Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Datensicherheit.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Apr | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
11.1.2012 von admin.
Ich habe gerade in einem Web-Forum das Folgende gelesen:
Virenbefall: Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest
Man rufe also die in diesem Beitrag hinterlegte Internetadresse www.dns-ok.de auf, um seine Rechner auf einen möglichen im o. g. Beitrag beschriebenen Virenbefall zu testen.
Geschrieben in Internetrecht, Heinkas Tipp, Datensicherheit, Web-News | Drucken | Keine Kommentare »
26.1.2011 von admin.
Die Aufregung im Netz ist schon wieder groß, denn:
Beim Sozialen Netzwerk FACEBOOK gibt´s ein neues Werbeangebot, das sich “Sponsored Story” nennt.
Dabei kann es ohne das Wissen der jeweiligen Facebook-Nutzer passieren, dass ungefragt hinterlegte Profilbilder von Facebook-Nutzern als “Werbegesichter” für Werbezwecke verwendet werden. Es können und sollen also dabei die in guter Absicht getätigten Facebook-User-Einträge gezielt in Werbekampagnen einfließen.
Es geht dabei um solche offenherzigen Bekundungen wie beispielsweise Sympathieerklärungen für bestimmte Marken. Aber auch die zustimmenden Klicks auf die “Gefällt mir”-Buttons können dabei die Grundlage für das oben Genannte darstellen.
Es muss aber erwähnt werden, dass die Werbung mit “Werbegesichtern” lediglich der konkrete Facebook-Freundeskreis angezeigt bekommen soll, also nicht alle Facebook-User. Das bedeutet, dass nur diejenigen diese sensiblen Informationen erhalten und sehen können, die ohnehin darauf Zugriff hätten/haben.
Trotzdem gilt es derzeit als sehr wahrscheinlich, dass den “Facebook-Machern” damit neuer Ärger “ins Haus schwebt”!
Quelle: t3n.de/news
Siehe auch: topnews.de
Siehe auch: basicthinking.de/blog
Siehe auch: netzwelt.de/news
heinkas Anmerkung:
Wenn es tatsächlich sooo kommt, wie hier dargestellt, dann hätte ich persönlich kein allzu großes Problem damit. Ich bin aber trotzdem gespannt, wie diese Sache ausgehen wird.
Geschrieben in Datensicherheit, Web 2.0, Web-News | Drucken | Keine Kommentare »
13.12.2010 von admin.
Auch amazon.de war am gestrigen Sonntag-Abend davon betroffen: Für ca. eine Stunde lang war diese Webseite nicht erreichbar!?
Zwischen 21:30 und 23:00 Uhr waren die europäischen AMAZON-Seiten nicht erreichbar. Neben Deutschland waren auch Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien davon betroffen.
Die US-Server von amazon.com hingegen, hielten den möglichen, vermuteten Hacker-Angriffen stand.
Ob diesen AMAZON-Ausfall Wikileaks-Aktivisten verursacht haben/hatten oder ob es andere Ursachen dafür gibt, das ist bisher noch unklar.
Möglich, dass es seitens AMAZON dazu noch eine Erklärung geben wird!?
Quelle: mdr.de/nachrichten
Siehe auch: futurezone.at
Siehe auch: suedkurier.de
Siehe auch: welt.de/wirtschaft
Update gegen 08:50 Uhr: Nach Amazon-Aussage soll ein “Hardware-Fehler” die Ursache des globalen Webseiten-Ausfalls gewesen sein. —> Es soll kein Wikileaks-Angriff vorgelegen haben!?
Siehe auch: spiegel.de/netzwelt
Siehe auch: golem.de
Geschrieben in Datensicherheit, Unternehmen, Web-News | Drucken | Keine Kommentare »
22.9.2010 von admin.
Das ist nicht “die feine englische Art”! Es ist fürwahr daneben, Web-User bewusst zu verunsichern! Es ist unseriös, Web-User bei Vortäuschung einer falschen Tatsache zum Kauf von Produkten zu animieren!
