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26.2.2009 von admin.
Der private WWW-Handel unterliegt einem Wandel und verlagert sich auf neue Marktplätze - das hat die Software-Initiative Deutschland (SID) in einer Untersuchung festgestellt.
Dabei werden Auktionshäuser wie eBay zurückgedrängt, obwohl es gerade eBay zu verdanken ist, dass sich der private E-Commerce im WWW vor ca. 10 Jahren etablieren konnte.
Dabei sind gemäß SID aktuell zwei Tendenzen erkennbar: Zum einen würden für Themen und Produkte in Special Interest-Bereichen besonders geeignete Portale gewählt, für den Rest des Bedarfs gewinnen vor allem Online-Plattformen für Kleinanzeigen auffallend stark an Bedeutung. Ein Beispiel hierfür ist der Anbieter Quoka, im WWW zu finden unter: www.quoka.de.
Besonders schätzen die User dabei den unmittelbaren Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer. Außerdem sind reine Online-Anzeigen bei Quoka kostenlos, auch fallen keine Verkaufsprovisionen an. Das ist ein ganz entscheidender Punkt!
Weitere Online-Plattformen für Kleinanzeigen sind markt.de, aber auch die eBay-Tochter Kijiji. Bei Kijiji sind jedoch Kontaktanzeigen kostenpflichtig, was sofort der Popularität und Attraktivität dieses Marktplatzes schadet.
Die SID-Untersuchung fand weiterhin heraus, dass sich der Bereich des Special Interest ebenfalls verlagert. Der Handel in den Bereichen Sport, Pferde, Motorräder erfolgt zum Teil auf den gängigen Marktplätzen; jedoch findet man darüber hinaus ein reiches Angebot auch auf fachspezifischen Portalen.
Im Ergebnis der SID-Untersuchung wird festgestellt, dass mit ganz traditionellen Konzepten wie Kleinanzeigen heute wieder mehr User zu begeistern sind. Da sich diese HandelsForm bewährt hat und man damit gute Erfahrungen gemacht hat, ist man auch bereit, diesen Lösungen die Treue zu halten.
Quelle: presseportal.de
heinka: Ein sehr interessanter Beitrag, so finde ich. Mein Eindruck ist, dass eBay es einfach inzwischen betreffs der Kosten, die auf die User zukommen, im negativen Sinne übertreibt! Da wundert es mich überhaupt nicht, wenn nach AusweichMöglichkeiten gesucht wird. Es ist gut, dass es diese mittlerweile auch zu geben scheint! ![]()
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20.2.2009 von admin.
Das WWW ist nicht nur ein weltweit ganz beliebtes Informations- und KommunikationsMittel geworden, sondern es dient auch als ganz bequeme EinkaufsQuelle! Sehr viele Menschen nutzen diese angenehme Möglichkeit schon! Jedoch, wie alles auf dieser Welt, hat auch dieser Bereich seine berühmt-berüchtigten “Zwei Seiten”!
Deshalb scheuen auch viele Menschen das World Wide Web und lassen sich auf mögliche Risiken nicht ein. Besonders, wenn es um hochwertige Waren geht, gilt es beim Kauf übers WWW einiges zu beachten.
Als Hilfestellung beim Kauf eines Autos übers WWW dient das Folgende: Die Web-Seite www.sicherer-autokauf.de. (Übrigens finde ich d a s eine schöne SlogenDomain!)
Auf dieser Website heißt es unter anderem wörtlich:
“Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ wurde Anfang 2007 von den führenden Internet-Fahrzeugmärkten AutoScout24 und mobile.de zusammen mit dem ADAC ins Leben gerufen und wird seit März 2008 von der Polizei unterstützt. Ziel der langfristig angelegten Initiative ist es, Nutzer von Online-Autobörsen für Sicherheitsfragen rund um den Autokauf und Autoverkauf im Netz zu sensibilisieren, umfassend zu informieren und konkrete Hilfestellung zu geben.”
Quelle: focus.de
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30.1.2009 von admin.
Beim Online-Handel ist es schwieriger, potenzielle Kunden anzusprechen und zu beraten, als im Ladengeschäft. Vignette, Anbieter von Content-Management-Software, gibt deshalb Ratschläge, wie der Besucher von eShops durch Web-2.0-Technologien zum Kauf animiert werden kann.
Man sollte dabei die folgenden fünf Punkte beachten:
- Personalisierung: Der potenzielle Kunde möchte selber wählen, wie er sich informiert. Deshalb ist für einen professionellen Online-Auftritt die Kommunikation über mehrere Kanäle ein Muss. Zudem bietet die Wahl zwischen Blogs, eMail, und Videos dem User ein individuelles Web-Erlebnis.
