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30.10.2010 von admin.
Wozu das Arbeiten oder auch Surfen im INTERNET mitunter gut sein kann, das hat ein sehr kurioser Zwischenfall nachhaltig demonstriert:
Nach einer Kollision mit einer Bordsteinkante wurde ein Auto zu einem “fliegenden Geschoss”! Es durchschlug eine Hauswand und landete tatsächlich auf/in einem Bett!
Derjenige, der normalerweise um diese Zeit genau in diesem Bett gelegen hätte, der verbrachte gerade nächtliche Zeit vor einem “Bildschirm”! Und das, genau das rettete ihm sein Leben!
Ereignet hat sich dieses schier Unvorstellbare am Freitagmorgen um 2.00 Uhr (Ortszeit) in einem Arbeitszimmer in Melbourne. —> Das Bett hat Totalschaden; die beiden Auto-Insassen überlebten diesen “unvorhersehbaren und ungewollten Flug” zum Glück nur leicht verletzt!
Der Bewohner und Bett-Eigentümer in dieser australischen Wohnung, der kam mit “nur” einem Schrecken davon. —> Mit Sicherheit weiß er jetzt das Internet doppelt zu schätzen! Denn seine Liebe (bzw. das Pflichtbewusstsein) zum Onlinesein, die/(das) hat ihm das Leben gerettet; mitten in der Nacht.
Quelle: bild.de/BILD/auto
Siehe auch: blick.ch/news
Siehe auch: krone.at/NACHRICHTEN/Auto
Siehe auch: taz.de
heinkas Anmerkung: Es ist doch Wahnsinn, was es alles gibt, oder!?
Mich erinnert dieser Vorfall an einen ähnlichen spektakulär-kuriosen Vorfall zu Beginn des Jahres 2009, bei dem sich ebenfalls ein AUTO in ein “fliegendes Etwas” verwandelte und in einem Kirchendach landete.
Bei Interesse schaue man hier oder hier, wo es auch noch ein Video von diesem unglaublichen “Ereignis” in Limbach-Oberfrohna/Sachsen gibt!
P. S.: Auch ich bin vor ein paar Jahren bei einem Unfall in einem Auto “geflogen”! Glücklicherweise ging auch DAS damals glimpflich ab. Ich habe darüber einen Beitrag in “heinkas blog” geschrieben.
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30.10.2010 von admin.
Der erste deutsche MÄNNERGESUNDHEITSBERICHT ist in Berlin vorgestellt worden!
Was da steht, zu welchen Ergebnissen man in diesem Bericht kommt, das klingt alles nicht sooo sonderlich gut: —> Männer sind, so wie immer schon behauptet oder auch nur vermutet, offenbar doch das eindeutig “schwache/schwächere Geschlecht”!
Die Lebenserwartung der Männer liegt um einiges niedriger als die der Frauen. Das Herzinfarktrisiko, vor allem in der Altersklasse 40 bis 50 Jahre, liegt deutlich höher. Nicht selten kommen so gut wie in allen Altersgruppen Potenzprobleme hinzu.
Zudem ernähren sich oftmals Männer über viele Jahre hinweg vollkommen falsch; trinken und rauchen viel zu viel. Sie treiben mit ihrer Gesundheit “Schindluder”.
Aber auch die seelische Seite gibt zu denken: So sind Depressionen bei Männern keine Seltenheit. Häufig bleibt DAS jedoch unerkannt, weil vielerorts die völlig falsche Auffassung vorherrscht, dass man erst dann krank sei, wenn man körperlich “am Boden” liegt.
Das Selbstmordrisiko ist zudem ebenfalls höher als das der Frauen.
Alles in allem lässt sich wohl daraus schlussfolgern: Die Männer haben es nicht leicht! Sie haben es nicht leicht, allen herrschenden Gegebenheiten, den Forderungen und Anforderungen, den vielgestaltigen Belastungen, den gesellschaftlichen und/oder privaten Erwartungen gerecht zu werden!
Negativ wirken hier wohl auch zusätzlich die in der Gesellschaft immer noch stark verankerten alten und überholten “Rollen-Zuweisungen” für Frauen bzw. Männer!?
Ich denke, es wäre überhaupt nicht verkehrt, wenn es spezielle “Männerärzte” gäbe, so wie es eben auch die “Frauenärzte” gibt. —> Auch Männer sollten eine, sollten ihre “Anlaufstelle” haben, die sich ganz gezielt, regelmäßig, weitsichtig, verantwortungs- und hingebungsvoll um alle möglichen “Wehwehchen” der Männerwelt kümmert.
Denn: (Auch) (!) Männer werden gebraucht!
Der Männergesundheitsbericht wurde dank einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit sowie der Stiftung Männergesundheit erstellt. Es haben insgesamt 19 Autoren und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen an dieser Studie mitgearbeitet.
Im kommenden Jahr will das Robert-Koch-Institut einen staatlichen Gesundheitsbericht mit weiteren medizinischen Details veröffentlichen.
Quelle: focus.de
Siehe auch: die-newsblogger.de
Siehe auch: ad-hoc-news.de
Siehe auch: heilpraxisnet.de
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: taz.de
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28.10.2010 von admin.
