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19.2.2010 von admin.
Man kann sie wieder mal kaufen! Man kann die Domain sex.com derzeit wieder mal per Auktion erwerben!
Im Jahr 2006 wechselte sex.com schon einmal den Besitzer, und zwar für sage und schreibe 12 Mill US-Dollar. Damals wurde sie von der Firma ESCOM erworben.
Man könnte schlussfolgern, dass dieser Kauf irgendwie ein Fehlkauf war!?
Jedenfalls findet die geplante neuerliche Auktion am 18.03.2010 in New York statt.
Es ist eher unwahrscheinlich, dass dabei erneut ein solch hoher Verkaufspreis zustande kommen wird. Ein Domain-Schnäppchen allerdings wird das wohl trotzdem nicht werden! Wer an der Auktion teilnehmen möchte, der muss höchst persönlich mit einem verifizierten Bar-Scheck über 1 Mill US-Dollar als Sicherheit im New Yorker Auktionshaus erscheinen.
Quelle: chip.de/news
Siehe auch: telespiegel.de/news
Siehe auch: sex-up.net
Siehe auch: 20min.ch
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: klatschmagazin.com
Siehe auch: domainsmalltalk.com
Aus meinem Domain-Portfolio: sexüsex.de
Update am 20.03.2010: Es gibt jetzt doch keine Versteigerung der Domain sex.com!
Die vorgesehene und angeordnete Zwangsversteigerung wurde gestoppt! Sie wurde in letzter Minute gestoppt!
Drei Kreditgeber des hoch verschuldeten Domain-Besitzers Escom konnten dank einer Petition diese Zwangsversteigerung verhindern. Sie glauben nämlich nicht daran, dass eine Versteigerung einen gewünschten optimalen Wert einspielen würde.
Quelle: futurezone.orf.at
Siehe auch: sex-up.net
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10.1.2010 von admin.
Diese schöne Domain wird zum Verkauf angeboten!
Das Internet ist aus dem weltweiten Leben nicht mehr wegzudenken! Es hat einen ganz entscheidenden Einfluss auf alle gesellschaftlichen Bereiche weltweit erlangt!
Ein besonders wichtiger Bereich ist hierbei der Bereich “Wirtschaft”. Unternehmen haben es längst schon erkannt, ohne das INTERNET geht gar nichts mehr!
Will man im INTERNET präsent sein, so ist dafür die Grundvoraussetzung, dass man eine DOMAIN erwirbt. Jede DOMAIN, die gibt es nur ein einziges Mal auf dieser Welt.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass “gute Domains” richtig teuer sind, weil sie ein richtig wertvolles Kapital darstellen. Eine “gute Domain” ist kurz und aussagekräftig. Sie sind mittlerweile heiß umkämpft, diese “guten Domains”.
Derzeit wird www.weihnachtsmann.at zum Verkauf angeboten. Derzeit befindet sich der Verkaufspreis bei EUR 25.000. Das Angebot läuft am 15.01.2010 aus.
Sollten Sie Interesse an dieser schönen DOMAIN haben, dann besuchen Sie die Website www.weihnachtsmann.at.
Quelle: ots.at
Aus meinem Domain-Portfolio: weisseweihnacht.com, weihnachtsmelancholie.de, esistweihnachten.de
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5.3.2009 von admin.
Ein ganz netter Wettkampf zwischen erfolgreichen Domainern, der läuft gerade in diesem Forum: consultdomain.de
Ich habe dabei keinen herausragenden Favoriten; ich drücke ganz einfach allen “Kämpfern” ganz fest die Daumen und wünsche sehr viel Erfolg und Spaß! Ich bin mir sicher, dass auch wir als Beobachter bis zum 31.03.2009 viel Spaß, Spannung und Unterhaltung haben werden!
LG, heinka
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10.12.2008 von admin.
Ich empfehle allen Usern, wieder mal bei SEDO vorbeizuschauen! Es laufen dort gerade sehr interessante Domain-Auktionen!
DirektLink: sedo.de
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10.12.2008 von admin.
Die Domain “reportage.at” wird derzeit über eBay versteigert!
Für einen aussagekräftigen und werbewirksamen WWW-Auftritt ist eine Qualitäts-Domain, deren Keywort möglichst ein kurzer, prägnanter und generischer Begriff sein sollte, die beste Voraussetzung. Die Domain “reportage.at” gehört zu dieser Domain-Kategorie und erfüllt alle genannten Kriterien.
Deshalb darf man gespannt sein, zu welchen Konditionen “reportage.at” bei eBay verkauft werden wird.
Quelle: pr-inside.com
DirektLink: reportage.at
DirektLink zur Auktion: reportage.at bei eBay
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9.12.2008 von admin.
Hier ein Jahresrückblick betreffs der Domain-Verkäufe 2008!
Domains mit der TLD .de wurden über Sedo für zusammen fast 1,5 Millionen Euro verkauft. Damit hat sich der Gesamtverkaufserlös in der Kategorie “Top 10″ im Gegensatz zum Vorjahr (knapp 412.000 Euro) mehr als verdreifacht.
Die zehn teuersten .de Domains waren 2008:
1. kredit.de (892.500 Euro), 2. arbeitsmarkt.de (200.000 Euro), 3. suchmaschinenoptimierung.de (84.000 Euro), 4. gmbh.de (73.185 Euro), 5. seo.de (48.000 Euro), 6. apotheke24.de (45.000 Euro), 7. nepal.de (38.000 Euro), 8. beijing.de (35.000 Euro), 9. regalsysteme.de (35.000 Euro) und 10. register.de (29.000 Euro).
