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6.12.2009 von admin.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat sich für eine Beschränkung der Rückgaberechte von Kunden bei Online-Geschäften ausgesprochen! Man fordert ein begrenztes Umtauschrecht für den WWW-Handel!
Offenbar ist es so, dass Kunden oftmals benutzte Artikel zurückschicken, die nicht mehr als neu verkaufbar sind. Diese Artikel landen dann notgedrungen auf dem Müll. Das sagte sinngemäß der Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der “Rheinpfalz am Sonntag”.
Der daraus entstehende wirtschaftliche Schaden soll ganz erheblich sein!
Martin Wansleben stellte fest, dass die Gesetzeslage dem Kunden ein Umtauschrecht von zwei Wochen und bei kleinsten Formfehlern sogar eine unbegrenzte Widerrufs- und Rückgabemöglichkeit einräume.
Das kann so nicht hingenommen werden, da es aus wirtschaftlicher Sicht ein unhaltbarer Zustand sei!
Deshalb fordert Martin Wansleben von der EU, den Ausnahmekatalog für die Rückgabemöglichkeiten zu erweitern, was derzeit lediglich für Zeitungen und Zeitschriften gelte.
Wünschenswert sei es, dass die Gesetzgebung dahingehend geändert werde, dass das Widerrufsrecht für Artikel, die nur unbenutzt verkauft werden dürfen, nur gilt, wenn die Ware in der Originalverpackung zurückgegeben wird.
Quelle: derstandard.at
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29.11.2009 von admin.
DR. WEB ANTIVIRUS ist iAWACS-TESTSIEGER!
Das Produkt “Dr. Web Antivirus” des russischen Unternehmens “Doctor Web” kann sich über einen TESTSIEG freuen! Bei diesem Test wurden sieben bekannte und weit verbreitete Antivirenprogramme in einem unabhängigen Testverfahren tiefgründig auf “Herz und Nieren” geprüft!
Das Produkt “Dr. Web Antivirus” wurde dabei als einzige aller geprüften IT-Sicherheitslösungen nicht ausgehebelt und geknackt!
Besagter Test wurde Ende Oktober 2009 im Rahmen des ersten iAWACS-Kongresses (International Alternative Workshop on Aggressive Computing and Security) durchgeführt und stand unter der Schirmherrschaft der Hochschule für Informatik, Elektronik und Automatik (ESIEA) im französischen Laval.
Alle sieben Virenschutzprogramme wurden dabei eine Stunde lang intensiv auf Sicherheitslücken getestet. Dabei wurden Schwächen mancher Produkte schnell offensichtlich:
Die Kaspersky Lab-Software hielt den Angriffen 40 Minuten lang stand; die von Eset - 33 Minuten. Die Norton Antivirus-Software knickte bereits nach vier Minuten ein. Die Software des US-Antivirenherstellers McAfee hat die Angriffe nur zwei Minuten lang ausgehalten; auch AVG und G-Data hielten dem Testverfahren nicht stand.
Einzig und allein das Produkt “Dr.Web Antivirus” widersetzte sich erfolgreich allen Attacken und konnte innerhalb der Teststunde nicht “überlistet” werden!
Da sage ich doch mal: “Herzlichen Glückwunsch an die Erfinder und Hersteller dieser IT-Sicherheitssoftware!”
Weiterführende Informationen über den Testlauf unter:
http://www.esiea-recherche.eu/data/pwn2rm_hacklu2009.pdf.
Quelle: umweltruf.de/news
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8.10.2009 von admin.
Es gab in den vergangenen Tagen zahlreiche Phishing-Angriffe auf E-Mail-Konten!
Folgende Anbieter waren/sind davon betroffen: Hotmail, Google, Yahoo, AOL.
Folgende Anbieter sind davon nicht betroffen: GMX, Web.de, T-Online.
Man geht davon aus, dass derzeit ca. 30.000 E-Mail-Adressen - einschließlich der dazugehörigen Passwörter - ungeschützt durch´s World Wide Web “geistern”!
Man unterscheidet zwei Arten von PHISHING:
1 Die Betrüger gelangen mit Hilfe von Trojaner-Software, die meistens in E-Mails verpackt ist, auf fremde Rechner, um dort Festplatten-Daten auszuspähen.
