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28.1.2009 von admin.
Google macht sein Webmail-Angebot Gmail jetzt auch offline verfügbar! Dafür sorgt die Browsererweiterung Gears, die schon den Google-Apps Offline-Funktionen verliehen hat.
Offline Gmail ist vorerst noch experimentell und nur über die Gmail Labs verfügbar - und das vorerst auch nur in den USA und Großbritannien.
Offline Gmail soll in dem Fall aktiv werden, wenn kein Web-Zugang verfügbar ist!
Mit Hilfe des Browser-Erweiterung Gears wird dabei der gesamte Mail-Bestand auf den Rechner herunter geladen und lokal gespeichert. Wenn die Internetverbindung zusammenbricht, wird automatisch auf diesen lokalen Cache umgeschaltet. Sobald die Verbindung wieder besteht, findet eine automatische Synchronisierung mit dem Google-Server statt.
Quelle: computerzeitung.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: wienerzeitung.at
Siehe auch: baz.online.ch
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28.1.2009 von admin.
Der Papst rückt öffentlich immer deutlicher nach rechts, wie die Begnadigung eines Holocaustleugners zeigt.
Benedikt XVI. hat einen exkommunizierten Holocaustleugner gnädig wieder aufgenommen - und im Zuge der weltweiten Empörung über diesen den NS-Völkermord verneinenden Bischof Richard Williamson können nun die meisten erst ermessen, was für Gestalten der Papst wieder in die Kirche lässt: Ultra-Traditionalisten und Reaktionäre, die noch im antimodernen, antidemokratischen und antijüdischen Sumpf hocken, den die römisch-katholische Weltkirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor mehr als 40 Jahren überwunden zu haben schien.
Williamson hat mehrmals auf platteste Art und Weise den Mord an den sechs Millionen Juden in Europa geleugnet, ebenso die Existenz von Gaskammern. Der Brite ist einer von vier aus der Kirche ausgeschlossenen Bischöfen der reaktionären Priesterbruderschaft St. Pius X. Sie sind Anhänger des völlig zurecht 1988 von Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. exkommunizierten Erzbischofs Marcel Lefebvre, eines Konzilfeindes, der als Ausgestoßener starb. Nun sind die Lefebvre-Fans wieder Teil der Weltkirche, dank der “väterlichen Barmherzigkeit” des Papstes, wie man im Vatikan sagt, ohne rot zu werden.
Quelle: taz.de
Siehe auch: tagesschau.de
Siehe auch: faz.net
Siehe auch: spiegel.de
Siehe auch: testspiel.de
Persönliche Anmerkung: Auch, wenn ich nicht katholisch bin, aber betreffs dieser Vorgänge, da fehlen mir die Worte ….. Was soll hier wieder “salonfähig” gemacht werden!?
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28.1.2009 von admin.
Im September verurteilte das Landgericht Berlin Abmahnanwalt Gravenreuth wegen seines Rechtsstreits mit der taz zu 14 Monaten Haft. Nun wurde das schriftliche Urteil veröffentlicht.
Im September 2008 verurteilte das Landgericht Berlin den als “Abmahnanwalt” berüchtigten Münchner Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth zu vierzehn Monaten Haft. Er hatte versucht, sich rechtswidrig am Vermögen der “taz” zu bereichern.
Das gesamte Urteil im Wortlaut steht auf der Homepage von Anwalt Eisenberg.
Die Revision vor dem Kammergericht Berlin ist noch anhängig. Auch wenn von Gravenreuth selbst seine Chancen dort als “gut” bezeichnet, ist nach dem wohlbegründeten Urteil des Landgerichts die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er seine Haftstrafe antreten muß.
Quelle: taz.de
Update am 22.02.2010: Gerade eben geht die folgende Meldung durch viele Medien:
Günter Freiherr von Gravenreuth hat sich selbst gerichtet; er hat SELBSTMORD begangen!
Man schaue auch hier: www.literaturasyl.de.
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28.1.2009 von admin.
Kostengünstige Laptops werden immer populärer. Sie bringen zwar keine hohe Leistung, genügen aber für einfache Anwendungen wie für Internet und Textverarbeitung völlig. Gerade in der Krise.
Muss es immer der schnellste Rechner mit dem größten Bildschirm sein? Immer mehr Nutzer sagen: Nicht unbedingt.
Kein Segment der IT boomt deshalb in den letzten Monaten derart stark wie die so genannten Netbooks, kleine tragbare Rechner, von denen die Hersteller versprechen, dass sie alle wichtigen Funktionen hätten, preislich aber bereits für ein paar Hunderter zu haben sind. Ein Spielzeug sind die in dieser Klasse zu bekommenden Mini-Maschinen inzwischen wirklich nicht mehr: Sie bieten alle Standardfunktionen aktueller PCs - haben aber langsamere Hauptprozessoren und kleinere Displays.
