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31.5.2010 von admin.
Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, hat sich aktiv ins World Wide Web begeben!
Vor ca. vier Wochen hat er einen, also seinen Twitter-Account ins Leben gerufen. Dieser bemerkenswerten Aktivität folgt nun auch noch ein WWW-Blog!
Sein Twitter-Konto wird im weltweiten Internet mit Interesse aufgenommen: Derzeit gibt es mehr als 484.000 (freiwillige)
Followers und immerhin schon 404 Tweets. Täglich sollen über sein Twitter-Konto hunderte von Anfragen und Anregungen eingehen.
Er erklärte dazu unlängst folgendes:
“Auf jede Nachricht, die ich geschickt habe, bekomme ich mehr als 100.000 Antworten. 99 Prozent sind Botschaften mit Grüßen, Reflexionen, mit viel Humor - Beschimpfungen inklusive.”Auf dem Web-Blog von Hugo Chávez kann man außer Nachrichten, Bildern, Videos und Reden auch Verlinkungen zu der Sendung “Aló Presidente”, zur Kolumne “Lineas de Chávez” und zu seinem Twitter-Account finden.
Ende September 2010 stehen Parlamentswahlen in Venezuela an. Das ist wohl ein entscheidender Punkt dafür, dass sich der Präsident aktiv ins Internet begibt.
Auf seinem Blog heißt es unter anderem:
“Wir sollten die sozialen Netzwerke als ein politisches Kommando im Cyberspace sehen. Die Technologie hängt davon ab, wozu man sie nutzt.”
Der vom Internet stark begeisterte Hugo Chávez soll nun sowohl seinem bolivianischen Amtskollegen als auch dem Revolutionsführer von Kuba geraten haben, die im Internet zur Verfügung stehenden sozialen Netzwerke als revolutionäre Instrumente zu nutzen!
Quelle: derstandard.at
Siehe auch: welt.de/politik
Siehe auch: bz-berlin.de
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26.5.2010 von admin.
Schon längere Zeit wird es diskutiert: News, TOP-Meldungen, Informationen - sie sollen auch im World Wide Web ihren Preis haben bzw. bekommen!
Es war bisher immer so, dass Google und den Suchmaschinen überhaupt, und damit auch allen Internet-Lesern, brandneue Nachrichten national und international kostenfrei zur Verfügung standen. Das soll sich jetzt tatsächlich offenbar ändern!?
Die neue Website des konservativen Traditionsblattes TIMES ist online. Und, wer Informationen aus dieser Webquelle abschöpfen möchte, der wird bald ordentlich zur Kasse gebeten.
Damit ist die 225 Jahre alte und breit gefächerte TIMES die allererste Tageszeitung, die für ihre Online-Ausgabe Geld verlangt.
Die Online-Times soll noch vier Wochen gratis lesbar sein. Danach ist ein Tagessatz von 1 Pfund (= 1,16 Euro) pro Tag bzw. 2 Pfund pro Woche angedacht.
Die Sonntagszeitung SUNDAY TIMES soll dabei einen eigenen kostenpflichtigen Webauftritt bekommen.
Diese Neuerung und Einführung, für Webnews und Informationen in angedachter Art und Weise zahlen zu müssen, wird weltweit mit Spannung erwartet und mit großem Interesse verfolgt.
Die Debatte darüber, welches Geschäftsmodell für Zeitungen im Internet das beste sein könnte/müsste/sollte, ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Es gibt diesbezüglich noch keine verlässliche Erkenntnis, Herangehensweise und Regelung.
DirektLink zur Online-Times
Quelle: www.ftd.de/it-medien
Siehe auch: www.spiegel.de/netzwelt
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24.5.2010 von admin.
Der Software-Gigant Google hat schon wieder ein neues, interessantes Projekt in Vorbereitung: Google TV!
Zentraler Kernpunkt dabei: Internet und Fernsehen sollen zusammengeführt werden! Man soll dann mit TV-Geräten auf Internet-Inhalte zugreifen können und somit problemlos zwischen Fernsehkanälen und Webseiten hin- und herschalten können.
