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2.2.2009 von admin.
Einen sehr interessanten Artikel habe ich hier gefunden!
Es geht darin um WWW-Auftritte von Unternehmen, die länderübergreifend Kunden erreichen und begeistern sollen und wollen. Ich finde das ein überaus spannendes Thema!
Es ist schon so immer eine nicht zu unterschätzende Aufgabe, einen guten, ansprechenden, übersichtlich strukturierten, verständlichen und werbewirksamen Webauftritt in nur einer einzigen Sprache zu erarbeiten und hinzubekommen.
Umso schwieriger ist es zweifelsohne, wenn man darüber hinaus noch User oder Kunden anderer Länder, Staaten mit anderen Grundauffassungen und Mentalitäten erreichen möchte. Das ist eine echte große Herausforderung!
Da ist Wissen und Können auf vielen Gebieten gefragt, das geschickt gebündelt und zielgerichtet eingesetzt und umgesetzt werden muss. Das stelle ich mir wirklich nicht einfach vor und habe großen Respekt vor den Machern solcher WWW-Seiten!
Und gerade, wenn man bestimmte Angebote, Leistungs- und Lieferbedingungen, geschäftliche Besonderheiten, Produktinformationen, Gebrauchshinweise oder auch nur Werbe-Slogans in eine andere Sprache zu übersetzen hat, dann erfordert das schon umfangreiches und komplexes Wissen! Die sehr gute Kenntnis der jeweils geforderten Sprache ist dafür eine Grundvoraussetzung, die jedoch bei weitem alleine nicht ausreicht.
Aber, das waren nur ein paar persönliche Gedanken von mir zu dieser Thematik! Am besten, Sie lesen sich den gesamten Artikel selbst durch! Er ist zu finden hier:
Quelle: koeln-bonn.business-on.de
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2.2.2009 von admin.
Eine Microsoft-Studie zeigt: Die vielen Datenschutz-Skandale des letzten Jahres haben das allgemeine Bewusstsein für den Schutz persönlicher Daten merklich gestärkt. Gerade unter jungen Surfern gibt es aber auch weiterhin eine beunruhigende Sorglosigkeit gegenüber Datenkraken.
Deutsche Internetnutzer halten den Datenschutz im Internet zwar inzwischen für ein sehr wichtiges Thema, sind aber gleichzeitig auch immer häufiger und leichter bereit, persönliche Daten im Netz preiszugeben. Das zeigt eine aktuelle Studie von Microsoft zum Thema Datenschutzverhalten im Web.
37 Prozent der Befragten gehören allerdings dem Typus der Unbesorgten an und geben im Web grundsätzlich ohne Bedenken ihre persönlichen Daten im Internet preis und zahlen dort stets mit Kreditkarte.
45 Prozent der Nutzer halten personalisierte Angebote zwar generell für interessant bis äußerst interessant. Allerdings überwiegt bei rund 80 Prozent der Befragten die Skepsis gegenüber der Art der Auswertung und Nutzung der Daten.
Immerhin 63,1 Prozent der befragten Männer und 50 Prozent der Frauen schätzen ihren eigenen Kenntnisstand zum Datenschutz als gut ein. Die meisten Nutzer sehen sich dabei vor allem selbst in der Pflicht – und betrachten ihr eigenes Verhalten kritisch. Mehr als die Hälfte findet, dass sie ihrer Aufgabe zum Datenschutz nur annehmbar oder schlecht gerecht wird. So gibt etwa ein Drittel an, die Datenschutzbestimmungen bei Dienstanbietern nicht zu lesen, meist aus Zeitgründen.
Quelle: informationweek.de
Siehe auch: lanline.de
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