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30.5.2009 von admin.
Es gibt eine Studie der auf E-Commerce-Optimierung spezialisierten Agentur Web Arts AG aus Bad Homburg in Zusammenarbeit mit iBusiness.de!
Ziel dieser Studie war die Ermittlung der KonversationsRaten von 120 Online-Shops bundesweit aus den Bereichen: Health, Mode, Genussmittel, Medien, Möbel und Elektronik.
Aus dieser Studie sind die folgenden Ergebnisse hervorgegangen: In Online-Shops kaufen letztendlich nur ca. 3 Prozent der Besucher auch ein! Die restlichen 97 Prozent der Shop-Besucher schauen zwar, kaufen jedoch null Komma nichts ein!
Höchst zufrieden jedoch können alle Health-Shops sein, also alle Web-Apotheken- und virtuellen Drogerie- und Wellness-Shop-Betreiber: Diese Kategorie erzielt mit 5,8 Prozent (das ist fast doppelt so hoch wie der eigentliche Durchschnitt) die höchsten KonversationsRaten, d. h. hier gelingt es am besten, aus Besuchern auch Käufer zu machen!
Die Gründe für dieses gute Ergebnis der Health-Shops vermutet man in den folgenden Punkten:
Die von der Agentur Web Arts AG und iBusiness.de durchgeführte Studie liefert sehr detaillierte Ergebnisse für jede der untersuchten Branchen. Man erfährt daraus aber auch, wie sich Unternehmen positionieren sollten und ihren individuellen Web-Auftritt gestalten müssen, um hohe KonversionsRaten zu erzielen.
DirektLink: ibusiness.de
Quelle: fair-news.de
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27.5.2009 von admin.
Ein interessantes Interview mit dem Telekom-Manager R. Wagner zum erst kürzlich gestarteten Webportal 3min.de - Das TV für die Generation iPhone! - kann man auf meedia.de finden!
Hier nachfolgend daraus ein paar interessante Auszüge:
“Am 7. Mai war der offizielle Markt-Launch von „3min“. Vorher lief eine halbjährige Beta-Phase. Welche strategischen Überlegungen stecken hinter dem „3min“-Konzept?
Mit „3min“ greifen wir drei Trends auf: kurze Clip-artige Inhalte, mit denen zum Beispiel YouTube groß geworden ist, professionell erstellte Web-Serien, die in den USA gerade ihre Hochzeit erleben, sowie eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer beim Medienkonsum von 3,2 Minuten. So kam auch der Name von „3min“ zustande.”
“Haben Sie vorher auch Ihre Konsumenten in spe befragt?
Ja, wir haben Marktforschung betrieben, diverse Focusgruppen und Interviews und viele Internetmedienuser im Onlinepanel befragt.”
“Wie refinanziert sich Ihr Angebot?
Wir haben lange überlegt, für welches Geschäftsmodell wir uns entscheiden. Zur Auswahl stand pay-per-view, eine Flatrate für fünf Euro oder die werbefinanzierte Variante, für die wir uns letztlich entschieden haben.”
“Wie haben Ihre Werbekunden „3min“ aufgenommen? Wie war das Feedback?
Das Feedback der Werbetreibende ist sehr, sehr positiv…… Ich denke, die Werbeindustrie wird nach und nach verinnerlichen, dass sich Zuschauer vom klassischen TV Richtung Online orientieren.”
“Laut Untersuchungen ist der TV-Konsum bei den jungen Zielgruppen nicht oder nur wenig rückläufig. Denken Sie denn, dass die neuen Web-Serien ähnliche Fernseh-Inhalte zukünftig doch ersetzen werden?
Nein, natürlich nicht. Es ist eine Ergänzung, das Internet bringt ein zusätzliches Medienangebot heraus und zwar Clip-artige Inhalte für den Konsum zwischendurch.”
“Noch mal zurück zur Vermarktung: Wie ist aktuell die Auslastung Ihrer Werbplätze?