2 Die Betrüger gelangen durch fingierte E-Mails, die oftmals denen von bekannten Web-Anbietern zum Verwechseln gleichen, auf fremde Rechner. Über besagte E-Mails erfolgt eine Aufforderung, dass der betroffene und ahnungslose User Daten in eine mitgesandte Maske eingeben solle, worüber dann krimineller Zugriff auf Passwörter, PIN-Nummern u. a. ermöglicht wird.
Hat man derzeit keinen Zugriff auf sein E-Mail-Postfach, so könnte es sein, dass man ein Opfer dieser groß-angelegten E-Mail-Konten-Phishing-Attacke geworden ist!
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: bild.de
Siehe auch: welt.de
Siehe dazu auch: tagesschau.de
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29.8.2009 von admin.
Der Streit um die Website www.margit-wild.de ist noch nicht beigelegt!
Mittlerweile gibt es zwei Seiten im World Wide Web, nämlich die eben genannte und www.margitwild.de!
Um die erstgenannte Website hält “das Gezerre” an!
Da der Inhaber und jetzige Betreiber dieser Website bisher noch nicht bereit war einzulenken, wurde anwaltlicherseits von der Gegenseite eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die die Rechte des neuen Website-Inhabers klar und deutlich einschränkt.
In einer entsprechenden Meldung heißt es:
“Per Einstweiliger Verfügung wurde Meier untersagt, „im Internet den Domainnamen „margit-wild.de“ zu benutzen und/oder reserviert zu halten und/oder zu verwenden oder verwenden zu lassen“. Bei einem Verstoß gegen die richterliche Anordnung droht – der Pressemitteilung zufolge – ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 €, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten.”
Dagegen will der jetzige Betreiber der Website www.margit-wild.de Widerspruch einlegen.
Wie also diese Angelegenheit ausgehen wird, derzeit kann man das noch nicht sagen!
Quelle: regensburg-digital.de
Siehe auch: tldnews.de
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17.8.2009 von admin.
Es ist und bleibt pikant und auch ein klein wenig peinlich, die Sache betreffs der Website ….wild.de!
Derzeit sieht es so aus, als ob es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommen würde!
Der jetzige Inhaber der Domain www.margit-wild.de und Betreiber der gleichnamigen Website sieht es nicht ein, diese rechtmäßig auf dem freien Domain-Markt erworbene und bezahlte DOMAIN so ohne weiteres wiederherzugeben!
Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er schlägt allen Ernstes vor, man könne besagte Website doch gemeinsam betreiben, da sich die beiderseitig vorhandenen Interessen und Absichten gar nicht sooo stark voneinander unterscheiden würden.
Eine gerichtliche Auseinandersetzung scheint wohl unweigerlich in dieser Sache anzustehen!?
Nun gibt es auch schon böse Gerüchte, wieso, warum, weshalb und auf welchem (Um)Wege es überhaupt zum Löschen der NamensDomain www.margit-wild.de gekommen ist!
Ab morgen schon soll es die neue Website www.margitwild.de geben!?
Quelle: regensburg-digital.de
Siehe auch: tvaktuell.com
Siehe auch: tz-online.de
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13.8.2009 von admin.
Die SPD-Abgeordnete Margit Wild ist nach dem Bekanntwerden der Pornoattacke auf ihre ehemalige Website www.margit-wild.de sofort zu einem Fachanwalt für Internet-Recht gegangen. Sie will diese unübersehbar zweckentfremdete Nutzung dieser Website verständlicherweise nicht dulden.
Die o. g. Domain soll versehentlich gelöscht worden sein, ohne dass das Margit Wild wusste. Daraufhin hat sie ein anderer Nutzer gekauft, um genau darüber EINDEUTIGES anzubieten, das allerdings mit politischen Inhalten der SPD sehr wenig zu tun hat. Der jetzige Domain-Inhaber und Website-Betreiber ist bereits ermittelt, und es dürfte nun eigentlich nicht mehr lange dauern und alles ist wieder im LOT, oder!?
P. S.: Derzeit sieht diese Website wirklich nicht besonders gut aus…
…bzw. sie spricht eine sehr eindeutige Sprache!
Der Bekanntheitsgrad der SPD-Abgeordneten Margit Wild allerdings, der dürfte sich dadurch auch nicht gerade verschlechtert haben… ;)… so denke ich zumindest!?
