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15.12.2008 von admin.
Das Nachfolgende amüsiert mich doch etwas!
Tatsache ist, dass das Internet zunehmend den Alltag vieler Menschen bestimmt! Wie abhängig man mittlerweile vom Web geworden ist, verdeutlicht eine aktuelle Untersuchung, die der Chiphersteller Intel gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Harris Interactive durchgeführt hat.
Die Befragung von insgesamt 2.119 Erwachsenen zeigt zweifelsfrei, dass das Internet heute auf der Prioritätenliste ganz oben zu finden ist. In einer finanziellen Notlage würde man problemlos andere Ausgaben streichen; Hauptsache der über alles geliebte WWW-Zugang bleibt erhalten!
Außerdem heißt es, würden 46 Prozent der Frauen und 30 Prozent der Männer lieber zwei Wochen lang auf sexuelle Handlungen verzichten als auf ihren WWW-Zugang.
Es ist für viele zur Normalität geworden, einen beachtlichen Teil ihrer Zeit im Web unterwegs zu sein.
Dass diese Tatsache jedoch auch eine negative Seite hat, das zeigt die zunehmende Zahl der Online-Süchtigen. Man weiß bisher aber noch recht wenig über diese Art der Sucht. Fest steht nur, dass bestimmte Bevölkerungsschichten stärker und andere weniger gefährdet sind, abhängig zu werden.
Um sicherzustellen, dass man nicht selbst eine Internetsucht entwickelt, sollte man als Web-User vor allem auf bestimmte Alarmsignale achten.
Neben dem wichtigen Faktor “Zeit”, den man täglich im WWW verbringt, ist auch das Verhalten bei Internet-Entzug ein Kriterium dafür, inwieweit man gefährdet oder gar schon abhängig ist. Typisch ist es im Falle eines Falles auch, dass das unmittelbare Umfeld ein Suchtverhalten eher erkennt, als die betreffende Person selbst.
Quelle: derstandard.at
Siehe auch: netzwelt.de
Siehe auch: meedia.de/nc
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15.12.2008 von admin.
Wie sieht das WWW der Zukunft aus; wen interessiert diese Frage nicht!?
Das Pew Internet and American Life Project hat eine Studie betreffs Zukunft des WWW veröffentlicht, in der Netz-Aktivisten, Journalisten und Technologen Prognosen über Entwicklungen im Internet und neue Technologien abgeben.
Eindeutiges Ergebnis: Im Jahr 2020 wird das Handy zum Dreh- und Angelpunkt für´s WWW!
Den über 1.000 befragten Experten wurden dabei unterschiedliche Zukunftsszenarien vorgelegt, deren Wahrscheinlichkeit sie bewerten sollten:
77 Prozent glauben, dass das Handy sich bis 2020 zum wichtigsten Verbindungstool zwischen Mensch und WWW entwicklen wird - für einige sogar zum einzigen.
64 Prozent glauben daran, dass neue Eingabetechnologien bis dahin herkömmliche Tastaturen und Mäuse abgelöst haben werden; Sprach- und Touch-Technologien werden die herkömmlichen Verfahren ablösen.
56 Prozent der Befragten stimmten zu, dass die Grenze zwischen Privatem und Arbeit künftig durch neue Technologien weiter verschwimmen wird.
78 Prozent glauben, dass die bestehende Netz-Architektur auch 2020 noch so vorhanden ist.
45 Prozent glauben, dass Transparenz zu mehr Integrität und Vergebung führe.
45 Prozent sehen negative Auswirkungen, weil Transparenz auch verletzbar mache. Zudem werde die Privatsphäre weiter bedroht.
Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt nicht daran, dass die soziale Toleranz im Web steigen wird, weil: Kommunikationsnetzwerke sind auch die Basis für Hass und Terror.
Quelle: futurezone.orf.at
Siehe auch: heise.de
Siehe auch: golem.de
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15.12.2008 von admin.
Die Websense Security Labs analysieren regelmäßig die IT-Sicherheit und die aus dem Web drohenden Gefahren.
In einem Ausblick auf das Jahr 2009 haben die Sicherheitsexperten von Websense nun die Sicherheitslage des kommenden Jahres untersucht: Neue Technologien im Web wie Cloud Computing oder Rich Internet Applications bilden die Quelle für neue Gefahren.
Auch 2009 werden Cyber-Kriminelle alle Möglichkeiten nutzen, um ihr Unwesen auf höchstem technischen Niveau zu treiben.
Hauptgefahren und entsprechende Schwachstellen bzw. Angriffspunkte sieht man in den folgenden Bereichen:
- Verstärkter Missbrauch des Cloud Computing,
- Zunehmender Missbrauch von Rich Internet Applications (RIA),
- Angriffe auf das programmierbare Web,
- Zunahme von Web-Spam und böswilligen Postings in Blogs, User-Foren und sozialen Netzen,
- Aufbau eines verteilten Modells zur Kontrolle von Botnets und das Hosting von Malcode,
- Fortsetzung der “Belagerung” von seriösen Websites.
Quelle: all-about-security.de
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15.12.2008 von admin.
Alle YouTube-Videos, die ich hier an der einen oder anderen Stelle direkt eingefügt hatte, habe ich heute wieder gelöscht! Sie waren nicht mehr erreichbar!?
Es scheint, als habe ich da irgendetwas übersehen und falsch gemacht! Ich weiß es jedoch nicht, gegen welche Regel ich verstoßen haben könnte!?
Auf jeden Fall unterlasse ich es vorerst, in die Beiträge hier direkt Videos einzufügen; ich werde mich mit dem Verlinken begnügen. Das scheint man mir nicht zu verübeln.
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