Das Netbook-Business ist inzwischen ein Bombengeschäft. In den nächsten Jahren sollen sich die Verkäufe auf fast 150 Millionen Stück summieren, heißt es in einem Marktforschungsbericht des IT-Beratungsunternehmens ABI Research.
In diesem Jahr soll die Rechnerklasse mit Bildschirmgrößen von 10 Zoll oder weniger bereits Verkaufszahlen von bis zu 35 Millionen Geräten aufweisen.
Ihre technische Ausstattung ist wie erwähnt betont minimalistisch gehalten und auf Standardaufgaben wie Textverarbeitung, Surfen im Web (mit eingebautem UMTS-Modem oder per WLAN) oder den Genuss von Videos und Musik abgestimmt.
Es ist davon auszugehen, dass sich die Marktanteile weiter zugunsten der Hersteller mit den Billig-Rechnern verschieben werden.
Quelle: taz.de
Persönliche Anmerkung: Wer sich mit dem Gedanken trägt, demnächst solch´ einen Mini-Rechner zu kaufen, der schaue doch mal hier rein: heinkas pp-shop
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28.1.2009 von admin.
heinka: Schon wieder hat´s einer getan: Hier die aktuelle Meldung:
Tragödie in Polen: Nach einer Party erhängte sich ein junger Mann vor laufender Kamera. Die Bilder ließ er in einem Online-Chatraum übertragen. Der Selbstmord war offenbar geplant. Damit gerechnet hatte aber niemand aus dem Umfeld des Mannes.
Quelle: spiegel.de
Persönliche Anmerkung: Solche Meldungen, die zähle ich mit zu den tragischsten!! Wie nur kommt ein junger Mensch auf solch´ eine (idiotische) Idee?? Wie nur soll man als betroffener ElternTeil damit umgehen?? Es ist einfach nur grausam!!
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28.1.2009 von admin.
Von wegen Mega-Trend: Den Internet-Nutzern ist das viel gerühmte Web 2.0 herzlich egal.
Von 13.414 internationalen Teilnehmern einer Umfrage auf der Avira-Webseite www.free-av.com glauben 10.940 Personen nicht, dass sich das Netz entscheidend weiterentwickelt hat. Sie stimmten für die Aussage „Web 2.0, Web 3.0: Für mich ist das nur eine weitere Marketing-lastige Worthülse und damit alter Wein in neuen Schläuchen.“
Nicht besonders positiv ist auch die am zweithäufigsten gewählte Aussage: „Keine Ahnung, mir ist nicht klar, was Web 2.0 bedeutet“, erklärten rund neun Prozent (1.185 Personen) der Befragten.
Äußerst kritisch zeigten sich auch 464 weitere Teilnehmer – dies sind rund 3,5 Prozent. Sie stimmten für „Ich halte die zunehmende zielgruppenspezifische Ansprache der Internet-Nutzer für problematisch, weil dafür der Anwender mit seinen Nutzgewohnheiten ‚getrackt’, also beobachtet werden muss.”
Vorsichtig gespannt sind nur 447 Nutzer, die sich fragen, ob „die Web-Anwendungen tatsächlich ‚intelligenter’ werden und in der Lage sind, die Bedürfnislagen des Nutzers situations- und kontextgerecht befriedigen zu können.“
Äußerst klein ist das Lager der Optimisten: Gerade mal drei Prozent der Teilnehmer sehen der neuen Welt des „Semantic Web“ verheißungsvoll entgegen.
Sie setzten ihr Häkchen hinter die Aussage: „Ich erwarte viel vom Web 3.0! Vor allem durch die vereinfachte Suche von Informationen durch verknüpfte Inhalte und nützliche Zusatzinformationen, die ich sonst nur mit umständlicher Recherche bekomme.“
Quelle: lanline.de
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28.1.2009 von admin.
Die erste echte Bestellcommunity JustHunger ist jetzt - zunächst in Österreich und Bayern -gestartet!
Noch im Januar sollen Hamburg, Berlin und Rheinland-Pfalz folgen, weitere Bundesländer und Metropolregionen z.B. aus Nordrhein-Westfalen in Kürze. Das neue Internet-Portal setzt auf spektakuläre Community-Features wie z.B. Kochen 2.0.
Hinter der Plattform steckt ein ausgeklügeltes CRM-System, das die neue Welt des Bestellens im Internet erst möglich macht. Das Prinzip ist einfach: Jeder Nutzer des Portals kann künftig auf www.justhunger.com einfach über die Postleitzahlensuche ein Restaurant in seiner Nähe auswählen und aus der online verfügbaren Speisekarte sein Lieblings-Essen wählen und bestellen.
Aber damit nicht genug: Jeder registrierte Benutzer erhält Zugang zur JustHunger-Welt und kann hier bewerten, chatten, Freunde finden und eigene Events gestalten.
