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März 2009
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Archive für März 2009

Ist das schon 1. APRIL!?

YouTube will alle Musikvideos auf der deutschen Website www.youtube.de sperren!

In Deutschland liegt YouTube nach beiden Google-Sites google.com und google.de auf Platz drei der populärsten Web-Angebote.

Der Grund soll ein Streit zwischen der Google-Tochter und der Verwertungsgesellschaft GEMA sein, und zwar betreffs des Preises für das Verbreiten von Musikvideos im World Wide Web! Ein alter Vertrag zwischen beiden Partnern ist gerade ausgelaufen. Man verhandelt neu und wird sich nicht einig.

Das von der GEMA vorgeschlagene Angebot von einem Euro-Cent pro Abruf nannte ein Google-Sprecher “völlig unakzeptabel”, da das Verluste für YouTube bedeuten würde.

Anfang März 2009 hatte YouTube bereits eine Sperrung der Musikvideos auf seiner Site in Großbritannien veranlasst, da sich die Google-Tochter dort nicht mit der britischen Verwertungsgesellschaft Performing Rights Society (PRS) einigen konnte.

Quelle: volksstimme.de

Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: presseecho.de

Siehe auch: crossrange.de

Siehe auch: silicon.de

Siehe auch: chip.de

Siehe auch: google-produkt-kompass.blogspot.com

Siehe auch: basicthinking.de 

heinka: Ich hoffe auf Einigung, denn lustig würde ich d a s nicht finden!

Internet Explorer 8


Er ist wieder konkurrenzfähig, der Internet Explorer 8 von Microsoft!

Vom äußeren Erscheinungsbild her gibt es keine bedeutsamen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger. Schaut man aber hinter die Kulissen, so hat sich einiges Positives getan.

- So gibt es eine neue Rendering-Engine: Diese Komponente ist für die Webseiten-Bildschirm-Darstellung verantwortlich. Sie hat sich deutlich verbessert und trägt den Web-Standards besser Rechnung als der Vorgänger.

- Zu den neuen Funktionen des Internet Explorers 8 gehören Schnellinfos, die erscheinen, wenn man Text markiert. Die so hervorgehobene Textstelle lässt sich dann - je nach Bedarf - über eine Schaltfläche mit blauem Pfeil übersetzen, als Suchbegriff nutzen, auf Wikipedia nachschlagen oder in einen Blog-Beitrag übernehmen.

- Neu gibt es auch die so genannten “Webslices“. Das sind Kurzinformationen, die sich direkt über der Favoritenleiste abrufen lassen. Bei häufig besuchten Angeboten spart man sich dadurch das Ansurfen. Bietet eine Website Webslices an, so erkennt das der User an einem grünen Symbol neben dem “Häuschen-Icon” in der Befehlsleiste.

- Ferner gibt es nun einige Funktionen, die bereits andere Browser beinhalten. Das ist zum Beispiel die ausgebaute Adressleiste, die beim Tippen jetzt auch Favoriten, Treffer aus den Feeds und eine Suchmöglichkeit anbietet.

- Mit dem Internet Explorer 8 ist jetzt privates Surfen möglich. Will man das nutzen, so aktiviert man die Schaltfläche “Sicherheit” unter “InPrivate”.

Neben dem nunmehr verbesserten Microsoft-Browser gibt es noch vier weitere Browser, die auch sehr beliebt sind und ihre Anhänger haben! Nachfolgend auch dazu noch eine kleine Betrachtung:

- Firefox, der Wandelbare. Das Surfprogramm des Mozilla Firefox lässt sich mit so genannten “Add-Ons” vielseitig und bequem erweitern. Über “Themes” sind optische Anpassungen möglich. Trotz einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist Mozilla Firefox einfach zu konfigurieren und wenig fehleranfällig. Und wenn doch etwas schiefgeht, ist das Beseitigen der Pannen viel einfacher als beim Internet Explorer. Die grösste Schwäche hier ist die mitunter träge Reaktionszeit.

- Opera, ein weltgewandter Norweger. Den Opera gibt es seit mehr als zwölf Jahren. Dieser Browser bietet einen vielfältigen Funktionsumfang. Opera beinhaltet ein Mailprogramm, hat bei Bittorrent-Downloads keine Probleme und gilt als der flexibelste Browser, was Seitenanzeigen betrifft. Sehbehinderte User können die Darstellungen passgenau zu ihren Erfordernissen einstellen. Auch eine Sprachsteuerung ermöglicht dieser Browser. Der grösste Nachteil von Opera ist die anfänglich sehr ungewohnte Bedienung.

