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Archiv der Kategorie Gesundheit

Zahnarztpreisvergleich im WWW möglich


Die Internet-Plattform “2te-zahnarztmeinung.de” führte dazu, dass es zu einem Rechtsstreit dahingehend gekommen ist/war, ob Kostenbehandlungspläne von Zahnärzten dort zwecks Vergleich mit Kostenbehandlungsplänen anderer Zahnärzte eingestellt werden dürfen oder nicht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat dazu jetzt ein Urteil gefällt, das da sinngemäß lautet:

Ein Preisvergleich von Zahnarztmeinungen ist rechtens - auch, wenn dieser im Internet angeboten wird. Es liegt kein Verstoß gegen das Berufsrecht vor.

Alle interessierten Patienten können also auch weiterhin über diesen Web-Weg hilfreiche Informationen zu zahnärztlichen Behandlungskosten bekommen. Das angebotene Geschäftsmodell von “2te-zahnarztmeinung.de” dient den Interessen anfragender Patienten.

Ein berufsunwürdiges Verdrängen von anderen Zahnärzten aus ihrer Behandlungstätigkeit liegt gemäß Auffassung des BGH nicht vor.

Mit dieser Entscheidung wurde die Unterlassungsklage zweier in Bayern tätiger Zahnärzte gegen dieses Internet-Angebot abgewiesen.

Der BGH widerspricht außerdem damit der Einschätzung des Oberlandesgerichts (OLG) München, das in der Vorinstanz besagter Unterlassungsklage zweier Zahnärzte gegen die Internet-Plattform “2te-zahnarztmeinung.de” stattgegeben hatte.

Quelle: heute.de

Siehe auch: netzwelt.de/news

Siehe auch: ratschlag24.com

Siehe auch: intern.de

 Update am 03.12.2010: Dieses Video zum Thema sollte man sich mal anschauen:

BGH erlaubt Zahnarzt-Online-Börse!

Männergesundheitsbericht


Der erste deutsche MÄNNERGESUNDHEITSBERICHT ist in Berlin vorgestellt worden!

Was da steht, zu welchen Ergebnissen man in diesem Bericht kommt, das klingt alles nicht sooo sonderlich gut: —> Männer sind, so wie immer schon behauptet oder auch nur vermutet, offenbar doch das eindeutig “schwache/schwächere Geschlecht”!

Die Lebenserwartung der Männer liegt um einiges niedriger als die der Frauen. Das Herzinfarktrisiko, vor allem in der Altersklasse 40 bis 50 Jahre, liegt deutlich höher. Nicht selten kommen so gut wie in allen Altersgruppen Potenzprobleme hinzu.

Zudem ernähren sich oftmals Männer über viele Jahre hinweg vollkommen falsch; trinken und rauchen viel zu viel. Sie treiben mit ihrer Gesundheit “Schindluder”.

Aber auch die seelische Seite gibt zu denken: So sind Depressionen bei Männern keine Seltenheit. Häufig bleibt DAS jedoch unerkannt, weil vielerorts die völlig falsche Auffassung vorherrscht, dass man erst dann krank sei, wenn man körperlich “am Boden” liegt.

Das Selbstmordrisiko ist zudem ebenfalls höher als das der Frauen.

Alles in allem lässt sich wohl daraus schlussfolgern: Die Männer haben es nicht leicht! Sie haben es nicht leicht, allen herrschenden Gegebenheiten, den Forderungen und Anforderungen, den vielgestaltigen Belastungen, den gesellschaftlichen und/oder privaten Erwartungen gerecht zu werden!

Negativ wirken hier wohl auch zusätzlich die in der Gesellschaft immer noch stark verankerten alten und überholten “Rollen-Zuweisungen” für Frauen bzw. Männer!?

Ich denke, es wäre überhaupt nicht verkehrt, wenn es spezielle “Männerärzte” gäbe, so wie es eben auch die “Frauenärzte” gibt. —> Auch Männer sollten eine, sollten ihre “Anlaufstelle” haben, die sich ganz gezielt, regelmäßig, weitsichtig, verantwortungs- und hingebungsvoll um alle möglichen “Wehwehchen” der Männerwelt kümmert.

