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Archiv der Kategorie Frauen

Facebook

Auf einem meiner Blogs habe ich vor ein paar Tagen relativ ausführlich dazu Stellung genommen, was ich in/nach ein paar Monaten des Verweilens auf FACEBOOK an positiven bzw. negativen, einprägsamen Erlebnissen, Ereignissen, Erfahrungen, Vorkommnissen konstatieren kann.

–> Wen DAS näher interessiert, der schaue bitte hier: Facebook-World.

Ich habe mich in den vergangenen Wochen sehr intensiv und tiefgründig mit dem sozialen Netzwerk FACEBOOK beschäftigt; wirklich sehr intensiv. Ich habe viel Arbeit, Zeit, Kraft, Nerven investiert. Das alles war interessant, spannend, lehrreich für mich.

–> Wie schon erwähnt, findet man dazu, also im Ergebnis dessen, einen relativ ausführlichen “Befindlichkeits-” und “Empfindlichkeits-”Bericht auf dem o. g. Blog “Heinkas DNs & DN-News”.

Weil es mich jedoch ganz besonders unangenehm berührt hat und ich es als vollkommen unangebracht werte, will ich den folgenden Punkt hier nochmals aufgreifen und kurz umreißen:

Ich frage mich: Wie kann ein Facebook-er einen anderen Facebook-er dafür bei FACEBOOK “verpfeifen”, weil dieser ihm in gut gemeinter Absicht eine Facebook-Freundschaftsanfrage hat zukommen lassen!? DAS erkläre mir EINER!!

–> DAS scheint tatsächlich derzeit relativ verbreitet zu sein, dass Facebook-er so etwas tun!? Man sollte es wissen, dass solch ein User-Verhalten im Endeffekt möglicherweise die Konsequenz hat, dass der “angeschwärzte” Facebook-er für einen gewissen Zeitraum auf diesem sozialen Netzwerk gesperrt wird!? –> He, hallo, was soll das sein!?

Aber, es bleibt einem nichts anderes übrig, als diesen “Negativ-Umstand” zukünftig bei seinem Tun und Handeln auf FACEBOOK ganz bewusst zu berücksichtigen.

Allerdings frage ich mich wirklich: WAS will ein Nutzer im Web, speziell bei FACEBOOK, der niemanden virtuell kennen lernen möchte, den er nicht schon aus dem/seinen “Offline-Leben” persönlich kennt!?

–> Was soll das!? Was soll diese Beschränktheit!? –> Dann braucht man sich wahrlich nicht in ein weltweit riesengroßes Web-Netz zu begeben, wenn man derartige Berührungsängste hat!! –> Das ist meine Meinung dazu.

Und: Ich hätte sehr, sehr viele hochinteressante Menschen nicht kennen gelernt, wenn ich nur denen eine FACEBOOK-Freundschaftsanfrage gesendet hätte, die ich bereits persönlich kenne bzw. wenn ich nur solche Freundschaftsanfragen positiv beantwortet hätte von Usern, die ich ganz persönlich aus dem “Offline-Leben” kenne.

–> Hätte ich es sooo gemacht, ich hätte vieles verpasst; zahlreiche Informationen nicht erhalten; wertvolle Diskussionen und hilfreiche Kommunikationen nie gehabt!

Frauentag


Am 08.03.2011 gibt es den INTERNATIONALEN FRAUENTAG 100 Jahre! Schon jetzt kann man DAS in allen Medien lesen! Der INTERNATIONALE FRAUENTAG wird in mehr als 150 Staaten dieser Erde begangen.

Der FRAUENTAG hat seinen Ursprung in einer Idee der deutschen Sozialistin Clara Zetkin. Eines der wesentlichen Ziele bestand damals darin, das Wahlrecht für FRAUEN durchzusetzen.

Der FRAUENTAG wurde erstmals am 19.03.1911 durchgeführt. Er verschob sich jedoch nach einem Streik in Russland auf den jeweils 08.03. eines Jahres.

