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28.9.2010 von admin.
Ist es das, was uns (alle) erwartet!? Die Abhängigkeit von “DROGEN” im Alter!? —>
Also, entweder die Abhängigkeit von Tabletten oder die Abhängigkeit vom “Teufel” Alkohol!?
Zu dieser Schlussfolgerung könnte man auf jeden Fall kommen, wenn man die folgenden aktuellen News liest, die da lauten:
In Alten- und Pflegeheimen sollen Suchtverhalten und Abhängigkeiten bei alten Menschen ein auffallendes und zunehmendes Problem darstellen: Das betrifft Frauen wie Männer!
Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben ca. 400.000 Ältere ein Alkohol-Problem und 1 bis 2 Millionen Ältere haben ein Medikamenten-Problem!
Es soll “Hilferufe” aus Alteneinrichtungen und Beratungsstellen geben, weil man es nicht so recht weiß, wie genau man als Verantwortlicher oder als Pflegekraft damit umgehen soll.
Aber auch Kliniken und Krankenhäuser bestätigen, dass es unter den älteren Patienten Sucht-Probleme gäbe. Bei den über 65-Jährigen gibt es zahlreiche alkoholbedingte Erkrankungen.
Derartige Probleme beginnen oftmals schon nach dem 40. Lebensjahr. Die Ursachen liegen meistens in widrigen, neuen, unerwarteten, schwierigen Lebensumständen bzw. -ereignissen, wie beispielsweise: Scheidung, Arbeitslosigkeit, Partnerverlust, Selbstständigkeit der Kinder.
Quelle: lifestyle.t-online.de
Siehe auch: pharmazeutische-zeitung.de
Siehe auch: ostsee-zeitung.de/nachrichten
Siehe auch: ndr.de/regional
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22.9.2010 von admin.
Das ist nicht “die feine englische Art”! Es ist fürwahr daneben, Web-User bewusst zu verunsichern! Es ist unseriös, Web-User bei Vortäuschung einer falschen Tatsache zum Kauf von Produkten zu animieren!
Was ist passiert: Die aktuellen News melden es: Es betrifft die kostenlos-erhältliche Firewall “ZoneAlarm“, und zwar die englische Version.
Bei jedem Rechner-Start wird derzeit vor dem gefährlichen Trojaner “ZeuS.Zbot.aoaq” gewarnt, der es angeblich auf Bank- und Kontodaten der Web-User abgesehen hat. Außerdem seien weltweit bereits Millionen von Rechnern diesem Computer-Schädling zum Opfer gefallen. Die herkömmlichen Virenscanner seien zudem nicht in der Lage, diesen Web-Schädling aufzuspüren und zu bekämpfen.
Als einzigen und alleinigen Ausweg, dieser Gefahr zu entgehen, empfiehlt der Hersteller “Check Point” das Software-Paket “ZoneAlarm Internet Security Suite“, da keine andere Internet Security-Software dieser Bedrohung gewachsen sei.
Das absolut Unverständliche bzw. Makabere daran ist jedoch, dass das alles nur eine Marketing- und Werbe-Aktion darstellt; der angebliche Trojaner also frei erfunden worden ist. Die Web-User sollen verängstigt, beunruhigt und zum Kauf der o. g. kostenpflichtigen Software des Herstellers “Check Point” gedrängt werden.
Ein wirklich sehr schlechter Web-Scherz, so finde ich!
Quelle: chip.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: tecchannel.de
Siehe auch: shortnews.de
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21.9.2010 von admin.
Das Internet-Kommunikationsportal GMX hat das Internet-Portal Mail.com gekauft, einschließlich der dazugehörigen ca. 14 Millionen Kundenkonten!
GMX ist ein Dienst der 1&1 Mail & Media GmbH und somit ein Tochter-Unternehmen der United Internet AG; Mail.com gehörte bislang der kalifornischen Mediengruppe MMC.
Im Zusammenhang mit dem eingangs genannten Kauf will die United Internet AG zukünftig mit MMC auch betreffs der im MMC-Portfolio vorhandenen Website India.com enger zusammenarbeiten.