Denn: (Auch) (!) Männer werden gebraucht! ;)

Der Männergesundheitsbericht wurde dank einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit sowie der Stiftung Männergesundheit erstellt. Es haben insgesamt 19 Autoren und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen an dieser Studie mitgearbeitet.

Im kommenden Jahr will das Robert-Koch-Institut einen staatlichen Gesundheitsbericht mit weiteren medizinischen Details veröffentlichen.

Quelle: focus.de

Siehe auch: die-newsblogger.de

Siehe auch: ad-hoc-news.de

Siehe auch: heilpraxisnet.de

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: taz.de

“Schöne” Aussichten!

Ist es das, was uns (alle) erwartet!? Die Abhängigkeit von “DROGEN” im Alter!? —>

Also, entweder die Abhängigkeit von Tabletten oder die Abhängigkeit vom “Teufel” Alkohol!?

Zu dieser Schlussfolgerung könnte man auf jeden Fall kommen, wenn man die folgenden aktuellen News liest, die da lauten:

In Alten- und Pflegeheimen sollen Suchtverhalten und Abhängigkeiten bei alten Menschen ein auffallendes und zunehmendes Problem darstellen: Das betrifft Frauen wie Männer!

Nach Schätzungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben ca. 400.000 Ältere ein Alkohol-Problem und 1 bis 2 Millionen Ältere haben ein Medikamenten-Problem!

Es soll “Hilferufe” aus Alteneinrichtungen und Beratungsstellen geben, weil man es nicht so recht weiß, wie genau man als Verantwortlicher oder als Pflegekraft damit umgehen soll.

Aber auch Kliniken und Krankenhäuser bestätigen, dass es unter den älteren Patienten Sucht-Probleme gäbe. Bei den über 65-Jährigen gibt es zahlreiche alkoholbedingte Erkrankungen.

Derartige Probleme beginnen oftmals schon nach dem 40. Lebensjahr. Die Ursachen liegen meistens in widrigen, neuen, unerwarteten, schwierigen Lebensumständen bzw. -ereignissen, wie beispielsweise: Scheidung, Arbeitslosigkeit, Partnerverlust, Selbstständigkeit der Kinder.

Quelle: lifestyle.t-online.de

Siehe auch: pharmazeutische-zeitung.de

Siehe auch: ostsee-zeitung.de/nachrichten

Siehe auch: ndr.de/regional

Mundspülungen - so heißt das Zauberwort

Heute wieder mal eine Meldung aus dem medizinischen Bereich, die ja viele Menschen interessieren wird: 

Mundspüllösungen machen nach neuesten Erkenntnissen so richitg Sinn!

Sie sollen die gefürchtete Karies, lästigen Zahnbelag und auch tückische Zahnfleischentzündungen verhindern helfen! Sie sollen eine Alternative zur Anwendung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zum Säubern von vor allem Zahnzwischenräumen sein.

Grundsätzlich gilt, dass der regelmäßige Zahnarztbesuch und sorgfältiges Zähneputzen alleine nicht ausreichend sind, um schwerwiegenden und dauerhaften Zahnschäden vorzubeugen. 

Aus diesem Grund empfehlen Zahnärzte, zusätzlich Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zu verwenden. Wem das jedoch zu kompliziert ist, der sollte regelmäßig zu einer Mundspüllösung greifen.

Dabei sind die entstehenden Kosten relativ gering.

Jedoch werden Kindern Mundspülungen nicht vor Vollendung des sechsten Lebensjahres empfohlen.

Quelle: test.de

Siehe auch: klatschmagazin.com

Siehe auch: heilpraxisnet.de

Siehe auch: gesundheit.blogpot.de

Siehe auch: monstersandcritics.de

Handy contra Alzheimer


Soll DAS wirklich funktionieren!? Schön wär´s ja!!