Der INTERNATIONALE FRAUENTAG steht auch für die bzw. mehr Rechte der Frauen; für Chancengleichheit der Frauen. Obwohl einiges in den letzten Jahrzehnten diesbezüglich erreicht worden ist, gibt es immer noch viele ungeklärte bzw. unzureichend geklärte Fragen auf diesem Gebiet.

In diesem Zusammenhang darf man es auch nicht vergessen, dass ein ganzes Gesellschaftssystem vor ein paar Jahren seinen Niedergang erleben und hinnehmen musste, in dem für die FRAUEN schon so einiges total selbstverständlich gewesen ist, was nach diesem Zusammenbruch erneut hinfällig war und wurde bzw. in Frage stand.

Das findet auch seinen Niederschlag darin, dass es noch heute vehemente und berechtigte “FRAUEN”-Forderungen ganz konkret auf folgenden Gebieten gibt: Die Gewerkschaften fordern beispiels- und berechtigterweise das Folgende:

- gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

- eigenständige Existenzsicherung für Frauen und sichere Rente

- eine Geschlechterquote für Aufsichtsräte von 40 Prozent

- gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen - mehr Frauen in Führungspositionen

- die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - auch bei der Pflege

- bedarfsgerechte und qualifizierte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für alle Kinder

- Eindämmung von Niedriglöhnen und prekärer Beschäftigung sowie ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 €/Std in allen Branchen

- die Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 Wochen!

Es ist nur zu hoffen, dass sich diesbezüglich in den nächsten Monaten und Jahren etwas in die richtige Richtung bewegen möge.

Quelle: morgenpost.de

Siehe auch: tagesspiegel.de

Siehe auch: direkt-bielefeld.de

Was GOOGLE zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG zu sagen hat, das sollte man sich unbedingt mal anschauen:

GOOGLE.COM & FRAUENTAG.

Update am 08.03.2011:

Siehe auch: br-online.de/bayern2

(My) Facebook


Es geht um Facebook! Es geht darum, welche Erfahrungen ich in ein paar Tagen auf dem großen und weltweit bekannten Sozialen Netzwerk sammeln konnte.

Ich habe mich vor gar nicht sooo langer Zeit dort angemeldet. Nun gut, das war bereits im vorigen Jahr. Aber: Dann lag mein Facebook-Konto im wahrsten Sinne des Wortes ein paar Wochen, ja sogar Monate, brach.

Da FACEBOOK (= FB) aber immer wieder aufs Neue im Gespräch ist, da man über FACEBOOK unglaublich viel lesen, hören, ja auch sehen kann, traf ich für mich die Entscheidung, FACEBOOK doch etwas näher kennenlernen zu wollen.

Also, treibe ich seit ein paar wenigen Tagen mein aktives Unwesen auf Facebook! ;)

Mein ernsthaftes Fazit:

Es ist spannend und auch tatsächlich sehr interessant. Man kann sich einen, man kann sich seinen Facebook-Freundeskreis aufbauen. Dabei ist es nicht erforderlich, dass man alle seine zukünftigen Freundinnen und Freunde auch persönlich kennt. In Windeseile geradezu findet man Freunde in allen Teilen dieser Erde, wenn man es möchte, und zwar Frauen wie Männer. ;)

Dann habe ich festgestellt, dass es eine ganze Reihe sehr netter Software-Angebote gibt, über die man sehr herzliche und freundliche Grüße an andere Facebook-Nutzer oder eben an seinen ganz persönlichen Facebook-Freundeskreis versenden kann.

Es gibt allerdings auch Angebote, da gehen nach meiner Meinung die dort hinterlegten und jedermann zur Verfügung stehenden Anfragen unter die Gürtellinie! Das ist oftmals schon nicht mehr lustig, eher verletzend, geradezu unpassend, unverschämt und ungehörig.

