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18.2.2009 von admin.
Facebook nimmt nach heftigen und massiven Protesten durch User und Datenschützer die erst kürzlich neu festgelegten Nutzungsbedingungen nun doch wieder zurück! Es werden die alten Geschäftsbedingungen wieder für gültig erklärt, zumindest vorübergehend!
Man hält es sich aber offen, alles einer erneuten Prüfung zu unterziehen, wobei insbesondere die aufgeworfenen Kritikpunkte an den neuen Festlegungen auf den Prüfstein gelegt werden sollen.
Die neuen Nutzungsbedingungen hätten das uneingeschränkte Nutzungsrecht aller durch User eingestellten Informationen und Daten durch Facebook “auf immer und ewig” ermöglicht. Damit wäre ein vollständiges Löschen von Profilen ausgeschlossen gewesen, auch, wenn sich ein User von der Facebook-Plattform wieder verabschiedet hätte.
Weitere Ausführungen siehe auch hier: blog.facebook.com
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: big-screen.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: spiegel.de
Siehe auch: focus.de
Siehe auch: inside-it.ch
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18.2.2009 von admin.
Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler will die Telemedizin in Brandenburg weiter voranbringen.
Aus diesem Grunde wurde im Sommer 2008 bei der AGENON – Gesellschaft für Unternehmensentwicklung im Gesundheitswesen mbH - ein Gutachten in Auftrag gegeben. Ziel war, einen Überblick über die derzeitige Situation im Land Brandenburg zu erhalten und Anregungen zu bekommen, was aus externer, qualifizierter Sicht getan werden könnte, um die Möglichkeiten der Telemedizin noch stärker in der medizinischen Versorgung zu nutzen.
Unter Telemedizin versteht man die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien für den Fall, dass der Patient und der Angehörige eines Gesundheitsberufs nicht am selben Ort sind. Voraussetzung ist eine sichere Übertragung medizinischer Daten und Informationen für die Prävention, Diagnose, Behandlung und Weiterbetreuung von Patienten in Form von Text, Ton, Bild oder in anderer Form.
Im Gutachten werden insbesondere die Möglichkeiten des Telemonitorings und der Telekooperation beleuchtet.
Zur Unterstützung der hausärztlichen Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, wird Telemonitoring als ein wesentlicher Baustein in der Betreuung und Versorgung von chronisch Kranken gesehen. Hier könnten Entlastungen für niedergelassene Ärzte geschaffen werden.
Quelle: niederlausitz-aktuell.de
Siehe auch: maerkischeallgemeine.de
Siehe auch: newsticker.welt.de
Siehe auch: die-topnews.de
heinka: Die hier aufgezeigten Möglichkeiten medizinischer Versorgung finde ich sehr interessant! Vielleicht ist das tatsächlich ein Weg, dass auch Patienten in Gegenden, wo die Dichte medizinischer VersorgungsEinrichtungen nicht sehr hoch ist und die notwendigen Anfahrtswege sehr groß sind, gut medizinisch betreut und versorgt werden können! Das wäre dann wirklich eine gute Lösung!
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18.2.2009 von admin.
Die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsbarometer 2009“ von Ernst & Young (2000 Befragte) liegen vor.
- Privat Versicherte sind durchgängig zufriedener mit der ärztlichen Betreuung als gesetzlich Versicherte. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Faktor „Wartezeit“: Während sich nur 30 Prozent der privat Versicherten über zu langen Wartezeiten bei Fachärzten beschweren, kritisieren 52 Prozent der Kassenpatienten, dass sie zu viel Zeit im Wartezimmer verbringen müssen.
- Allgemein schätzen die Patienten ein, dass sich die gesundheitliche Versorgung in Deutschland verschlechtert hat: Bei den privat Versicherten beklagen das 31 %; bei den Kassenpatienten sind es 43 %.
- Grundsätzlich ist die große Mehrheit der Deutschen aber mit der Gesundheitsversorgung zufrieden: Immerhin 85 % bewerten die Versorgung in ihrer Region als positiv; dabei ist jeder Vierte sogar sehr zufrieden. In Hamburg und Bremen ist die Zufriedenheit am höchsten.
- Alle Umfrageergebnisse machen deutlich, dass die Patienten individuell betreut werden möchten: Es ist also kein Zufall, dass der Hausarzt mit Abstand die besten Noten bekam.
Quelle: bild.de
Siehe auch: apotheker-zeitung.de
Siehe auch: aerztezeitung.de
Siehe auch: spiegel.de
Siehe auch: stern.de
Siehe auch: die-topnews.de
heinka: Das liest sich ja alles gar nicht schlecht!
Jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen, dass es auch Gegenden in Deutschland gibt, wo frei-werdende Arztpraxen vergeblich auf einen Nachfolger und damit auf Neubesetzung warten! Klagen aus dem Krankenhausbereich dahingehend, dass dort die ärztliche Versorgung und Absicherung oftmals stark am ertragbaren Level erfolgt, die habe ich allerdings auch schon häufig wahrgenommen! Aber vielleicht ist das alles auch nur Negativpropaganda!? ![]()
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