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9.2.2009 von admin.
Anlässlich des europäischen „Safer-Internet-Day“ am 10. Februar informiert das LKA über die sichere Nutzung von Internetdiensten. Im Vordergrund stehen das „Grooming“, bei dem sich Pädophile über das Internet gezielt mit Kindern anfreunden, und das „Cyber-Mobbing“. Infos unter www.polizei-beratung.de
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat vom Innenminister des Landes Niedersachsen, Uwe Schünemann, stärkere Anstrengungen bei der Bekämpfung der Internetkriminalität verlangt.
Nachfolgend ein paar Beispiele dafür, worauf sich kriminelle Energien hauptsächlich ausrichten und Angriffspunkte suchen:
- Kriminelle versuchen vor allem, mit speziellen Computerprogrammen Passwörter für das Internetbanking auszuspähen, um dann Konten leer räumen zu können.
- Es werden kinderpornografische Bilder ausgetauscht, in Chaträumen knüpfen Pädophile Kontakt zu Minderjährigen.
- Ein weiterer Grund zur Beunruhigung sind islamistische Terroristen, die über das weltweite Datennetz Nachwuchs rekrutieren, Bombenbauanleitungen verbreiten und zu Anschlägen aufrufen.
- Außerdem gibt es zahlreiche Fälle, wo private Rechner missbraucht werden, ohne dass es der Besitzer bemerkt. Experten schätzen, dass jeder vierte deutsche Computer schon einmal gekapert wurde. Von diesen Rechnern werden dann beispielsweise Spammails im großen Stil verschickt; der Absender jedoch ist schwer ermittelbar.
- Es gab auch schon Versuche, Firmen zu erpressen: Man fordert Geld und im Falle, dass die Unternehmen nicht zahlen, legt man WWW-Handelsplattform lahm.
Quelle: hannoversche-allgemeine.de
heinka: Was sich in diesem Beitrag eigentlich auf das Land Niedersachsen bezieht, das trifft auch für alle anderen deutschen Bundesländer zu! Ja, das trifft auch für den europäischen Raum bzw. weltweit zu! Deshalb kommt man mit Sicherheit an einer internationalen Zusammenarbeit in vielen Fragen und auf vielen Gebieten nicht vorbei!
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9.2.2009 von admin.
Wenn man sein Hab und Gut in Güstrow verloren hat, so muss man nicht mehr zwingend zu Fundbüro-Versteigerungen gehen! Es gibt nämlich einen anderen, wesentlich bequemeren Weg, sein Hab und Gut zurückzubekommen.
Seit fast drei Jahren versteigert die Stadtverwaltung Fundsachen, deren gesetzliche Lagerfrist abgelaufen ist, auf der Seite www.loprio.de, dem Behördenportal für Auktionen aus deutschen Fundbüros.
Grund: diese Methode ist kostengünstig. Weil die kleinen und großen Dinge gleich nach Ablauf der Lagerfrist online angeboten werden könen und bald darauf neue Besitzer finden, wird keine große Lagerfläche mehr benötigt.
Was vielleicht nicht so viel Charme hat, wie eine “richtige” Versteigerung mit dem Hammer des Auktionators, hat andere Vorteile: Auf der Plattform bieten mehrere kommunale Fundämter gemeinsam nicht abgeholte Fundgegenstände an. Das Angebot ist deshalb größer als bei herkömmlichen Versteigerungen.
Quelle: schweriner-volkszeitung.de
heinka: Ich finde das eine wirklich gute Idee! Neben den bereits im Beitrag aufgeführten Vorteilen, erreicht man über diese WWW-Plattform mit Sicherheit auch einen viel größeren InteressentenKreis! Die Folge davon ist, dass wesentlich mehr Sachen und Gegenstände wieder einen neuen Besitzer finden und man nicht auf diesen Dingen “sitzen bleibt”!
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