Aber, jeder wie er möchte…

Was ich sehr bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass man auf FACEBOOK für seine eigenen Webseiten auch nochmal Webseiten zwecks (Selbst-)Vermarktung und Werbung erstellen kann. Man kann über dieses große Soziale Netzwerk einen unglaublich großen Nutzer-Kreis ansprechen und erreichen. Das dürfte vor allem für Unternehmen, ganz gleich welcher Größe, zunehmend interessant sein. Man kann sehr aktiv und gezielt für seine Dienste, seine Produkte, seine Leistungen werben.

Über den Facebook-”Gefällt mir!”-Button kann jeder FB-Nutzer sein Interesse, seine Sympathien anderen Web-Nutzern bzw. deren Angeboten, also möglichen Lieferungen und Leistungen gegenüber, klar und eindeutig zum Ausdruck bringen. Das ist auch eine sehr, sehr gute und hervorhebenswerte Sache auf FACEBOOK!

Hat man einen “Gefällt mir!”-Button irgendeiner anderen Webseite aktiviert, so bekommt man alsdann alle Nachrichten und Neuigkeiten von dem jeweiligen Inhaber bzw. Betreiber besagter Webseite unter seinem eigenen FB-Konto ganz aktuell zugestellt, angezeigt und mitgeteilt. Auch das finde ich große Klasse!

Man ist über diesen “Gefällt mir!”-Button sozusagen an alle neu hinzukommenden Informationen der dazugehörigen Webseite direkt “angekoppelt” oder “angeschlossen”. Es entgeht einem dann nichts mehr… ;)

Ja, und dann gibt´s außerdem noch zahlreiche Spiele-Angebote auf FB. Damit habe ich mich allerdings noch gar nicht vertraut gemacht.

Mit seinem individuellen Facebook-Freundeskreis kann man sich sehr aktiv austauschen. Man kann Nachrichten schnell, gezielt, sicher und einfach an den Mann bzw. an die Frau bringen. Man kann auch chatten, wenn man das möchte.

Viele Möglichkeiten kenne ich mit Sicherheit bisher noch gar nicht! Einige Funktionen habe ich noch nicht sooo richtig verstanden: Ich weiß es nicht immer ganz genau, was ich mit einer bestimmten Sache, Funktion jeweils “auslöse”, also bewirke. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass ich auch das alles mit der Zeit noch mit- und hinbekommen sowie verstehen werde. Ich muss mir halt offenbar das Eine oder Andere noch “erlesen”, noch “erarbeiten”! ;)

Aber alles in allem finde ich´s ein wirklich tolles Web-Angebot!

Es muss ja auch irgendetwas dran sein, wenn man sich die weltweite FACEBOOK-Entwicklung der letzten Monate und Jahre ansieht, auswertet und berücksichtigt!? ;)

Eigentlich können doch ca. 600 Millionen weltweite FB-User nicht nur irren, oder!?

Also: Wir treffen uns auf FACEBOOK, würde ich vorschlagen! ;) Nun gut, zur Not auch auf Twitter! ;) Aber TWITTER bietet nicht ganz sooo viele Möglichkeiten…

Trauen Sie sich, traue Du Dich einfach! Machen Sie mit! Mache Du mit! ;) —> Bis dahin!

Nachtrag:

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich über Blog-Kommentare die Erfahrungen anderer FB-Nutzer erfahren würde, könnte, dürfte…

103 und noch dabei

Die vermutlich weltweit älteste Facebook-Nutzerin ist Lillian Lowe aus Wales: —> Sie ist stolze 103 Jahre alt!

In einem ganz aktuellen BBC-Bericht, der über ein Interview mit Lillian Lowe informiert, gibt die 103-jährige anderen Senioren den Rat, sich bei dem weltweiten und die Welt umspannenden Sozialen Netzwerk “Facebook” anzumelden. ;)

Dieses Web-Netzwerk Facebook ermöglicht es Lillian Lowe, (virtuellen) Kontakt zu ihrer Familie und zu ihren Freunden zu jeder Zeit und regelmäßig zu halten.

