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18.2.2009 von admin.
Die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsbarometer 2009“ von Ernst & Young (2000 Befragte) liegen vor.
- Privat Versicherte sind durchgängig zufriedener mit der ärztlichen Betreuung als gesetzlich Versicherte. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Faktor „Wartezeit“: Während sich nur 30 Prozent der privat Versicherten über zu langen Wartezeiten bei Fachärzten beschweren, kritisieren 52 Prozent der Kassenpatienten, dass sie zu viel Zeit im Wartezimmer verbringen müssen.
- Allgemein schätzen die Patienten ein, dass sich die gesundheitliche Versorgung in Deutschland verschlechtert hat: Bei den privat Versicherten beklagen das 31 %; bei den Kassenpatienten sind es 43 %.
- Grundsätzlich ist die große Mehrheit der Deutschen aber mit der Gesundheitsversorgung zufrieden: Immerhin 85 % bewerten die Versorgung in ihrer Region als positiv; dabei ist jeder Vierte sogar sehr zufrieden. In Hamburg und Bremen ist die Zufriedenheit am höchsten.
- Alle Umfrageergebnisse machen deutlich, dass die Patienten individuell betreut werden möchten: Es ist also kein Zufall, dass der Hausarzt mit Abstand die besten Noten bekam.
Quelle: bild.de
Siehe auch: apotheker-zeitung.de
Siehe auch: aerztezeitung.de
Siehe auch: spiegel.de
Siehe auch: stern.de
Siehe auch: die-topnews.de
heinka: Das liest sich ja alles gar nicht schlecht!
Jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen, dass es auch Gegenden in Deutschland gibt, wo frei-werdende Arztpraxen vergeblich auf einen Nachfolger und damit auf Neubesetzung warten! Klagen aus dem Krankenhausbereich dahingehend, dass dort die ärztliche Versorgung und Absicherung oftmals stark am ertragbaren Level erfolgt, die habe ich allerdings auch schon häufig wahrgenommen! Aber vielleicht ist das alles auch nur Negativpropaganda!? ![]()
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7.2.2009 von admin.
Aus der alten Zelle soll in einem winzigen Schritt neues Leben im embryonalen Zustand werden.
Über genau dieses kürzlich noch undenkbare Phänomen berichten Forscher des Münsteraner Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in der heutigen Ausgabe der Zeitschrift „Cell“.
Hans Schöler und sein Team haben die Hirnstammzellen von Mäusen verjüngt, indem sie nur ein einziges Genelement zufügten. Vom Körper zurück in die Keimbahn. Hirnzellen werden zu embryonalen Stammzellen.
Vor zwei Jahren waren für die Verjüngung von Körperzellen vier genetische Faktoren nötig, vor einem halben Jahr hat man in Münster die Zahl der genetischen Schalter auf zwei und nun also auf eins reduziert.
Der „Kapitän“ der Reprogrammierung, ohne den wohl nichts geht, so sagt Schöler, ist gefunden: „Oct4“ heißt er, das in der Keimbahn aktive Gen.
Damit sind zwei Krebsgene aus dem Spiel: c-Myc und Kfl4, die selbst als potentiell krebsauslösend gelten und deren Einschleusung durch Retroviren in den Pionierexperimenten wie jenen des Japaners Shinya Yamanaka noch nötig waren, entfallen als Reprogrammierfaktoren vollends.
Quelle: faz.net
Ein Interview mit Prof. Hans Schöler findet man hier: borkenerzeitung.de
Siehe auch: bernerzeitung.ch
Siehe auch: ppa24.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: biotechnologie.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: bild.de
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23.1.2009 von admin.
Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) warnt vor einem gefälschten Potenzmittel!
Das als Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutermischung beworbene Präparat «SensaMen» enthalte Wirkstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen seien.
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit habe in dem Mittel Wirkstoffe nachgewiesen, deren pharmakologische und toxikologische Wirkungen nicht bekannt seien, teilte die ABDA am Donnerstag (22.1.) in Berlin mit.
Außerdem wurden in «SensaMen» Substanzen entdeckt, die mit dem potenzfördernden Viagra-Wirkstoff Sildenafil verwandt sind. Das Mittel wird im Internet damit beworben, bei Männern «sexuelle Leistungen und das Verlangen erhöhen» zu können.
