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Archiv der Kategorie Datensicherheit

Google trennt sich von Windows


Der Web-Gigant Google will zukünftig konzernintern das Windows-Betriebssystem von Microsoft nicht mehr anwenden!

Das sollen Google-Mitarbeiter berichtet haben: Sie müssen sich betreffs ihrer Rechnerausstattung nun zwischen der offenen Software Linux und Apples Mac OS entscheiden.

Dieser Entscheidung liegen Sicherheitsbedenken seitens Google zugrunde. Ein wesentlicher Auslöser für diese Festlegung soll auch der im Januar 2010 bekannt gewordene Hackerangriff in China auf die Google-Rechner gewesen sein, die Windows-Schwachstellen genutzt haben sollen.

Da für das Microsoft Windows-Betriebssystem weltweit der Markt- und Nutzungsanteil über 90 % liegt, steht dieses Betriebssystem ganz besonders heftig im Fokus von Cyberkriminellen. Für die Systeme Linux und Mac OS trifft das bei weitem nicht in diesem Maße zu.

Außerdem will der Web-Gigant Google zunehmend seine von ihm selbst geschaffene Software nutzen und zum Einsatz bringen.

Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch: n-tv.de

Siehe auch: business.chip.de/news

Siehe auch: big-screen.de

Siehe auch: googlewatchblog.de

Siehe auch: naanoo.com

Siehe auch: spiegel.de

heinkas Anmerkung: Das finde ich eine sehr interessante Entscheidung! Ich finde sie aber gut; somit bekommen auch mal ein paar andere Software-Pakete eine Chance! ;)

Internet Explorer = Gefahrenquelle


Es gibt eine SICHERHEITSLÜCKE im BROWSER “INTERNET EXPLORER (IE)! Davor wird aktuell überall weltweit gewarnt!

Diese schwerwiegende Sicherheitsunzulänglichkeit betrifft die IE-Versionen 6, 7 und 8 der Microsoft-Windows-Betriebssysteme XP, Vista und Windows 7.

Seitens des Softwarekonzerns Microsoft wird eingeräumt, dass diese Sicherheitslücke die Ursache dafür sei, dass Hacker in mehrere Firmen-Computer (mehr als 30) eingedrungen seien. Microsoft arbeitet fieberhaft und angestrengt an der notwendigen Fehler-Korrektur.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät allen INTERNET-USERn, derzeit andere Browser zu nutzen!

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: computerbild.de

Siehe auch: teltarif.de

Siehe auch: internetworld.de

Siehe auch: chip.de/news

Siehe auch: bsi.bund.de

Dr. Web Antivirus

 DR. WEB ANTIVIRUS ist iAWACS-TESTSIEGER!

Das Produkt “Dr. Web Antivirus” des russischen Unternehmens “Doctor Web” kann sich über einen TESTSIEG freuen! Bei diesem Test wurden sieben bekannte und weit verbreitete Antivirenprogramme in einem unabhängigen Testverfahren tiefgründig auf “Herz und Nieren” geprüft!

Das Produkt “Dr. Web Antivirus” wurde dabei als einzige aller geprüften IT-Sicherheitslösungen nicht ausgehebelt und geknackt!

Besagter Test wurde Ende Oktober 2009 im Rahmen des ersten iAWACS-Kongresses (International Alternative Workshop on Aggressive Computing and Security) durchgeführt und stand unter der Schirmherrschaft der Hochschule für Informatik, Elektronik und Automatik (ESIEA) im französischen Laval.

Alle sieben Virenschutzprogramme wurden dabei eine Stunde lang intensiv auf Sicherheitslücken getestet. Dabei wurden Schwächen mancher Produkte schnell offensichtlich:

Die Kaspersky Lab-Software hielt den Angriffen 40 Minuten lang stand; die von Eset - 33 Minuten. Die Norton Antivirus-Software knickte bereits nach vier Minuten ein. Die Software des US-Antivirenherstellers McAfee hat die Angriffe nur zwei Minuten lang ausgehalten; auch AVG und G-Data hielten dem Testverfahren nicht stand.