Was ist passiert: Die aktuellen News melden es: Es betrifft die kostenlos-erhältliche Firewall “ZoneAlarm“, und zwar die englische Version.
Bei jedem Rechner-Start wird derzeit vor dem gefährlichen Trojaner “ZeuS.Zbot.aoaq” gewarnt, der es angeblich auf Bank- und Kontodaten der Web-User abgesehen hat. Außerdem seien weltweit bereits Millionen von Rechnern diesem Computer-Schädling zum Opfer gefallen. Die herkömmlichen Virenscanner seien zudem nicht in der Lage, diesen Web-Schädling aufzuspüren und zu bekämpfen.
Als einzigen und alleinigen Ausweg, dieser Gefahr zu entgehen, empfiehlt der Hersteller “Check Point” das Software-Paket “ZoneAlarm Internet Security Suite“, da keine andere Internet Security-Software dieser Bedrohung gewachsen sei.
Das absolut Unverständliche bzw. Makabere daran ist jedoch, dass das alles nur eine Marketing- und Werbe-Aktion darstellt; der angebliche Trojaner also frei erfunden worden ist. Die Web-User sollen verängstigt, beunruhigt und zum Kauf der o. g. kostenpflichtigen Software des Herstellers “Check Point” gedrängt werden.
Ein wirklich sehr schlechter Web-Scherz, so finde ich!
Quelle: chip.de/news
Siehe auch: winfuture.de/news
Siehe auch: tecchannel.de
Siehe auch: shortnews.de
Geschrieben in Datensicherheit, Werbung, Software | Drucken | Keine Kommentare »
15.9.2010 von admin.
Eine aktuelle Studie des Anbieters von Web-Sicherheits-Software McAfee kommt zu dem Ergebnis, dass die Web-Suche nach scheinbar harmlosen Begriffen, das Risiko, sich PC-Schädlinge einzufangen, um ein Vielfaches erhöht.
DAS kann man in der McAfee-Studie: Digital Music & Movies Report “The True Cost of Free Entertainment“ nachlesen.
Das betrifft ganz konkret solche sehr verbreiteten und beliebten Begriffe wie “kostenlos” oder “gratis“. Verwendet man derartige Worte als Suchbegriffe, so erhöht sich das Web-Viren-Risiko um immerhin ca. 300 Prozent, weil man zwangsläufig und vollkommen unbemerkt auf gefährliche, verseuchte, schadhafte Web-Seiten (hin-)geleitet wird.
Deshalb sollte man bei Web-Suchanfragen peinlichst darauf achten, niemals die Begriffe “kostenlos” oder “gratis” in eine Suchmaske einzugeben.
Quelle: bild.de
heinkas Anmerkung:
Ich finde, dass das eine sehr interessante Feststellung ist, die man als Web-User einfach wissen sollte/wissen muss!
Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich es, dass es so einige Web-Seiten gibt, die bei Google ausgezeichnet gelistet sind und die auf die o. g. beiden Worte in der Form “reagieren”, dass man sich dort sehr schnell wieder findet bzw. wieder finden kann!
In der Regel bemerkt man es erst später, also zu spät, dass man ungewollt in eine geradezu “perfekte Abzock- und Betrugsversuchs-Falle” voll hineingetappt ist!
Update am 17.09.2010:
Siehe auch fr-online.de!
Nachtrag:
Auch das sollte man wissen: Sucht man im Internet nach/mit “Promi-Namen” (wie beispielsweise: Cameron Diaz, Heidi Klum, Lena, Brad Pitt, Tom Cruise), auch dann ist die Gefahr sehr groß, dass man direkt auf verseuchte Web-Angebote mit bösartiger Software oder auf Abzock- und betrügerische Web-Seiten hingelenkt wird. Es ist also auch hier allerhöchste Vorsicht geboten.
Siehe auch: pressebox.de
Siehe auch: op-online.de/nachrichten
Geschrieben in Studien&Umfragen, Datensicherheit, Suchmaschinen | Drucken | 2 Kommentare »
12.8.2010 von admin.