«Immer wieder kommen Fälle ans Licht, in denen Nahrungsergänzungsmittel mit rezeptpflichtigen oder nicht zugelassenen Wirkstoffen verschnitten sind», heißt es in der Mitteilung. «Die Einnahme solcher Mittel kann zu ernsten Gesundheitsstörungen bis hin zum Tod führen.» Wer Nahrungsergänzungsmittel einnehme, solle sich vorher beim Apotheker informieren und Werbeversprechen skeptisch hinterfragen.
Quelle: rundschau-online.de
Passende Domains zum Thema aus meinem Portfolio: duundich.org, bereitsein.de, sexüsex.de
Ja, irgendwie passt d a s hier auch!
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1.1.2009 von admin.
Auch das gibt es im WWW: Kostenlose und anonyme Beratung, wenn man Hilfe braucht, weil man sich irgendwie und aus irgendeinem Grunde schlecht fühlt!
Es gibt eine ganze Reihe von Beratungsportalen, über die man schnell und unkompliziert und von Experten beraten wird. Es gibt Foren, Einzelberatungen und moderierte Chats, bei denen man Hilfe bekommt. Ein festgelegtes Thema gibt es nicht: Liebe, Sexualität, Familie, Mobbing, Sucht und der Sinn des Lebens sind dabei nur einige Beispiele.
Und hier eine Übersicht, wo man Hilfe erhalten kann:
“Kids-Hotline” des Vereins Kinderschutz: kids-hotline.de
Portal “Youth-Life-Line” des Vereins Arbeitskreis Leben: youth-life-line.de
“Pro Familia Sextra”: sextra.de
E-Mail-Beratungsangebot “Sex und so” des Verbands Pro Familia: sexundso.de
E-Mail-Beratung “von mir aus”: von-mir-aus.de
Beratungsangebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke): bke-beratung.de
Quelle: nwz-online.de
Persönliche Anmerkung: Ich finde das ein sehr gutes und begrüßenswertes Angebot!
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17.12.2008 von admin.
Die Internet-Apotheke DocMorris droht im Streit um eine Marktöffnung in Deutschland vor dem höchsten EU-Gericht zu scheitern. Damit sinken die Chancen für mehr Wettbewerb unter den Apotheken. Mit einem Urteil wird im kommenden Jahr gerechnet.
Deutsches Recht, das nur Apothekern das Betreiben einer Apotheke erlaubt, stimmt mit EU-Gesetzen überein. Bislang dürfen in Deutschland nur Pharmazeuten mit Kammerzulassung Apotheken betreiben und höchstens drei Filialen besitzen.
Es gibt zudem weitere Apotheken mit dem grünen DocMorris-Kreuz, bei denen der Apotheker Inhaber bleibt, aber von den niedrigeren Preisen des Unternehmens für rezeptfreie Arzneien profitieren kann.
Quelle: kölnische-rundschau.de
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2.12.2008 von admin.
Eine Internet-Seite zur Krankenhaussuche steht Patienten und Ärzten jetzt in einer überarbeiteten Version zur Verfügung.
Mit Hilfe dieses WWW-Auftritts können Interessierte die Leistungen einzelner medizinischer Einrichtungen im Netz vergleichen und dann ihre Wahl treffen.
Unter www.deutsches-krankenhaus-verzeichnis.de kann man sich einen Überblick über das Angebot der bundesweit rund 2 100 Kliniken verschaffen.
Das Online-Portal der Krankenhausgesellschaften bietet verschiedene Suchmöglichkeiten an. So können die Kliniken nach der regionalen Lage, nach bestimmten Krankheitsbildern und Behandlungsmethoden, speziellen Qualitätskriterien oder Struktur- und Leistungsdaten ausgewählt werden.
Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Ein gutes Angebot, finde ich!
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23.11.2008 von admin.
Die Apotheken unterstützen die Bundesregierung in ihrem Kampf gegen Internetkriminalität.
“Das Internet ist das Einfallstor der organisierten Kriminalität für den Handel mit gefälschten und nicht zugelassenen Arzneimitteln. Politik und Behörden müssen sich auch in diesem Sektor für mehr Verbraucherschutz einsetzen”, sagt Heinz-Günter Wolf, Präsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hatte sich anlässlich des Dritten Nationalen IT-Gipfels in Darmstadt für schärfere Gesetze ausgesprochen.