So ist es möglich, eigene Restaurant-Hitlists anzulegen, sein eigener Restaurant-Kritiker zu werden und andere daran teilhaben zu lassen, eine JustHunger-Party zu veranstalten oder auch JustHunger in die eigene Website zu integrieren.
Besonders ausgefallen präsentiert sich die Anwendung “Kochen 2.0″. Hier kann, wer möchte seine Kochergebnisse mit anderen teilen, indem er sie - die Community macht´s möglich - einfach einlädt.
Quelle: fair-news.de
Persönliche Anmerkung: Dieses Angebot, das finde ich wirklich sehr gut! Wie schnell bekommt man doch mal Hunger, wenn man stundenlang am Computer sitzt und sich auf die Reise ins WWW begibt!! Da ist man mitunter ganz schön lange unterwegs!
Ich habe jedoch bereits vor ein paar Wochen in der schönen Stadt Dresden mir über´s Internet vom Italiener um die Ecke eine wundervolle und sehr gut schmeckende Pizza bestellt!
Will sagen: Es gibt derartige WWW-Lösungen gegen den Hunger zwischendurch bereits, wenn auch vielleicht in bescheidenerem Umfange ausgelegt!? Aber, satt geworden bin ich auch!!
LG, heinka
DirektLink: pizza-dresden
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27.1.2009 von admin.
Microsoft hat den sogenannnten „Release Candidate 1“ (RC1) des Browers „Internet Explorer 8“ zum Herunterladen freigegeben.
Das Programm steht unter anderem für die Windows-Versionen „XP“ und „Vista“ zum Download bereit.
Beim RC1 handelt es sich um die letzte Version der Testphase, bevor die Entwickler die finale Version veröffentlichen. Der RC1 enthält alle Funktionen des Browsers und dient dazu, letzte Fehler und Probleme aufzuspüren.
Ein paar DirektLinks für diese Thematik:
» Video: Internet Explorer 8 (Beta)
» Download: Internet Explorer 8 (RC1) für Windows XP herunterladen
» Download: Internet Exlorer 8 (RC1) für Windows Vista herunterladen
Quelle: computerbild.de
Siehe auch: pc-welt.de
Siehe auch: chip.de
Siehe auch: golem.de
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27.1.2009 von admin.
Während alle Welt davon spricht, dass kaum noch jemand einen Neuwagen kauft, gibt es an anderer Stelle kaum eine Spur von Krise: Die Online-Portale für die Suche nach einem meist gebrauchten Auto arbeiten weiter erfolgreich!
Schon jetzt sind Autoportale wie mobile.de oder autoscout24.de gerade für Gebrauchtwagenkäufer einer der wichtigsten Anlaufpunkte. Bei der Vorentscheidung spielen sie für den Kauf von Privat bei 70 Prozent der Interessenten eine große Rolle, beim Erwerb vom Händler nutzen 60 Prozent diese Möglichkeit.
Das ist das Ergebnis des «Consumer Report 2008», den der Marktbeobachter J.D. Power Associates und das Portal Autoscout24 erstellt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Tatsache, dass sich bei den Aktivitäten der Interessenten selbst trotz der gegenwärtigen Krise kein Rückgang gezeigt hat.
Zu dieser Thematik passend, sind vor allem die nächsten WWW-Seiten zu empfehlen:
Autoportal I: www.mobile.de
Autoportal II: www.autoscout24.de
Quelle: sueddeutsche.de
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27.1.2009 von admin.
Dies geht aus der repräsentativen Umfrage «Datenschutz in der Schweiz» hervor, die von Privatim, der Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, aus Anlass des 3. Europäischen Datenschutztages vom 28. Januar in Auftrag gegeben wurde.
26 Prozent der Befragten erachten es als sehr wichtig, 52 Prozent als wichtig, was mit ihren Daten im Internet geschieht. Am bedeutendsten ist der Internet-Schutz gemäss der am Dienstag in Zürich vorgestellten Studie den 15- bis 34-Jährigen. Insgesamt wurden im Januar von DemoScope 1600 Personen in allen Schweizer Regionen befragt.
22 Prozent finden es sehr wichtig und 69 Prozent wichtig, dass Unternehmen und Verwaltungen persönliche Daten schützen. Mehr als vier von fünf Befragten vertrauen öffentlichen Stellen (Polizei 87 Prozent, Spitäler 82 Prozent, Einwohnerämter 81 Prozent), dass sie ihre Daten richtig verwenden. Unternehmen kommen deutlich schlechter weg.
22 Prozent misstrauen den Krankenkassen, 44 Prozent den Kreditkartenfirmen und 54 Prozent den Telecom-Anbietern. Generell erachten daher knapp 18 Prozent der Befragten den Schutz als ungenügend, 15 Prozent geben an, bereits mindestens einmal von Datenmissbrauch betroffen gewesen zu sein. «Diesen hohen Anteil erachten die Datenschützer als «beunruhigend».
Quelle: bazonline.ch
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