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Januar 2009
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Archive für 30.1.2009

KundenBindung beim WWW-Handel

Beim Online-Handel ist es schwieriger, potenzielle Kunden anzusprechen und zu beraten, als im Ladengeschäft. Vignette, Anbieter von Content-Management-Software, gibt deshalb Ratschläge, wie der Besucher von eShops durch Web-2.0-Technologien zum Kauf animiert werden kann.

Man sollte dabei die folgenden fünf Punkte beachten:

- Personalisierung: Der potenzielle Kunde möchte selber wählen, wie er sich informiert. Deshalb ist für einen professionellen Online-Auftritt die Kommunikation über mehrere Kanäle ein Muss. Zudem bietet die Wahl zwischen Blogs, eMail, und Videos dem User ein individuelles Web-Erlebnis.

- Foren: Werden Foren auf der Webseite integriert, bringt das einen mehrfachen Vorteil, denn viele Kunden teilen gerne ihr Wissen mit anderen. Außerdem werden Meinungen über die Ware selbst ausgetauscht und es wird sich gegenseitig Hilfestellung in der ein oder anderen Frage gegeben. Infolge dessen sinken die Unternehmens-Kosten für Support und Call-Center. Ein Forum ist auch immer ein Marktforschungsinstrument. Gemäß CMS-Spezialist Vignette ist es sinnvoll und vorteilshaft, sich über die konkreten Wünsche und Erwartungen der Kunden hinsichtlich eines Produktes durch direkte Kommunikation ein realistisches Bild zu verschaffen.

- Community Ratings und Reviews: Potenzielle Käufer informieren sich vorab häufig im Internet umfassend über ein Produkt. Dabei vertrauen sie den Ratschlägen von Dritten eher als denen des Anbieters. Deshalb ist es gut, auf der Unternehmens-Webseite einen Mix aus Produktinformationen und zuverlässigen Kundenbewertungen bereitzustellen. Berechtigte Kritik sollte dabei nicht unterdrückt werden.

- Empfehlungen: Mit der Recommendation-Funktion, wie sie z. B. bei Amazon zum Einsatz kommt, werden dem Kunden automatisch Produkte empfohlen, die mit dem aktuellen Suchbegriff oder einem zuvor schon einmal gekauften Artikel verwandt sind. Das fördert den Querverkauf.

- Videos: Kurzweilige Unterhaltung in Form von Filmen und die starke Verbreitung nutzergenerierter Inhalte führt dazu, dass einzelne Video-Segmente mit Tags versehen und ganzen Communities bereitgestellt werden. Das ist Werbung für den eShop.

Quelle: it-business.de

Persönliche Anmerkung: Das sind sehr interessante Ausführungen betreffs des Handels von Unternehmen im WWW! Sicher können diese Hinweise dem einen oder anderen helfen, die geschäftlichen Aktivitäten im WWW zu verbessern.

UnternehmensWerbung im WWW



VistaPrint - Gratis-Visitenkarten und mehr

Die Finanzkrise zwingt Unternehmen, Ihre Werbung zu überdenken. Textanzeigen in Suchmaschinen profitieren davon. Neben Usability, Seitenoptimierung (SEO), E-Mail und Web-Controlling gehören seit diesem Jahr auch bezahlte Textanzeigen (SEM) zum Pflichtprogramm des Online-Marketing.

Das ist eines der Ergebnisse der neuen Studie „Online-Marketing-Trends 2009“ der Unternehmensberatung Absolit. Diese fünf Instrumente werden von über drei Viertel der 474 befragten Unternehmen eingesetzt. Am stärksten im Kommen sind Mobile Marketing und das Unternehmens-Engagement auf Social-Web-Portalen. Eine Kurzversion der Studie gibt es unter www.absolit.de/trends als Download

Die Studie wird seit 2006 jährlich durchgeführt. Ein Vergleich der Werte offenbart Trends. So war das Thema Blog in der Vergangenheit überbewertet. 2007 wollten noch knapp sechzig Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen; 2009 sind es nur noch 48 Prozent.

„Corporate Weblogs sind ein Flop“ kommentiert Berater Torsten Schwarz die Ergebnisse. Nur einigen wenigen Firmen gelingt es, wirklich interessante Blogs zu betreiben. „Außer Frosta, Walther und dem Shopblogger gibt es nur wenige Beispiele guter Unternehmensblogs“ bemängelt Schwarz.

Stark im Kommen ist auch das Social Web. Elf Prozent mehr Unternehmen als noch 2007 wollen verstärkt nach Möglichkeiten suchen, in Communities Präsenz zu zeigen.

Neu bei den Pflichtaufgaben der Online-Marketer ist das Schalten von Suchwortanzeigen (SEM). Von 67 auf 77 Prozent stieg der Anteil der Unternehmen, die SEM einsetzen.

Nur wenig verändert sind die Themen Homepage, E-Mail-Marketing und Web-Controlling.

Die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit (Usability) steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Genau wie E-Mail-Marketing ist die Bedeutung eines guten Google-Rankings bei Online-Marketern heute unumstritten.

Insgesamt verstärken 53 Prozent der Unternehmen ihr Online-Marketing und nur 7,7 Prozent reduzieren ihr Budget. Große Unternehmen verstärken Online-Marketing in höherem Maß als kleine.

Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten dar. Dazu gehört der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie AJAX ebenso wie das Zulassen von Kommentaren der Nutzer. Diese nutzergenerierten Inhalte sind für traditionell denkende Marketingabteilungen jedoch noch immer ein heißes Eisen.

