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7.2.2009 von admin.
Auch Frauen haben inzwischen das World Wide Web erobert, bewegen sich sicher darin und fühlen sich wohl dabei!
So ist es kein Zufall, dass sie für den virtuellen Werbemarkt eine äußerst interessante Zielgruppe geworden sind und darstellen.
Schon einige WWW-Plattformen haben sich von daher ganz speziell für Frauen herausgebildet.
Frauen sollen mit gesondert ausgerichteten Angeboten “angelockt” und gebunden werden. Die derzeit im WWW vorhandenen (Frauen-)Angebote setzten sich dabei in der Regel aus einem redaktionellen und einem Mitmach-Teil zusammen, in dem Frauen bloggen oder in Foren mitarbeiten können.
Der Hubert Burda Media-Verlag ist im WWW mit dem Portal „Bequeen“ bereits in den Frauenthemenmarkt eingestiegen, Yahoo ebenfalls („Shine“) sowie die Verlagsgruppe Holtzbrinck („Erdbeerlounge“), zu der der Tagesspiegel gehört.
Ein weiteres Internet-Angebot für Frauen ist das Web-Portal „goFeminin“, eine Springer-Tochter, Ableger der französischen Seite „aufeminin“.
Die „Hausfrauenseite“ bringt ihren Inhalt bereits im Namen unmissverständlich zum Ausdruck; es ist wohl eine etwas staubig anmutende Website.
Ein Beispiel für den bahnbrechenden Erfolg von reinen FrauenAngeboten im WWW ist die US-amerikanische Webseite „Glam“. „Glam“ ist ein Unternehmen, das in den USA verschiedene Blogs zu „Frauenthemen“ zusammengeschlossen und auf einer Webseite versammelt hat.
Quelle: tagesspiegel.de
Und hier ein paar DirektLinks:
Persönliche Anmerkung: Schön, dass man uns Frauen jetzt auch im WWW wahrnimmt!!!
Alle o. g. FRAUEN-Portale, bis auf das letzte, also die HAUSFRAUENSEITE, werde ich mir gelegentlich mal etwas genauer anschauen!!!
Die folgenden Domains aus meinem Portfolio passen vielleicht dazu: gutso.org, duundich.org, ichbrauchees.de, ineedit.de, einbaby.de, onebaby.de, onechild.de, frausein.at
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7.2.2009 von admin.
Aus der alten Zelle soll in einem winzigen Schritt neues Leben im embryonalen Zustand werden.
Über genau dieses kürzlich noch undenkbare Phänomen berichten Forscher des Münsteraner Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in der heutigen Ausgabe der Zeitschrift „Cell“.
Hans Schöler und sein Team haben die Hirnstammzellen von Mäusen verjüngt, indem sie nur ein einziges Genelement zufügten. Vom Körper zurück in die Keimbahn. Hirnzellen werden zu embryonalen Stammzellen.
Vor zwei Jahren waren für die Verjüngung von Körperzellen vier genetische Faktoren nötig, vor einem halben Jahr hat man in Münster die Zahl der genetischen Schalter auf zwei und nun also auf eins reduziert.
Der „Kapitän“ der Reprogrammierung, ohne den wohl nichts geht, so sagt Schöler, ist gefunden: „Oct4“ heißt er, das in der Keimbahn aktive Gen.
Damit sind zwei Krebsgene aus dem Spiel: c-Myc und Kfl4, die selbst als potentiell krebsauslösend gelten und deren Einschleusung durch Retroviren in den Pionierexperimenten wie jenen des Japaners Shinya Yamanaka noch nötig waren, entfallen als Reprogrammierfaktoren vollends.
Quelle: faz.net
Ein Interview mit Prof. Hans Schöler findet man hier: borkenerzeitung.de
Siehe auch: bernerzeitung.ch
Siehe auch: ppa24.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: biotechnologie.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: bild.de
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7.2.2009 von admin.
Jugendliche mobben sich immer öfter im Internet!
Sie machen sich gegenseitig runter und die ganze Schule liest mit: Im Internet beschimpfen sich Jugendliche immer öfter ohne Rücksicht auf Verluste, sagte der Bremer Medienpädagoge Markus Gerstmann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Was früher eine Schulhof-Hänselei blieb, ende heute in virtuellen Gemeinschaften in regelrechten Hassgruppen. «Das sind die neuen Möglichkeiten des Web 2.0, die Jugendlichen nutzen sie, aber übertragen nicht die üblichen Umgangsformen darauf.»
Studien zufolge war jeder vierte bis fünfte Schüler schon vom sogenannten Cyber-Mobbing betroffen - mit zum Teil gravierenden Folgen, wie Gerstman sagt: «Für die Kinder bricht die Welt zusammen. Sie können sich nicht wehren, brechen in der Schule zusammen.» Das Problem steht deshalb im Zentrum des «Safer Internet Day» an diesem Dienstag. Bundesweit sind Schulen aufgerufen, über Cyber-Mobbing in den Klassen zu diskutieren.
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: augsburger-allgemeine.de
Persönliche Anmerkung: “Mobbing”, gegen wen auch immer, das ist immer ein nicht zu unterschätzendes Thema! Es kann sich auf den jeweils Betroffenen ganz unterschiedlich auswirken. Man muss schon ganz bestimmte Charaktereigenschaften besitzen und von sich sehr überzeugt sein, wenn man Mobbing im umfangreichen und groß angelegten Stil - und Mobbing im WWW zähle ich dazu - einfach so wegstecken kann und will!! Das ist nicht einfach und kann sehr negative gesundheitliche Folgen für den Gemobbten haben, wenn dieser nicht stark genug ist und spürt, dass Viele um ihn herum eindeutig auf seiner Seite stehen!!
Und, es ist keinesfalls eine Erscheinung, ein Problem, das nur unter Jugendlichen vorkommt; worunter nur Jugendliche zu leiden haben! In Kinder- oder Erwachsenen-Kreisen, da kommt es genauso vor; oftmals auch in der Form des Mobbings über´s WWW!
P. S.: Vielleicht schreibe ich in einem der folgenden Beiträge auch dazu noch etwas ganz Konkretes!? ![]()
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