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13.2.2009 von admin.
Hier noch ein toller (Wochenend-)Song!
heinka: Ein sehr schöner Song! Gefällt mir ausgesprochen gut! (Danke, Jürgen, dereinst für Deinen Tipp!) ![]()
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13.2.2009 von admin.
“Ein-und-derselbe Satz wird bei jedem Menschen eigene Assoziationen hervorrufen, basierend auf seinem jeweiligen Wissen und seinen Erfahrungen… Es ist daher nie sichergestellt, daß der Zuhörer diesen einen Satz auch so versteht, wie ihn der Sprecher gedacht hat…”
Roland Voß, eig. Roland Willi Andreas Voß, dt. Systemprogrammierer, EDV-Dozent, Hobby-Musiker u. -aphoristiker, geb. 1960
www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de
heinka: Das stimmt genau; ich habe es vor nicht allzu langer Zeit mehrmals genau sooo erlebt!
Noch eine passende Domain gefällig!? genausoistes.de, itisasitis.de
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13.2.2009 von admin.
Solch eine Meldung passt ja zu einem Freitag, dem Dreizehnten:
Der TV-Sender GIGA stellt ab Ende März 2009 den Geschäftsbetrieb ein. Deshalb wird ab sofort kein neues Programm mehr gesendet. Der Gaming-Sender wurde von Premiere erst im vorigen Jahr übernommen.
Wie kam es dazu? Die Premiere AG, Eigentümer von GIGA, will sich laut Geschäftsführer Stephan Borg stärker um das Hauptgeschäft, das Abonnentenfernsehen, kümmern. Einzelheiten kann man auf dem GIGA-Blog nachlesen.
Die dazugehörige Website giga.de soll im Mai 2009 vom Netz gehen.
Quelle: pcgames.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: tvtoday.de
Siehe auch: meedia.de
Siehe auch: faz.net
Siehe auch: basicthinking.de
Siehe auch: dwdl.de
Geschrieben in Sport&Spiele | Drucken | 6 Kommentare »
13.2.2009 von admin.
Die Jagd auf den Conficker-Wurm im WWW blieb bislang erfolglos! Auch technische Abwehrmittel halfen nicht!
Innerhalb eines Vierteljahres hat der Conficker-Wurm bis zu neun Millionen Computer unter seine Kontrolle gebracht. Dabei sind nicht nur Privat-PCs betroffen: Nein, auch in Firmennetzwerke ist dieser digitale Schädling eingedrungen, setzt sich darin fest, um Passwörter auszuspionieren oder Sicherheitsprogramme zu deaktivieren.
Die Wirkungsweise des Conficker-Wurms haben SicherheitsExperten analysiert und erkannt: Die vom Schädling infizierten Rechner bilden dabei ein „Botnetz“, das nach Anweisung der verursachenden Kriminellen Passwörter, Zugangs- und Kontodaten ausspionieren, Spam versenden und auch zentrale Internet-Server attackieren kann.
Als Befehlszentrale dient dabei nicht etwa ein zentraler Server, nein, der Virus generiert täglich eine Liste von 250 neuen Domains, unter denen er nach neuen Anweisungen sucht. Wenn nur eine dieser Domains durch die Kriminellen unter ihre Kontrolle gebracht wird, so könnte das gesamte Heer aller verseuchten Rechner darüber erfolgreich gesteuert werden.
GELD soll es jetzt richten: Microsoft setzt ein hohes Kopfgeld auf den/die Erschaffer dieses Computer-Schädlings aus, und zwar eine Belohnung von 250 000 US-Dollar (circa 195 000 Euro). Das ist eine enorme Summe. Der IT-Konzern Microsoft versichert, dass diese Belohnung in jedem Land dieser Erde ausgezahlt wird. Man erhofft sich mit dieser Aktion, den oder die Autoren dieses gefährlichen Viruses zu finden und weitere Gefahr für die IT-Welt abzuwenden.
Quelle: focus.de
Siehe auch: pressetext.ch
Siehe auch: futurezone.orf.at
Siehe auch: inside-it.ch
Siehe auch: tripple.net
Siehe auch: computerzeitung.de
Siehe auch: computer.t-online.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: sicherheitsblog.info
Siehe auch: basicthinking.de
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