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31.1.2010 von admin.
Heute wieder mal eine Meldung aus dem medizinischen Bereich, die ja viele Menschen interessieren wird:
Mundspüllösungen machen nach neuesten Erkenntnissen so richitg Sinn!
Sie sollen die gefürchtete Karies, lästigen Zahnbelag und auch tückische Zahnfleischentzündungen verhindern helfen! Sie sollen eine Alternative zur Anwendung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zum Säubern von vor allem Zahnzwischenräumen sein.
Grundsätzlich gilt, dass der regelmäßige Zahnarztbesuch und sorgfältiges Zähneputzen alleine nicht ausreichend sind, um schwerwiegenden und dauerhaften Zahnschäden vorzubeugen.
Aus diesem Grund empfehlen Zahnärzte, zusätzlich Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zu verwenden. Wem das jedoch zu kompliziert ist, der sollte regelmäßig zu einer Mundspüllösung greifen.
Dabei sind die entstehenden Kosten relativ gering.
Jedoch werden Kindern Mundspülungen nicht vor Vollendung des sechsten Lebensjahres empfohlen.
Quelle: test.de
Siehe auch: klatschmagazin.com
Siehe auch: heilpraxisnet.de
Siehe auch: gesundheit.blogpot.de
Siehe auch: monstersandcritics.de
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8.1.2010 von admin.
Soll DAS wirklich funktionieren!? Schön wär´s ja!!
Hier aber die aktuelle News:
Ein Experiment eines Forscherteams im USA-Staat Florida mit an Alzheimer erkrankten Mäusen soll das folgende überraschende Ergebnis gebracht haben:
Nach nur ein paar Monaten, in denen diese Tiere täglich ca. 2 bis 3 Stunden der Handy-Strahlung ausgesetzt worden sind, zeigten sich erhöhte Gehirnaktivität und Verbesserung des Gedächtnisses.
Ob und inwieweit ggf. ganz bestimmte Strahlungsfrequenzen gegen Alzheimer helfen, das soll nun gezielt getestet und tiefgründig untersucht werden.
Inwieweit DAS ALLES positive Schlussfolgerungen auf die Behandlung von Alzheimer beim Menschen zulässt, das ist derzeit leider noch nicht beantwortbar.
Quelle: shortnews.de
Siehe auch: chip.de/news
Siehe auch: orf.at
Siehe auch: netdoktor.de/news
Siehe auch: monstersandcritics.de
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22.4.2009 von admin.
Das Versandapotheken-Register des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) ist im World Wide Web!
Alle Versandapotheken sind aufgerufen, sich in diesem Online-Register, also in der DIMDI-Datenbank, in ihrem eigenen Interesse, zu ihrer eigenen Sicherheit und zu ihrem eigenen Vorteil zu registrieren!
Es gibt jetzt ein Sicherheitslogo, das sich alle in Deutschland zugelassenen Versandapotheken auf ihrer Website hinzufügen können und sollten!
Das Bundesgesundheitsministerium ist weiterhin davon überzeugt, dass die in Deutschland zugelassenen Versandapotheken “kein Ort von Arzneimittelfälschungen” sind.
Das neue Logo ist dennoch ein “guter Beitrag” um den Verbraucherschutz zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Ist das Logo vorhanden, dann ist sofort erkennbar, dass eine Apotheke eine behördliche Erlaubnis zum Versandhandel für Deutschland besitzt!
Nach Aussage des DIMDI-Direktors sind von den rund 2300 zugelassenen Versandapotheken bereits etwa 1800 in der DIMDI-Datenbank registriert. Auch die holländischen Versender DocMorris und die Europa-Apotheek finden sich bereits in der Liste.
Über die DIMDI-Datenbank wird täglich eine aktualisierte Gesamtübersicht aller erfassten Apotheken als PDF-Dokument erstellt, die nach Apothekenname, Ort, Internetadresse oder Ausstellungsdatum der Versandhandelserlaubnis zusammengestellt ist. Als Verbraucher kann man mit Hilfe dieser Übersicht nach einer bestimmten Apotheke suchen und damit gleichzeitig überprüfen, ob diese im Versandapothekenregister erfasst ist und somit als sicher und vertrauenswürdig gilt.
DirektLink: DIMDI
Quelle: deutscher-apotheker-verlag.de
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21.4.2009 von admin.
Es geht um unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW)! Diese kann man ab sofort auch über´s World Wide Web melden!
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben heute ein entsprechendes Erfassungssystem freigeschalten.
„Es ist unser Ziel, mit dieser zusätzlichen und anwenderfreundlichen Möglichkeit der Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit zu leisten“, erklärt Johannes Löwer, Leiter beider Institute.
