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WWW-Firmen in Geldnöten

Dieser Eintrag stammt von admin Am 1.12.2008 @ 10:35 In Wirtschaft | Keine Kommentare

Auch in Deutschland geraten Web 2.0-Firmen oder so genannte Startups in Geldnöte. Einige mussten bereits aufgeben, andere suchen händeringend nach neuen Finanzierungsquellen.

Das Startup-Sterben im WWW hat auch in Deutschland begonnen. Die WirtschaftsWoche hat 151 junge Web 2.0-Firmen zur derzeitigen Krise befragt und ist dabei zu teilweise ernüchternden Ergebnissen gekommen: Mehr als die Hälfte der Befragten sieht die Existenz ihrer Unternehmen bedroht.

„Das Schlimmste ist die Angst“, sagt ein Gründer, „im Moment haben viele das Gefühl zu fallen, wissen aber nicht, wo der Boden ist.“ Sieben von zehn Unternehmen reagieren in der Hoffnung auf´s Überleben mit Kostensenkungen. Viele versuchen trotz allem, den Optimismus nicht aufzugeben: 67 Prozent wollen im kommenden Jahr sogar neue Stellen schaffen.

Doch neues Kapital zu bekommen, wird immer schwieriger, sagt fast ein Drittel der Startups. Immer öfter platzt ein schon als sicher geglaubter und fest eingeplanter FinanzierungsDeal ganz kurzfristig. Mehr als 20 Unternehmen mussten diese Erfahrung in der letzten Zeit machen.

Quelle und ausführlicher Bericht siehe: wiwo.de



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