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1.2.2009 von admin.
heinka: Das, was man hier nachfolgend lesen muss, das beunruhigt schon! Es ist mit Sicherheit eine sehr große Verantwortung und eine ständige Herausforderung für alle WWW-Sicherheitsspezialisten, immer wieder diese Malware-Angriffe erfolgreich abzuwehren bzw. möglichst immer den vielfältigen kriminellen Angriffen ein gutes Stück voraus zu sein! Aber lesen Sie selbst, was im Malware Report 2008 von G DATA unter anderem geschrieben steht:
“Im Minutentakt bombardierten Cyberbanden im vergangenen Jahr Windows-PCs mit neuen Schädlingen. Die Anzahl neuer Malware stieg 2008 im Vergleich zu 2007 um astronomische 570 Prozent.
pitzenreiter blieben auch in der zweiten Jahreshälfte Trojanische Pferde, Backdoors und Downloader. Die vielfach prognostizierte Gefahr für Smartphones blieb hingegen auch 2008 aus lediglich 100 Schädlinge in 12 Monaten.
Neben der reinen Masse, setzten die Täter auf Qualität und verfeinerten 2008 ihre Infektionswege und Betrugsmaschen.
So interpretierte die eCrime-Society den Gedanken des Mitmachnetzes auf ihre Weise und setzte Web 2.0 Anwendungen, soziale Netzwerke und Blogs erfolgreich für die Verbreitung von Malware und Spam ein. In diesem Bereich erwartet G DATA in den kommenden Monaten einen deutlichen Anstieg krimineller Aktivitäten.
„Noch nie war es für Windows-User gefährlicher, mit einem ungeschützten PC im Internet zu surfen als 2008! Der explosionsartige Malware-Anstieg des vergangenen Jahres zeigt, dass wir es längst mit leistungsfähigen und gut organisierten eCrime-Netzwerken zu tun haben. Trends und Entwicklungen werden von den Tätern schnell nach neuen Möglichkeiten sondiert, um Rechner mit Schadcode zu infizieren und Daten im großen Stil zu stehlen. Dabei zielen die Angreifer in 99,2% der Fälle auf Windows-Rechner. Aber auch Internetnutzer stehen verstärkt in der Schusslinie. 2008 wurden soziale Netzwerke und Web 2.0 Anwendungen verstärkt für die Verbreitung von Malware und den zielgenauen Versand von Spam missbraucht. Anwender sollten daher verstärkt darauf achten, dass die Inhalte von Webseiten auf Schadcode geprüft werden,“ resümiert Ralf Benzmüller, Leiter des G DATA Security Labs.”
Quelle: gdata.de
Siehe auch: gulli.com
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1.2.2009 von admin.
Von Millionen in die Miesen und zurück: Ingo Endemann war einer der ersten Deutschen im Web. Er ging in der Dotcom-Krise unter und kehrte mit dem Handwerkerportal My-Hammer zurück.
Den nachfolgend genannten Bericht sollte man sich durchlesen: Quelle: ftd.de
Hier ein paar Auszüge daraus, die für mich besonders einprägsam gewesen sind:
“So hat er es seitdem gehalten. Er gründet oder beteiligt sich an Firmen und stößt sie wieder ab. “Ich habe nur so lange eine emotionale Bindung an meine Unternehmen, bis ich sie verkauft habe.” Ein ganzes Berufsleben im selben Betrieb kann sich der 39-Jährige nicht vorstellen. “Ich will immer wieder neue Ideen umsetzen - das ist mein Antrieb.”
Seine bislang erfolgreichste Idee ist My-Hammer, eine Art Ebay für Handwerk und Dienstleistungen. Im vergangenen Jahr wurden Aufträge im Wert von 200 Mio. Euro über die Seite vermittelt. 850.000 Nutzer bieten oder ersteigern einen neuen Anstrich für den Gartenzaun, ein frisch gedecktes Dach oder die Installation einer Lampe.”
“1996 startet der Unternehmer als einer der ersten Deutschen ins Internet. “Als ich das erste Mal davorsaß, dachte ich: Wow, das ist wie beamen, die Überbrückung von Raum und Zeit.” Er kauft zwei kleine Suchmaschinen, Aladin und Eule, entwickelt das Suchprogramm Spider, veranstaltet Internetbingo und eine interaktive Talkshow. Drei Jahre später bündelt er seine Suchdienste unter dem Namen Abacho und will in Deutschland Yahoo ablösen. Rasch sind die Werbeflächen für drei Jahre ausgebucht, ohne dass er viel dafür tun muss.”
“2005 gründet er unter dem Dach von Abacho My-Hammer. Endemann ist auferstanden - und wieder erfolgreich mit einer Idee, die er nicht einmal als Erster hatte.”
Persönliche Anmerkung: Ich bewundere Menschen, die immer wieder neue Ideen haben und dafür bereit sind, ein gut laufendes Unternehmen aufzugeben, um sich an einer ganz neuen Aufgabe messen zu können! Dazu gehört viel Mut, Energie, Ausdauer, Klugheit, Durchsetzungsvermögen, Ideenreichtum und überdurchschnittlich viel Kreativität sowie ein hohes Maß an Risikobereitschaft! Das ringt mir wirklich ehrlichen Respekt ab!
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1.2.2009 von admin.
Obwohl mehr als die Hälfte der Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 44 Jahren sind, tummeln sich zunehmend auch ältere Menschen im weltweiten Web.
Wie eine aktuell veröffentlichte Untersuchung des Pew Internet and American Life Projects zeigt, werden die größten Zuwachsraten in Sachen Internetnutzung derzeit nämlich bei den wesentlich älteren 70- bis 75-jährigen Nutzern verzeichnet.
Während 2005 noch lediglich 26 Prozent dieser Altersgruppe online waren, sind es heute bereits 45 Prozent. “Es ist eine weit verbreitete Fehleinschätzung, dass die ältere Generation sich nicht für neue Unterhaltungstechnologien interessiert”, stellt Gerlinde Zehetner, Geschäftsführerin von seniormedia marketing http://www.seniormedia.at , im Gespräch mit pressetext fest.
Quelle: channelpartner.de
Persönliche Anmerkung: Das Ergebnis der o. g. Recherche finde ich überaus interessant! Ich finde es schön, wenn sich auch diese AltersGruppe auf die Reise ins WWW begibt! Denn, man sollte sie wirklich nicht unterschätzen, die ältere Generation! Dazu gibt es keinen Grund! Und jeder sollte daran denken, auch er kommt mal “dorthin”, wenn alles gut läuft!
Eine meiner Domains, die hier passt: senioren-laptops.de
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