Das bedeutet also für die United Internet AG sowohl eine Expansion auf dem amerikanischen als auch auf dem indischen Markt.
In den nächsten Wochen und Monaten werden die beiden Web-Dienste bzw. die Angebote der beiden Web-Portale GMX und Mail.com zusammengeführt.
GMX zeigt sich sehr erfreut über den erfolgreichen Kauf von Mail.com. Der Geschäftsführer, Jan Oetjen, führt diesbezüglich unter anderem aus:
“Wir freuen uns, mit Mail.com die beste internationale Domain für E-Mail mit unserem erfolgreichen E-Mail-Produkt kombinieren zu können. Die besondere Stärke der Domain ist ihr generischer Charakter: Der Name Mail.com ist leicht zu merken, ….”
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: kress.de
Siehe auch: winfuture.de
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: it-times.de/news
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15.9.2010 von admin.
Eine aktuelle Studie des Anbieters von Web-Sicherheits-Software McAfee kommt zu dem Ergebnis, dass die Web-Suche nach scheinbar harmlosen Begriffen, das Risiko, sich PC-Schädlinge einzufangen, um ein Vielfaches erhöht.
DAS kann man in der McAfee-Studie: Digital Music & Movies Report “The True Cost of Free Entertainment“ nachlesen.
Das betrifft ganz konkret solche sehr verbreiteten und beliebten Begriffe wie “kostenlos” oder “gratis“. Verwendet man derartige Worte als Suchbegriffe, so erhöht sich das Web-Viren-Risiko um immerhin ca. 300 Prozent, weil man zwangsläufig und vollkommen unbemerkt auf gefährliche, verseuchte, schadhafte Web-Seiten (hin-)geleitet wird.
Deshalb sollte man bei Web-Suchanfragen peinlichst darauf achten, niemals die Begriffe “kostenlos” oder “gratis” in eine Suchmaske einzugeben.
Quelle: bild.de
heinkas Anmerkung:
Ich finde, dass das eine sehr interessante Feststellung ist, die man als Web-User einfach wissen sollte/wissen muss!
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich es, dass es so einige Web-Seiten gibt, die bei Google ausgezeichnet gelistet sind und die auf die o. g. beiden Worte in der Form “reagieren”, dass man sich dort sehr schnell wieder findet bzw. wieder finden kann!
In der Regel bemerkt man es erst später, also zu spät, dass man ungewollt in eine geradezu “perfekte Abzock- und Betrugsversuchs-Falle” voll hineingetappt ist!
Update am 17.09.2010:
Siehe auch fr-online.de!
Nachtrag:
Auch das sollte man wissen: Sucht man im Internet nach/mit “Promi-Namen” (wie beispielsweise: Cameron Diaz, Heidi Klum, Lena, Brad Pitt, Tom Cruise), auch dann ist die Gefahr sehr groß, dass man direkt auf verseuchte Web-Angebote mit bösartiger Software oder auf Abzock- und betrügerische Web-Seiten hingelenkt wird. Es ist also auch hier allerhöchste Vorsicht geboten.
Siehe auch: pressebox.de
Siehe auch: op-online.de/nachrichten
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12.9.2010 von admin.
Mozilla Labs hat ein Projekt für Browser-Spiele gestartet.
Noch im September 2010 soll es dazu einen internationalen Wettbewerb geben, nämlich: Game On 2010!
Bei diesem Wettbewerb sind ENTWICKLER dazu aufgerufen, aktuelle und moderne Web-Technik & Web-Technologien in Browser-Anwendungen einzubinden und zu testen. Dabei sind alle Entwickler angesprochen und können sich daran beteiligen, die sich selbst als Entwickler sehen.
Zu diesen neuartigen Möglichkeiten gehören beispielsweise offene Videos & Audios, WebGL, Touch-Events, durch Sensoren ermittelte Geräteausrichtung, Geolokalisierung und schnelle Javascript-Engines.