Im World Wide Web hat diese Frau schon sehr viele neue Freunde und Bekannte in der ganzen Welt gefunden. Sie möchte Facebook, sie möchte das INTERNET keinen Tag mehr missen! ;)

Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

heinkas Anmerkung:

Das ist ein sehr schöner Bericht! Er zeigt, dass man auch als alternder Mensch nicht zwingend alleine und einsam sein muss! –> Man muss sich aus dem täglichen Weltgeschehen nicht zwangsläufig “zurückziehen”! Nein, man kann auch weiterhin aktiv bleiben und “auf die Welt zugehen”, mit ihr Kontakt suchen und halten! —> Das Internet macht DAS möglich!

Auch in einem hohen Lebensalter kann man sich noch für die Welt, für das Weltgeschehen, für die Menschen “da draußen” interessieren, sich informieren, kommunizieren. —> Diese Lebenseinstellung, solch ein Verhalten, die/das finde ich klasse!

Das in meiner Anmerkung Zusammengefasste finde ich die wichtigste Aussage dieser beachtens- und lesenswerten Web- und News-Meldung!

Alkohol & Frauen

So ist das also!! Ich hatte ja erst kürzlich hier einen Beitrag betreffs Abhängigkeitserkrankungen verfasst! Und nun dieses hier! —>

Das Folgende kann man lesen: FRAUEN, viele FRAUEN, ja, zunehmend FRAUEN haben ein Problem mit dem Teufel “ALKOHOL”!

(Das ist wohl auch so eine Art “Gleichberechtigung”!? Mit Sicherheit jedoch eine vollkommen falsch-verstandene “Gleichberechtigung”!!)

Bisher galt die Abhängigkeit vom ALKOHOL eher als ein reines “Männerproblem”! DAS jedoch widerlegen die neuesten Studien, Erkenntnisse und Untersuchungen.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erklärte anlässlich der Jahrestagung in Berlin zum Thema “Alkohol - für Frauen (k)ein Problem?” unter anderem:

“…Daher ist mein wesentliches Ziel, den Alkoholkonsum bei Frauen mehr zu thematisieren und ihm in der Präventionsarbeit eine stärkere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Und: 370.000 Frauen in Deutschland sind alkoholabhängig!

Dabei ist zu bemerken, dass insbesondere Mädchen und Frauen im Alter von 10 bis 20 Jahren und von 40 bis 59 Jahren Alkohol missbrauchen.

Man vergleiche in diesem Zusammenhang die folgenden statistischen Zahlen: Stationäre Aufenthalte im Krankenhaus aufgrund einer Alkoholvergiftung im Jahr 2008:

2.400 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren, aber vergleichsweise “nur” 2.100 Jungen.

Diese Ergebnisse sind vor allem auch deshalb geradezu schockierend, weil eigentlich gemäß der Regelungen des Jugendschutzgesetzes in dieser Altersgruppe noch gar kein ALKOHOL konsumiert werden darf!?

Aber auch der Alkoholgebrauch und die Alkoholabhängigkeit von älteren FRAUEN ist ein gesellschaftliches Problem: Denn: Jede fünfte der 45- bis 54-jährigen Frauen weist einen gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum auf, das heißt konkret: mehr als 12 g Alkohol/Tag. —> Das betrifft nicht selten gebildete Frauen.

Die o. g. Jahrestagung wird nun der Ausgangspunkt bzw. die Basis dafür sein, dass man gemeinsam nach neuen Wegen, Projekten, Ideen und Anregungen sucht, um zukünftig der Alkoholabhängigkeit von Mädchen und Frauen erfolgreicher und wirksamer entgegenzutreten bzw. durch neue, kluge, durchdachte Präventionsarbeit es gar nicht erst soweit kommen zu lassen.

