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März 2009
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Archive für 7.3.2009

Microsoft Windows 7

Beim Betriebssystem Microsoft Windows 7, also dem Nachfolger von Vista, kann der User bei Bedarf zahlreiche Anwendungen deaktivieren! Das lässt sich schnell und bequem über das Grafik-Menü “Windows Features” einstellen!

So kann man den Internet Explorer 8, den Windows Media Player, das Windows Media Center, den Windows DVD Maker, Windows Search, die Handschriftenerkennung, die Windows Gadget Plattform, Fax and Scan und XPS Viewer und Services je nach Wunsch und Notwendigkeit deaktivieren.

Man kann die Auswahl Windows Features auch vom Start-Menü aus starten; man tippt diese Bezeichnung einfach ein. Bei allen Anwendungen, die man nicht nutzen möchte, muss man einfach das voreingestellte Häkchen vor der Anwendung entfernen. Nach einem Windows-Neustart werden die zugehörigen Dateien und Daten nicht mehr geladen, aber vorhanden sind sie alle noch und sie können jederzeit wieder aktiviert werden. Die Installations-DVD ist dafür nicht erforderlich.

Quelle: pcwelt.de

Siehe auch: chip.de

Microsoft Live Search

Microsoft Live Search wird überarbeitet! Ausgewählte Mitarbeiter testen die überarbeitete Version derzeit! Das Projekt hat den Codenamen “Kumo“.

Einige Details der überarbeiteten Suchmaschine sind allerdings schon durchgesickert: So soll die Suchmaschine im dreispaltigen Layout kommen. Dabei sollen die Ergebnisse in der Mitte, Textanzeigen rechts und themenbezogene Suchvorschläge und ein kurzer Verlauf links präsentiert werden.

Microsofts Live Search liegt derzeit bei den Internetnutzern noch weit hinter Google und Yahoo.

Quelle: 20min.ch

Siehe auch: intern.de

Siehe auch: taz.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: eisy.eu

WWW-Tisch


Eine IT-Messe ist wohl immer interessant!

So kann man das folgende, leicht ausgeflippte und originelle Angebot auf der Cebit 2009 in Hannover finden: “Surface” - ein Multimedia-Tisch, den Microsoft gebaut hat.

So ausgefallen wie dieses Produkt, so “ausgefallen” ist auch der dazugehörige Verkaufspreis: EUR 11.000.

Recht spektakulär und irgendwie “abgefahren” ist dieses Produkt aber auf jeden Fall!

Im Tisch verfügbar sind das Windows Vista-Betriebssystem, 5 eingebaute Kameras und ein 30 Zoll großer Touchscreen-Monitor. Tastatur und Maus benötigt man zur “Bedienung” dieses (Wunder-)Tisches nicht!

Microsoft alleine hat jedoch offenbar selbst keine ganz konkreten und “engen” Vorstellungen dazu, wie, wo und durch wen dieser Tisch verwendet und eingesetzt werden kann und soll. Deshalb sind Microsoft-Partner zum Denken aufgefordert worden.

Zu den Partnern gehört T-Systems Multimedia Solutions, die drei ganz interessante und durchaus denkbare Anwendungen vorschlagen:

- Als Barcode-Lesegerät eines konkreten Produktes; aus dem Internet lassen sich dann Produktinformationen und Nutzerbewertungen zu diesem Produkt anzeigen.

- Als Werbe-und Informations-Gerät für individualisierte Kunden-Angebote; der Kunde muss dafür nur seine Kundenkarte auf den Tisch legen. Dabei wird der Kunde per Barcode-Scan erkannt.

- Als Routenplaner beispielsweise in einer Hotellobby; die Route wird in ein Muster übertragen, das die Gäste mit ihrem Handy abfotografieren können. Das Muster enthält eine URL für Microsoft Virtual Earth, die über den normalen Handy-Browser angezeigt werden kann. Der Gast kann sich dann die geplante Route aufs Handy übertragen.

Es ist also durchaus denkbar, dass das überdimensionierte iPhone in Hotellobbys oder in stationären Läden als SelbstbedienungsTerminal zukünftig zum Einsatz kommt.

Auch auf dem gesellschaftlich-politischen Gebiet gibt es bereits Überlegungen, wie, wo und wofür Surface genutzt werden kann.

Inwieweit das alles immer sinnvoll ist, das sei dahingestellt!

Quelle: faz.net

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