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23.11.2008 von admin.
Auf dem iPhone wurde eine schwere Sicherheitslücke entdeckt, die es Angreifern möglich macht, teure 0900-Nummer zu wählen und die Steuerung des Handys zu übernehmen.
Wie jetzt Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt herausgefunden haben, besitzen alle iPphone-Modelle eine gefährliche Sicherheitslücke.
Über diese können Angreifer mit nur ein paar Zeilen Programm-Code die Kontrolle über das Multimedia-Handy erlangen. Empfängt man E-Mails oder SMS mit einem Link und klickt diesen an, öffnet sich eine gewöhnliche Internetseite. Doch kurz darauf wählt das Handy eine teure 0900-Nummer. Ein Abbrechen der Verbindung ist nicht möglich, da der Bildschirm während dieser Zeit grau bleibt.
“Jeder Angreifer mit HTML-Grundkenntnissen kann diese Sicherheitslücke missbrauchen und so großen Schaden anrichten”, sagte Collin Mulliner.
Vor einiger Zeit tauchte schon einmal ein ähnliches Problem auf, das aber von Apple rechtzeitig erkannt wurde. Den Nutzer von iPhones wird empfohlen, sich die aktuelle Firmware 2.2 herunterzuladen. Diese soll laut Apple die Sicherheitslücke schließen.
Quelle: pcgameshardware.de
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14.11.2008 von admin.
Mit seinem 1-Euro-Angebot für Netbooks trifft T-Mobile den Nerv seiner Kunden.
In nur vier Wochen hat T-Mobile knapp 10.000 Exemplare des “ACER ASPIRE ONE A 150X” inklusive Mobilfunkvertrag verkauft. “Der Traumstart des Acer-Netbooks belegt, dass wir richtig liegen: Das Netbook ist eines der Schlüsselprodukte für das mobile Internet - ähnlich dem iPhone”, sagt Philipp Humm, Geschäftsführer von T-Mobile und Mitglied des Bereichsvorstands T-Home, Telekom Vertrieb.
Der Kaufpreis von einem Euro gilt in Verbindung mit einem Mobilfunk-Laufzeitvertrag über 24 Monate im Flatrate-Datentarif “web’n’walk Connect L”.
Mit diesem Tarif können Netbook-Nutzer so oft und so lange mobil surfen wie sie wollen, ohne Volumen- oder Zeitlimit. Diese Flatrate kostet 39,95 Euro monatlich; der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 24,95 Euro.
Der Vorteil der Netbooks liegt auf der Hand: Aufklappen, einschalten und ab ins WWW!
Wer unterwegs surfen oder mailen möchte, für den sind die Netbooks von T-Mobile ideal: Sie sind handlich, leicht und passen praktisch in jedes Handpäck.
Am 10. November 2008 hat T-Mobile Deutschland sein Netbook-Angebot um das “LG X110 e” erweitert. Auch der “ACER ASPIRE ONE A 150X” wurde noch einmal verbessert und wie das LG mit einem integrierten Mobilfunk-Modul ausgestattet.
Das eingebaute Mobilfunkmodul ermöglicht kabelloses Surfen im T-Mobile Netz. Außerdem lassen sich über die T-Mobile Netbooks sekundenschnell Daten versenden. Dank des zusätzlich integrierten WLAN-Moduls können T-Mobile Kunden außerdem per WLAN ihren DSL-Anschluss zu Hause nutzen.
Quelle: bonner-wirtschaftsgespraeche.de; bonner wirtschaftsblog
Persönliche Anmerkung: Toller Bericht!
Solch ein Netbook steht auch auf meiner persönlichen Wunschliste ganz weit oben! ![]()
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11.11.2008 von admin.
Eingangs eine Begriffserklärung: Wikipedia zu Android
Mobiltelefone, die auf der Plattform Android basieren, werden intensiv zum Surfen verwendet. Das zeigen die ersten statistischen Daten, die von der Analysefirma WebTrends veröffentlicht wurden. Zum Erfolg fehlt den Android-Handys jedoch noch ein ansprechenderes Design.
T-Mobile hat das G1-Handy auf der Basis von Android zuerst in Großbritannien auf den Markt gebracht. Schon nach wenigen Tagen meldeten führende Unternehmen aus dem Bereich des Digital Business wie die Telegraph Media Group (TMG) regen Datenverkehr seitens des neuen Mobiltelefons.