Wir haben im Moment 50 Prozent Auslastung. Das könnte wesentlich besser sein, um ehrlich zu sein, aber es ist auf einem guten Weg.”
“Zum Inhaltlichen: Was ist bei den Web-Serien anders als bei ihren Vorbildern - sofern es welche sind – den TV-Serien?
Das Tempo: Anders als im Fernsehen, wo Serien eine Nettolänge von mindestens 20 Minuten haben, haben wir nur drei Minuten Zeit.”
“Was wird auf „3min“ nicht stattfinden, was man vom TV her kennt?
Was wir nicht machen werden, sind Gerichts- oder Koch-Shows, und wir werden auch keine Real-Life-Dokus mit schwer erziehbaren Jugendlichen zeigen.”
“Was ist der Vorteil von Web- gegenüber TV-Serien?
Dadurch, dass wir nicht ganz so Quoten-abhängig sind, können wir – wie mit „Bubble Universe“ - nischiger arbeiten, mehr ausprobieren und auch Inhalte für kleinere Zielgruppen anbieten.”
“Was steht bei Ihnen als nächstes an?
In Deutschland sind 20 bis 25 Millionen User auf Internet-Dating-Plattformen angemeldet, zum Beispiel auf neu.de oder friendscout24.de. Es wäre also vorstellbar, dass wir zum Thema Internet-Dating eine semi-fiktionale Web-Serie machen.”
“Wo finden Sie Ihre Web-Serien?
Hauptsächlich in Deutschland, England und den USA. Uns ist es wichtig, deutsche Lebenswelten abzubilden, deshalb liegt unser Schwerpunkt auf deutschen Serien.”
“Zurück zu „3min“: Wie gehen Sie mit User-Feedback um?
Die Wünsche der User fließen absolut mit ein, das ist für uns essentiell. Der größte Fehler wäre, die Arroganz zu haben, zu glauben, dass man etwas entwickelt, und es passt genau. Das Internet ist ein Dialog-Medium, was bedeutet, dass man vom Nutzer lernt und seine Tipps einfließen lässt.”
DirektLink: 3min.de
Quelle: meedia.de
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27.5.2009 von admin.
Die Suchmaschine, die Microsoft unter dem Namen “KUMO” entwickelt hat und die “Live Search” ablösen soll, startet im WWW offenbar unter dem Marken-Namen “BING“.
Microsoft soll für “BING” eine gewaltige Werbekampagne planen: In einer Größenordnung von 80 und 100 Millionen US-Dollar ist eine Kampagne sowohl im World Wide Web als auch per TV, Radio und über Printmedien zu erwarten. (Zum Vergleich: Google gab im ganzen Jahr 2008 insgesamt 25 Millionen US-Dollar für Werbung aus.)
Bei der geplanten Microsoft-Werbekampagne sollen die Vorzüge von “BING” im Vergleich zu anderen Suchmaschinen hervorgehoben werden. Es soll keine “Anti-Kampagne” gegen die anderen am Markt zu findenden Suchmaschinen werden.
Es wird erwartet, dass “BING” auf der “D: All Things D conference” der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird. Wann diese Suchmaschine allen Usern zur Verfügung stehen wird, ist derzeit noch unklar.
Tatsache ist aber, dass sich Microsoft die Domains bing.com und bing.de bereits gesichert hat.
DirektLink: bing.com
Quelle: pcwelt.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: youmac.de
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: 20min.ch
Siehe auch: pressetext.at/news
Update am 29.05.09: BING geht offenbar am 03.06.2009 im WWW an den Start!
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25.5.2009 von admin.
“Amazon Web Services” (AWS) bietet neu eine Online-DatenspeicherLösung an, bei der die Kunden ihre Festplatten per Post einschicken! Vorerst ist dieser Service auf die USA beschränkt, soll aber auf Europa ausgeweitet werden! Das ist auf dem Amazon-Blog nachlesbar!
