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15.6.2009 von admin.
Die folgende Meldung, die finde ich schon etwas ausgeflippt und lustig, auch, wenn sie mit Sicherheit einen ernsten HinterGrund hat:
Microsofts Suchmaschine BING.COM soll um eine gesonderte SuchDomain EXPLICIT.BING.NET für eine spezielle SuchFunktion erweitert werden!
Es hat sich einerseits bereits “rumgesprochen”, dass BING den Suchenden vor ganz speziellen “Inhalten für Erwachsene” sicher und zuverlässig schützt, indem sie Derartiges einfach nicht anzeigt!;)
Andererseits soll nunmehr aber eine spezielle Suche über explicit.bing.net ermöglicht werden, mit der man über die BING pornographische und ähnliche Inhalte suchen und finden kann!
Bisher kommt man beim Anklicken von explicit.bing.net lediglich auf die Startseite von bing.com! Es ist aber ernsthaft geplant, in Kürze genau über diese Web-Adresse Inhalte von “ErwachsenenMagazinen und -videos” frei zu schalten!
Ziel dieser Aktion ist es jedoch nicht, wie man allerdings annehmen könnte, die Suchmaschine BING “schärfer”, attraktiver und damit beliebter zu gestalten, nein, der alleinige und einzige Grund dafür ist der, dass so Unternehmens-Administratoren zum Schutz der Belegschaft bzw. Eltern zum Schutz ihrer Kinder einfach nur die “Explizit-Domain” von Microsoft sperren müssen.
Sollte diese VorsichtsMaßnahme einen PopularitätsZuwachs der BING-Suche als NebenEffekt nach sich ziehen, dann wird man diesen Umstand wohl billigend in Kauf nehmen!
DirektLink: explicit.bing.net
Quelle: intern.de
Siehe auch: futurezone.orf.at
heinka: Wirklich, eine sehr schöne Meldung!
Sooo einfach ist das also alles!? Ich frage mich nur, wer schützt die so genannten “Erwachsenen” vor schädigenden Inhalten!?
Es drängt sich mir die Frage auf: “Ab wann ist man eigentlich “erwachsen”"!?
Ich für meinen Teil kenne dafür kein sicheres Kriterium…
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15.6.2009 von admin.
Gemäß einer neuen Studie der Marktforschung Fittkau & Maaß sieht es auf dem deutschsprachigen BROWSER-PLATZIERUNGS-MARKT wie folgt aus:
Der Web-Browser Mozilla Firefox (FF) hat bei den deutschsprachigen Usern mit einem Anteil von 40 % den Microsoft Internet Explorer (IE) in seinen jüngsten Versionen 7 und 8 überrundet; dieser erzielte in diesen Versionen (nur) einen Anteil von 38 % unter den deutschsprachigen Usern!
Die Hamburger Marktforscher befragten für diese STUDIE zwischen April und Mai diesen Jahres über 120.000 deutschsprachige Internet-Nutzer. Dabei wurden jedoch ausschließlich die jeweils jüngsten VERSIONEN des IE mit dem FF verglichen.
Im internationalen Maßstab lag der INTERNET EXPLORER allerdings im Mai 2009 mit 66 % gemäß der amerikanischen Marktforschung Net Application noch deutlich vor dem Mozilla Firefox, der gemäß dieser Analyse nur 23 % Nutzeranteil erreichen konnte.
Auch in der eingangs genannten STUDIE der Marktforschung Fittkau & Maaß ist Microsoft mit seinem INTERNET EXPLORER im deutschsprachigen Raum weiterhin der Marktführer, wenn man den Nutzeranteil von 12 % der IE-Version 6 aus dem Jahr 2001 mit berücksichtigt! Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich (auch) das in Kürze ändert!
Apples Web-Browser Safari kommt danach auf einen Nutzeranteil von 3,1 Prozent, noch vor Opera (2,4 Prozent) und Googles Chrome mit 1,3 Prozent.
Quelle: welt.de
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