Nein, nein - es ist hier nicht von den berühmten “7 auf einen Streich” die Rede!
Aber, nichtsdestotrotz:
Es sollen 7 sein! Es soll 7 “Herrscher” über das Internet geben! Für den Fall eines Falles sollen 7 “Retter” das Internet wiederherstellen können!
Diese SIEBEN leben in Tschechien, Kanada, China, Trinidad Tobago, Burkina Faso, USA und Großbritannien.
Im Falle eine Falles, also bei ernsthafter Beschädigung des weltweit-verbreiteten und sooo beliebten Netzes, würden sich 5 der 7 dafür Erkorenen an einem geheimen Ort in den USA treffen, um mit Hilfe ihrer Freischalt-Karten gemeinsam die Cyber-Attacke abzuwehren.
Das hat unlängst die Non-Profit-Organisation Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ICANN bekanntgegeben.
Dieses wichtige 7er-Team gibt es seit Einführung des Online-Sicherheitssystems DNSSEC (Domain Name System Security) am 15.07.2010.
Es gibt weltweit also 7 geheime und wichtige Schlüssel, mit denen das World Wide Web bei/nach einer Cyber-Attacke gerettet werden kann.
Besser wäre es natürlich, würde sich das o. g. international-zusammengesetzte Internet-Sicherheitsteam niemals treffen müssen!
Quelle: fr-online.de
Siehe auch: silicon.de
Siehe auch: welt.de/wirtschaft
Für Interessenten zur Info: Wikipedia zu ICANN
Geschrieben in Mobiles Web, Internetrecht, Datensicherheit, Web-News | Drucken | Keine Kommentare »
2.6.2010 von admin.
Der Web-Gigant Google will zukünftig konzernintern das Windows-Betriebssystem von Microsoft nicht mehr anwenden!
Das sollen Google-Mitarbeiter berichtet haben: Sie müssen sich betreffs ihrer Rechnerausstattung nun zwischen der offenen Software Linux und Apples Mac OS entscheiden.
Dieser Entscheidung liegen Sicherheitsbedenken seitens Google zugrunde. Ein wesentlicher Auslöser für diese Festlegung soll auch der im Januar 2010 bekannt gewordene Hackerangriff in China auf die Google-Rechner gewesen sein, die Windows-Schwachstellen genutzt haben sollen.
Da für das Microsoft Windows-Betriebssystem weltweit der Markt- und Nutzungsanteil über 90 % liegt, steht dieses Betriebssystem ganz besonders heftig im Fokus von Cyberkriminellen. Für die Systeme Linux und Mac OS trifft das bei weitem nicht in diesem Maße zu.
Außerdem will der Web-Gigant Google zunehmend seine von ihm selbst geschaffene Software nutzen und zum Einsatz bringen.
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: n-tv.de
Siehe auch: business.chip.de/news
Siehe auch: big-screen.de
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: naanoo.com
Siehe auch: spiegel.de
heinkas Anmerkung: Das finde ich eine sehr interessante Entscheidung! Ich finde sie aber gut; somit bekommen auch mal ein paar andere Software-Pakete eine Chance! ![]()
Geschrieben in Datensicherheit, Unternehmen, Betriebssysteme, Web-News, Suchmaschinen | Drucken | Keine Kommentare »
16.1.2010 von admin.
Es gibt eine SICHERHEITSLÜCKE im BROWSER “INTERNET EXPLORER (IE)! Davor wird aktuell überall weltweit gewarnt!
Diese schwerwiegende Sicherheitsunzulänglichkeit betrifft die IE-Versionen 6, 7 und 8 der Microsoft-Windows-Betriebssysteme XP, Vista und Windows 7.
Seitens des Softwarekonzerns Microsoft wird eingeräumt, dass diese Sicherheitslücke die Ursache dafür sei, dass Hacker in mehrere Firmen-Computer (mehr als 30) eingedrungen seien. Microsoft arbeitet fieberhaft und angestrengt an der notwendigen Fehler-Korrektur.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät allen INTERNET-USERn, derzeit andere Browser zu nutzen!