Bei diesem ganz neuen Cloud-Service kann ein Amazon-Kunde sein(e) Rechner-Laufwerk(e) einsenden. Durch Amazon Web Services wird der jeweilige Dateninhalt auf die Online-Plattform AWS Import/Export hochgeladen, wo dann die Daten zur weiteren Bearbeitung und zum Exportieren zur Verfügung stehen.
Damit kommt AWS den Kunden entgegen, die ihre großen Datenmengen überall und jederzeit zur Verfügung haben wollen.
Derartige Datenmengen bewegen sich immerhin im Tera- und Petabereich. Über DSL-Verbindungen sind solche Datenmengen nur langsam übertragbar; allein ein Terabyte benötigt 80 Tage Übertragung bei 1,5 MBits/s.
Es sind vor allem naturwissenschaftliche Einrichtungen, die durch diesen neuen Remote-Service ihre großen Datenmengen nunmehr bearbeiten und austauschen können.
Voraussetzung für einen solchen Upload ist jedoch, dass die einzusendende Festplatte einen Anschluss für ein USB 2.0 Kabel oder einen Esata-Port hat. Als Festplatten-Format muss eines der folgenden vorliegen: Fat32, ext2, ext3 oder Ntfs.
Außerdem dürfen die einzelnen Dateien nicht größer als fünf Gigabyte sein. AWS verlangt pro Speichermedium 80 US-Dollar und 2,49 US-Dollar pro Stunde Uploadzeit.
Nach einem erfolgreich durchgeführten Upload sendet AWS die Festplatten an den entsprechenden Kunden wieder kostenlos zurück.
Quelle: internetworld.de
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25.5.2009 von admin.
“Sie sind wie Stehaufmännchen. Bekommen auf den Kopf, wackeln hin und her, aber am Ende stehen sie wieder auf. Die Energie-Riesen!
Statt der schon seit Monaten gefühlten 2. Liga bekommt Cottbus in der Relegation gegen Nürnberg am Donnerstag und Sonntag noch zwei weitere Chancen. RIESIG!!”
So schreibt, beschreibt es heute die (große Volks-)Zeitung BILD; genauer zugeordnet: DAS steht auf BILD-SPORT vom 25. Mai 2009!
heinka: Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen!
Ich drücke die Daumen für die nächsten Spiele: TOI, TOI, TOI FC Energie Cottbus!
Siehe auch: bundesliga-blog.de
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25.5.2009 von admin.
Gemäß BranchenVerband BITKOM haben deutsche Unternehmen im ersten Quartal 2009 ca. 11 Prozent mehr in WWW-Werbung investiert als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres.
Auf dem ONLINE-WERBEMARKT sind dabei folgende Branchen bzw. Unternehmen hervorzuheben:
- TelekommunikationsAnbieter und Betreiber von Online-Diensten: Ihr Anteil am ONLINE-WERBEMARKT beträgt im ersten Quartal 2009 ca. 86 Millionen Euro.
- Unternehmen der Touristik- und Gastronomie-Branche: Ihr Anteil beträgt ca. 46 Millionen Euro.
- Entertainment- und Medienunternehmen: Ihr Anteil beträgt ca. 43,5 Millionen Euro.
- Handel und Versandhäuser: Ihr Anteil beträgt knapp 42 Millionen Euro.
- Firmen aus dem FinanzSektor: Ihr Anteil liegt bei 40,6 Millionen Euro.
Die hier genannten Ergebnisse basieren auf einer Erhebung von Thomson Media Control. Sie beinhalten alle Formen klassischer Online-Werbung, also grafische Werbemittel wie: Banner, Pop-Ups und Streaming Ads.
Quelle: bitkom.org
Siehe auch: computerwoche.de
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25.5.2009 von admin.
Sie liegt voll im Trend, die JobSuche per World Wide Web!