Instrumente des klassischen Online-Marketing wie Banner und Affiliate Marketing sind in ihren jeweiligen Bereichen Pflicht, nicht aber flächendeckend. Wer heute mit einer klassischen Imagekampagne Reichweite aufbauen will, setzt selbstverständlich Bannerwerbung ein.

In jüngeren Zielgruppen liegt die Mediennutzungszeit des Internet bereits höher als TV. Affiliate-Marketing wiederum ist im Versandhandel Pflicht. Wer online Produkte vertreibt, nutzt selbstverständlich diese Form der erfolgsbasierten Werbung.

Weitere Informationen unter: http://www.absolit.de/

Hier erfährt man mehr über SuchWortAnzeigen!

Quelle: imittelstand.de

Siehe auch: pressetext.ch

Siehe auch: horizont.net

Siehe auch: visavis.de

Siehe auch: umweltruf.de

Siehe auch: direktportal.de

Finanzen im WWW


Einnahmen, Ausgaben und alles rund um das Thema Finanzen sind in Deutschland noch immer ein kleines Tabuthema. Höchstens einer Desktop-Finanzsoftware vertrauen einige Zeitgenossen ihre Daten an.

Christopher Cederskog und Philipp Erler wollen das Thema Finanzverwaltung mit “kontoblick” nun fit fürs Internetzeitalter machen.

Über die webbasierte Finanzverwaltung ist es möglich, seine Einnahmen und Ausgaben jederzeit zu überprüfen. “In die benutzerfreundliche Anwendung von kontoblick kann das Girokonto direkt eingebunden und die Umsätze verschlüsselt importiert werden. Die einzelnen Kontotransaktionen werden dann mit Hilfe eines Erkennungssystems von kontoblick automatisch kategorisiert und graphisch ansprechend und verständlich aufbereitet”, erklärt Gründer Cederskog, der früher bei der Deutschen Bank in der Konzernentwicklung arbeitete und dort strategische Akquisitionen betreute.

Ziel ist die “gesamte persönliche Finanzverwaltung” der Nutzer zu unterstützen. Im Gegenzug sollen dann Provisionen für abgeschlossene Verträge in der Kasse von kontoblick landen. Die Finanzverwaltung wäre dann auch ein Finanzoptimierer.

Quelle: n-tv.de

DirektLink: kontoblick.de

Persönliche Anmerkung: Ein sicher gutes und mutiges Angebot! Es bleibt zu hoffen, dass WWW-User so viel Vertrauen aufbringen werden, diesen Service auch zu nutzen!?

Spruch

Da heute Freitag ist, gibt´s wieder mal ´nen Spruch!

“Das Leben ist ein Spiel…
Man macht keine größeren Gewinne,
ohne Verluste zu erzielen…”

aus Schweden

Quelle: zitate-datenbank.de

Kundenverlust bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom hat 2008 rund 2,5 Millionen Telefonkunden verloren. Den Rückgang bei analogen Anschlüssen konnte der Konzern teilweise durch ein Wachstum bei schnellen Internetanschlüssen und im Mobilfunk ausgleichen.

Wie die Telekom mitteilte, stieg die Zahl der DSL-Anschlüsse um 1,6 Mio. oder 17,5 Prozent. Der Marktanteil des Ex-Monopolisten liegt nun bei 46 Prozent. Beim Mobilfunk gewann die Telekom 3,15 Millionen Kunden dazu, ein Plus von 8,8 Prozent auf 39,1 Millionen Handynutzer.

Der Verlust bei den Telefonanschlüssen bewegt sich nach Angaben der Telekom am unteren Ende der Erwartungen. Etwa 900 000 bis eine Mio. analoge Anschlüsse seien weggefallen, weil Wiederverkäufer sie auf Internet-Protokoll-Technik umgestellt hätten.

Quelle: morgenpost.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: faz.net

Persönliche Anmerkung: Meiner Meinung nach redet man sich hier einiges schön, wo es eigentlich nichts schön zu reden gibt!?

Spielemesse: Kurskorrektur in Leipzig

Die Leipziger Messe veranstaltet im Sommer doch keine Ausstellung für die Computerspielebranche. “Wir setzen die Vorbereitungen aus”, sagte Messechef Wolfgang Marzin der SZ. Entgegen seinen ursprünglichen Plänen tritt er damit nicht in Konkurrenz zur Kölner Messe.

Am Rhein findet 2009 zum ersten Mal die Gamescom statt. Der Verband der Computerspieleindustrie BIU hatte sich nach sieben Jahren in Leipzig für einen neuen Ausstellungsort entschieden.

Marzin wollte eigentlich weiter an der eigenen Games Convention festhalten. Nun gibt es im Osten Ende Juli bis Anfang August nur eine Messe für Onlinespiele. Die beiden deutschen Branchengrößen Bigpoint und Gameforge wollen teilnehmen.

Als Partnerland wird Südkorea Onlinespiele-Firmen nach Leipzig schicken. Marzin hofft auf bis zu 70 000 Besucher und 70 bis 100 Aussteller. “Wir steigen ein, wie auch die Games Convention begonnen hat”, sagte er. Auch in Köln werden Onlinespiele Thema sein.

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: leipziger-internetzeitung.de

Siehe auch: blog: gamesconvention.com

Siehe auch: gc-germany.com - Das spricht wohl seine ganz eigene Sprache!!

Siehe auch: chip-online.de

Siehe auch: bild.de

heinka: Sollten Sie auf der Suche nach einem Spiel sein, dann schauen Sie bitte hier: heinkas pp-shop1

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