Einzig und allein das Produkt “Dr.Web Antivirus” widersetzte sich erfolgreich allen Attacken und konnte innerhalb der Teststunde nicht “überlistet” werden!

Da sage ich doch mal: “Herzlichen Glückwunsch an die Erfinder und Hersteller dieser IT-Sicherheitssoftware!”

Weiterführende Informationen über den Testlauf unter:
http://www.esiea-recherche.eu/data/pwn2rm_hacklu2009.pdf.

Quelle: umweltruf.de/news

E-Mail-Konten-Phishing


Es gab in den vergangenen Tagen zahlreiche Phishing-Angriffe auf E-Mail-Konten!

Folgende Anbieter waren/sind davon betroffen: Hotmail, Google, Yahoo, AOL.

Folgende Anbieter sind davon nicht betroffen: GMX, Web.de, T-Online.

Man geht davon aus, dass derzeit ca. 30.000 E-Mail-Adressen - einschließlich der dazugehörigen Passwörter - ungeschützt durch´s World Wide Web “geistern”!

Man unterscheidet zwei Arten von PHISHING:

1   Die Betrüger gelangen mit Hilfe von Trojaner-Software, die meistens in E-Mails verpackt ist, auf fremde Rechner, um dort Festplatten-Daten auszuspähen.

2   Die Betrüger gelangen durch fingierte E-Mails, die oftmals denen von bekannten Web-Anbietern zum Verwechseln gleichen, auf fremde Rechner. Über besagte E-Mails erfolgt eine Aufforderung, dass der betroffene und ahnungslose User Daten in eine mitgesandte Maske eingeben solle, worüber dann krimineller Zugriff auf Passwörter, PIN-Nummern u. a. ermöglicht wird.

Hat man derzeit keinen Zugriff auf sein E-Mail-Postfach, so könnte es sein, dass man ein Opfer dieser groß-angelegten E-Mail-Konten-Phishing-Attacke geworden ist!

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: bild.de

Siehe auch: welt.de

Siehe dazu auch: tagesschau.de

Microsoft Gratis-Programm

Noch heute soll es von Microsoft ein kostenloses Antivirenschutz-Programm zum Download geben!

Um 17 Uhr (MESZ) soll der Gratis-Download von Microsoft Security Essentials verfügbar sein!

Beim Testen erkannte Microsoft Security Essentials (MSE) Beta ca. 98 Prozent aller Computer-Schädlinge.

Dieses neue Angebot von Microsoft ist für Nutzer gedacht, die für ein Schutz-Programm nicht bezahlen wollen oder können.

Weitere Vorteile sind: Es gibt eine deutsche Version; es ist keine Registrierung erforderlich; es gibt keine störenden Werbe-Popups.

Quelle: n-tv.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: winfuture.de/news

Siehe auch: computerbild.de

Siehe auch: oe24.at

zu: PornoAttacke auf NamensDomain


Es ist und bleibt pikant und auch ein klein wenig peinlich, die Sache betreffs der Website ….wild.de!

Derzeit sieht es so aus, als ob es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommen würde!

Der jetzige Inhaber der Domain www.margit-wild.de und Betreiber der gleichnamigen Website sieht es nicht ein, diese rechtmäßig auf dem freien Domain-Markt erworbene und bezahlte DOMAIN so ohne weiteres wiederherzugeben!

Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er schlägt allen Ernstes vor, man könne besagte Website doch gemeinsam betreiben, da sich die beiderseitig vorhandenen Interessen und Absichten gar nicht sooo stark voneinander unterscheiden würden.

Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheint wohl unweigerlich in dieser Sache anzustehen!?

Nun gibt es auch schon böse Gerüchte, wieso, warum, weshalb und auf welchem (Um)Wege es überhaupt zum Löschen der NamensDomain www.margit-wild.de gekommen ist!