Quelle: gesundheit-adhoc.de

Siehe auch: focus.de/gesundheit

Siehe auch: stern.de/gesundheit

Siehe auch: sueddeutsche.de

heinkas Anmerkung:

Sooo richtig verwundert bin ich über die hier genannten Beobachtungen nicht. Es gibt im gesellschaftlichen Dasein viel zu viele Bedingungen, die einfach nicht “stimmen”, die einfach nicht “passen” …..

“Schöne” Aussichten!

Ist es das, was uns (alle) erwartet!? Die Abhängigkeit von “DROGEN” im Alter!? —>

Also, entweder die Abhängigkeit von Tabletten oder die Abhängigkeit vom “Teufel” Alkohol!?

Zu dieser Schlussfolgerung könnte man auf jeden Fall kommen, wenn man die folgenden aktuellen News liest, die da lauten:

In Alten- und Pflegeheimen sollen Suchtverhalten und Abhängigkeiten bei alten Menschen ein auffallendes und zunehmendes Problem darstellen: Das betrifft Frauen wie Männer!

Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben ca. 400.000 Ältere ein Alkohol-Problem und 1 bis 2 Millionen Ältere haben ein Medikamenten-Problem!

Es soll “Hilferufe” aus Alteneinrichtungen und Beratungsstellen geben, weil man es nicht so recht weiß, wie genau man als Verantwortlicher oder als Pflegekraft damit umgehen soll.

Aber auch Kliniken und Krankenhäuser bestätigen, dass es unter den älteren Patienten Sucht-Probleme gäbe. Bei den über 65-Jährigen gibt es zahlreiche alkoholbedingte Erkrankungen.

Derartige Probleme beginnen oftmals schon nach dem 40. Lebensjahr. Die Ursachen liegen meistens in widrigen, neuen, unerwarteten, schwierigen Lebensumständen bzw. -ereignissen, wie beispielsweise: Scheidung, Arbeitslosigkeit, Partnerverlust, Selbstständigkeit der Kinder.

Quelle: lifestyle.t-online.de

Siehe auch: pharmazeutische-zeitung.de

Siehe auch: ostsee-zeitung.de/nachrichten

Siehe auch: ndr.de/regional

Partner aus dem WWW



Partner.de - Ihr fairer Partner für den richtigen Partner

Gemäß einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM-Verbandes finden 18 % der deutschen Internet-Nutzer (= 9 Millionen Menschen) einen Partner im World Wide Web.

Mehr als jeder Dritte der ca. 700 Befragten hat im WWW gute neue Freunde gefunden. 57 % der Internet-Nutzer pflegen bestehende Freundschaften online.

Zwischen den Genereationen gibt es gemäß dieser Studie auffallende Unterschiede:

Eigentlich nutzen ältere Menschen das WWW seltener. Wenn sie es aber tun, dann besonders intensiv. So haben ca. 60 % der Internet-Nutzer über 65 Jahre gute neue Freunde im Web gefunden; jeder Vierte sogar einen Lebensgefährten.
Bei der Altersklasse der 14 bis 29-Jährigen haben 42 % gute Freunde und 16 % einen Partner über´s Internet gefunden.

Aber auch für das erste erotische Abenteuer überhaupt eignet sich das World Wide Web:

So haben 13 % der Internet-Nutzer über 14 Jahre (= ca. 7 Millionen Deutsche) erotische Bekanntschaften über´s WWW gemacht. Dabei ist der Anteil weiblicher User mit 15 % höher als der der männlichen User mit 11 %.

Auch ältere Menschen nutzen diesen Weg, um erotische Bekanntschaften zu finden.

Man kann feststellen, dass Online-Dating und -Singlebörsen weiterhin ein Wachstumsmarkt sind.

Nach BITKOM-Schätzungen gibt es derzeit ca. 2.000 Online-Singlebörsen in Deutschland, die monatlich Millionen von Besuchern haben.