Quelle: mittelbayerische.de
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: ramasuri.de
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11.8.2009 von admin.
Das kommt mir doch echt bekannt vor! Das habe ich doch kürzlich erst gelesen! Es gab doch erst kürzlich einen ganz ähnlichen (Vor)Fall!
Hier nun das Wichtigste aus dieser Meldung:
Wer den InternetAuftritt der Regensburger LandtagsAbgeordneten Margit Wild (SPD) aufruft, der bekommt nicht das angezeigt, was er erwartet:
Auf www.margit-wild.de findet man derzeit nicht die Website der Regensburger SPD-Chefin, sondern eine Seite mit der Aufschrift “DEICHLUDER.DE” und es ist offensichtlich, dass hier keine politischen INHALTE rübergebracht werden sollen!?
Das derzeitige IMPRESSUM dieser Website verweist auf einen Betreiber in der Tschechischen Republik!? Es scheint sich um ein WebPortal für sehr freizügig-offenherzige “PartnerSuche” zu handeln!?
Wieso und warum solch ein INHALT auf dieser NAMENSDOMAIN angezeigt wird, das ist derzeit noch völlig unklar! Auch, wer ggbf. hinter dieser unschönen Attacke steckt!?
Quelle: regensburg-digital.de
Ein ganz ähnlicher Vorfall wird geschildert: HIER und HIER.
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29.6.2009 von admin.
Der russische SicherheitsExperte Eugene Kaspersky begrüßt die amerikanischen Bestrebungen und Vorschläge zur wirksamen Bekämpfung der Cyber-Kriminalität! Eugene Kaspersky fordert jedoch die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet!
Nach Ansicht von Kaspersky reicht die Bildung eines zentralen Cyber-Kommandos im Kampf gegen die globale und weltweite Internet-Kriminalität alleine nicht aus, wobei dieser Ansatz begrüßenswert sei.
Den Start dieses zentralen Cyber-Kommandos kündigte der US-VerteidigungsMinister in der letzten Woche an. Das zentrale Cyber-Kommando ist der GeheimdienstBehörde NSA unterstellt und soll Angriffe auf ComputerNetzwerke vereiteln und unmöglich machen.
Gemäß Kaspersky ist der Ansatz sehr gut, der internationale Blickwinkel fehle jedoch dabei! Erfolgreich kann die Cyber-Kriminalität nur bekämpft werden, wenn man diese Aufgabe gemeinsam angeht und auf Zusammenarbeit setzt!
Kaspersky sagt: “Ohne internationale Zusammenarbeit wird man Cyber-Kriminelle nicht fassen können.“
Gemäß Kaspersky ist die Gründung einer INTERNET-REGIERUNG notwendig, um internationale gültige Normen und Regeln zu definieren und den Kampf gegen die globale WWW-Kriminalität aufzunehmen.
Quelle: tecchannel.de
Siehe auch: heise.de/newsticker
Siehe auch: gulli.com
heinkas Anmerkung: Nach meine Meinung ist es mehr als logisch, dass nur gemeinsam auf internationaler Ebene gegen die Internet-Kriminalität erfolgreich etwas unternommen werden kann! Zu glauben, es handele sich hier um eine landesspezifische Aufgabe, ist schlichtweg falsch und geradezu töricht!
P. S.: Ein sehr interessantes gulli-Interview mit Eugene Kaspersky kann man hier lesen! Ich kann nur empfehlen, da mal reinzuschauen!
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24.5.2009 von admin.
Das BUNDESKRIMINALAMT Wiesbaden warnt vor der folgenden WWW-BETRUGSMASCHE:
Es werden unseriöse, betrügerische E-Mails an beliebige E-Mail-Empfänger versandt, in denen unter Androhung eines STRAFBEFEHLs das Zahlen von Bußgeldern gefordert wird!
Der beiliegende BUSSGELDBESCHEID bezieht sich auf das angebliche illegale HerunterLaden von MusikDateien aus dem Internet!
Das Wiesbandener BKA empfiehlt, diese ZAHLUNGSAUFFORDERUNGEN zu ignorieren. “STRAFBEFEHLE” werden grundsätzlich von keiner Behörde über E-Mails verschickt und zugestellt.