Will man dieses neue Online-System nutzen, so benötigt man dafür kein zusätzliches Programm. Der Weg führt direkt über die Internetseiten der Institute zu den Eingabemasken.
Die UAW-Meldungen werden dadurch um einiges vereinfacht, sind bequemer und gelangen schneller ans Ziel. Eine aus datenschutzrechtlicher Sicht sichere Übertragung ist garantiert.
Quelle: aerzteblatt.de
Siehe auch: mz-web.de
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21.4.2009 von admin.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor dem Erwerb und der Einnahme von Schlankheitsmitteln, die im WWW als rein pflanzliches Präparat ohne Nebenwirkungen beworben werden.
Diese Nahrungsergänzungsmittel enthalten gemäß des BfArM Stoffe, die arzneilich wirken, aber nicht als solche ausgewiesen werden.
Für “Otto-NormalVerbraucher” sind diese Stoffe nicht ohne weiteres erkennbar.
Nimmt man diese Präparate ohne ärztliche Aufsicht ein, so kann das schwere Folgen für das Herz-Kreislauf-System haben oder zu gefährlichen Wechselwirkungen mit anderen, gleichzeitig einzunehmenden Arzneimitteln führen.
Quelle: onmeda.de
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6.3.2009 von admin.
heinka: Auch hier wieder eine äußerst spektakuläre Meldung, die ich einfach mit hier reinnehmen muss!
Mainzer Forscher haben gemeinsam mit Wissenschaftlern der University of Bradford Großbritannien das Geheimnis der grauen Haare gelüftet. Sie entschlüsselten dabei erstmals den molekularen Mechanismus des Ausbleichens.
Ausgangspunkt des gesamten Prozesses ist Wasserstoffperoxid, das auch als Bleichmittel bekannt ist. Mit zunehmendem Alter bildet sich dieser Stoff vermehrt in den Haaren und verhindert dadurch die Produktion des Farbpigments Melanin.
Die Ergebnisse der Forschung wurden im Fachmagazin The FASEB Journal veröffentlicht.
Quelle: focus.de
Siehe auch: blick.ch
Siehe auch: netdoktor.de
Siehe auch: ad-hoc-news.de
Siehe auch: magazine.web.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
heinka: Das klingt einfach gut! Es könnte allerdings sein, dass die Lösung, nun gar nicht mehr ergrauen zu müssen, für mich persönlich leider zu spät kommt!?
Ob das Folgende ggbf. auch gegen graue Haare hilft???
heinkas Nachtrag: “amore” vielleicht, aber “bio”!? ![]()
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18.2.2009 von admin.
Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler will die Telemedizin in Brandenburg weiter voranbringen.
Aus diesem Grunde wurde im Sommer 2008 bei der AGENON – Gesellschaft für Unternehmensentwicklung im Gesundheitswesen mbH - ein Gutachten in Auftrag gegeben. Ziel war, einen Überblick über die derzeitige Situation im Land Brandenburg zu erhalten und Anregungen zu bekommen, was aus externer, qualifizierter Sicht getan werden könnte, um die Möglichkeiten der Telemedizin noch stärker in der medizinischen Versorgung zu nutzen.
Unter Telemedizin versteht man die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien für den Fall, dass der Patient und der Angehörige eines Gesundheitsberufs nicht am selben Ort sind. Voraussetzung ist eine sichere Übertragung medizinischer Daten und Informationen für die Prävention, Diagnose, Behandlung und Weiterbetreuung von Patienten in Form von Text, Ton, Bild oder in anderer Form.
Im Gutachten werden insbesondere die Möglichkeiten des Telemonitorings und der Telekooperation beleuchtet.
Zur Unterstützung der hausärztlichen Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, wird Telemonitoring als ein wesentlicher Baustein in der Betreuung und Versorgung von chronisch Kranken gesehen. Hier könnten Entlastungen für niedergelassene Ärzte geschaffen werden.
Quelle: niederlausitz-aktuell.de
Siehe auch: maerkischeallgemeine.de
Siehe auch: newsticker.welt.de
Siehe auch: die-topnews.de
heinka: Die hier aufgezeigten Möglichkeiten medizinischer Versorgung finde ich sehr interessant! Vielleicht ist das tatsächlich ein Weg, dass auch Patienten in Gegenden, wo die Dichte medizinischer VersorgungsEinrichtungen nicht sehr hoch ist und die notwendigen Anfahrtswege sehr groß sind, gut medizinisch betreut und versorgt werden können! Das wäre dann wirklich eine gute Lösung!
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18.2.2009 von admin.
Die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsbarometer 2009“ von Ernst & Young (2000 Befragte) liegen vor.