Zahlreiche Ämter und Behörden weisen immer wieder auf die steigende Arzneimittelkriminalität über den illegalen Internethandel hin.
Laut Bundeskriminalamt (BKA) erhöht sich mit dem kriminellen Versandhandel via Internet die Gefahr “von schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod”. Laut BKA-Jahresbericht 2007 handelt es sich um eine internationale Dimension mit hohen Gewinnmargen und konspirativen Handelsstrukturen. Die von der Europäischen Kommission veröffentlichten Zollstatistiken 2007 zeichnen ein ebenso erschreckendes Bild: 2007 hat es bei den entdeckten Medikamentenfälschungen gegenüber 2006 einen “dramatischen Zuwachs” gegeben. Potenzsteigernde Medikamente werden am häufigsten gefälscht, aber auch Präparate gegen Cholesterin, Osteoporose und Bluthochdruck werden illegal kopiert.
Quelle: presseportal.de
Oder hier: www.abda.de
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11.11.2008 von admin.
Wann wird das Internet zur Sucht?
Chinesische Wissenschaftler, genau genommen Psychologen aus Peking, haben Kriterien für Internet-Sucht definiert! Auch in China sollen sehr viele Menschen, vor allem junge, unter dieser Abhängigkeit leiden.
Die englischsprachige Tageszeitung China Daily berichtet dazu das Folgende: Starke Anzeichen für ein Suchtverhalten sind laut Handbuch zur Diagnose von Internetsucht (Internet Addiction Disorder, IAD) mehr als sechs Stunden am Tag im Internet zu surfen und darüber alles andere zu vergessen bzw. zu vernachlässigen. Ein recht sicheres Anzeichen sind auch Reizzustände, wenn der Nutzer nicht online gehen kann. Weitere Anzeichen sind körperlicher und psychischer Stress sowie Schlaf- oder Konzentrationsstörungen. Wobei sich nach Erkenntnissen der Forscher süchtige Personen besonders gern auf Seiten mit Onlinespielen, pornografischen Websites, in Social Networks und Onlineshops “herumtreiben”.
Ausgearbeitet wurde die Definition von Mitarbeitern eines Pekinger Militärkrankenhauses. Sie basiert auf einer Studie mit mehr als 1.300 Süchtigen in dem Krankenhaus. Sollte das Gesundheitsministerium den Kriterienkatalog genehmigen, sei er der erste seiner Art weltweit, sagte Tao Ran, einer der führenden Suchtexperten in China, der maßgeblich an der Ausarbeitung des Katalogs beteiligt war. In dem Falle wäre China laut Tao das erste Land der Erde, das IAD als Krankheit anerkennt; so wie die Alkohol- oder Spielsucht. Tao rechnet damit, dass das Ministerium das Handbuch Anfang 2009 billigt.
Seit Jahren versuchen die Behörden der Internet-Sucht in China Herr zu werden. So haben die Behörden etwa vor einigen Jahren eine Beschränkung der Zeit eingeführt, die User in den Onlinespiele-Welten verbringen dürfen. Minderjährigen ist das Betreten von Internet-Cafés untersagt. Die Behörden der chinesischen Hauptstadt verlangen inzwischen, dass sich die Pekinger mit Foto in einer zentralen Datenbank registrieren lassen, wenn sie Internet-Cafés nutzen wollen. Mit Hilfe eines Überwachungssystems ist es möglich zu kontrollieren, ob sich Minderjährige mit einem fremden Ausweis Zutritt zu einem Internet-Café verschafft haben.
Die Auswirkungen des Internet-Missbrauchs machen sich in China im realen Leben bemerkbar. China habe damit mehr Probleme als die westlichen Länder, so Tao. Jeder zehnte Internet-Nutzer unter 30 Jahren sei online-süchtig, wie mehrere Studien in China ergeben hätten. Der überwiegende Teil davon seien Männer. IAD ist aber gut heilbar, sagt Tao, der seit 2005 Internet-Süchtige behandelt. Fast alle Patienten könnten in drei bis sechs Monaten geheilt werden.
Quelle: golem.de
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