- Foren: Werden Foren auf der Webseite integriert, bringt das einen mehrfachen Vorteil, denn viele Kunden teilen gerne ihr Wissen mit anderen. Außerdem werden Meinungen über die Ware selbst ausgetauscht und es wird sich gegenseitig Hilfestellung in der ein oder anderen Frage gegeben. Infolge dessen sinken die Unternehmens-Kosten für Support und Call-Center. Ein Forum ist auch immer ein Marktforschungsinstrument. Gemäß CMS-Spezialist Vignette ist es sinnvoll und vorteilshaft, sich über die konkreten Wünsche und Erwartungen der Kunden hinsichtlich eines Produktes durch direkte Kommunikation ein realistisches Bild zu verschaffen.
- Community Ratings und Reviews: Potenzielle Käufer informieren sich vorab häufig im Internet umfassend über ein Produkt. Dabei vertrauen sie den Ratschlägen von Dritten eher als denen des Anbieters. Deshalb ist es gut, auf der Unternehmens-Webseite einen Mix aus Produktinformationen und zuverlässigen Kundenbewertungen bereitzustellen. Berechtigte Kritik sollte dabei nicht unterdrückt werden.
- Empfehlungen: Mit der Recommendation-Funktion, wie sie z. B. bei Amazon zum Einsatz kommt, werden dem Kunden automatisch Produkte empfohlen, die mit dem aktuellen Suchbegriff oder einem zuvor schon einmal gekauften Artikel verwandt sind. Das fördert den Querverkauf.
- Videos: Kurzweilige Unterhaltung in Form von Filmen und die starke Verbreitung nutzergenerierter Inhalte führt dazu, dass einzelne Video-Segmente mit Tags versehen und ganzen Communities bereitgestellt werden. Das ist Werbung für den eShop.
Quelle: it-business.de
Persönliche Anmerkung: Das sind sehr interessante Ausführungen betreffs des Handels von Unternehmen im WWW! Sicher können diese Hinweise dem einen oder anderen helfen, die geschäftlichen Aktivitäten im WWW zu verbessern.
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23.1.2009 von admin.
Auch Quelle kommt nicht dran vorbei - am WWW! Das Versandunternehmen Quelle will sich künftig voll auf das Internet-Geschäft konzentrieren!
Die rückläufigen Umsätze im klassischen Katalog-Geschäft und im stationären Handel würden von den hohen Zuwächsen im elektronischen Geschäft (E-Commerce) mehr als wettgemacht, hieß es. Im Durchschnitt surfe jeder fünfte Deutsche im Monat auf quelle.de
Im Internet würden Zielgruppen angesprochen, die man mit den traditionellen Katalogen nicht erreicht habe. Mehr als 50 Prozent aller Neukunden würden online gewonnen, über 40 Prozent aller Bestellungen gingen über das Internet ein.
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Ich habe den Quelle-Service per WWW schon sehr oft in Anspruch genommen, und ich war immer zufrieden damit!
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12.12.2008 von admin.
Der Einzelhandel hat sowohl offline als auch im Internet ein bisher zufriedenstellendes Weihnachtsgeschäft erlebt.
Große Web-Anbieter wie die Auktionsplattform eBay oder der Online-Shop Amazon profitieren davon und können ihre Umsätze steigern.Trotz der herrschenden Krise und der infolge dessen drohenden Konsumflaute zeigen sich Analysten optimistisch und heben die Bewertungen für Amazon an.
Vor allem in der Hightech-Sparte von Amazon ist ein sehr gutes Weihnachtsgeschäft zu erwarten. Dabei ging Amazon 1995 doch eingentlich als Online-Buchhandel an den WWW-Start!
Die technische Weiterentwicklung der Amazon-Website unterstreicht die überaus professionelle und solide Performance. Während man dem Kunden immer mehr Service bietet, verschafft sich Amazon gleichzeitig durch immer neue Dienste Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz.
Seit dem Vormonat sind Amazon-Aktien um 38 Prozent geklettert. Damit liegt der Online-Shop vor vergleichbaren Anbietern wie eBay, Best Buy oder Walmart.
Quelle: pc-welt.de
Persönliche Anmerkung: Aus persönlichem Erleben kann ich Amazon als Web-Partner nur empfehlen! Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen machen müssen und nutze sehr gerne den Service von Amazon.
Ich habe demnächst zwei größere Anschaffungen vor, die ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit über (mein) Amazon abwickeln lassen werde!
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11.12.2008 von admin.
Ergebnis der aktuellen Studie “Internet im Handel 2008″ des E-Commerce-Center Handel ist es, dass im mittelständischen Handel das Web 2.0 zwar bekannt ist, jedoch kaum genutzt wird!