Zum Vergleich: 2007 war städtereisen.de die teuerste .de Domain überhaupt (73.500 Euro).
Der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen - unabhängig von der Endung - lag im Jahr 2008 bei fast 5,8 Millionen US-Dollar - eine Steigerung von über 80 Prozent (Vorjahreswert: ca. 3,2 Millionen US-Dollar).
Erstmals hat sich in dieser Kategorie eine .de Domain an die Spitze gesetzt (kredit.de: 1.176.672 US-Dollar), gefolgt von invest.com (1.015.000 US-Dollar), telecom.com (700.000 US-Dollar) und printer.com (650.000 US-Dollar).
Quelle: na-presseportal.de
Siehe auch hier: n-tv.de
Siehe auch: abendblatt.de
Siehe auch: blog.omc.ch
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1.12.2008 von admin.
Premium-Internetadressen lassen die Kassen der Domaininhaber ordentlich klingeln. In dieser Woche steht mit voip.de erneut eine Premium-Internetadresse zum Verkauf.
Laut der Domain-Handelsbörse Sedo ist diese Premium-Adresse gerade für Unternehmen der Telekommunikationsbranche ein sehr interessantes Angebot dafür, sich gegenüber der Konkurrenz werbewirksam abzuheben.
Seitens Sedo wurde in Absprache mit dem derzeitigen Domaininhaber ein Startpreis in Höhe von Euro 25.000 festgelegt; Branchenkenner jedoch erwarten am Ende ein weitaus höheres Auktionsergebnis.
Die Versteigerung beginnt am 4. Dezember und dauert sieben Tage.
Quelle: onlinekosten.de
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12.11.2008 von admin.
Top Ten der teuersten .de-Domains
kredit.de:
892.500 Euro hat die Unister GmbH aus Leipzig in dieser Woche für diese Adresse ausgegeben. Verkäufer der Domain ist das Internet-Unternehmen Abacho AG, das mit MyHammer den größten Online-Marktplatz zur Vergabe von Handwerks- und Dienstleistungsaufträgen in Deutschland, Großbritannien und Österreich betreibt. Das Unternehmen Unister will Verbrauchern einen unabhängigen Marktüberblick über Finanzierungen bieten. Die objektiv beste Domain hat die Firma schon mal.
poker.de:
Keine AGB, kein Impressum und kein Kontakt. Hier wird gepokert, und sonst lässt man sich nicht in die Karten schauen. Mit dem Einsatz von 695.000 Euro gewann ein Unternehmen im Juli 2007 das Spiel um die Adresse. Früher gehörte die Domain der Spielbank Wiesbaden.casino.de:
Die wollen auch nur spielen! Von privat an privat ging die Adresse im März für 400.000 Euro über den Tisch. Mit Baccarat, Keno, Poker oder Roulette kommt das Geld vermutlich schnell wieder rein. Der Käufer kommt aus Dänemark.
chat.de:
320.000 für eine Weiterleitung: Eine Marketing GmbH aus dem österreichischen Tillmitsch kaufte die Adresse offiziell 2005. Wer sie in den Browser eintippt, landet bei amigotalk.de. Dort können Surfer Freunde suchen - wie in vielen sozialen Netzwerken auch. Wieviel würde wohl wer-kennt-wen.de kosten?
blackjack.de:
Schon wieder eine teure Investition für eine Weiterleitung. Der Einsatz von 300.000 Euro im Juni 2006 sorgte dafür, dass der Blackjack-Spieler auf de.888.com landet. Dort gibt’s außer Casino und Poker eine Aufforderung zum Download eines kostenlosen Programms. Am besten gleich wieder raus aus dem Spiel.
arbeitsmarkt.de:
Ein schönes Beispiel für Domainparking. Ein Reiseveranstalter bezahlte im September 200.000 Euro für die Adresse. Um was damit zu tun? Die URL zum Wiederverkauf anzubieten. Nämlich dort, wo das Leipziger Unternehmen gekauft hatte: beim Domainhändler Sedo.
suchmaschinenoptimierung.de:
SEO ist zurzeit das Thema bei Online-Portalen. Das Kürzel steht für Suchmaschinenoptimierung. Die Artaxo AG aus Hamburg, selbst ein SEO-Unternehmen, ist seit September Domaininhaber. Trotz der Investition von 84.000 Euro lässt man sich Zeit: „Hier finden Sie demnächst die Internet-Präsenz der Domain . . .“
städtereisen.de:
Klingt nicht nur wegen des Umlauts nach einer klassischen deutschen .de-Domain. Doch die Inhaber, die im September 2007 für 73.500 Euro zugeschlagen haben, sitzen in Dubai Media City. Vielleicht aber auch nicht? Was will man in Dubai mit Städtereisen?
deals.de:
Ein Deal für 65.640 Euro im Juni, um den Nutzern mit der eigenen Adresse zu zeigen, was „die besten Deals im Internet“ sind. Der Verkauf ging von privat an privat. Internetadressen können Surfer auf der Seite allerdings nicht finden.
car.de:
Das Unternehmen c.a.r. aus Salzweg geht seit September 2005 auf Nummer sicher. 58.000 Euro für die Domain, die so heißt wie die Firma. Was kann der Surfer dort finden? Autos natürlich. Kauf und Verkauf.
Quelle: faz.net
Siehe auch: blog.webmaster-homepage.de
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