Hier aber die aktuelle News:

Ein Experiment eines Forscherteams im USA-Staat Florida mit an Alzheimer erkrankten Mäusen soll das folgende überraschende Ergebnis gebracht haben:

Nach nur ein paar Monaten, in denen diese Tiere täglich ca. 2 bis 3 Stunden der Handy-Strahlung ausgesetzt worden sind, zeigten sich erhöhte Gehirnaktivität und Verbesserung des Gedächtnisses.

Ob und inwieweit ggf. ganz bestimmte Strahlungsfrequenzen gegen Alzheimer helfen, das soll nun gezielt getestet und tiefgründig untersucht werden.

Inwieweit DAS ALLES positive Schlussfolgerungen auf die Behandlung von Alzheimer beim Menschen zulässt, das ist derzeit leider noch nicht beantwortbar.

Quelle: shortnews.de

Siehe auch: chip.de/news

Siehe auch: orf.at

Siehe auch: netdoktor.de/news

Siehe auch: monstersandcritics.de

DIMDI-Datenbank


Das Versandapotheken-Register des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) ist im World Wide Web!

Alle Versandapotheken sind aufgerufen, sich in diesem Online-Register, also in der DIMDI-Datenbank, in ihrem eigenen Interesse, zu ihrer eigenen Sicherheit und zu ihrem eigenen Vorteil zu registrieren!

Es gibt jetzt ein Sicherheitslogo, das sich alle in Deutschland zugelassenen Versandapotheken auf ihrer Website hinzufügen können und sollten!

Das Bundesgesundheitsministerium ist weiterhin davon überzeugt, dass die in Deutschland zugelassenen Versandapotheken “kein Ort von Arzneimittelfälschungen” sind.

Das neue Logo ist dennoch ein “guter Beitrag” um den Verbraucherschutz zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Ist das Logo vorhanden, dann ist sofort erkennbar, dass eine Apotheke eine behördliche Erlaubnis zum Versandhandel für Deutschland besitzt!

Nach Aussage des DIMDI-Direktors sind von den rund 2300 zugelassenen Versandapotheken bereits etwa 1800 in der DIMDI-Datenbank registriert. Auch die holländischen Versender DocMorris und die Europa-Apotheek finden sich bereits in der Liste.

Über die DIMDI-Datenbank wird täglich eine aktualisierte Gesamtübersicht aller erfassten Apotheken als PDF-Dokument erstellt, die nach Apothekenname, Ort, Internetadresse oder Ausstellungsdatum der Versandhandelserlaubnis zusammengestellt ist. Als Verbraucher kann man mit Hilfe dieser Übersicht nach einer bestimmten Apotheke suchen und damit gleichzeitig überprüfen, ob diese im Versandapothekenregister erfasst ist und somit als sicher und vertrauenswürdig gilt.

DirektLink: DIMDI

Quelle: deutscher-apotheker-verlag.de

UAWs online melden

Es geht um unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW)! Diese kann man ab sofort auch über´s World Wide Web melden!

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben heute ein entsprechendes Erfassungssystem freigeschalten.

„Es ist unser Ziel, mit dieser zusätzlichen und anwenderfreundlichen Möglichkeit der Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit zu leisten“, erklärt Johannes Löwer, Leiter beider Institute.

Will man dieses neue Online-System nutzen, so benötigt man dafür kein zusätzliches Programm. Der Weg führt direkt über die Internetseiten der Institute zu den Eingabemasken.

Die UAW-Meldungen werden dadurch um einiges vereinfacht, sind bequemer und gelangen schneller ans Ziel. Eine aus datenschutzrechtlicher Sicht sichere Übertragung ist garantiert.

Quelle: aerzteblatt.de

Siehe auch: mz-web.de

Vorsicht ist geboten


Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt vor dem Erwerb und der Einnahme von Schlankheitsmitteln, die im WWW als rein pflanzliches Präparat ohne Nebenwirkungen beworben werden.