Die heutigen Web-Browser unterstützen alle diese Verfahren, die komplexe und weniger komplexe Web-Spiele möglich machen. Die Browser enthalten Techniken wie beispielsweise Scalable, Vector Graphics, Canvas für 3D-Grafik und WebGL für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik, mit denen sich Web-Browser-Spiele realisieren lassen.
Somit bietet es sich an, BROWSER als Web-Plattform-Zentrale für SPIELE zu nutzen.
Man darf also durchaus gespannt sein, wie diese Entwicklung weitergeht; wozu sich Web-Browser noch entwickeln werden!
Quelle: zdfnet.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: big-screen.de
Siehe auch: kurier.at
Siehe auch: diepresse.com
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7.9.2010 von admin.
Das ist schon interessant: Die neue Top Level Domain (TLD) .xxx, gedacht für pornografische -, erotisch-sexuelle - und “Lust-Darstellungen”, schien eigentlich schon so gut wie sicher!
Nun jedoch gibt es neuen Widerstand, und zwar aus einem Bereich, aus dem man es sooo gar nicht erwartet hätte; also zumindest mich verwundert DAS sehr!
Aber die Reaktionen auf den aktuellen Vertragsentwurf für die neue Top-Level-Domain .xxx, welche die oberste Domainverwaltung ICANN derzeit entgegennimmt, sprechen da eine eigene Sprache: Die Erotik- und Pornoindustrie ist strikt gegen die Zulassung und Einführung der TLD .xxx.
Einige Gründe dafür sind die folgenden:
Experten gehen aber davon aus, dass diese Widerstände gegen die geplante, neue Top Level Domain .xxx erfolglos sein werden! Die neue Webadresse .xxx, sie wird kommen!
Quelle: computer.t-online.de
Siehe auch: tecchannel.de
Siehe auch: tomshardware.de
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3.9.2010 von admin.
Google arbeitet ständig daran, seine Dienste zu verbessern! Das trifft auch für Google Mail zu!
Abgesehen davon, dass bei Nutzung von Google Mail SPAM-Nachrichten sehr gut und erfolgreich herausgefiltert werden, kann man ganz aktuell nun auch noch seine Posteingänge nach Wichtigkeit & Wertigkeit sortieren lassen.
Dadurch soll die Informationsfülle innerhalb des jeweiligen Google E-Mail-Postfaches besser und übersichtlicher sortiert und strukturiert werden. Wichtige, ungelesene Nachrichten werden dabei zuerst angezeigt.
Hierfür werden bestimmte Signale seitens GOOGLE erfasst, ausgewertet und dementsprechend umgesetzt. Es handelt sich hierbei um eine “lernende Funktion“, die laufend verbessert wird und mit der Zeit immer präziser funktioniert.
Diese neue Funktions- und Wirkungsweise wird mit Hilfe der so genannten “Priority Inbox” realisiert. Das Google E-Mail-Postfach wird dabei in die folgenden 3 Bereiche neu unterteilt: “Wichtig und ungelesen”, “Mit Sternchen versehen” und “Alles andere”.
Die als weniger wichtig bewerteten E-Mails verschwinden aber nicht aus dem Postfach, sondern sind weiterhin dort enthalten.
Auf die Bedeutung & Wertung von E-Mails kann man aber auch persönlich Einfluss nehmen: Mit Hilfe der neuen Schaltfläche lassen sich die E-Mails vom Postfach-Inhaber manuell mit “Plus” oder “Minus” bewerten.
Gefällt einem dieses neue Google-Angebot gar nicht, so kann man als Nutzer zu jeder Zeit wieder in die “alte”, klassische Ansicht zurückwechseln.
Das neue Google Mail-Sortierangebot hat neben den o. g. Vorteilen auch noch die folgende positive Seite: Jeder Google Mail-Nutzer wird sich dadurch in seinem Postfach besser zurechtfinden und Zeit einsparen.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: bazonline.ch
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: basicthinking.de/blog
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