Folgende Fragen sollte diese Studie untersuchen und beantworten helfen: Wie nutzen kleine und mittlere Händler das WWW, konkret:
- Welche Anwendungsmöglichkeiten werden in der Praxis eingesetzt?
- Welche Ziele werden verfolgt?
- Welche Probleme behindern das E-Business?
- Welche Rolle spielt das Web 2.0?
Zusammenfassend kann man sagen: Auch kleinere Händler nutzen das WWW mittlerweile intensiv, jedoch stellen Web 2.0-Anwendungen immer noch die Ausnahme dar.
Wer sich tiefgründiger informieren möchte, der schaue hier: „Handel im Fokus“ veröffentlicht www.handelimfokus.de.
Oder: Website des ECC Handel: www.ecc-handel.de/web_20_im_mittelstaendischen_handel_bekannt_aber.php
Noch ein paar Fakten betreffs o. g. Studie: Die Studie basiert auf einer Befragung von 1.702 Handelsunternehmen, die über das E-Commerce-Center Handel am Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln und zahlreiche Kooperationspartner angesprochen wurden.
Die Studie wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und von 50 Industrie- und Handelskammern sowie weiteren Kooperationspartnern unterstützt. Sie wurde online im Juni/Juli 2008 durchgeführt.
Zusätzlich wurde im gleichen Zeitraum von ausgewählten Kooperationspartnern eine schriftliche Befragung durchgeführt.
Diese Untersuchung basiert auf vier Vorläuferstudien aus den Jahren 1999, 2002, 2004 und 2006 und ermöglicht damit entsprechende Zeitreihenanalysen. Thematischer Schwerpunkt der aktuellen Untersuchung waren Web 2.0-Anwendungen.
Quelle: werkzeugforum.de
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9.12.2008 von admin.
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) warnt davor, Tiere, vor allem exotische, über das WWW zu kaufen!
Gerade in der Weihnachtszeit tummeln sich verstärkt Betrüger im Web, die undurchsichtige Online-Geschäfte anbieten. Derzeit häufen sich preiswerte Kauf-Angebote im WWW, über die man angeblich lebende Papageien, Affen, Schildkröten und andere Exoten erwerben kann.
Vorsicht ist geboten, denn tatsächlich handelt es sich dabei um betrügerische Angebote, weil es die genannten Tiere in Wirklichkeit gar nicht gibt.
Oftmals werden Interessenten aufgefordert, vorerst die Transportkosten zu überweisen; der eigentliche Kaufpreis werde erst später fällig. Es werden danach weitere Geldforderungen erhoben; die gewünschten Tiere jedoch niemals geliefert!
Tierliebhaber, die darauf eingegangen sind, haben durch ihre Gutgläubigkeit mehr als 1000 Euro verloren.
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch hier: welt-online.de
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17.11.2008 von admin.
Längst gibt es im Internet mehr als nur DVDs und Bücher zu kaufen. Einfallsreiche Schweizer Online-Shops sind miteinander global vernetzt und bieten ausgefallene Produkte und Dienste an.
Viviana de los Angeles Pointet kam vor fünf Jahren in die Schweiz; es fielen ihr hier etliche Unterschiede zu ihrer Heimat Ecuador auf. Etwas störte sie dabei ganz besonders, nämlich dass es in der Schweiz zwar Rosen gab, aber immer nur so wenige! Das wollte sie ändern, denn Männer, die ihren Angebeteten mickrige Rosensträuße oder gar eine einzelne Rose schenken – das geht doch gar nicht. Viviana de los Angeles Pointet, die umgeben von Rosen aufgewachsen war, machte sich daran, für ausreichend Nachschub zu sorgen.
Eine neue Geschäftsidee war geboren!
Im Laden kosten langstielige Rosen häufig mehr als 10 Franken das Stück, egal wie viele man kauft.
Bei Vivianas Rosen aber werden sie günstiger, je mehr man nimmt. Wer gleich 50 Rosen bestellt, bezahlt nicht etwa 500 Franken oder mehr, sondern gerade einmal 200 Franken. Für Rosenkavaliere mit kleinerem Budget gibt es Sträuße ab 9 Rosen für 45 Franken. Beim Bestellen auf der Website lässt sich zudem angeben, ob man gemischte Farben, nur rote, rosa oder weiße Rosen möchte, und es gibt sogar Rosensträuße im Abo.
Pointet lässt jede Woche 1000 Stück aus ihrer südamerikanischen Heimat einfliegen. Sie garantiert, dass die Blumen sowohl aus Fair-Trade-Betrieben sowie aus natürlichem Anbau stammen, ihr Onkel sucht jeweils aktuell vor Ort die besten aus.