Eine Google Android-Anwendung, die TMG erst kürzlich auf der Mobile Site des Telegraph zur Verfügung gestellt hat, verzeichnete mehr als 31.000 Besucher und nahezu 5.000 Downloads. Ein eindeutiger Trend der User zum mobilen Internetzugang ist erkennbar! Immer mehr Menschen nutzen Online-Plattformen und Handys, um überall und jederzeit bestens informiert zu sein.
Bei WebTrends ist man voll des Lobes für die neue Plattform Android!
Logischerweise ist die erste Version des G1 noch nicht perfekt. Rückmeldungen von Anwendern bemängeln die etwas umständliche Bedienung und das Fehlen von Geschäftsanwendungen. Das Hauptproblem des G1 ist jedoch, das nicht überzeugende Design; es wirkt sehr schlicht und zu klobig. Daran sollte einfach noch gearbeitet werden!
Quelle: wienerzeitung.at
Persönlicher Nachtrag: Ein wirklich interessanter Bericht! Und ich, ich finde das HTC G1 gar nicht sooo hässlich! ![]()
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9.11.2008 von admin.
Das sollte man unbedingt lesen!
LaCie hat eine externe Festplatte mit Gigabit-Ethernet und einem eingebauten Webserver vorgestellt, die über ein Webinterface den Zugang zum heimischen Datendepot ermöglicht. Je nach Version wird das Internet Space mit 500 GByte bzw. 1 TByte ausgeliefert.
Auf dem Gerät ist die Software HipServ von Axentra installiert, die die Webbenutzeroberfläche zur Verfügung stellt und den Datenverkehr mit Windows- und Mac-Rechnern und dort installierten HipServ-Clients für Sychronisationsvorgänge steuert.
Das Laufwerk kann aber auch über normale SMB-Netzwerkfreigaben und per FTP angesprochen werden. Die Verbindung zum LaCie Internet Space kann über das Portal www.homelacie.com hergestellt werden. Darüber können freigeschaltete Benutzer auf gespeicherte Inhalte zugreifen und neue Dateien heraufladen.
Mit der Oberfläche können über ein E-Mail-Einladungssystem Zugangsberechtigungen verteilt werden. Das LaCie Internet Space ist mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und einem USB-Anschluss zum Anstecken weiterer externer Festplatten ausgestattet.
Das LaCie Internet Space ermöglicht außerdem das Streaming von Musik- und Videodateien über das lokale Netzwerk auf kompatible Mediaplayer über UPnP und DLNA. Außerdem kann der Server für iTunes genutzt werden, um die Musikbibliothek zentral zu hosten.
Das LaCie Internet Space kostet in der 500-GByte-Version rund 170 Euro. Die größere Variante mit 1 TByte liegt bei 230 Euro.
Direkt-Links: lacie.com
Quelle: golem.de
Auch hier kann man zu diesem Thema etwas lesen: Gimahhot Produkte News
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6.11.2008 von admin.
Der derzeit boomende Markt mit Netbooks könnte für Microsoft zu einem echten Problem werden. Nach Angaben des weltgrößten Softwareherstellers läuft ein Windows- Betriebssystem auf nur 70 Prozent der aktuellen Mini-Notebook-Modelle.
Auf dem Personal-Computer-Markt gelten die Netbooks inzwischen als wichtiger Umsatztreiber, und zwar mit steigender Tendenz. Asus hatte Ende vergangenen Jahres mit seinem ersten EeePC das neue Geräte-Segment eröffnet. Es hatte mehrere Monate gedauert, bis ein erstes Gerät mit vorinstalliertem Windows-Betriebssystem verfügbar war.
Die Netbooks sind minimal ausgestattet und kosten deutlich unter 500 Euro.
Viele Hersteller bieten ihre Geräte mit dem Betriebssystem Linux an, einfach, weil es einerseits eine klare Kostenfrage ist und andererseits die Windows-Betriebssysteme zu viel Speicher beanspruchen! Der taiwanesischen Beratungsfirma CLSA zufolge muss ein Hersteller pro Gerät für Linux rund fünf Dollar Kosten einplanen, gegenüber 40 bis 50 Dollar für Windows XP und rund 100 Dollar für Windows Vista. Das spricht wohl eine eindeutige Sprache!
Microsoft kündigt an, dass das neue Betriebssystem Windows 7 auch für Netbooks geeignet sei. Man darf gespannt sein!
Quelle: sueddeutsche.de
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