

Nur Google erregte 2004 noch mal Aufsehen. In Deutschland war zwei Jahre später das Businessnetzwerk Xing einer der wenigen Börsenkandidaten.

Derzeit bleibt den Start-up-Chefs nur eine Möglichkeit, nämlich, ihr Unternehmen zu verkaufen. Doch die großen Konzerne sind sparsam geworden, sie entlassen selbst.

So sind die Aktienkurse der WWW-Giganten wie beispielsweise Google oder Yahoo unter erheblichen Druck geraten und um mehr als die Hälfte der Höchststände eingebrochen. Yahoo entließ 10 Prozent seiner Beschäftigten, Google strich das Weihnachtsgeld.

Wie es weitergeht, das weiß derzeit so konkret niemand.

Quelle: taz.de

Siehe auch: faz.net


Flohmarkt im WWW

Die Wiener Umweltschutzabteilung hat diese Internetbörse als Plattform für den Verkauf, Tausch oder das Verschenken von gebrauchsfähigen Gegenständen eingerichtet.

So müssen Sie Dinge, die noch verwendet werden können, nicht wegwerfen, sondern können Sie an Andere verkaufen, verschenken oder eintauschen. Sie tun sich damit nicht nur selbst, sondern auch den Anderen und der Umwelt etwas Gutes.

Wenn das Christkind nicht das richtige Geschenk gebracht hat, hilft der Web-Flohmarkt der MA22. Dort lassen sich funktionsfähige Gegenstände aller Art verkaufen, tauschen und verschenken.

DirektLink: webflohmarkt ma22

Quelle: wien.orf.at

X-Mas eCard gefährlich

Sehr beliebt in diesen Tage ist das Versenden von elektronischen Grußkarten!

Doch dabei ist Vorsicht geboten, weil auch über diese Möglichkeit einer eigentlich netten Geste, schädliche Software versandt und verbreitet werden kann. 

Der Verdacht bestätigte sich durch eine kürzlich veröffentlichte Warnmeldung des Bach Khoa Internetwork Security Centers.

Die vietnamesischen IT-Experten rufen zur Vorsicht auf, weil sich hinter weihnachtlichen Grußkarten Malware verbergen könnte, die ahnungslosen Usern zum Verhängnis werden kann.

Bezeichnet wird dieses Unterfangen treffenderweise als “XmasStorm”, das seinen Ausgangspunkt in China haben soll.

Dort sollen sich verschiedene Gruppierungen von Cyberkriminellen über 75 Domains im Bezug auf Weihnachts-eCards gesichert haben.

Vielerorts soll sich diese schädliche Software bereits in Postfächern eingenistet haben.

Quelle: gulli.com

“Kleinklapprechner” doch die richtige Bezeichnung?

Netbooks - heute sind sie in aller Munde! Sehr schnell haben diese “Kleinklapprechner” die Herzen vieler User erobert!

Nun gibt es offenbar rechtlichen Ärger betreffs des Begriffs “Netbook” als Beschreibung einfacher Subnotebooks!

Wie das Mobilportal jkontherun berichtet, verschickt die auf Patent- und Markenrecht spezialisierte Londoner Anwaltskanzlei Origin Intellectual Property derzeit Unterlassungsanordnungen an Webseitenbetreiber, die den Begriff “netbook” verwenden.

In dem Schreiben wird den Betroffenen erklärt, dass man die Firma Psion PLC vertrete, die die “netbook”-Markenrechte für den Bereich “Laptop Computer” in den USA, Europa, Kanada, Singapur und Hongkong inne habe.

Es wird eine Frist bis Ende März 2009 eingeräumt; bis dahin sind die betroffenen Websites umzubenennen.

Quelle: heise.de

Siehe auch: golem.de

Oder auch: winfuture.de

Siehe auch: pocketbrain.de

Siehe auch: basicthinking.de

Persönliche Anmerkung: Vielleicht war es ja doch nicht sooo unklug, sich die folgenden Domains zu sichern:

kleinklapprechner.de und kleinklapprechner.com


WWW überholt Printmedien

Gemäß einer Studie des “Pew Researchs Centers” ist das WWW im Jahr 2008 erstmals auf den zweiten Platz der beliebtesten und meist genutzten Informationsmedien in den USA gerückt.

Tageszeitungen haben es als Informationsquelle bei den Konsumenten immer schwerer gegen das WWW zu bestehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass das Internet als moderne Informationsquelle an der konventionellen Tageszeitung vorbeigezogen ist.

Den ersten Platz nimmt derzeit immer noch das Fernsehen ein. 

Es sieht aber ganz so aus, als ob das WWW in Kürze auch im Vergleich zum Fernsehen der Sieger sein könnte. 

Den Rest des Eintrags lesen »

Feuer im Altenheim

Auch das ist leider Weihnachten: Ein brennendes Adventsgesteck hat in einem Seniorenpflegeheim in Niederbayern ein Feuer mit 24 Verletzten ausgelöst.

Vermutlich ist der Besitzer des Gestecks eingeschlafen, obwohl die Kerzen brannten. Infolge des Brandes erlitt der Betroffene eine schwere Rauchvergiftung, konnte aber von der Nachtschwester gerettet werden. Sie selbst, weitere 21 pflegebedürftige Bewohner des Heims sowie ein Feuerwehrmann erlitten leichte bis mittelschwere Rauchvergiftungen.

Zur Rettung der Heimbewohner war ein Großeinsatz von ca. 140 Rettern notwendig. Gemäß polizeilicher Angaben ist man wohl knapp einer Katastrophe entgangen.

Der Brandschaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt. Das Heim ist derzeit nicht nutzbar.

Quelle: welt-online.de

Persönliche Anmerkung: Da hat man ja nochmal Glück gehabt! Ich habe großen Respekt vor offenem Feuer, da vor Jahren auch bei uns eine unbeobachtet stehende Weihnachtspyramide in Brand geraten ist, und zwar in einem Zimmer, in dem wir uns gerade nicht aufhielten! Es ist nur dem Umstand zu verdanken, dass mein Mann sich einen Weihnachtsschnaps gönnen wollte, dass daraus keine größere Katastrophe entstanden ist! Denn, der Schrank, der hatte bereits Feuer gefangen. Das war vielleicht ein Schreck gewesen; er sitzt mir förmlich noch heute in den Knochen. Deshalb meine Warnung: Offenes Feuer, das sollte man niemals unterschätzen und unbeobachtet lassen, niemals!