Ab 16.11.2010 ist es möglich, DOMAIN-Begriffe mit der Top Level Domain .de mit dem Sonderzeichen “ß” zu registrieren!
Die zentrale Registrierungsstelle für .de-Domains, DENIC, lässt dann den Kleinbuchstaben “ß” als eigenständiges Zeichen bei .de-Domains zu.
—> Diese DENIC-Festlegung ist die logische Konsequenz aus dem aktuell-überarbeiteten Standard zu internationalisierten Domains in Anwendungen (IDNAbis), der seit dem 04.08.2010 das “Latin Small Letter Sharp S” = “Eszett” = “scharfes S” als einen Domain-Namen-Bestandteil möglich macht.
Dass Internet-User besagte ß-.de-Domains dann im Internet auch tatsächlich aufrufen und erreichen können, DAS kann allerdings aufgrund vorhandener derzeitiger technischer Unzulänglichkeiten noch eine Weile dauern.
Quelle: golem.de
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: one.com/de
Siehe auch: petanews.de
Siehe auch: ahadesign.eu
Siehe auch: domain-recht.de
Siehe auch: netzwelt.de/news
Siehe auch: computer.t-online.de
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22.10.2010 von admin.
Schon wieder ist sie in den weltweiten Schlagzeilen! —> Die Domain sex.com ist derzeit erneut in den weltweiten Schlagzeilen zu finden!
SEX.COM soll für 13 Millionen US-Dollar (= 9,3 Mill. Euro) verkauft worden sein! Der neue Besitzer ist die Firma Clover Holdings in der Karibik! Bei der Auktion soll es insgesamt 12 Bieter gegeben haben.
Die US-Firma Escom LLC hatte sex.com im Jahr 2006 für ca. 12 Mill. US-Dollar gekauft und sich anscheinend mit diesem Domain-Kauf total übernommen. Die Domain sex.com sollte daher bereits im März 2010 zwangsweise versteigert werden. Damals betrug das Mindestgebot 1 Million US-Dollar. Den Gläubigern war diese Summe allerdings zu gering, woraufhin diese Zwangsversteigerung gestoppt worden ist. Man befürchtete zu Recht, dass diese interessante, überaus wertvolle DOMAIN unter dem realistischen Wert verkauft werden könnte.
Das bestätigt auch die Sedo GmbH, die zweifelsfrei weltweit die führende Handelsplattform für Domains ist. Im Juli 2010 hatte dann besagter DOMAIN-Spezialist “Sedo GmbH” den Verkauf der Domain sex.com übernommen und ihn jetzt erfolgreich zu Ende geführt.
Die DOMAIN sex.com wurde im Jahr 1994 erstmals vom Unternehmer Gary Kremen registriert. Danach gab es mehrere Inhaberwechsel. Es ist zutreffend, dass die Domain sex.com eine recht bewegte Geschichte hinter sich hat.
Im Jahr 2000 machte sex.com weltweit Schlagzeilen, weil sie durch den Domaingrabber Stephen Cohen zeitweilig “entführt” worden ist. Dafür wurde Cohen hart bestraft.
Quelle: bild.de
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: swissinfo.ch
Siehe auch: orf.at
Siehe auch: bz-berlin.de
Siehe auch: blog.united-domains.de
Siehe auch: chip.de/news
Siehe auch: domainnews.com
Update am 18.11.2010:
Hier kann man jetzt eine Sedo-Bestätigung zum getätigten sex.com-Verkauf nachlesen: consultdomain.de.
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20.10.2010 von admin.
Microsoft kündigt den geplanten Start von Office 365 an!
—> Noch im Oktober 2010 sollen Office 365-Beta-Tests beginnen. Definiertes Ziel ist es, dass im Jahr 2011 Office 365 als fertige “End-Version” zur Verfügung steht.
Office 365 - das ist die Online-Variante der herkömmlichen Microsoft-Bürosoftware! Dabei befinden sich die Microsoft-Office-Anwendungen nicht mehr als gespeicherte Software auf der jeweiligen Computer-Festplatte, sondern werden bei Bedarf über den Browser auf- bzw. abgerufen.
—> Es ist also ein CLOUD-Dienst!
Office 365 bietet neben den bislang bekannten Anwendungen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm noch weitere, zusätzliche Dienste an:
Das neue Microsoft-Angebot “Office 365″ ist vor allem als ein Angebot an UNTERNEHMEN zu sehen, die kostengünstig ihre Verwaltung darüber realisieren möchten.
Quelle: computerbild.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: macnews.de/news
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15.10.2010 von admin.
Die Suchmaschine “BING” und das Soziale Netzwerk “FACEBOOK” —> das ist das neue “WEB-TRAUMPAAR”!
Viele Medien berichten darüber weltweit: Microsoft hat eine Partnerschaft mit Facebook abgeschlossen! —> Zukünftig werden Like- und Profildaten von FACEBOOK (ca. 500 Millionen Nutzer) (!) in die Suchmaschine von Microsoft BING einfließen.