- Google Chrome, rasanter Webturbo. Dieser Browser hat einen überschaubaren Funktionsumfang, der fürs tägliche Surfen aber völlig ausreicht, und ist schnell und flink. Der grösste Nachteil ist der Umstand, dass Chrome viele Daten an Google übermittelt, so z. B. eine Identifikationsnummer.

- Safari, für Augenmenschen. Apples Browser Safari gilt in seiner jetzigen Version 4 als innovativster Browser. Er unterstützt fortschrittliche Webtechnologien hervorragend und navigiert mit der aus iTunes bekannten Cover-Flow-Funktion durchs Web. Die Version 4 ist derzeit noch in Entwicklung begriffen.

Quelle: bazonline.ch

Siehe auch: nachrichten.rp-online.de

Siehe auch: tripple.net

Dem Conficker geht´s gut


Nun ist das britische Parlament betroffen: Der Conficker-Computerschädling hat sich dort eingenistet!

Das wurde vom Parlaments-Direktor des Bereiches “Information und Communication Technology” (ICT) bekannt gegeben. Man arbeitet derzeit daran, betroffene Computer schnellstmöglichst vom Schädling zu befreien!

Bemerkt wurde dieser “Wurm-Befall” dadurch, dass bei den vom Conficker-Wurm infizierten Geräten ein nur sehr langsamer Zugang möglich war.

Aufgrund dieser Störung wurde das Personal des britischen Parlaments darüber informiert, keine USB-Sticks oder andere externe Speichergeräte mehr zu verwenden, um eine weitere Verbreitung von Conficker im Parlament zu verhindern.

Es bestätigte sich auch hier, dass es sich um einen äußerst hartnäckigen Computerschädling handelt.

Für den 01.04.2009 befürchten Experten neue Aktivitäten seitens der Conficker-Schadprogramme. Man vermutet, dass ganz neue Funktionen aktiviert werden könnten.

Quelle: silicon.de

Siehe auch: eisy.eu

Polizei im WWW

Straftaten oder andere Delikte im World Wide Web anzeigen - in elf Bundesländern ist das schon möglich!

Nur Bayern, Bremen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen bieten diesen Web-Service bisher noch nicht an. Seit Januar 2009 ist auch in Sachsen die Internetwache verfügbar. Einer der Vorreiter, Nordrhein-Westfalen, ist bereits seit 2004 im WWW mit diesem Angebot vertreten.

Diese Informationen stammen aus einer Erhebung des Hightech-Verbands Bitkom.

“Wer Straftaten anzeigen möchte, muss das auch im Internet können”, so der Bitkom-Präsident. “Alle Bundesländer sollten möglichst bald eine Internetwache anbieten.”

Internetwachen sollten schnell zu finden sein, verständlich aufgebaut sowie leicht und bequem zu bedienen sein. Auf diesen Web-Portalen sind ausführliche Erläuterungen betreffs der Eingabe notwendiger Informationen und betreffs des Ausfüllens der Online-Formulare vorhanden. Man kommt also gut klar! Die vom User eingegebenen Informationen werden automatisch an die jeweils zuständige Dienststelle weitergeleitet; der Absender erhält anschließend eine Empfangsbestätigung.

Quelle: portel.de

heinkas Anmerkung: Ich finde diesen Web-Service sehr gut und kann es nur jedem empfehlen, diesen bei Bedarf zu nutzen! Ich habe über die Brandenburger Internetwache schon so manches “Ereignis” gemeldet und war mit der anschließenden Bearbeitung immer sehr zufrieden. Ein Lob und ein Dankeschön auch an dieser Stelle dafür!

Also doch


Also doch; es muss gezahlt werden!

Auch für einen beruflich genutzten internetfähigen Computer sind Rundfunkgebühren an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu zahlen!

Bereits das Bereitstellen der Möglichkeit, Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten übers WWW zu konsumieren, kostet Geld! Es ist dabei völlig unerheblich, ob man diese Möglichkeit nutzt oder es sein lässt!

In einem aktuellen Urteil dazu argumentiert man in etwa wie folgt:

“Ein Computer mit Internetanschluss sei ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“, für das laut Staatsvertrag Gebühren zu zahlen seien. Es reiche, dass der Kläger den Rechner zum Empfang der Programme bereithalte. Ob er diese Möglichkeit tatsächlich nutze, sei nicht wesentlich.”

Das gilt nur dann nicht, wenn man Gebühren für Fernsehen oder Radio bereits zahlt bzw. in einem beruflich genutzten Auto ein Radio hat, für das schon Gebühren gezahlt werden.