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: zdnet.de/news
Siehe auch: computerbild.de
Siehe auch: teltarif.de
Siehe auch: internetworld.de
Siehe auch: chip.de/news
Siehe auch: bsi.bund.de
Geschrieben in Datensicherheit, Web-News, Web-Browser | Drucken | Keine Kommentare »
29.11.2009 von admin.
DR. WEB ANTIVIRUS ist iAWACS-TESTSIEGER!
Das Produkt “Dr. Web Antivirus” des russischen Unternehmens “Doctor Web” kann sich über einen TESTSIEG freuen! Bei diesem Test wurden sieben bekannte und weit verbreitete Antivirenprogramme in einem unabhängigen Testverfahren tiefgründig auf “Herz und Nieren” geprüft!
Das Produkt “Dr. Web Antivirus” wurde dabei als einzige aller geprüften IT-Sicherheitslösungen nicht ausgehebelt und geknackt!
Besagter Test wurde Ende Oktober 2009 im Rahmen des ersten iAWACS-Kongresses (International Alternative Workshop on Aggressive Computing and Security) durchgeführt und stand unter der Schirmherrschaft der Hochschule für Informatik, Elektronik und Automatik (ESIEA) im französischen Laval.
Alle sieben Virenschutzprogramme wurden dabei eine Stunde lang intensiv auf Sicherheitslücken getestet. Dabei wurden Schwächen mancher Produkte schnell offensichtlich:
Die Kaspersky Lab-Software hielt den Angriffen 40 Minuten lang stand; die von Eset - 33 Minuten. Die Norton Antivirus-Software knickte bereits nach vier Minuten ein. Die Software des US-Antivirenherstellers McAfee hat die Angriffe nur zwei Minuten lang ausgehalten; auch AVG und G-Data hielten dem Testverfahren nicht stand.
Einzig und allein das Produkt “Dr.Web Antivirus” widersetzte sich erfolgreich allen Attacken und konnte innerhalb der Teststunde nicht “überlistet” werden!
Da sage ich doch mal: “Herzlichen Glückwunsch an die Erfinder und Hersteller dieser IT-Sicherheitssoftware!”
Weiterführende Informationen über den Testlauf unter:
http://www.esiea-recherche.eu/data/pwn2rm_hacklu2009.pdf.
Quelle: umweltruf.de/news
Geschrieben in Internetrecht, Heinkas Tipp, Datensicherheit | Drucken | Keine Kommentare »
8.10.2009 von admin.
Es gab in den vergangenen Tagen zahlreiche Phishing-Angriffe auf E-Mail-Konten!
Folgende Anbieter waren/sind davon betroffen: Hotmail, Google, Yahoo, AOL.
Folgende Anbieter sind davon nicht betroffen: GMX, Web.de, T-Online.
Man geht davon aus, dass derzeit ca. 30.000 E-Mail-Adressen - einschließlich der dazugehörigen Passwörter - ungeschützt durch´s World Wide Web “geistern”!
Man unterscheidet zwei Arten von PHISHING:
1 Die Betrüger gelangen mit Hilfe von Trojaner-Software, die meistens in E-Mails verpackt ist, auf fremde Rechner, um dort Festplatten-Daten auszuspähen.
2 Die Betrüger gelangen durch fingierte E-Mails, die oftmals denen von bekannten Web-Anbietern zum Verwechseln gleichen, auf fremde Rechner. Über besagte E-Mails erfolgt eine Aufforderung, dass der betroffene und ahnungslose User Daten in eine mitgesandte Maske eingeben solle, worüber dann krimineller Zugriff auf Passwörter, PIN-Nummern u. a. ermöglicht wird.
Hat man derzeit keinen Zugriff auf sein E-Mail-Postfach, so könnte es sein, dass man ein Opfer dieser groß-angelegten E-Mail-Konten-Phishing-Attacke geworden ist!
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: welt.de
Siehe dazu auch: tagesschau.de
Geschrieben in Domain-Recht, Internetrecht, Datensicherheit, Web-News | Drucken | 3 Kommentare »