Es liegt auf der Hand, dass diese neue Partnerschaft Microsoft in seiner Position erheblich stärken wird, vor allem gegenüber dem Suchmaschinen-Giganten Google!
Man darf darauf gespannt sein, wie sich die Lage auf dem “Suchmaschinen-Markt” (weiter-)entwickelt!?
Quelle: winfuture.de/news
Siehe auch: basicthinking.de/blog
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: futurezone.at
Siehe auch: netzwelt.de/news
Siehe auch: kress.de
Siehe auch: website-marketing.ch
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5.10.2010 von admin.
So ist das also!! Ich hatte ja erst kürzlich hier einen Beitrag betreffs Abhängigkeitserkrankungen verfasst! Und nun dieses hier! —>
Das Folgende kann man lesen: FRAUEN, viele FRAUEN, ja, zunehmend FRAUEN haben ein Problem mit dem Teufel “ALKOHOL”!
(Das ist wohl auch so eine Art “Gleichberechtigung”!? Mit Sicherheit jedoch eine vollkommen falsch-verstandene “Gleichberechtigung”!!)
Bisher galt die Abhängigkeit vom ALKOHOL eher als ein reines “Männerproblem”! DAS jedoch widerlegen die neuesten Studien, Erkenntnisse und Untersuchungen.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erklärte anlässlich der Jahrestagung in Berlin zum Thema “Alkohol - für Frauen (k)ein Problem?” unter anderem:
“…Daher ist mein wesentliches Ziel, den Alkoholkonsum bei Frauen mehr zu thematisieren und ihm in der Präventionsarbeit eine stärkere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.”
Und: 370.000 Frauen in Deutschland sind alkoholabhängig!
Dabei ist zu bemerken, dass insbesondere Mädchen und Frauen im Alter von 10 bis 20 Jahren und von 40 bis 59 Jahren Alkohol missbrauchen.
Man vergleiche in diesem Zusammenhang die folgenden statistischen Zahlen: Stationäre Aufenthalte im Krankenhaus aufgrund einer Alkoholvergiftung im Jahr 2008:
2.400 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren, aber vergleichsweise “nur” 2.100 Jungen.
Diese Ergebnisse sind vor allem auch deshalb geradezu schockierend, weil eigentlich gemäß der Regelungen des Jugendschutzgesetzes in dieser Altersgruppe noch gar kein ALKOHOL konsumiert werden darf!?
Aber auch der Alkoholgebrauch und die Alkoholabhängigkeit von älteren FRAUEN ist ein gesellschaftliches Problem: Denn: Jede fünfte der 45- bis 54-jährigen Frauen weist einen gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum auf, das heißt konkret: mehr als 12 g Alkohol/Tag. —> Das betrifft nicht selten gebildete Frauen.
Die o. g. Jahrestagung wird nun der Ausgangspunkt bzw. die Basis dafür sein, dass man gemeinsam nach neuen Wegen, Projekten, Ideen und Anregungen sucht, um zukünftig der Alkoholabhängigkeit von Mädchen und Frauen erfolgreicher und wirksamer entgegenzutreten bzw. durch neue, kluge, durchdachte Präventionsarbeit es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.
Quelle: gesundheit-adhoc.de
Siehe auch: focus.de/gesundheit
Siehe auch: stern.de/gesundheit
Siehe auch: sueddeutsche.de
heinkas Anmerkung:
Sooo richtig verwundert bin ich über die hier genannten Beobachtungen nicht. Es gibt im gesellschaftlichen Dasein viel zu viele Bedingungen, die einfach nicht “stimmen”, die einfach nicht “passen” …..
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4.10.2010 von admin.
Eine aktuelle Verbraucher-Analyse 2010 der Axel Springer AG und der Bauer Media Group hat das Folgende ergeben:
Das Mobile Web setzt sich in Deutschland zunehmend und spürbar durch! —> Die Anzahl der Nutzer des Mobilen Webs hat sich seit dem Jahr 2009 verdoppelt.
Die o. g. Analyse kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass es beim Nutzungsentwicklungsvergleich zwischen dem Mobilen und dem Stationären Web unübersehbare Parallelen gibt.
Es wird verdeutlicht, dass das Mobile Web die Innovationsphase bereits hinter sich hat. —> Das Mobile Web wird dann den Massenmarkt erobern, wenn technologische Neuerungen und geringe Kosten diesen Web-Zugang lukrativ gestalten.
Weil das Mobile Web überall und zu jeder Zeit Mobilität bedeutet, wird es in absehbarer Zeit eine feste, zuverlässige und konstante Größe bzw. Ergänzung zu den herkömmlichen, etablierten Medien-Kanälen sein.
Immerhin sind es bereits ca. 57 % der Gesamtbevölkerung, die Handy und Internet gleichzeitig nutzen. —> Das ist eine sehr gute und solide Ausgangsbasis für die weitere ständige und stetige Entwicklung des Mobilen Webs.
Quelle: derstandard.at
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1.10.2010 von admin.
Es ist etwas Wahres dran… Eine wirklich treffende Aussage:
“Für Optimisten sind Realisten Pessimisten!”
von Unbekannt
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