Quelle: tariftip.de/news

Aus meinem Domain-Portfolio: alleinesein.com, anfängerin.at, begehrtsein.de, bereitsein.de, genausoistes.de, herbsttage.com, ichsuchedich.info, duundich.org, ichbrauchees.de, ineedit.de, seelenbluten.com, sexüsex.de, speed-date.tel

Fremdgehen, ganz normal!?


Na, das Folgende, das dürfte die richtige Wochenend-Lektüre sein!?

Das Apotheken-Magazin “UMSCHAU” hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden:

654 Männer wurden gefragt: “KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, FREMDZUGEHEN?”

Und jeder fünfte in einer festen Beziehung Lebende, der sagte “JA”!

Quelle: welt.de

heinka: Na ja, was soll man dazu noch sagen!? :( Ich glaube, da braucht es keiner weiteren Erläuterungen oder Ausführungen mehr! ;)

Am besten, Sie schauen sich diesen Artikel selbst im hier angegebenen Quellverzeichnis an, zudem es am Ende des genannten Beitrages auch noch eine recht interessante und aufschlussreiche “PRO SIEBEN-Befragung” in Fragen Sex, Liebe, Leidenschaft, Fremdgehen gibt!

Vielleicht stimmt es ja wirklich, dass (die armen) MÄNNER einfach nicht anders können…!?

Aber, was diesbezüglich nun tatsächlich Sache ist, das muss und sollte jeder Mann und (erst recht) ;) jede Frau ganz alleine herausfinden! ;)

Dabei kann ich Ihnen nicht helfen; da fühle ich mich überfordert! ;) Ich denke mal, es gibt solche und solche und solche, die gibt´s mehr als solche! Damit dürfte alles geklärt sein!? ;)

P. S.: Ach ja, ich werde dann gleich mal in die APOTHEKE gehen und mir das im o. g. WELT-Artikel erwähnte aktuelle “UMSCHAU”-Magazin holen… ;)

c-date.de


Auch d a s ermöglicht das World Wide Web: Unverbindliche KontaktSuche bzw. -Aufnahme! Casual Dating verspricht intime Flirts und inneren Ausgleich! Na bitte! ;)

Tatsache ist das Folgende:

Menschen suchen weltweit nach Kontakten im WWW! Für diese Suche nutzt MANN oder/und FRAU verschiedene Portale, ChatRooms oder aber OnlineCommunitys! Dabei wünscht man es sich, dass PrivatSphäre und Intimität gewahrt werden!

C-Date.de agiert als PARTNERVERMITTLER!

C-Date.de ist die führende und die schnellstwachsende deutschsprachige VermittlungsAgentur für Casual Dating im Internet!

C-Date.de wurde im Jahr 2008 gegründet und betreibt mittlerweile weltweit in 22 Ländern WWW-Portale, so beispielsweise in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Irland, Südafrika, USA.

C-Date.de richtet sich an Frauen, Männer und Paare, die auf unverbindliche Beziehungen nicht verzichten möchten.

Eine niveauvolle und anonyme KONTAKTSUCHE sowei die Wahrung von DISKRETION wird hierbei garantiert. Alle persönlichen Informationen und privaten Nachrichten werden absolut vertraulich behandelt. So werden erotische Abenteuer ermöglicht, denen sich nicht unbedingt eine gemeinsame Zukunft anschließt. Der erste Flirt und auch jeder weitere Schritt danach kann individuell entschieden werden; nichts muss – alles kann passieren.

Eine KontaktVermittlung erfolgt auf C-Date.de ganz individuell und auf den User abgestimmt. Derzeit hat C-Date.de über 700.000 registrierte User.

Das durchschnittliche Alter der Mitglieder bei C-Date.de liegt zwischen 30 und 50 Jahren.

Das hinter der WWW-Plattform stehende Unternehmen profitiert von langjähriger Erfahrung des Managements im Online-Datingbereich.