Quelle: faz.net

Siehe auch: ad-hoc-news.de

Siehe auch: connect.de

Siehe auch: die-topnews.de

Siehe auch: winfuture.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: sueddeutsche.de

Siehe auch: focus.de

BILD in Ihrer Nähe




Auch Deutschlands größte Tageszeitung erkennt die Zeichen der Zeit! Bild nähert sich nun auch per WWW dem Kunden, Leser und User!

Regionaljournalismus ist eine der ‘Bild’-Kernkompetenzen”, so Bild.de-Chefredakteur Manfred Hart. Bild.de hat sein Angebot an Online-Regionalportalen in dieser Woche deutlich ausgebaut.

So kommen zu den bereits vorhandenen Web-Portalen für Hamburg, Berlin und München nun auch Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, das Ruhrgebiet und Stuttgart hinzu.

Auf genannten Web-Portalen wird es lokale Nachrichten aus Politik, Sport und Unterhaltung geben. Außerdem wird man dort konkrete und auf die jeweilige Region bezogene Informationen zu unterschiedlichen Dienstleistungen und Veranstaltungen finden.

Die Koordination und Produktion der Regionalportale liegt in zentraler Hand und wird von der Hauptstadt Berlin aus gesteuert. Lokale Geschichten und Berichte hingegen werden von den “Bild”-Außenredaktionen bereitgestellt, die dafür auch die Verantwortung tragen.

DirektLinks: Berlin, Hamburg, München, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, Ruhrgebiet, Stuttgart

Quelle: dwdl.de

Siehe auch: bild.de

KinderArmut in Deutschland

heinka: Es gibt sie also, auch im so reichen Deutschland, die KinderArmut! Mir bricht es dabei das Herz, wenn ich darüber nachdenke! Es ist so vieles, was unter derartigen LebensBedingungen schon in den ganz kleinen KinderSeelen so einiges kaputtmacht und für´s ganze Leben tiefe Spuren hinterlässt!

Aber nun zum eigentlichen Bericht: Es geht um eine Studie der Universität Bielefeld. Die Erziehungswissenschaftlerin, Sabine Andresen, befragte für die Studie 200 Kinder aus armen Familien in Berlin und Hamburg:

In der Hauptstadt Berlin leben rund 200.000 Kinder in Armut. Das heißt, diese Familien haben monatlich weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Nettoeinkommens zur Verfügung. Hier nun ein paar Aussagen, die im Ergebnis dieser Studie gemacht worden sind:

- Für die, die ganz unten sind, zählen andere Dinge, als für Kinder aus privilegierten Familien, nämlich liebevolle Eltern und Freunde. (heinka: Das leuchtet mir ein, hat aber gleichzeitig auch irgendwie etwas Makabres an sich: Die Eltern sind doch der eigentliche Halt für Kinder! Wobei natürlich m. M. n. “ElternLiebe” für Kinder immer unglaublich wichtig ist, unabhängig von den jeweiligen sozialen Verhältnissen!)

- Elektronische Geräte und persönlicher Besitz sind den Kindern nicht so wichtig. (heinka: Wie auch!? Man muss ja als betroffenes Kind “Einsicht” in die Umstände haben! Ich glaube, gerade Kinder bekommen es sehr genau mit, wie es ihren Eltern geht, auch oder gerade, was die finanzielle Situation betrifft.)

- Fast elf Prozent der 6- bis 13-Jährigen glauben nicht, dass sie ein schönes Leben haben werden. (heinka: Was für eine traurige, perspektivische (Lebens)Aussage!)

- Sie haben große Angst vor Ausgrenzung. (heinka: Das kann ich sehr gut verstehen und es wird nicht unbegründet sein! Denn mit Sicherheit haben sie selbst gerade solche Erfahrungen bereits machen müssen; zumindest aber ihre Eltern!)

- Auch die Angst vor dem Hunger wird in der Studie deutlich: “Genug zu essen zu bekommen” war einer der meistgeäußerten Kinderwünsche. (heinka: Dem ist nun gar nichts mehr hinzuzufügen! Dabei werde ich wütend und traurig zugleich!)

Nach Angaben des Deutschen Kinderschutzbundes lebt jedes sechste Kind in Deutschland in Armut. Statistisch falle jede vierte Familie unter die Armutsgrenze. Nach Schätzungen des Deutschen Kinderhilfswerks hat sich die materielle Armut von Kindern etwa alle zehn Jahre sogar verdoppelt.

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: domradio.de

Siehe auch: taz.de

Siehe auch: die-topnews.de

Siehe auch: br-online.de

heinkas Anmerkung: Wer es nun immer noch nicht versteht, dass die GeburtenRate in Deutschland zu niedrig ist, der sollte sich (auch) diese Analyse mal gründlich durch den Kopf gehen lassen! Sie spricht ihre ganz eigene bittere Sprache!

