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22.9.2010 von admin.
Das ist nicht “die feine englische Art”! Es ist fürwahr daneben, Web-User bewusst zu verunsichern! Es ist unseriös, Web-User bei Vortäuschung einer falschen Tatsache zum Kauf von Produkten zu animieren!
Was ist passiert: Die aktuellen News melden es: Es betrifft die kostenlos-erhältliche Firewall “ZoneAlarm“, und zwar die englische Version.
Bei jedem Rechner-Start wird derzeit vor dem gefährlichen Trojaner “ZeuS.Zbot.aoaq” gewarnt, der es angeblich auf Bank- und Kontodaten der Web-User abgesehen hat. Außerdem seien weltweit bereits Millionen von Rechnern diesem Computer-Schädling zum Opfer gefallen. Die herkömmlichen Virenscanner seien zudem nicht in der Lage, diesen Web-Schädling aufzuspüren und zu bekämpfen.
Als einzigen und alleinigen Ausweg, dieser Gefahr zu entgehen, empfiehlt der Hersteller “Check Point” das Software-Paket “ZoneAlarm Internet Security Suite“, da keine andere Internet Security-Software dieser Bedrohung gewachsen sei.
Das absolut Unverständliche bzw. Makabere daran ist jedoch, dass das alles nur eine Marketing- und Werbe-Aktion darstellt; der angebliche Trojaner also frei erfunden worden ist. Die Web-User sollen verängstigt, beunruhigt und zum Kauf der o. g. kostenpflichtigen Software des Herstellers “Check Point” gedrängt werden.
Ein wirklich sehr schlechter Web-Scherz, so finde ich!
Quelle: chip.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: tecchannel.de
Siehe auch: shortnews.de
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