Sieben Millionen Jobsuchende haben diesen Weg gewählt! Aber, es gilt auch hier: Immer schön die FORM wahren!
1 Sehr oft findet man “BewerbungsFORMULARE“, die von Unternehmen online angeboten werden. Diese sind dann nur noch auszufüllen; ein persönliches Anschreiben jedoch gehört dazu; ebenso: Lebenslauf und Zeugnisse.
2 Sehr verbreitet ist mittlerweile auch die Bewerbung per E-Mail! Persönliche DOKUMENTE werden dabei als Anhang verschickt!
In den unmittelbaren E-Mail-TEXT gehören dabei: Ein BewerbungsHinweis und eine Liste der E-Mail-Anhänge.
Folgendes sollte man außerdem dabei betreffs FORM und GESTALTUNG unbedingt beachten:
- Die verwendete E-Mail-Adresse sollte “neutral” sein: vorname. nachname@provider.de.
- Die Betreffzeile sollte das Wort “Bewerbung”, “Jobtitel” und “Code der Stellenanzeige” enthalten.
- Am TextEnde ist immer zu ergänzen: Name, Adresse, Telefonnummer.
- Es sind möglichst wenige “Anlagen” beizufügen. Zwingend sind aber: Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsproben.
- Das persönliche Foto sollte in den “Lebenslauf” integriert werden.
- “Anlagen” sind deutlich zu beschriften. Sie sollten nicht größer als 3 bis 4 Megabyte sein; gängige Dateiformate wie DOC, noch besser PDF werden empfohlen.
- Der Link zu einer persönlichen Homepage ist möglich, kann aber eine akkurate Bewerbung nicht ersetzen.
- Es ist wichtig, BEWERBUNGEN in Inhalt, Sprache und Form äußerst seriös zu gestalten.
Quelle: bitkom.org
Siehe auch: bz-berlin.de
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24.5.2009 von admin.
Das BUNDESKRIMINALAMT Wiesbaden warnt vor der folgenden WWW-BETRUGSMASCHE:
Es werden unseriöse, betrügerische E-Mails an beliebige E-Mail-Empfänger versandt, in denen unter Androhung eines STRAFBEFEHLs das Zahlen von Bußgeldern gefordert wird!
Der beiliegende BUSSGELDBESCHEID bezieht sich auf das angebliche illegale HerunterLaden von MusikDateien aus dem Internet!
Das Wiesbandener BKA empfiehlt, diese ZAHLUNGSAUFFORDERUNGEN zu ignorieren. “STRAFBEFEHLE” werden grundsätzlich von keiner Behörde über E-Mails verschickt und zugestellt.
Sollte bereits gezahlt worden sein, wird empfohlen, die zuständige PolizeiDienststelle sowie das jeweilige kontoführende KreditInstitut zu kontaktieren.
DirektLink, wo man diese Meldung nachlesen kann: bka.de
Quelle: shortnews.de
Siehe auch: presseportal.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: gulli.com
Siehe auch: focus.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: blogs-optimieren.de
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23.5.2009 von admin.
Der Suchmaschinen-Gigant GOOGLE überarbeitet und vereinheitlicht die LOGOs seiner zahlreichen Web-Dienste! Das soll die WerbeWirksamkeit und den WiederErkennungsWert von GOOGLE noch mehr erhöhen!
Der Schriftzug “Google” soll dabei in bunter Schreibweise linksseitig angeordnet stehen; der eigentliche Name des jeweiligen konkreten Google-Dienstes - blau und kleingeschrieben rechts davon!
Die ersten Seiten, auf denen Google die Logos umstellte, sind Google Labs, Google Moderator und Google Code. Auch alle anderen GOOGLE-Web-Angebote sollen in Kürze folgen und ein solches Aussehen erhalten. Das betrifft auch Google-Logos, die mit einer anderen Schriftart geschrieben sind!
GOOGLE soll überall noch besser und sofort erkannt werden!