Passende Domains aus meinem Bestand zu dieser Thematik: babytraenen.de, babytraenen.com

Media Markt und Saturn bald im WWW


Media Markt und Saturn entdecken (erneut) das World Wide Web! Noch Ende diesen Jahres sollen Online-Shops der Elektronikhandelsketten in Österreich und den Niederlanden, später auch in Deutschland, an den Start gehen.

Ein Strategiewechsel in Richtung Internet wurde angekündigt! Man hat nun auch dort erkannt, ohne das WWW geht heutzutage gar nichts mehr!

Es ist davon auszugehen, dass man in Kürze die gesamte Produktpalette von Media Markt und Saturn zusätzlich zum stationären Markt auch im World Wide Web finden und kaufen kann.

heinka: Ich glaube, darauf freuen wir uns doch!!! ;) Ich zumindest, gehe im Media Markt sehr gerne einkaufen, ob nun stationär oder per WWW, das ist mir gleich! ;) Wobei ich glaube, dass mir die letztere Variante noch mehr zusagt! ;) Ich werde dann mit Sicherheit sehr oft im Online-Shop vorbeischauen! Einfach, weil´s unglaublich bequem ist und zu jeder Zeit möglich sein wird! ;) Und genau das, das ist gut so! ;)

DirektLinks:

Media-Saturn

Metro Group

Quelle: meedia.de

Siehe auch: telecom-handel.de

Siehe auch: internetworld.de

Siehe auch: wer-kauft-wen.de

Siehe auch: onetoone.de

Siehe auch: golem.de

Media Markt geht nach China

Die Media-Saturn-Holding wird in 2010 den ersten Media Markt in China eröffnen! Die Metro-Gruppe hat in China bereits 38 Supermärkte!

Der Handelskonzern Metro und die chinesische Foxconn Technology Group haben vereinbart, ein Joint-Ventures zu gründen. Das soll die Basis dafür bilden, in China expandieren zu können. Media Markt ist die Elektronik-Fachhandelssparte von Metro.

Die Metro Group gehört zu den größten Handelskonzernen und hat weltweit 290.000 Mitarbeiter. Der Umsatz stieg 2008 gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent auf 68 Milliarden Euro. In China soll der erste Media Markt 2010 in Shanghai eröffnet werden. Auch der Firmensitz des Joint Ventures wird sich dann dort befinden.

China hat die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt. Deshalb verspricht sich Metro vom weiteren unmittelbaren Einstieg in den chinesischen Markt zukünftig sehr viel!

Quelle: german.china.org.cn

Siehe auch: gfw.de

Siehe auch: faz.net

Siehe auch: nachrichten.rp-online.de

Siehe auch: kurier.at

Sperre für WWW-Seiten kommt


Man ist wieder einen Schritt weiter auf dem (schwierigen und steinigen) Weg zur Sperre von kinderpornografischen Webseiten!

Das Bundeskabinett hat sich heute auf Eckpunkte für eine entsprechende Gesetzesgebung geeinigt!

Das Hauptziel ist dabei, den kommerziellen Massenmarkt der Kinderpornografie spürbar zu stören, am besten aber: zu zerstören! Hintermänner erzielen bei diesem “Geschäft” unvorstellbare Gewinnsummen, und zwar in Millionenhöhe! Das muss man sich mal verdeutlichen und vorstellen!

Mit den angedachten Maßnahmen soll weiterhin unmissverständlich klar gemacht werden, dass Kinderpornografie gesellschaftlich ganz klar verurteilt und geächtet wird.

Da das mit so vielen positiven Seiten behaftete World Wide Web leider auch für die Verbreitung dieser grässlichen und verabscheuungswürdigen Tatsachen missbraucht wird, sollen alle deutschen Anbieter von Internetzugängen dazu verpflichtet werden, den Zugang zu Kinderpornografie-Seiten zu erschweren oder unmöglich zu machen!

Aber auch den Web-Nutzern soll signalisiert und klargemacht werden, warum ein entsprechender Zugang blockiert wird. So ist eine automatische Umleitung auf „Stopp-Seiten“ geplant, die wiederum auf Informations- und Beschwerdestellen verweisen.

Quelle: faz.net

Siehe auch: spiegel.de

Siehe auch: t3n.yeebase.com

Zum Thema passende Domains: babytraenen.de, babytraenen.com, schwarzetränen.de, schwarzetraenen.com, seelenbluten.com