- Privat Versicherte sind durchgängig zufriedener mit der ärztlichen Betreuung als gesetzlich Versicherte. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Faktor „Wartezeit“: Während sich nur 30 Prozent der privat Versicherten über zu langen Wartezeiten bei Fachärzten beschweren, kritisieren 52 Prozent der Kassenpatienten, dass sie zu viel Zeit im Wartezimmer verbringen müssen.
- Allgemein schätzen die Patienten ein, dass sich die gesundheitliche Versorgung in Deutschland verschlechtert hat: Bei den privat Versicherten beklagen das 31 %; bei den Kassenpatienten sind es 43 %.
- Grundsätzlich ist die große Mehrheit der Deutschen aber mit der Gesundheitsversorgung zufrieden: Immerhin 85 % bewerten die Versorgung in ihrer Region als positiv; dabei ist jeder Vierte sogar sehr zufrieden. In Hamburg und Bremen ist die Zufriedenheit am höchsten.
- Alle Umfrageergebnisse machen deutlich, dass die Patienten individuell betreut werden möchten: Es ist also kein Zufall, dass der Hausarzt mit Abstand die besten Noten bekam.
Quelle: bild.de
Siehe auch: apotheker-zeitung.de
Siehe auch: aerztezeitung.de
Siehe auch: spiegel.de
Siehe auch: stern.de
Siehe auch: die-topnews.de
heinka: Das liest sich ja alles gar nicht schlecht!
Jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen, dass es auch Gegenden in Deutschland gibt, wo frei-werdende Arztpraxen vergeblich auf einen Nachfolger und damit auf Neubesetzung warten! Klagen aus dem Krankenhausbereich dahingehend, dass dort die ärztliche Versorgung und Absicherung oftmals stark am ertragbaren Level erfolgt, die habe ich allerdings auch schon häufig wahrgenommen! Aber vielleicht ist das alles auch nur Negativpropaganda!? ![]()
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7.2.2009 von admin.
Aus der alten Zelle soll in einem winzigen Schritt neues Leben im embryonalen Zustand werden.
Über genau dieses kürzlich noch undenkbare Phänomen berichten Forscher des Münsteraner Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in der heutigen Ausgabe der Zeitschrift „Cell“.
Hans Schöler und sein Team haben die Hirnstammzellen von Mäusen verjüngt, indem sie nur ein einziges Genelement zufügten. Vom Körper zurück in die Keimbahn. Hirnzellen werden zu embryonalen Stammzellen.
Vor zwei Jahren waren für die Verjüngung von Körperzellen vier genetische Faktoren nötig, vor einem halben Jahr hat man in Münster die Zahl der genetischen Schalter auf zwei und nun also auf eins reduziert.
Der „Kapitän“ der Reprogrammierung, ohne den wohl nichts geht, so sagt Schöler, ist gefunden: „Oct4“ heißt er, das in der Keimbahn aktive Gen.
Damit sind zwei Krebsgene aus dem Spiel: c-Myc und Kfl4, die selbst als potentiell krebsauslösend gelten und deren Einschleusung durch Retroviren in den Pionierexperimenten wie jenen des Japaners Shinya Yamanaka noch nötig waren, entfallen als Reprogrammierfaktoren vollends.
Quelle: faz.net
Ein Interview mit Prof. Hans Schöler findet man hier: borkenerzeitung.de
Siehe auch: bernerzeitung.ch
Siehe auch: ppa24.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: biotechnologie.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: bild.de
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23.1.2009 von admin.
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) warnt vor einem gefälschten Potenzmittel!
Das als Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutermischung beworbene Präparat «SensaMen» enthalte Wirkstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen seien.
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit habe in dem Mittel Wirkstoffe nachgewiesen, deren pharmakologische und toxikologische Wirkungen nicht bekannt seien, teilte die ABDA am Donnerstag (22.1.) in Berlin mit.
Außerdem wurden in «SensaMen» Substanzen entdeckt, die mit dem potenzfördernden Viagra-Wirkstoff Sildenafil verwandt sind. Das Mittel wird im Internet damit beworben, bei Männern «sexuelle Leistungen und das Verlangen erhöhen» zu können.
«Immer wieder kommen Fälle ans Licht, in denen Nahrungsergänzungsmittel mit rezeptpflichtigen oder nicht zugelassenen Wirkstoffen verschnitten sind», heißt es in der Mitteilung. «Die Einnahme solcher Mittel kann zu ernsten Gesundheitsstörungen bis hin zum Tod führen.» Wer Nahrungsergänzungsmittel einnehme, solle sich vorher beim Apotheker informieren und Werbeversprechen skeptisch hinterfragen.
Quelle: rundschau-online.de
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Ja, irgendwie passt d a s hier auch!
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