Quelle: winfuture.de
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: designbote.com
Siehe auch: zdnet.de/news
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19.5.2009 von admin.
heinka: Eines muss man ihnen ja lassen, den World Wide Web-Ganoven, einfallsreich sind sie immer wieder! Aber lesen Sie selbst das Folgende:
Es gibt eine neue Betrüger-Masche, vor der die Kasseler Sparkasse eindringlich warnt! Dabei wird die Gutgläubigkeit alleinstehender Männer mittleren Alters ausgenutzt! (heinka: Also mal nicht die Naivität und das “Helfer- bzw. ErziehungsSyndrom” der Frauen!!).
Das unglaublich Perfide an diesem Trick: Auch die Opfer machen sich strafbar!! Es ist bereits einigen Männern so ergangen!!
Hier kurz die Umstände des Geschehens: Die Männer suchten über eine WWW-Partnerbörse eine Partnerin für´s Leben; es meldete sich eine junge Italienerin. Sie verstand es, von sich zu überzeugen und erweckte das Interesse besagter Männer. Nach kurzer Zeit kündigte die weibliche Bekannte einen Besuch bei dem männlichen Partner in Deutschland an. Da sie von einem (reichen!) Onkel Unterstützung bekäme, sei GELD überhaupt kein Problem, so schrieb sie. Der Einfachheit halber werde der (liebe!) Onkel das Geld auf das Konto des nunmehr Auserwählten überweisen.
Die Betroffenen sahen darin kein Problem, geschweige denn irgendeine Falle: Es gingen auch tatsächlich (satte!) 5000 Euro auf ihren Konten ein.
Kurz vor dem vereinbarten Treffen meldete sich dann die “Italienerin” erneut, und zwar per Telefon:
Ein großes Missgeschick sei ihr widerfahren; sie habe ihr Flugzeug verpasst und noch dazu sei ihr der Koffer gestohlen worden. Sie müsse einen neuen Flug buchen, wofür sie das Geld ihres Onkels benötige. Sie nannte dann den ahnungslosen Männern das entsprechend konkrete Institut für Geldtransfers (z. B.: Western Union), auf das diese die 5000 Euro einzahlen sollten und auch einzahlten.
Das war´s dann: Die betroffenen Männer hörten nie wieder etwas von der WWW-Partnerin! Aber, sie bekamen Post von der Staatsanwaltschaft mit dem Vorwurf: GELDWÄSCHE!
Nach Angaben der Sparkasse wurden in vergleichbaren Fällen Bewährungsstrafen zwischen 15 und 18 Monaten ausgesprochen.
Und, wie das in der (komplizierten!) RechtsSprechung so ist, dass die Opfer das Geld in Unwissenheit gewaschen haben, schützt nicht zwingend vor einer Strafe!
Es gilt: Wer Geld auf sein Konto überwiesen bekommt, muss nachweisen können, von wem es stammt!
In den hier geschilderten Fällen stammte das Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit von ebenfalls ahnungslosen Opfern! Möglicherweise haben diese ihre Zugangsdaten für´s Online-Banking preisgegeben!?
Es sei noch ergänzt, dass Ganoven über das Auktionshaus EBAY mit einem ganz ähnlichen Trick arbeiten: Vermeintliche Käufer überweisen für einen Artikel statt der vereinbarten fünf Euro “irrtümlich” 5000 Euro. Dann bitten sie darum, das Geld auf ein anderes Konto zurückzuüberweisen: Und irgendwann bekommt man Post vom STAATSANWALT.
QUINTESSENZ dieser fatalen Geschichte und zwei gut gemeinte Tipps von der SPARKASSE:
Quelle: hna.de
heinka: Nach meiner Meinung ist das eine sehr wichtige Information! Es kann gar nicht oft genug vor den Facetten von World Wide Web-Betrügern gewarnt werden!
Mein DANKESCHÖN für diese Infos geht an die SPARKASSE KASSEL!
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