Dabei kann man nach Inhalten aus den folgenden Quellen suchen: Verschiedene Fernsehsender, das Internet, persönliche Content-Bibliotheken und mobile Anwendungen.
Ein Google TV-Werbe-Slogan lautet daher wie folgt:
“Mit dem gesamten Internet in ihrem Wohnzimmer wird ihr Fernseher mehr als ein Fernseher!”
Das neue Google TV-Projekt wurde in der vergangenen Woche auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt.
Google hat für sein Google TV-Projekt wichtige Partner gewinnen können, wie beispielsweise: Intel, Sony, Logitech.
In enger Zusammenarbeit mit diesen Partnern, soll es Ende 2010 Fernseher und Blu-Ray-Spieler mit Google TV auf dem Markt geben.
Diese Geräte werden mit einem Atom-Prozessor CE4100 von Intel bestückt und als Software mit dem bereits auf Handys zum Einsatz kommenden Google-Betriebssystem Android und den Google-Browser Chrome ausgestattet sein.
Quelle: derstandard.at
Siehe auch: sz-online.de/nachrichten
Siehe auch: topnews.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: chromoid.de
Geschrieben in Mobiles Web, Web-TV&-Videos, Web-News, Suchmaschinen | Drucken | Keine Kommentare »
10.5.2010 von admin.
Es geht wieder mal um die spektakuläre Domain www.sex.com, deren Wert auf ca. 18 Millionen Dollar geschätzt wird.
Um, zu und wegen dieser Domain gab es schon zahlreiche Streitereien, kontroverse Standpunkte, Auseinandersetzungen, auch gerichtlicher Art!
Die Domain www.sex.com soll nun wieder mal verkauft werden. Auf Grund ihres Wertes und ihrer Brisanz überhaupt, gibt es zahlreiche “brancheninterne” Interessenten. Das ist jedoch irgendwie “ein alter Hut” und von daher nicht sonderlich spektakulär.
Jedoch ein anderer Umstand erregt oder besser belustigt die weltweit große Anzahl an “schweigenden Beobachtern” dieses Prozederes: Neben der großen Anzahl der o. g. Interessenten, streiten sich derzeit auch zwei Organisationen um eben diese sooo schöne Domain!
Und zwar ist das zum einen eine Tierschutz-Organisation, namens Peta, die gerne mit nackten Prominenten Werbung betreibt. Das bemerkenwert Komische, Dreiste, Freche daran ist, dass diese Organisation die Inhaber der Domain www.sex.com auffordert, ihnen diese hochkarätige DOMAIN als Spende zu überlassen!
Auf der neu gestalteten Plattform könnte man dann attraktive Vegetarier wählen und sich über “erotisches Gemüse” informieren; so zumindest die Vorstellungen der Tierschutz-Organisation Peta.
Auf der anderen, der “gegnerischen Seite” also ;), gibt es eine kalifornische Fleischfirma, genannt BullWhip! Der Firmenchef dieser Fleischfirma sieht eine durchaus sinnvolle Verwendung der Domain www. sex.com in dem Folgenden: Es sollten prominente Schönheiten sein, beispielsweise Angelina Jolie, die auf besagter Online-Plattform höchst erotisch Hot Dogs verspeisen könnten. Vorstellbar sei es auch, dass man einen mit Fleisch “geschmückten” Schauspielerinnen-Busen dort ablichte und der “interessierten” Weltöffentlichkeit präsentiere. Es gibt auch auf dieser Bieterseite ganz konkrete, wenn auch sehr gewöhnungsbedürftige, Vorstellungen und Vorschläge wirksamer Vermarktung von www.sex.com.
Es stehen sich also ziemlich kontrovers und unversöhnlich die Peta-Vegatarier und eine kalifornische Fleischfirma gegenüber!
Es gilt allerdings als ausgesprochen unwahrscheinlich, dass einer dieser beiden Bieter in den Besitz von www.sex.com gelangen könnte und wird!
Aber zumindest hat man auf ungewöhnliche Art und Weise auf sich aufmerksam gemacht!
Das ist doch auch schon etwas…
Quelle: express.de/ratgeber
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