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25.2.2009 von admin.
Die EU-Kommission hat im Januar 2009 eine Klage gegen den Internet-Giganten Microsoft eingereicht, die sich gegen die Kopplung des Internet Explorers an das Microsoft-Betriebssystem richtet.
Weil dadurch der freie Wettbewerb verschiedener WWW-Browser auf dem Markt unmöglich wird, verstößt diese Vorgehensweise von Microsoft gegen europäisches Kartellrecht, so argumentiert die Klägerin.
Und nun unterstützt auch Google diese Klage der EU-Kommission gegen Microsoft.
Den eigentlichen Stein des Anstoßes in dieser rechtlichen Angelegenheit lieferte eine Beschwerde seitens Opera bei der EU.
Quelle: gulli.com
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: inside-it.ch
Siehe auch: orf.at
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Geschrieben in Web-Browser | Drucken | 2 Kommentare »
25.2.2009 von admin.
Ich hab´s zwar selbst gar nicht mitbekommen, aber ein Blick in die WWW-News und in einige Web-Blogs zeigt mir, was für eine weltweite Aufregung verursacht wird, wenn der Web-Gigant Google mal ausfällt bzw. ein klitzekleiner Teil seines umfangreichen Service-Angebotes! Das ist schon irgendwie erschreckend!
Aber es ist halt die Kehrseite der Medaille, wenn man sich zu solch einem mächtigen, alles bestimmenden, weltweiten, superstarken Internet-Unternehmen entwickelt hat!
Es ist ja einesteils ganz schön, dass so unglaublich Viele gerne Leistungen und den umfangreichen und vielseitigen Service von Google in Anspruch nehmen! Da sieht es in der Firmen-Kasse ganz gut aus!
Aber diese Tatsache hat natürlich auch eine, nämlich die berühmte Kehrseite!
Man steht ständig, immer und einfach zu jeder Zeit in der Verantwortung und unter Beobachtung von Millionen von Usern! Und wenn normalerweise immer alles perfekt fuktioniert, dann erwartet man auch irgendwie, dass genau das immer und ewig auch so und nicht anders sein möge!
Das kann bestimmt auch nerven und diese Last der Verantwortung, Beliebtheit, Popularität immerzu tragen zu “dürfen”, die hat mit Sicherheit nicht nur positive Seiten.
Die Erwartungshaltung der unzähligen Google-User, die sich jeden Tag auf das Abenteuer World Wide Web einlassen, die ist extrem hoch! Da ist man auf einen Ausfall, wenn auch nur für kurze Zeit, einfach nicht eingestellt und es ist auch nicht jeder dazu bereit, d a s zu tolerieren!
Aber man darf es nicht vergessen: Auch hinter Google verbergen sich Menschen! Menschen, die Fehler machen können und die Fehler machen!
Es ist Tatsache, dass es sie gab, zum Glück offenbar nur relativ kurzzeitig, die Probleme mit dem Google-Mail-Service. LG, heinka
Wer es genauer wissen möchte, der informiere sich hier:
Quellen:
Oder: heise.de
Oder: spiegel.de
Oder: golem.de
Oder: focus.de
Oder: bernerzeitung.ch
Oder: pocketbrain.de
Oder: südtirol-online.it
Oder: chip.de/news
Oder: die-topnews.de
Oder: inside-it.ch
Oder: blogwiese.de
Oder: rss-blogger.de
Oder: schwarz-weiss.cc
Oder: tomshardware.com
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24.2.2009 von admin.
Meine Domain “geschiedensein.de” befindet sich in der Sedo-Auktion!
AuktionsEnde: 03.03.2009, 17:43 MEZ
DirektLink zur Auktion: geschiedensein.de
Bieten auch Sie! Es ist eine einmalige Chance! Diese Domain ist vielfältig einsetzbar! Sie besitzt unübersehbares Potential!
Ich schreibe es nachfolgend auch hier nochmals hin, warum das sooo ist:
Es handelt sich hierbei um eine sehr aussagekräftige und werbewirksame Domain, weil jedermann mit diesem einfachen Slogan sofort etwas anzufangen weiß!
Denn viele haben es erlebt und selbst erfahren, was das heißt: “geschieden sein”! Dieses Thema, es ist einfach überall und jederzeit hochaktuell und präsent und es greift nachhaltig in das Leben der Betroffenen und deren soziales Umfeld ein! Es hinterlässt deutliche Spuren; oftmals auch schmerzhafte und das sogar über Generationen hinweg.