Ab morgen schon soll es die neue Website www.margitwild.de geben!?

Quelle: regensburg-digital.de

Siehe auch: tvaktuell.com

Siehe auch: tz-online.de

zu: PornoAttacke auf NamensDomain

Die SPD-Abgeordnete Margit Wild ist nach dem Bekanntwerden der Pornoattacke auf ihre ehemalige Website www.margit-wild.de sofort zu einem Fachanwalt für Internet-Recht gegangen. Sie will diese unübersehbar zweckentfremdete Nutzung dieser Website verständlicherweise nicht dulden.

Die o. g. Domain soll versehentlich gelöscht worden sein, ohne dass das Margit Wild wusste. Daraufhin hat sie ein anderer Nutzer gekauft, um genau darüber EINDEUTIGES anzubieten, das allerdings mit politischen Inhalten der SPD sehr wenig zu tun hat. Der jetzige Domain-Inhaber und Website-Betreiber ist bereits ermittelt, und es dürfte nun eigentlich nicht mehr lange dauern und alles ist wieder im LOT, oder!?

P. S.: Derzeit sieht diese Website wirklich nicht besonders gut aus… ;) …bzw. sie spricht eine sehr eindeutige Sprache! ;) Der Bekanntheitsgrad der SPD-Abgeordneten Margit Wild allerdings, der dürfte sich dadurch auch nicht gerade verschlechtert haben… ;)… so denke ich zumindest!?

Quelle: mittelbayerische.de

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: ramasuri.de

PornoAttacke auf NamensDomain

Das kommt mir doch echt bekannt vor! Das habe ich doch kürzlich erst gelesen! Es gab doch erst kürzlich einen ganz ähnlichen (Vor)Fall!

Hier nun das Wichtigste aus dieser Meldung:

Wer den InternetAuftritt der Regensburger LandtagsAbgeordneten Margit Wild (SPD) aufruft, der bekommt nicht das angezeigt, was er erwartet:

Auf www.margit-wild.de findet man derzeit nicht die Website der Regensburger SPD-Chefin, sondern eine Seite mit der Aufschrift “DEICHLUDER.DE” und es ist offensichtlich, dass hier keine politischen INHALTE rübergebracht werden sollen!?

Das derzeitige IMPRESSUM dieser Website verweist auf einen Betreiber in der Tschechischen Republik!? Es scheint sich um ein WebPortal für sehr freizügig-offenherzige “PartnerSuche” zu handeln!?

Wieso und warum solch ein INHALT auf dieser NAMENSDOMAIN angezeigt wird, das ist derzeit noch völlig unklar! Auch, wer ggbf. hinter dieser unschönen Attacke steckt!?

Quelle: regensburg-digital.de

Ein ganz ähnlicher Vorfall wird geschildert: HIER und HIER.

Kaspersky gegen WWW-Kriminelle



www.kaspersky.de

Der russische SicherheitsExperte Eugene Kaspersky begrüßt die amerikanischen Bestrebungen und Vorschläge zur wirksamen Bekämpfung der Cyber-Kriminalität! Eugene Kaspersky fordert jedoch die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet!

Nach Ansicht von Kaspersky reicht die Bildung eines zentralen Cyber-Kommandos im Kampf gegen die globale und weltweite Internet-Kriminalität alleine nicht aus, wobei dieser Ansatz begrüßenswert sei.

Den Start dieses zentralen Cyber-Kommandos kündigte der US-VerteidigungsMinister in der letzten Woche an. Das zentrale Cyber-Kommando ist der GeheimdienstBehörde NSA unterstellt und soll Angriffe auf ComputerNetzwerke vereiteln und unmöglich machen.

Gemäß Kaspersky ist der Ansatz sehr gut, der internationale Blickwinkel fehle jedoch dabei! Erfolgreich kann die Cyber-Kriminalität nur bekämpft werden, wenn man diese Aufgabe gemeinsam angeht und auf Zusammenarbeit setzt!

