Tagesarchive: 18.1.2009

Microsoft & Yahoo: Was lange währt wird gut?

Es scheint, als ob Microsoft nun wirklich ernst macht mit dem Kauf der Yahoo-Suchsparte! Wie die ‘New York Times‘ meldet, gab es Anfang der Woche ein Treffen zwischen Microsoft und Yahoo. Nachdem Microsoft nach der gescheiterten Übernahme von Yahoo im vergangenen Jahr stets jegliches weitere Interesse an dem Unternehmen dementiert hatte, kamen in den letzten Wochen immer mehr Berichte auf, wonach Microsoft auf eine schnelle Lösung in Sachen Yahoo drängt. Auch Marktbeobachter sehen einen Deal zwischen diesen beiden Unternehmen in allernächster Zukunft. Druck auf Yahoo kommt nicht nur von Microsoft, sondern auch von den Aktionären des Unternehmens. Diese drängen bereits seit dem vergangenen Jahr auf einen Verkauf des Suchgeschäfts an … Weiterlesen

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Google und der Vatikan

Originaltexte, Fotos, kurze Videos und Notizen von und über Papst Benedikt XVI. sollen künftig direkt im Internet zugänglich sein. Dies sieht eine Vereinbarung des Vatikan-Fernsehens CTV und von Radio Vatikan mit dem Suchmaschinenbetreiber Google vor. Das berichtete die römische Tageszeitung «La Repubblica» am Sonntag. Der Vatikan werde dafür bei Google einen eigenen TV-Kanal einrichten, hieß es. Das neue Medienprojekt der katholischen Kirche soll möglichst vielen einen raschen Zugang zu Vatikan-Informationen bieten. Quelle: newsticker.welt.de Siehe auch: futurezone.orf.at Siehe auch: kathnews.de Siehe auch: eisy.eu

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Sex-Berichte im WWW unpassend

Es geht um Drogen-Partys, Alkohol-Exzesse und jede Menge Sex: Auf ihrer Webseite schildert die Britin Deidre Dare ausführlich ihre Sex-Abenteuer in Moskau. Brisant: Deidre ist Anwältin, verdient 150 000 Pfund (166 600 Euro) im Jahr und arbeitet für eine angesehene Kanzlei. „Ich trinke zu viel, ich nehme zu viele Drogen, ich mache überall rum. Ich verschwende meine Zeit. Ich verbringe viel zu viel Zeit auf Partys. Kurz gesagt: Ich lebe in Moskau.“ Ihre Chefs der Londoner Kanzlei „Allen & Overy“ müssen entsetzt gewesen sein, als sie das lasen. Prompt verboten sie ihrer Kollegin vom Moskauer Büro weitere Schmutz-Geständnisse. Sie fürchteten um das Ansehen der Firma, berichtet die britische Zeitung Mail on Sunday. … Weiterlesen

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Handball-WM im WWW

Der Fernsehsender RTL überträgt die Spiele der Deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Kroatien in voller Länge auch im Internet. Bei Erreichen der Haupt- und Finalrunde will RTL ebenfalls alle Spiele mit deutscher Beteiligung als Gratis-Livestream zeigen. Wer aus Zeitgründen ein Spiel verpasst hat, soll die DHB-Spiele auch später noch im Videoarchiv “RTL Now” abrufen können. DirektLink: http://sport.rtl.de/handball/handballwm09_stream.php Quelle: chip-online.de

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Microsoft droht neues EU-Bußgeld

Dem US-Softwareriesen Microsoft droht erneut Ärger mit der EU-Kommission! Die Kommission teilte am Freitagabend in Brüssel mit, sie habe ein neues Missbrauchsverfahren gegen das Unternehmen eröffnet. Konkret gehe es um die Bündelung des Webbrowsers Internet Explorer mit dem PC-Betriebssystem Windows, was einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellt. Mit der Koppelung des Browsers an das Betriebssystem Windows nutze das US-Unternehmen seine dominante Marktposition unzulässig aus, teilten die Wettbewerbshüter dem Konzern am Freitag als vorläufiges Ergebnis ihrer Prüfung zu dem Fall mit. Die EU-Kommission hatte Microsoft in anderen Fällen bereits mit hohen Strafen belegt, die sich bisher auf knapp 1,7 Milliarden Euro summieren. Unter anderem musste Microsoft 500 Millionen Euro zahlen, weil … Weiterlesen

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WWW-Betrüger leiten Daten um

Immer mehr Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte online – und werden Opfer raffinierter Internet-Betrüger. Nach «Phishing» werden nun immer öfter Fallen mit «Pharming» gebaut. Wie Sie sich schützen können. Ziel der Internet-Betrüger ist es stets, an vertrauliche Daten wie Passwörter für Konten oder Kreditkarten zu kommen. Gelingt das, wird in kürzester Zeit Geld abgehoben und über Helfer ins Ausland transferiert. Noch aggressiver als beim Phishing gehen Internet-Betrüger beim so genannten Pharming vor. Der Internetnutzer gibt die Adresse seiner Bank ein, um zum Beispiel eine Überweisung auszuführen. Unbemerkt landet er jedoch auf einer gefälschten Homepage, wo die Eingaben abgefangen werden. Dafür knacken Hacker in einigen Fällen so genannte DNS-Server («Domain Name System»), … Weiterlesen

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