Als Domain-Projekt lässt sich mit genau dieser Slogan-Domain sehr vieles machen! Da sind der Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Eine ganz beachtliche Anzahl an Themen-Gebieten lässt sich dieser Domain zuordnen und darüber abhandeln. Beispielsweise könnte ich mir sehr gut ein Online-Kennenlern-Portal für einen NeuAnfang oder ein Forum für Betroffene darunter vorstellen.
Neben diesen hier genannten Möglichkeiten sehe ich auch noch VerwendungsVarianten dieser Domain auf dem großen und weiten Gebiet der RechtsSprechung; also speziell im Bereich der FamilienAngelegenheiten. Vielleicht kann ja die eine oder andere RechtsanwaltsKanzlei damit etwas anfangen oder die eine oder andere gerichtliche Instanz!?
Aber auch ein Online-Ratgeber für die zahlreichen Betroffenen, vielleicht ganz speziell für Kinder und Jugendliche, lässt sich darauf aufbauen. Ich glaube sogar, auch fernab vom sozialen und juristischen GesellschaftsBereich finden sich für die Domain “geschiedensein.de” noch weitere Einsatz- und VerwendungsMöglichkeiten.
Ich glaube, Sie erkennen selbst das große Potential, welches in genau dieser Domain steckt!
Sie haben die Möglichkeit, die Domain “geschiedensein.de” zu erwerben!
Ich wünsche Ihnen oder Ihnen viel Erfolg dabei! LG, heinka
Geschrieben in DomainVerkauf | Drucken | Keine Kommentare »
23.2.2009 von admin.
Eine kürzlich durchgeführte Studie von TNS Infratest macht deutlich, dass im Web 2.0 vorwiegend die Jugendlichen Inhalte schaffen, während der überwiegende Anteil der Konsumenten - Erwachsene sind! Das klassische und traditionelle Lern- und Lehrverhältnis ist hier nicht zu finden!
So hat diese Studie ermittelt, dass beispielsweise 41 Prozent der Personen, die ein WWW-Blog betreiben, unter 20 Jahre alt sind. Von den Blog-Lesern jedoch sind es nur ganze 20 Prozent, die noch nicht 20 Jahre alt sind. Jugendliche lesen also relativ wenig in Blogs. Oder anders formuliert: Der Großteil der Blog-Leser sind Erwachsene; dafür führen jedoch nur relativ wenige Erwachsene selbst ein Web-Blog.
Es gibt aber auch Erwachsene, die selbst bloggen: So ist ca. ein Viertel aller Blogger über 40 Jahre alt.
Auch betreffs der Web-Blog-Themen gibt es gemäß dieser Studie bei Analyse der Altersstrukturen klare Unterschiede:
Jugendliche nutzen ihr Blog sehr oft als persönliches Tagebuch; es sind aber auch Themen wie Handys, Musik, Flirten und Promi-Klatsch, oder Beruf und Karriere bei jugendlichen Bloggern sehr verbreitet und beliebt.
Ältere Blogger schreiben dagegen häufiger über Börsenkurse und Aktien; die Themen Politik, Nachrichten, Reise, Sport sowie Wissen und Lernen sind bei allen Altersklassen gleichermaßen beliebt.
Quelle: openpr.de
Siehe auch: dernewsticker.de
Siehe auch: eisy.eu
heinkas Anmerkung: Diese Studie finde ich recht interessant und aufschlussreich! Da hätte ich manches wohl anders eingeschätzt!
Ich selbst gehöre eindeutig zu der Blogger-Kategorie, die die 40 schon eine Weile hinter sich gelassen hat! Jedoch die gemäß der Studie verbreiteten Themen dieser Altersgruppe - also Börsenkurse und Aktien - interessieren mich nicht sonderlich!
Also scheine ich diesbezüglich eine der berühmten Ausnahmen zu sein, die die Regel bestätigen! ![]()
Geschrieben in Studien&Umfragen, Web 2.0 | Drucken | Keine Kommentare »
23.2.2009 von admin.
Auf der in Kürze beginnenden Cebit2009 sollen sie vorgestellt werden, die ersten Internet-AutoRadios!
Die kostenlosen WWW-RadioSender sollen damit nun auch in Autos zu hören sein. Die AutoRadios von Blaupunkt tragen Städtenamen wie Hamburg 600i oder New Jersey 600i und finden über eine WWW-Verbindung mehr als 16.000 RadioStationen! Da wird jeglicher CD-Player überflüssig!