Kaspersky sagt: “Ohne internationale Zusammenarbeit wird man Cyber-Kriminelle nicht fassen können.

Gemäß Kaspersky ist die Gründung einer INTERNET-REGIERUNG notwendig, um internationale gültige Normen und Regeln zu definieren und den Kampf gegen die globale WWW-Kriminalität aufzunehmen.

Quelle: tecchannel.de

Siehe auch: heise.de/newsticker

Siehe auch: gulli.com

heinkas Anmerkung: Nach meine Meinung ist es mehr als logisch, dass nur gemeinsam auf internationaler Ebene gegen die Internet-Kriminalität erfolgreich etwas unternommen werden kann! Zu glauben, es handele sich hier um eine landesspezifische Aufgabe, ist schlichtweg falsch und geradezu töricht!

P. S.: Ein sehr interessantes gulli-Interview mit Eugene Kaspersky kann man hier lesen! Ich kann nur empfehlen, da mal reinzuschauen!

BlitzEinschlag


Einen interessanten Beitrag habe ich auf p2news.com gefunden!

Auch damit muss man sich als World Wide Web-Nutzer von Zeit zu Zeit mal befassen, will man DAS auch weiterhin ungehindert tun! Es geht um das Folgende:

Wenn ein BLITZ in den PersonalComputer einschlägt!

Vor Jahren habe ich es einmal erlebt, dass das BetriebsSystem eines meiner PCs durch eine ÜberSpannung während eines Gewitters in Mitleidenschaft gezogen worden ist! Deshalb weiß ich, wie ernst und wichtig die nachfogenden Hinweise betreffs der Vermeidung derartiger Schäden zu nehmen sind!

FAKT ist wohl das Folgende, nämlich, dass immer mehr Gewitter mit Überspannungen im StromNetz jegliche angeschlossene Hardware bedrohen, bis hin zum TotalSchaden!

Selbst ein indirekter BlitzEinschlag kann verheerende Folgen für hochsensible Geräte haben!

Das berichtet der Computer-InformationsDienst “Das PC-Anwender-Handbuch” aus dem Fachverlag für Computerwissen. Die Platinen von PCs oder Druckern weisen nach einem solchen Einschlag häufig BrandSpuren auf; RöhrenGeräte implodieren sogar hin und wieder.

Derzeit ist gemäß des BlitzInformationsDienstes Siemens die BLITZ-EinschlagDichte bei ComputerNutzern in Baden-Württemberg, in Hessen und in Bayern am höchsten.

Die Anzahl der BlitzEinschläge hat nach VersicherungsStatistiken in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Außerdem werden die GEWITTER immer schwerer.

Man sollte es wissen, dass plötzliche ÜberSpannungen die Hardware nicht nur direkt aus dem STROMNETZ treffen können, sondern auch über den Telefon- und InternetAnschluss oder über AntennenLeitungen.

Aber auch Stromschwankungen im Netz des Energieversorgers oder Schaltimpulse starker Stromverbraucher (z. B. Motoren, Schweißgeräte) können zur Beschädigung von sensibler Computer-Hardware führen.

Experten empfehlen, dass der wirksamste Schutz gegen die Auswirkungen von Blitzschlag darin besteht, bei Gewitter und längerer Abwesenheit alle Geräte einschließlich Telefon und Internetanschluss vom Netz zu trennen und das Antennenkabel aus der Anschlussbuchse zu ziehen.

Quelle: p2news.com

heinkas Nachtrag: Und die folgende Domain/Website habe ich letztens auf der AUTOBAHN wahrgenommen: www.der-rote-blitz.de! ;) Dieses Angebot stellt mit Sicherheit keine Gefahr für irgendeine Hard- oder Software dar, davon bin ich überzeugt, aber in diesem Zusammenhang passt ES irgendwie, so finde ich! ;)