DirektLink: c-date.de

Quelle: perspektive-mittelstand.de

heinkas Anmerkung: Da nicht jeder das Glück hat, sein LebensGlück zu finden bzw. manchmal auch einfach nicht die Gelegenheit dazu hat, finde ich es gut, dass es solche Möglichkeiten auch über´s WWW gibt! Denn, so glaube ich, nichts ist schlimmer, als (ewige) Einsamkeit und das AlleineSein! :(

Passende DOMAINs zu diesem Thema aus meinem Portfolio: alleinesein.com, speed-date.tel, begehrtsein.de, bereitsein.de, duundich.org, ichsuchedich.info, sexüsex.de, anfängerin.at, frausein.at, ineedit.de, my-love.tel, zeigmirdenweg.de

Männer haben Angst vor Frauen!?


Jetzt habe ich aber noch einen recht spannenden Beitrag heute zum Internationalen Frauentag gefunden: ;) Ein Interview mit dem Sozialpsychologen Professor Rolf Pohl über Sexismus!

Die nach meiner Meinung lesenswertesten Passagen aus diesem Interview, die poste ich jetzt mal hier wortwörtlich:

taz: Herr Pohl, die Frauenbewegung der Siebzigerjahre hat unsere Gesellschaft als sexistisch beschrieben. Ist sie das noch?

Rolf Pohl: Ja. Aber “Sexismus” war eine Kampfparole in einer Zeit, in der Männer ihren Herrschaftsanspruch noch ganz offen formulierten. Heute ist sexistisches Verhalten offiziell verpönt, wir haben eine rhetorische Modernisierung erlebt. Weil die Diskriminierungen subtiler geworden sind, wirkt der Begriff nun ungenau. Ich würde auch nicht mehr sagen, wir leben in einem Patriarchat, sondern: Wir leben in einer männlich dominierten Gesellschaft mit klaren Geschlechterhierarchien.”

“Und woran erkennt man die Hegemonie?

Die australische Soziologin Raewyn Connell weist drei Bereiche aus: Wer dominiert in der Wirtschaft? Wer dominiert in der Politik? Und wer dominiert in den emotionalen Beziehungen? Wer bekommt Aufmerksamkeit, Geld oder Zuwendung, und welches Geschlecht wird eher diskriminiert? Besonders in den privaten Beziehungen gibt es eine sehr starke Ausprägung männlicher Vorherrschaft.

In den privaten Beziehungen? Das würden viele Paare von sich weisen.

Natürlich versuchen viele Männer, die Idee der Gleichberechtigung zu leben. Aber zum einen hat derjenige mehr Macht, der Zugang zu Geld hat. Zum anderen findet vieles unbewusst statt. Sexismus wird oft verlagert, in Witzchen etwa. Freud würde sagen: Ein offiziell tabuisiertes Thema - Frauenverachtung - taucht als Witz wieder auf. Wenn man darüber lacht, schadet man Frauen nicht direkt und gilt deshalb nicht als Sexist. Männer generieren auch Macht in ihrer Beziehung, indem sie Aufmerksamkeit verweigern, hinhalten, Aufgaben vergessen, Bedürfnisse ihrer Partnerin ignorieren.”

“Das klingt, als wollten Männer Frauen generell abwerten. Das glauben Sie nicht wirklich, oder?

Das Problem ist: Männliche Identität ist so konstruiert. Zu dieser Identität gehört das unbewusste Bedürfnis, sich aufzuwerten, indem Frauen abgewertet werden. Sich als einzelner Mann von dieser Konstruktion abzugrenzen ist sehr schwer. Die Ambivalenz gegenüber Frauen prägt sich dem kleinen Jungen ein - und erfährt immer wieder Nachprägungen.

Die Abwertung von Frauen gehört fest zur männlichen Identität?