Sollte bereits gezahlt worden sein, wird empfohlen, die zuständige PolizeiDienststelle sowie das jeweilige kontoführende KreditInstitut zu kontaktieren.
DirektLink, wo man diese Meldung nachlesen kann: bka.de
Quelle: shortnews.de
Siehe auch: presseportal.de
Siehe auch: derstandard.at
Siehe auch: gulli.com
Siehe auch: focus.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: blogs-optimieren.de
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19.5.2009 von admin.
heinka: Eines muss man ihnen ja lassen, den World Wide Web-Ganoven, einfallsreich sind sie immer wieder! Aber lesen Sie selbst das Folgende:
Es gibt eine neue Betrüger-Masche, vor der die Kasseler Sparkasse eindringlich warnt! Dabei wird die Gutgläubigkeit alleinstehender Männer mittleren Alters ausgenutzt! (heinka: Also mal nicht die Naivität und das “Helfer- bzw. ErziehungsSyndrom” der Frauen!!).
Das unglaublich Perfide an diesem Trick: Auch die Opfer machen sich strafbar!! Es ist bereits einigen Männern so ergangen!!
Hier kurz die Umstände des Geschehens: Die Männer suchten über eine WWW-Partnerbörse eine Partnerin für´s Leben; es meldete sich eine junge Italienerin. Sie verstand es, von sich zu überzeugen und erweckte das Interesse besagter Männer. Nach kurzer Zeit kündigte die weibliche Bekannte einen Besuch bei dem männlichen Partner in Deutschland an. Da sie von einem (reichen!) Onkel Unterstützung bekäme, sei GELD überhaupt kein Problem, so schrieb sie. Der Einfachheit halber werde der (liebe!) Onkel das Geld auf das Konto des nunmehr Auserwählten überweisen.
Die Betroffenen sahen darin kein Problem, geschweige denn irgendeine Falle: Es gingen auch tatsächlich (satte!) 5000 Euro auf ihren Konten ein.
Kurz vor dem vereinbarten Treffen meldete sich dann die “Italienerin” erneut, und zwar per Telefon:
Ein großes Missgeschick sei ihr widerfahren; sie habe ihr Flugzeug verpasst und noch dazu sei ihr der Koffer gestohlen worden. Sie müsse einen neuen Flug buchen, wofür sie das Geld ihres Onkels benötige. Sie nannte dann den ahnungslosen Männern das entsprechend konkrete Institut für Geldtransfers (z. B.: Western Union), auf das diese die 5000 Euro einzahlen sollten und auch einzahlten.
Das war´s dann: Die betroffenen Männer hörten nie wieder etwas von der WWW-Partnerin! Aber, sie bekamen Post von der Staatsanwaltschaft mit dem Vorwurf: GELDWÄSCHE!
Nach Angaben der Sparkasse wurden in vergleichbaren Fällen Bewährungsstrafen zwischen 15 und 18 Monaten ausgesprochen.
Und, wie das in der (komplizierten!) RechtsSprechung so ist, dass die Opfer das Geld in Unwissenheit gewaschen haben, schützt nicht zwingend vor einer Strafe!
Es gilt: Wer Geld auf sein Konto überwiesen bekommt, muss nachweisen können, von wem es stammt!
In den hier geschilderten Fällen stammte das Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit von ebenfalls ahnungslosen Opfern! Möglicherweise haben diese ihre Zugangsdaten für´s Online-Banking preisgegeben!?
Es sei noch ergänzt, dass Ganoven über das Auktionshaus EBAY mit einem ganz ähnlichen Trick arbeiten: Vermeintliche Käufer überweisen für einen Artikel statt der vereinbarten fünf Euro “irrtümlich” 5000 Euro. Dann bitten sie darum, das Geld auf ein anderes Konto zurückzuüberweisen: Und irgendwann bekommt man Post vom STAATSANWALT.
QUINTESSENZ dieser fatalen Geschichte und zwei gut gemeinte Tipps von der SPARKASSE:
Quelle: hna.de
heinka: Nach meiner Meinung ist das eine sehr wichtige Information! Es kann gar nicht oft genug vor den Facetten von World Wide Web-Betrügern gewarnt werden!
Mein DANKESCHÖN für diese Infos geht an die SPARKASSE KASSEL!
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