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FamilienKommunikation per Technik
Dieser Eintrag stammt von admin Am 23.3.2009 @ 10:17 In Studien&Umfragen, Web 2.0 | Keine Kommentare
Ja, auch das ist heute überhaupt keine Seltenheit mehr: Man kommuniziert auch in Familie über´s World Wide Web oder über eine andere moderne TechnikEinrichtung!
Sich gegenseitig per Hand Briefe oder Karten zu schreiben, ich glaube, auch das geht im Zeitalter der modernen Technik leider immer mehr zurück! Ein bisschen schade ist das schon! Aber, es gibt ganz einfach inzwischen KommunikationsMittel und -Möglichkeiten, die schneller, bequemer, weniger zeitaufwendig, sicherer und alles in allem besser sind! Neue technische Möglichkeiten und Wege erobern auch immer mehr das ganz private und familiäre Umfeld!
Es kommt noch dazu, dass es heutzutage keine Seltenheit mehr ist, dass Familien aufgrund von ArbeitsMöglichkeiten auseinandergerissen werden und sehen müssen, wie sie damit klarkommen! Soziale Kontakte werden wie von “höherer Gewalt” auf Jahre getrennt! Es ist eine GratWanderung, die da oftmals von den Familien abverlangt wird! Gut finden kann ich das nicht!
“Der Vater kommt nur am Wochenende heim, die Kinder studieren im Ausland, Oma und Opa wohnen ohnehin weit weg. Die Globalisierung hat viele Familien in alle Winde zerstreut.”
Genau das hier Beschriebene ist für viele Familien der reguläre Alltag geworden! Um für die Betroffenen die Situation und Lage einigermaßen erträglich zu machen, ist es zunehmend zu beobachten, dass man zumindest von den zahlreichen modernen Möglichkeiten Gebrauch macht, miteinander in engem und täglichem Kontakt zu bleiben.
Schön beschrieben ist genau dieses Thema hier: [1] kwick.de
heinkas Anmerkung: Auch ich kenne das genau hier Beschriebene aus eigenem Erleben! Es ist für die Familien eine Zumutung, wenn man gezwungen wird, über hunderte Kilometer hinweg voneinander getrennt leben zu müssen! Ganz wichtige soziale Kontakte können nicht gepflegt werden, bleiben einfach auf der Strecke und gehen im schlimmsten Falle kaputt! Es ist nicht sooo einfach, alles in der heimatlichen Umgebung aufzugeben, was man sich ggbf. dort über die Jahre hinweg geschaffen hat. Wenn die Familie noch dazu nicht nur aus einer SIE und aus einem ER besteht, dann wird alles noch komplizierter! Ganz schnell reduziert sich dann alles Fühlen und Denken nur auf die alleinige Überlegung: “Ja, aber, das Geld, das brauchen wir doch!” Und schon wird GELD zum Diktator und bestimmt alles Weitere! Sooo einfach ist das und man weiß es gar nicht mal sooo genau, wem man denn eigentlich die Schuld für diese Misere geben soll!
P. S.: Ich habe jetzt hier nur den konkreten Fall beschrieben, wenn es ein FamilienMitglied aus arbeitsbedingten Gründen sonst wohin verschlägt! Es gibt natürlich auch noch viele andere Fälle, wo es zu Trennungen von Familien über Jahre hinweg kommt, die ganz andere Gründe haben!
P. S. zum P. S.: Natürlich weiß ich es auch, dass auch diese Probleme nicht nur eine negative, sondern immer auch eine positive Seite haben.
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