Wenn man sich anschaut, was in unserer Gesellschaft als männlich gilt, dann finden sich immer wieder zwei dominante Merkmale: zum einen eine Hierarchie innerhalb der Männergruppe - Status- und Rangkämpfe sind für eine männliche Identität sehr wichtig. Und zum anderen die Abgrenzung zur Weiblichkeit, die alle Männer in ihrer Überlegenheit miteinander vereint.

Aber die Abgrenzung muss doch nicht zwangsläufig negativ ausfallen.

Sie tut es aber. Wenn man die Gruppe der Männer höher bewertet als die der Frauen, kann man jenseits der Hierarchiekämpfe eine Gruppenidentität herstellen. Deshalb kommt es in reinen Männerrunden manchmal zu Verbrüderungsszenen, in denen Frauen sexualisiert und als minderwertig markiert werden. Etwa beim gemeinsamen Puffbesuch: Frauen haben dort Männer zu bedienen und Männer können ihre heterosexuelle Potenz vor den anderen demonstrieren. Diese gemeinsamen Erfahrungen zur Stabilisierung einer männlichen Gruppenidentität auf Kosten abgewerteter Frauen ist ein Beispiel für das, was nach Connell als “patriarchale Dividende” bezeichnet wird.

Sie sagen, die Geringschätzung präge sich früh ein. Wie tut sie das?

Unser vorherrschendes Männlichkeitskonzept lautet: Sei autonom, hab alles unter Kontrolle. Besonders in der Sexualität hat ein Mann aber weder seine Sexualfunktionen noch die Aktion oder Reaktion der Frau unter Kontrolle. Diese Diskrepanz macht in zweifacher Richtung Angst: Nach einer Umfrage haben 84 Prozent der deutschen Männer Angst vor Potenzversagen und 88 Prozent Angst vor Frauen. Und diese Angst wird häufig durch eine Kontrollfantasie kaschiert: Ich kann immer, sie will immer. Je abhängiger er sich fühlt, desto eher neigt er zur Kontrolle bis hin zur Gewalt. Und da geht es nicht um Bagatellen, solange die UNO zählt, dass weltweit jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von Männern körperlich oder sexuell misshandelt wird.”

“Können Eltern ihre Söhne zu “Antisexisten” erziehen?

Da bin ich etwas skeptisch. Solange es gesellschaftlich verpönt ist, dass Männer ihre Hilfsbedürftigkeit zugeben, kann sich das Gefüge nicht ändern.

Aber es gibt Väter, die Elternzeit nehmen. Trauen Sie denen nichts zu?

Das sind sehr wenige, die einen verlängerten Familienurlaub nehmen. Vor allem aber kommt es darauf an, welche Form von Männlichkeit der Vater repräsentiert. Der Vater kann nach außen wie ein “neuer Mann” wirken - aber unbewusst weiter seine Frau abwerten, etwa weil er sich als Supervater inszeniert, der alles besser kann. Dann hat er wieder das traditionelle Männlichkeitsbild vermittelt.”

“Wie reagieren Männer darauf, wenn Sie sie auffordern, sich mit ihrer Angst zu beschäftigen?

Bei meinen Vorträgen reagieren vor allem die Frauen positiv. Männer sind eher irritiert und oft peinlich berührt. Über seine Ängste nachzudenken anstatt sie als Bedrohung abzuwehren ist in der Männerrolle nicht vorgesehen.”

Wer noch mehr dazu lesen möchte, der schaue bitte in die eigentliche Quelle: taz.de

heinkas Anmerkung: Ein wirklich sehr interessantes Interview mit zahlreichen Aussagen, die nachdenklich machen! So einiges davon finde ich in der Praxis voll bestätigt! ;)

Ein paar Domains aus meinem Portfolio, die zu diesem Thema passen: alleinesein.com, anfägerin.at, fräulein.at, frausein.at, forevertogether.eu, sexüsex.de, ichbrauchees.de, duundich.org, ichsuchedich.info, ineedit.de, gutso.org