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Archive für 4.2.2009

Hilfe aus dem WWW


Gutes tun per Klick: Web-Portale vernetzen Spenderwelt!

Nachfolgend die wichtigsten WWW-Portale, über die soziale Projekte zusammengeführt werden und Hilfesuchende zusammenfinden:

Internet: www.betterplace.org

Internet: www.helpdirect.de

Internet: www.helpedia.de

Internet: www.weltretter.org

Sie alle ermöglichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten das Spenden via Internet - und damit eine neue Generation sozialen Engagements. Wer hier ganz konkret helfen will, braucht nicht mehr als einen Computer.

So können Spender zum Beispiel über “betterplace” hunderte soziale und Umwelt-Projekte in Deutschland und rund um den Globus punktgenau unterstützen.

Das Außergewöhnliche daran ist die Selbstorganisation. Jeder, der Hilfe sucht, kann sein Projekt einstellen.

Er braucht dazu nur einen Internetanschluss und am besten auch einen persönlichen Fürsprecher. Dabei kann man jederzeit die Unterstützer und Fürsprecher eines Projekts anmailen und Fragen stellen oder Kritik äußern. Darüber hinaus wird über die Fortschritte im Netz regelmäßig gebloggt. So ist eine allgemeine Kontrolle möglich.

Das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen, das das Spendensiegel vergibt, sieht das skeptischer - weil dabei die externe Kontrolle fehlt. Spender sehen das offenbar weniger eng.

Mittlerweile stellen auch große Hilfsorganisationen einzelne Projekte auf betterplace.org ein.

Quelle: sueddeutsche.de

CeBIT TrendCheck

Die CeBIT 2009 vom 3. bis 8. März 2009 in Hannover greift die Entwicklung der Netzgesellschaft mit dem Top-Thema “Webciety” auf.

Der aktuelle CeBIT TrendCheck zum Thema Webciety unter mehr als 5 000 internationalen ICT-Experten aus mehr als 100 Ländern zeigt deutlich, dass Unternehmen den enormen Nutzen des Internets erkannt haben.

Das WWW ist zum Arbeitsalltag geworden: So surfen ca. neun von zehn Befragten mehrmals täglich aus beruflichen Gründen im Netz. Nur acht Prozent nutzen das World Wide Web seltener als einmal pro Tag im Rahmen ihres Jobs.

Auch Web 2.0-Angebote spielen in den Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, insbesondere Wikis und soziale Netzwerke.

Die Befragten sehen dabei den primären Nutzen vor allem im WissensAustausch: 58 Prozent der TrendCheck-Teilnehmer sind überzeugt, dass Wissen und Kompetenz in Bezug auf das WWW zwingend notwendig sind. Wobei das sowohl für den beruflichen als auch für den privaten Bereich zutrifft.

Aber: Die Befragten sehen großen Nachholbedarf an den Schulen.

Unternehmen wollen mit Hilfe des WWW schwerpunktmäßig in Marketing, Kommunikationstools und in Prozessoptimierung und kundenorientierte Anwendungen investieren.

Die herausragende Bedeutung des WWW im beruflichen Alltag spiegelt sich auch in den Anforderungen an Berufseinsteiger wider: Mehr als 70 Prozent der Befragten meinen, dass umfangreiches Wissen und WWW-Kompetenz eine Schlüsselrolle spielen und äußerst wichtig sind.

Quelle: umweltruf.de

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