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7.12.2008 von admin.
In seinem Nobelpreis-Vortrag in der Schwedischen Akademie sagte der 68-jährige Schriftsteller Jean-Marie Le-Clezio, dass eine Informationstechnologie wie das Internet vielleicht den Zweiten Weltkrieg hätte verhindern können. «Wer weiss, wenn es das Internet damals gegeben hätte, vielleicht wäre Hitlers krimineller Plan nicht aufgegangen - Lächerlichkeit hätte vielleicht verhindert, dass er jemals ans Tageslicht gekommen wäre.»
Le-Clezio beklagte, dass der Zugang zu Computern in vielen Teilen der Dritten Welt ebenso ein Luxus sei wie der zu Büchern. Analphabetismus und Hunger auszumerzen seien die «zwei grossen Aufgaben» der Menschheit: «Bildung und der Kampf gegen den Hunger sind miteinander verbunden, in einer engen Wechselbeziehung», sagte Le-Clezio. «Man kann nicht bei dem einen ohne das andere Erfolg haben.»
Quelle: bazonline.ch/kultur
Persönliche Anmerkung: Eine interessante Überlegung, die vom diesjährigen Literatur-Nobelpreisträger hier betreffs des Zweiten Weltkrieges geäußert worden ist! Das, was der Schriftsteller Jean-Marie Le-Clezio betreffs der Dritten Welt sagt, macht allerdings sehr nachdenklich und betroffen!
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7.12.2008 von admin.
Ein Update bei Picasa Web hat die folgenden Änderungen für dieses Google-Angebot gebracht:
1 Eine Sharefunktion, bei der man über einen Sharing-Button das Album an Kontakte aus dem Google-E-Mail-Adressbuch senden kann. Das war zwar schon vorher möglich, jedoch wurde diese Funktion besser platziert. Unter diesem Button wird außerdem eine Liste aller der Personen angezeigt, die Zugriff auf das Album haben.
2 Neu ist die Möglichkeit, Alben mit einem Passwort schützen zu können. Dadurch ist es Fremden nunmehr fast unmöglich, solche Alben anzuschauen.
3 Die dritte Option heißt Sign-in required to view (Anmeldung für Anzeige erforderlich). Wenn man bei einem Album diese Option wählt und das Album Freunden über die neue Share-Funktion freigibt, kann man sicher sein, dass es nur die sehen, die es auch sehen sollen. Leider hat aber auch “Sign-in required to view” den Nachteil, dass der andere auch einen Google Account haben muss.
DirektLink: picasa.google.de
Quelle: googlewatchblog.de
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7.12.2008 von admin.
Ganz Deutschland - und nicht nur Deutschland - ist von der Wirtschaftskrise erfasst. Doch ein Geschäft hört nicht auf zu boomen, das Geschäft “Downloads für den Computer”.
Es handelt sich um geradezu traumhafte Zuwachsraten, die mit dem Herunterladen von Daten aus dem WWW auch in Krisenzeiten erzielt werden.
Nach den neuesten Zahlen des Branchenverbandes Bitkom geben die Deutschen im laufenden Jahr rund 220 Millionen Euro für Downloads auf ihre PCs aus. Das ist in etwa ein Viertel mehr als im vergangenen Jahr.
Musik, Spiele, Videos, Hörbücher oder Software - die Angebote im WWW sind breit gefächert und ausgesprochen beliebt, so hat es Bitkom festgestellt. Die Menge der bezahlten Downloads beziffert die Lobbyvereinigung auf rund 49 Millionen im Jahr 2008.
Bitkom schätzt ein, dass auch in den kommenden Jahren dieser Trend auf dem Downloadmarkt anhalten wird; von Krise ist da nichts zu spüren.
Künftig werden die Kunden zunehmend mobile Geräte zum Laden von Dateien aus dem Web nutzen. Bestimmte UMTS-Handys und -Smartphones übertragen in einigen Regionen Deutschlands schon heute Daten mit DSL-Geschwindigkeit.
Downloads sind vor allem bei männlichen Usern beliebt (64 %); bei Frauen hingegen ist das Downloaden nicht so sehr verbreitet (36 %).
Quelle: faz.net
Siehe auch hier: golem.de
Und auch hier: computerbild.de
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7.12.2008 von admin.
Google ist derzeit nicht nur im WWW die Nummer Eins, sondern erobert zunehmend mit kostenloser Software auch Handys und Computer!
Microsoft hat dabei ganz klar das Nachsehen. Microsoft versucht verzweifelt und immer noch, mit Yahoos Hilfe an Google heran-, oder besser noch, vorbeizukommen!
Als Suchmaschine gestartet, wurde das Webangebot von Google für viele Internetsurfer schnell die einzig wahre Startseite ins Netz. Es gibt nicht wenige, die in der Suchzeile eine Internetadresse eingeben, weil sie das Angebot für einen Browser - oder gar das Internet selbst - halten. Google führt einfach bei jeder Art von Suche zum (schnellen) Erfolg!
Es stellt sich die Frage: Wer ist der Boss im World Wide Web?
Es ist doch ganz klar: Google und Microsoft buhlen um dieselben Internet-User, allerdings mit verschiedenen Strategien, Taktiken und Methoden. Während Google seine Dienste werbefinanziert und kostenlos zur Verfügung stellt, müssen Kunden bei Microsoft für die meisten Produkte zahlen.
Mit dem eigenen Browser Chrome betrat der SuchmaschinenRiese Google unlängst ein weiteres Microsoft-Terrain. Für Chrome-Nutzer soll es noch einfacher sein, die zahlreichen WWW-Angebote von Google zu nutzen. Und selbst auf Mobiltelefonen bekommt das Microsoft-Betriebssystem Windows Konkurrenz von Googles Android, was Handy-Hersteller kostenlos für ihre Geräte nutzen können.
Der Wettkampf ums WWW ist also noch lange nicht entschieden und geht weiter!
Google hat zwar bei Suchmaschinen einen klaren Vorsprung und baut diese Marktführung zunehmend aus. Allerdings ist Microsoft finanziell in der Lage, seine Machtposition durch Zukäufe zu festigen. Es ist also noch lange nicht endgültig entschieden, wer der wahre Boss im World Wide Web ist!
Quelle: stern.de
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