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11.2.2009 von admin.
Und hier ein wunderschöner Song, in dem es auch um SCHUTZ geht!
Viel Spaß dabei, Ihre heinka
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11.2.2009 von admin.
Dieser Beitrag passt zum VorgängerBeitrag, denn auch hier geht es um die Raffiniertheit von Kriminellen im WWW! Jahr für Jahr erleben genau um den 14. Februar herum die kriminellen Aktivitäten einen Höhepunkt!
Es werden beispielsweise E-Mail-Postfächer mit Hilfe von Schad-Programmen angegriffen, um an vertrauliche Daten wie Passwörter oder KreditkartenNummern heranzukommen.
Schon Ende Januar bereitete eine erste Welle bösartiger E-Mails zum Valentinstag Internetnutzern Kopfschmerzen: “Waledac” - ein Wurm, eingebettet in einem Dutzend Herzchen und Rosen, lässt dem Mail- Empfänger eine scheinbare Wahl. Verbunden mit der Frage: “Rate, welches für Dich ist”, endet der Maus-Klick in einem vom Empfänger ungewollten Download-Prozess, der Kriminellen Tür und Tor öffnet, wie die Experten von Panda Security, einem Entwickler von Antiviren-Programmen, herausfanden.
Die erspähten Daten lassen sich supergut verkaufen: Je nach Kontodeckung und Standort der Bank werden Zugangsdaten auf kriminellen Handels-Plattformen zu Stückpreisen zwischen zehn und tausend US-Dollar, umgerechnet etwa 7,70 bis 770 Euro, gehandelt. Beinahe jede Plattform ist nach spätestens sechs Monaten von der Bildfläche verschwunden.
Doch neben dem Ausspionieren von Finanzdaten ist auch das Fluten elektronischer Postfächer mit unerwünschten Mails für Kriminelle lohnend. Zum Valentinstag locken sie in diesem Jahr vor allem mit verführerischen Geschenktipps. Symantec warnt vor Mails, die im Betreff “Angebote zur Steigerung der Manneskraft” machen oder zum Kauf gefälschter Luxusuhren animieren.
Nach Informationen von Panda Security waren im zweiten Quartal 2008 bis zu 94 Prozent aller eingehenden Nachrichten Spam-Mails. Die meisten wurden in den USA produziert.
Quelle: sueddeutsche.de
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11.2.2009 von admin.
Es ist nicht selten, dass Unternehmen bzw. selbst professionelle Internet-Dienstleister die Aktivitäten, die Einfältigkeiten, die Dreistigkeit und die “Kreativität” von WWW-Kriminellen unterschätzen! Das kann fatale Folgen haben!
Ein Beispiel dafür aus der jüngsten Zeit ist der Fall des Voice-over-IP-Anbieters Skype. Skype ist dafür bekannt und deshalb bei den Usern auch sehr beliebt, weil man darüber kostenlos im Web telefonieren kann.
Ein deutsches Unternehmen hatte ähnlich lautende Domain-Namen wie scyp.de, scype.de, scipe.de oder skyp.de auf sich registriert und auf diesen Web-Seiten für angeblich kostenfreies Telefonieren geworben. Außerdem wurde das äußere Erscheinungsbild dieser WWW-Angebote den Original-Skype-Seiten stark angepasst. Sogar das Logo des Geschädigten wurde an prominenter Stelle werbewirksam eingefügt. Schon diese Vorgehensweise allein ist als kriminelles Handeln einzustufen. Die Dreistigkeit gipfelte darin, dass User über diese Website eindeutig abgezockt werden sollten.
Bernd Beiser, Geschäftsführer von Netnames Deutschland und Experte für Domain-Namen-Management sowie Online-Markenschutz sagt dazu unter anderem:
„Leider sind solche zwielichtigen Machenschaften keine Seltenheit. Dabei sind nur wenige Schritte nötig, um Unternehmen und ihre Marken gegen Angriffe aus dem Internet zu schützen. Ein professionelles Domain-Namen-Management sorgt beispielsweise dafür, dass alle relevanten Domain-Namen für das Unternehmen registriert werden, und es überprüft kontinuierlich, ob entsprechende Verträge verlängert werden müssen.”
Und weiter: “Und auch gegen den Missbrauch von Logos können Unternehmen frühzeitig aktiv werden. So hilft zum Beispiel das Such- und Erkennungssystem Imageflare Unternehmen, wenn Dritte sich deren Markenreputation zunutze machen wollen.“
Quelle: lanline.de
Siehe dazu auch: heinka.wordpress.com
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