Alle Rosen stammen aus der Region Quito. Jeweils am Freitag liefert sie ihre Rosen aus. Alternativ dazu können die Kunden sie an Pick-up-Points abholen und sich so die 15 Franken für die Anlieferung sparen. Bisher gibt es einen Pick-up-Point in Küsnacht und einen in Zürich.
Wer auf traditionelle Art zu Vivianas Rosen kommen möchte, trifft «die Rosenfrau», wie sie von vielen schon genannt wird, neu am Donnerstag an ihrem Stand in Küsnacht. Wird sie nicht alle tausend Rosen los, bekommt man überzählige Blumen in ihrem Rosen-Outlet.
Unter anderem, dank den Möglichkeiten des WWW, betreibt Viviana de los Angeles Pointet ihr Rosengeschäft fast im Alleingang. Ihr Mann hilft etwas mit, ein Freund sorgt für die technischen Belange der Website.
Und so halten Rosen länger: keine direkte Sonne, Stile regelmäßig anschneiden, Vase bis zur halben Stielhöhe mit Wasser füllen und täglich nachfüllen, manchmal das Wasser komplett austauschen. Zusatzstoffe sind «beim guten Schweizer Wasser» nicht zwingend nötig.
Quelle: tagesanzeiger.ch
Persönliche Anmerkung: Sehr schöner Bericht! Man sollte ihn echt mal ausprobieren, diesen ROSEN-Service!
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11.11.2008 von admin.
Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Geschenke für das Weihnachtsfest aus dem Internet kommen! Im Ergebnis einer aktuellen Befragung der Marktforschungsfirma Novametrie unter europäischen Verbrauchern steht fest, dass ca. 59 Prozent der Budesbürger ihren Weihnachtsgeschenke-Einkauf vorwiegend online betreiben wollen.Einkaufen im WWW wird in Deutschland immer beliebter! Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels rechnet man damit, dass die Online-Shopping-Umsätze 2009 erstmals die 20-Milliarden-Euro-Marke überschreiten werden.
Es ist verlockend und angenehm, sich den Gang in übervolle Innenstädte, Kaufhäuser und Geschäfte gerade zur Weihnachtszeit zu ersparen und alle Einkäufe völlig entspannt und bequem von Zuhause aus und in der warmen Stube zu erledigen. Jedoch muss man als Web-User aufpassen, dass man im Internet nicht auf kriminelle Anbieter hereinfällt.
So gilt als sicheres Zeichen für die Seriosität eines Online-Shops das Vorhandensein eines Impressums mit voller Anschrift und Nennung des Shop-Inhabers, die Angabe günstiger und schneller Kontaktaufnahme-Möglichkeiten sowie verständliche Geschäftsbedingungen. Außerdem sollten Versandarten, Transportkosten und Lieferzeiten klar genannt werden. Man sollte auch darauf achten, ob der Online-Shop ein Zertifikat oder Gütesiegel besitzt. Auch vorhandene positive User-Bewertungen des Verkäufers schaffen Vertrauen. ![]()
Als Online-Einkäufer ist es zudem wichtig, bewusst mit den persönlichen Kontodaten umzugehen. Man kann in der Regel per Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte zahlen. Es gibt auch Bezahlservices zur Kaufabwicklung, bei denen die Kontodaten nur einmal hinterlegt werden. Vorkasse per Überweisung ist zwar weit verbreitet, aber mitunter riskant, da nie ausgeschlossen werden kann, dass ein Händler trotz Zahlung nicht liefert! Deshlab raten Verbraucherschützer von Vorauskasse ab.
Beim Widerrufsrecht haben Web-Einkäufer einen großen Vorteil gegenüber den herkömmlichen Einkaufsstraßen-Besuchern: Innerhalb von zwei Wochen darf unversehrte Ware ohne Angabe von Gründen an den Verkäufer zurückgeschickt werden. Der muss den Kaufpreis erstatten und zusätzlich die Rücksendekosten, sofern der erworbene Artikel mehr als 40 Euro gekostet hat.
Quelle: welt-online.de
Persönlicher Nachtrag: Auch ich gehöre zu denen, die sehr gerne im WWW einkaufen, und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit! Top-Adressen und Händler sind für mich beispielsweise: Amazon, Quelle, Tchibo, Weltbild, einige ebay-Shops sowie einige Blumen-Versand-Anbieter. Ich habe bisher fast keine negativen Erfahrungen beim Web-Einkauf machen müssen, und es bereitet mir immer wieder Spaß und Vergnügen! Das Angebot und die Möglichkeiten sind riesengroß und vielfältig! In diesem Sinne wünsche ich meinen lieben Blog-Besuchern einen erfolgreichen Weihnachtsgeschenke-Einkauf im WWW!
Hier ein paar passende DNs von mir:
www.esistweihnachten.de
www.weihnachtsmelancholie.de
www.weisseweihnacht.com
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