Diese Nahrungsergänzungsmittel enthalten gemäß des BfArM Stoffe, die arzneilich wirken, aber nicht als solche ausgewiesen werden.

Für “Otto-NormalVerbraucher” sind diese Stoffe nicht ohne weiteres erkennbar.

Nimmt man diese Präparate ohne ärztliche Aufsicht ein, so kann das schwere Folgen für das Herz-Kreislauf-System haben oder zu gefährlichen Wechselwirkungen mit anderen, gleichzeitig einzunehmenden Arzneimitteln führen.

Quelle: onmeda.de

Graue Haare

heinka: Auch hier wieder eine äußerst spektakuläre Meldung, die ich einfach mit hier reinnehmen muss!

Mainzer Forscher haben gemeinsam mit Wissenschaftlern der University of Bradford Großbritannien das Geheimnis der grauen Haare gelüftet. Sie entschlüsselten dabei erstmals den molekularen Mechanismus des Ausbleichens.

Ausgangspunkt des gesamten Prozesses ist Wasserstoffperoxid, das auch als Bleichmittel bekannt ist. Mit zunehmendem Alter bildet sich dieser Stoff vermehrt in den Haaren und verhindert dadurch die Produktion des Farbpigments Melanin.

Die Ergebnisse der Forschung wurden im Fachmagazin The FASEB Journal veröffentlicht.

Quelle: focus.de

Siehe auch: blick.ch

Siehe auch: netdoktor.de

Siehe auch: ad-hoc-news.de

Siehe auch: magazine.web.de

Siehe auch: bild.de

Siehe auch: sueddeutsche.de

heinka: Das klingt einfach gut! Es könnte allerdings sein, dass die Lösung, nun gar nicht mehr ergrauen zu müssen, für mich persönlich leider zu spät kommt!? :(

Ob das Folgende ggbf. auch gegen graue Haare hilft??? ;)

 

amorebio - Naturkost

heinkas Nachtrag: “amore” vielleicht, aber “bio”!? ;)

TeleMedizin




Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler will die Telemedizin in Brandenburg weiter voranbringen.

Aus diesem Grunde wurde im Sommer 2008 bei der AGENON – Gesellschaft für Unternehmensentwicklung im Gesundheitswesen mbH - ein Gutachten in Auftrag gegeben. Ziel war, einen Überblick über die derzeitige Situation im Land Brandenburg zu erhalten und Anregungen zu bekommen, was aus externer, qualifizierter Sicht getan werden könnte, um die Möglichkeiten der Telemedizin noch stärker in der medizinischen Versorgung zu nutzen.

Unter Telemedizin versteht man die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien für den Fall, dass der Patient und der Angehörige eines Gesundheitsberufs nicht am selben Ort sind. Voraussetzung ist eine sichere Übertragung medizinischer Daten und Informationen für die Prävention, Diagnose, Behandlung und Weiterbetreuung von Patienten in Form von Text, Ton, Bild oder in anderer Form.

Im Gutachten werden insbesondere die Möglichkeiten des Telemonitorings und der Telekooperation beleuchtet.

Zur Unterstützung der hausärztlichen Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, wird Telemonitoring als ein wesentlicher Baustein in der Betreuung und Versorgung von chronisch Kranken gesehen. Hier könnten Entlastungen für niedergelassene Ärzte geschaffen werden.

Quelle: niederlausitz-aktuell.de

Siehe auch: maerkischeallgemeine.de

Siehe auch: newsticker.welt.de

Siehe auch: die-topnews.de

heinka: Die hier aufgezeigten Möglichkeiten medizinischer Versorgung finde ich sehr interessant! Vielleicht ist das tatsächlich ein Weg, dass auch Patienten in Gegenden, wo die Dichte medizinischer VersorgungsEinrichtungen nicht sehr hoch ist und die notwendigen Anfahrtswege sehr groß sind, gut medizinisch betreut und versorgt werden können! Das wäre dann wirklich eine gute Lösung!