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März 2010
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Archive für März 2010

Partner aus dem WWW



Partner.de - Ihr fairer Partner für den richtigen Partner

Gemäß einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM-Verbandes finden 18 % der deutschen Internet-Nutzer (= 9 Millionen Menschen) einen Partner im World Wide Web.

Mehr als jeder Dritte der ca. 700 Befragten hat im WWW gute neue Freunde gefunden. 57 % der Internet-Nutzer pflegen bestehende Freundschaften online.

Zwischen den Genereationen gibt es gemäß dieser Studie auffallende Unterschiede:

Eigentlich nutzen ältere Menschen das WWW seltener. Wenn sie es aber tun, dann besonders intensiv. So haben ca. 60 % der Internet-Nutzer über 65 Jahre gute neue Freunde im Web gefunden; jeder Vierte sogar einen Lebensgefährten.
Bei der Altersklasse der 14 bis 29-Jährigen haben 42 % gute Freunde und 16 % einen Partner über´s Internet gefunden.

Aber auch für das erste erotische Abenteuer überhaupt eignet sich das World Wide Web:

So haben 13 % der Internet-Nutzer über 14 Jahre (= ca. 7 Millionen Deutsche) erotische Bekanntschaften über´s WWW gemacht. Dabei ist der Anteil weiblicher User mit 15 % höher als der der männlichen User mit 11 %.

Auch ältere Menschen nutzen diesen Weg, um erotische Bekanntschaften zu finden.

Man kann feststellen, dass Online-Dating und -Singlebörsen weiterhin ein Wachstumsmarkt sind.

Nach BITKOM-Schätzungen gibt es derzeit ca. 2.000 Online-Singlebörsen in Deutschland, die monatlich Millionen von Besuchern haben.

Quelle: tariftip.de/news

Aus meinem Domain-Portfolio: alleinesein.com, anfängerin.at, begehrtsein.de, bereitsein.de, genausoistes.de, herbsttage.com, ichsuchedich.info, duundich.org, ichbrauchees.de, ineedit.de, seelenbluten.com, sexüsex.de, speed-date.tel

WWW & Friedensnobelpreis 2010


Diese Meldung, sie ist schon spektakulär:

Das World Wide Web wurde für den Friedensnobelpreis 2010 vorgeschlagen!

Diesen Vorschlag hat die italienische Ausgabe des TECH-MAGAZINS WIRED eingereicht.

Diesen etwas ausgefallenen Vorschlag begründet man damit, dass das WWW den friedlichen internationalen Dialog sowie sich daraus ergebende Debatten und den letztendlich angestrebten Konsens födert!

Die Nominierung des World Wide Webs wird auch von der Friedensnobelpreisträgerin 2003, Shirin Ebadi, und dem Projekt-Gründer “One Laptop per Child” befürwortet und unterstützt.

Die Anzahl der für den Friedensnobelpreis 2010 nominierten Personen und Organisationen erreichte in diesem Jahr mit 237 eine Rekordmarke. Im Vergleich dazu: Im Jahr 2009 gab es 205 Nominierungen.

Ob es zur Verleihung dieses Nobelpreises an das World Wide Web kommen wird, das wird die Welt am 08.10.2010 erfahren!

Quelle: pressetext.at/news

Siehe auch: diepresse.com

Siehe auch: noows.de

Siehe auch: horizont.at/newsdetail

Siehe auch: readers-edition.de


Vom WIR zum ICH

Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!

Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!

Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!

Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!

Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.

Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.

Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!

Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…

Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:

Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!

Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: abendblatt.de

Siehe auch: presseportal.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: news-adhoc.com

Siehe auch: die-newsblogger.de

heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.

Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.

Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.

Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…

Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?

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