Besagte Verbindung ins World Wide Web wird dabei per Bluetooth über ein Handy hergestellt. Voraussetzung für die Nutzung eines Internet-AutoRadios ist demnach ein Mobiltelefon, das UMTS unterstützt.
Der Internet-AutoRadio-Empfang soll völlig rauschfrei sein. Durch Eingabe über ein Menü werden Sender aus- und angewählt.
Partner von Blaupunkt ist der australische InternetRadio-Spezialist miRoamer. Über dessen Webportal kann man als User weitere Einstellungen vornehmen.
Die WWW-AutoRadios sollen in der zweiten Hälfte dieses Jahres erhältlich sein. Die Anschaffungskosten betragen für das Hamburg 600i - ca. EUR 299; für das etwas größere New Jersey 600i - ca. EUR 399.
DirektLink: blaupunkt.com/de;
Quelle: onlinekosten.de
Siehe auch: autokiste.de
Siehe auch: motorzeitung.de
Siehe auch: news-adhoc.com
Siehe auch: im-auto.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: spiegel.de
Geschrieben in Autoindustrie, Radio&Fernsehen | Drucken | Keine Kommentare »
23.2.2009 von admin.
Probieren Sie mal einfach die WWW-Direkt-Suche im Blog!
Es funktioniert! Probieren Sie´s! Suchen Sie beispielsweise nach “domain-blogs”! ![]()
LG, heinka
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22.2.2009 von admin.
heinka: Da ich selbst schon betroffen war und auch derzeit erneut und ganz aktuell zweifelhafte Geldforderungen über´s WWW per E-Mail erhalte, möchte ich alle meine verehrten Leserinnen und Leser unbedingt auf den folgenden Artikel hinweisen: Die schwarze Liste des Internets
Man kann es sich gar nicht oft genug durchlesen! Und wenn man erstmal solch´ Schreiben von zweifelhaften Anbietern bekommen hat, dann ist es doch tatsächlich so, dass man sich verzweifelt und immer wieder die Frage stellt: “Habe ich nicht doch irgendwann diese oder diese Website besucht und dort das oder das gemacht und vielleicht doch etwas eingegeben!?”
Es ist schon eine raffinierte Strategie und Taktik, ein durchaus ausgeklügeltes Konzept, das dabei immer wieder angewendet wird! Und hätte ich nicht Rechtsbeistand in der eigenen Familie, dann würde auch ich immer wieder in die Fallen der zur o. g. schwarzen Liste gehörenden kriminellen Anbieter hereinfallen! ;(
Quelle: pcwelt.de
Nachfolgende ein paar Auszüge aus dem o. g. Artikel “Die schwarze Liste des Internets“:
“Nepper, Schlepper, Bauernfänger - sie lauern nicht nur im echten Leben, sondern auch im Web. Sie haben alle ein gemeinsames Interesse: Geld zu verdienen – an Ihnen.”
“Abzock-Websites werben damit, Inhalte zu jeweils einem prominenten Thema zu bieten, etwa Tauschbörsen, Hausaufgaben, Kochrezepten, Ahnenforschung, Lehrstellen oder Kinder-Malvorlagen. Die Gestaltung der Websites erweckt bei vielen Anwendern den Eindruck, als seien diese Inhalte gratis - nach vorheriger Registrierung mit Name und Adresse. Doch wer seine Daten eintippt, erhält einige Wochen später eine Rechnung. Denn er habe, so der Inhalt des Begleitschreibens, ein Abo abgeschlossen – zahlbar für ein oder zwei Jahre im Voraus. Wer nicht zahlt, wird mit Mahnungen, Anwaltsschreiben und Briefen von Inkasso-Unternehmen überhäuft, was die Kosten – zumindest auf dem Papier – immer weiter nach oben treibt.”
“Wenn Sie Opfer einer Abzock-Website geworden sind und eine Rechnung erhalten, heißt es in erster Linie – Ruhe bewahren. Denn auch wenn es sich um keinen Betrug seitens des Anbieters handelt, so heißt das noch lange nicht, dass tatsächlich ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist.”
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20.2.2009 von admin.
