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2.12.2008 von admin.
Eine Internet-Seite zur Krankenhaussuche steht Patienten und Ärzten jetzt in einer überarbeiteten Version zur Verfügung.
Mit Hilfe dieses WWW-Auftritts können Interessierte die Leistungen einzelner medizinischer Einrichtungen im Netz vergleichen und dann ihre Wahl treffen.
Unter www.deutsches-krankenhaus-verzeichnis.de kann man sich einen Überblick über das Angebot der bundesweit rund 2 100 Kliniken verschaffen.
Das Online-Portal der Krankenhausgesellschaften bietet verschiedene Suchmöglichkeiten an. So können die Kliniken nach der regionalen Lage, nach bestimmten Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden, speziellen Qualitätskriterien oder Struktur- und Leistungsdaten ausgewählt werden.
Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Ein gutes Angebot, finde ich!
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2.12.2008 von admin.
Das Welt-Ernährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen startet mit einer «Mauer gegen den Hunger» eine ungewöhnliche Spendeninitiative im WWW!
Wer sich oder seine Freunde mit einem Foto auf der virtuellen Mauer gegen den Hunger platziert und eine Spende gibt, schenkt für jede 20 Cent der Summe einem Kind eine Schulspeisung, so das WFP-Büro in Berlin am Montag. Die Mauer gegen den Hunger entsteht im Internet unter www.wfp.org/wall.
Das UN World Food Programme ist die größte humanitäre Organisation der Welt. 2008 unterstützte sie mit ihrer Nahrungsmittelhilfe rund 90 Millionen Hungernde in 78 Ländern.
Quelle: zeit-online.de
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2.12.2008 von admin.
“Wer zu spät kommt hat wenigstens die Chance,
aus den Fehlern der anderen zu lernen…”
von Unbekannt
Quelle: zitate-datenbank.de
heinka: Sooo kann man´s auch sehen! ![]()
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2.12.2008 von admin.
In der “dunklen Jahreszeit”, in die Totensonntag, Advent und Weihnachten fallen, gedenken viele Menschen ihrer Verstorbenen.
Zur Trauerbewältigung gehört es dazu, dass man den so sehr Vermissten eine ewige Gedenkstätte schaffen möchte. In diesem Zusammenhang werden auch im WWW immer mehr virtuelle Gedenkstätten als dauerhafte Erinnerung angeboten. Diese Gedenkstätten geben Angehörigen, Bekannten und Freunden die Möglichkeit, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen und über die Beisetzung oder Bestattung hinaus, einen Austausch mit anderen Trauernden zu ermöglichen, auch, wenn diese weit entfernt voneinander leben.
Jedoch sollte man nicht allen WWW-Anbietern vertrauen, so warnt die Deutsche Friedhofsgesellschaft, denn leider sind nicht alle Angebote von den meist kostenlosen virtuellen Trauerseiten seriös!
“Wie wir aus unserer langjährigen Erfahrung wissen, können Trauernde schnell zur Beute unseriöser Geschäftemacher werden”. Daher - so der Geschäftsführer der Deutschen Friedhofsgesellschaft Könsgen - solle man drei Tipps beachten:
1. Einen kostenpflichtigen Vertrag sollte man nie abschließen, auch keine Testeinträge, die nur am Anfang kostenfrei sind. Es existieren genügend kostenfreie Webseiten.
2. Wenn zu viele persönliche Daten abgefragt werden, sollte man eher die Finger von dem Anbieter lassen.
3) Man sollte sich auch die Einträge anderer Trauernder in virtuelle Kondolenzbücher anschauen. Sind die Einträge veraltet? Wird die Webseite gepflegt und erscheinen keine ehrverletzenden Einträge?
“Bei unserer eigenen Seite www.ewigeerinnerung.de ist das Anlegen einer Gedenkstätte kostenlos und ausschließlich über Bestatter möglich. Der Eintrag in das Kondolenzbuch ist ebenfalls kostenlos und der Zugang wird nicht durch das Einloggen mit einem Passwort erschwert”, so Könsgen. Jeder, der möchte, kann hier einen Eintrag vornehmen.
Weiterhin rät Konsgen für den Trauerfall: “Geben Sie sich selbst, den Angehörigen, Freunden und Bekannten genügend Zeit zu trauern, lassen Sie sich nie unter Zeitdruck setzen und achten Sie darauf, welche Informationen Sie im Netz weitergeben.”
Quelle: na-presseportal.de
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2.12.2008 von admin.
Das sollte man sich direkt mal anschauen! Deshalb füge ich hier mal einen DirektLink ein: bild.de - SuMa-Report
Hier kann man Interessantes erfahren, was denn eigentlich von den Usern im WWW so gesucht wird! Sehr interessant und unterhaltsam!
Quelle: bild.de
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2.12.2008 von admin.
Seit Montag Abend werden E-Mails verschickt, in deren Betreff das Folgende steht “Sperrung der E-Mail name(at)domain(dot)de”, wobei statt name(at)domain(dot)de die Adresse des jeweiligen Empfängers verwendet wird. Im Textteil dieser E-Mails heißt es dann:
“Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Email “name(at)domain(dot)de” wird wegen Missbrauch innerhalb der naechsten 24 Stunden gesperrt. Es sind 15 Beschwerden wegen Spamversand bei uns eingegangen.
Details und moegliche Schritte zur Entsperrung finden Sie im Anhang.”
Es ist Vorsicht geboten, denn es handelt sich um schädliche Spam-E-Mails: Die Empfänger der E-Mails sollen auf den Anhang klicken, der ein gepacktes Archiv mit Namen wie sperrung.zip oder auch hinweis.zip beinhaltet. Es geht auch hier, wie schon viele Male zuvor, um ganz gezielte VIREN-Verbreitung!
Um eine Viren-Infektion zu verhindern, ist das Folgende zu beachten:
Quelle: computerbetrug.de
Ergänzung am 02.12.2008 um 22:22 Uhr: Gerade eben habe ich in einem meiner Postfächer genau solch eine E-Mail vorgefunden! Die Viren-Gefahr ist also Realität! Absender war eine “marlene bauermeister”!
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