Das WWW ist nicht nur ein weltweit ganz beliebtes Informations- und KommunikationsMittel geworden, sondern es dient auch als ganz bequeme EinkaufsQuelle! Sehr viele Menschen nutzen diese angenehme Möglichkeit schon! Jedoch, wie alles auf dieser Welt, hat auch dieser Bereich seine berühmt-berüchtigten “Zwei Seiten”!
Deshalb scheuen auch viele Menschen das World Wide Web und lassen sich auf mögliche Risiken nicht ein. Besonders, wenn es um hochwertige Waren geht, gilt es beim Kauf übers WWW einiges zu beachten.
Als Hilfestellung beim Kauf eines Autos übers WWW dient das Folgende: Die Web-Seite www.sicherer-autokauf.de. (Übrigens finde ich d a s eine schöne SlogenDomain!)
Auf dieser Website heißt es unter anderem wörtlich:
“Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ wurde Anfang 2007 von den führenden Internet-Fahrzeugmärkten AutoScout24 und mobile.de zusammen mit dem ADAC ins Leben gerufen und wird seit März 2008 von der Polizei unterstützt. Ziel der langfristig angelegten Initiative ist es, Nutzer von Online-Autobörsen für Sicherheitsfragen rund um den Autokauf und Autoverkauf im Netz zu sensibilisieren, umfassend zu informieren und konkrete Hilfestellung zu geben.”
Quelle: focus.de
Geschrieben in Autoindustrie, Handel | Drucken | Keine Kommentare »
19.2.2009 von admin.
Soll eine DatenÜbertragung im WWW besonders sicher erfolgen, so wird die verschlüsselte Variante des für die Übertragung von Websites verwendeten HTTP-Protokolls, HTTPS, eingesetzt.
HTTPS wird beispielsweise beim sehr verbreiteten und beliebten Online-Shopping oder beim Online-Banking angewendet; aber sensible Daten und Login-Informationen müssen auch an vielen anderen Stellen geschützt werden.
Gerade weil HTTPS ein so wichtiges Glied in der sicheren DatenÜbertragungs-Kette und sehr weit verbreitet ist, gab es schon mehrfach Anlass zur Sorge aufgrund von eindeutigen Hinweisen betreffs vorhandener Schwächen in diesem Protokoll.
Auf der IT-Sicherheitskonferenz Black Hat stellte Sicherheitsexperte Moxie Marlinspike einen sehr effektiven Angriff auf SSL-verschlüsselte HTTPS-Websites vor. Dieser vorgestellte Hack könnte die Besorgnis aufgrund bestehender HTTPS-Schwachstellen noch einmal erheblich anwachsen lassen.Marlinspike ging bei seinen Versuchen allerdings nicht gegen die Verschlüsselung selbst vor. Er entwickelte ein Tool (getauft auf den passenden Namen “sslstrip”), das dem Browser vortäuscht, es läge eine SSL-verschlüsselte Verbindung vor, während in Wirklichkeit nur eine einfache, unverschlüsselte HTTP-Verbindung existiert.
Unverschlüsselter HTTP-Datenverkehr kann mit Hilfe bekannter Sniffer-Programme problemlos mitgelesen und analysiert werden. Genaue Einzelheiten zur Funktionsweise von sslstrip sind bisher noch nicht veröffentlicht.
Marlinspike kann aber aus zuvor durchgeführten Tests “beeindruckende Erfolge” mit dem neuen Tool vorweisen.
Über den Anonymisierungsdienst TOR ließ er das Tool 24 Stunden lang testweise laufen. Dabei fing er nach eigenen Angaben 114 Yahoo-Logins, 50 Gmail-Logins, Daten für 9 Paypal-Accounts, 9 linkedin-Logins und die Benutzerdaten von 3 Facebook-Benutzern ab.
Das beweist eindeutig, dass das Tool funktioniert und die o. g. Bedenken betreffs HTTPS nicht unbegründet sind und ernst genommen werden müssen.
Quelle: gulli.de
Siehe auch: heise.de
Siehe auch: zdnet.de
Geschrieben in Datensicherheit | Drucken | Keine Kommentare »
19.2.2009 von admin.
Jetzt kann man Google AdSense auch für Domains ohne Content nutzen!
Nähere Informationen findet man auf dem GoogleWatchBlog!
Siehe auch: basicthinking.de
heinka: Ich bin gespannt, welche Auswirkungen diese neue Festlegung auf die Domain-Inhaber bzw. auf die bisherigen Domainparking-Anbieter haben wird.
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