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19.6.2009 von admin.
GAMEWARE.AT ist ein österreichischer Online-Shop! Jetzt wurde in Deutschland die Indizierung dieses WWW-Händlers beantragt! Der Vorwurf lautet: Es wird Gewalt-Material verbreitet.
Die Kommission für Jugendschutz der Landesmedienanstalten (KJM) hat bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) eine ZENSUR der Website gameware.at beantragt. Man sieht in dem Angebot von gameware.at eine Gefahr für die Heranwachsenden. Man ordnet das Warenangebot von gameware.at als kinder- und jugendgefährdend ein und beantragt die Indizierung dieses WWW-Shops.
Quelle: gulli.com
Siehe auch: pcgames.de
Siehe auch: shortnews.de
Siehe auch: chip.de
heinka: Ich persönlich kann es wirklich nicht einschätzen, ob der in den Meldungen dargelegte Vorwurf gegenüber “gameware.at” tatsächlich auch gerechtfertigt ist; ich kann und will mich damit auch nicht näher befassen! Aber irgendwie würde ich es trotz allem schon besser finden, wenn man erstmal vor der so genannten “eigenen Türe” kehren würde und da schauen und versuchen würde, PROBLEME, die es (auch) im eigenen Lande zahlreich gibt, zu erkennen, zu benennen und sich dann für eine Lösung stark zu machen!
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10.2.2009 von admin.
Die Europäische Union sagt dem Cyber-Mobbing den Kampf an! Kinder und Jugendliche sollen im WWW besser geschützt werden!
Erklärtes Ziel der EU-Kommission ist es, Kindern und Jugendlichen zukünftig einen sichereren Web-Aufenthalt zu garantieren!
Eine entsprechende Vereinbarung ist zwischen der EU und 17 der wichtigsten Anbieter sozialer Online-Netzwerke abgeschlossen und unterzeichnet worden. Zu den Partnern der EU gehören unter anderem Vertreter von Facebook, MySpace, Google/YouTube und Microsoft.
Die getroffene Vereinbarung umfasst Mindeststandards, über die einige Anbieter schon heute verfügen.
So sollen beispielsweise Alarmknöpfe installiert werden, über die Kinder und Jugendliche eventuelle Belästigungen und auch Cyber-Mobbing schnell, sicher und zuverlässig melden können.
Es ist außerdem vorgesehen, dass sich WWW-User unter dreizehn Jahren an sozialen Netzwerken noch nicht beteiligen können und keinen Zugang erhalten und sich Profile von Teenagern über Suchmaschinen nicht mehr finden lassen.
Quelle: tagesschau.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: readers-edition.de
Siehe auch: bildungsklick.de
Siehe auch: mehrblog.net
Siehe auch: stern.de
Siehe auch: meedia.de
Siehe auch: golem.de
heinkas Anmerkung: Ich finde, dass das eine richtige und wichtige Initiative ist! Denn, auch das virtuelle WWW kann zu tiefen Verletzungen und seelischen Wunden führen; insbesondere bei Kindern und Jugendlichen! Auch deshalb wünsche ich es mir, dass die o. g. Vereinbarung Erfolge haben möge zum Wohle und Schutz aller Kinder und Jugendlichen, die sich auch gerne mal im WWW aufhalten!
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28.1.2009 von admin.
heinka: Schon wieder hat´s einer getan: Hier die aktuelle Meldung:
Tragödie in Polen: Nach einer Party erhängte sich ein junger Mann vor laufender Kamera. Die Bilder ließ er in einem Online-Chatraum übertragen. Der Selbstmord war offenbar geplant. Damit gerechnet hatte aber niemand aus dem Umfeld des Mannes.
Quelle: spiegel.de
Persönliche Anmerkung: Solche Meldungen, die zähle ich mit zu den tragischsten!! Wie nur kommt ein junger Mensch auf solch´ eine (idiotische) Idee?? Wie nur soll man als betroffener ElternTeil damit umgehen?? Es ist einfach nur grausam!!
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14.1.2009 von admin.
Für tierbegeisterte Kinder gibt es ein neues Internet-Portal. Unter www.tierschutzkids.de können sich die Kleinsten über verschiedene Tiere und ihren Schutz informieren und austauschen, teilt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn mit.
Die Themenpalette der Seite reicht von Antworten auf Fragen zur Haltung von Haustieren bis zu aktuellen tierschutzpolitischen Informationen. Auf der Präsenz soll den Angaben zufolge auch das Engagement von Kindertierschutzgruppen dokumentiert werden.
Für Jugendliche betreibt der Tierschutzbund bereits unter www.jugendtierschutz.de ein Portal.
Tierschutz-Infos für Jugendliche: www.jugendtierschutz.de
Quelle: sueddeutsche.de
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15.11.2008 von admin.
Laut der so genannten Drogenaffinitätsstudie rauchen derzeit Deutschlands Jugendliche so wenig wie seit 1979 nicht mehr! Die Einschätzung besagt, dass beim Kampf gegen den Tabakkonsum Erfolge erzielt worden sind.
Jedoch geht aus der Studie auch hervor, dass sich Minderjährige gerne, kräftig, oft und auch exzessiv bis ins Koma betrinken! Da ist noch viel Arbeit im Bereich Prävention zu leisten, erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung.
Gerade der Mischung aus Prävention und gesetzlichen Maßnahmen seien die Erfolge beim Tabakkonsum nämlich zu verdanken. In der Zeit seit 2001 bis heute ist die Raucherquote bei den 12- bis 17-Jährigen von 28 auf 15 Prozent gesunken. Vor allem Schüler an Gymnasien und Realschulen greifen seltener zur Zigarette.
Derzeit ist nicht damit zu rechnen, dass sich der Anti-Raucher-Trend bei Jugendlichen in absehbarer Zeit wieder umkehrt. “In der Gesellschaft ist Rauchen einfach nicht mehr so angesehen”, so die Drogenbeauftragte.
Vor diesem Hintergrund sei auch der Cannabis-Konsum bereits zurückgegangen. Statt wie noch vor drei Jahren drei Prozent rauchen jetzt nur noch 2,3 Prozent der Jugendlichen regelmäßig Joints. Diese Zahl wird allerdings getrübt, wenn man betrachtet, wie viele junge Menschen das Kiffen nur ab und zu ausprobieren. Das sind immerhin auch noch 28 Prozent.
Daraus ist jedoch nicht zu schlussfolgern, dass es bei den deutschen Jugendlichen ein kollektives Einsehen dahingehend gibt, dass Rauschmittel ihnen nicht gut tun!
So gibt es seit einiger Zeit eine Vorliebe für das Rauchen von Wasserpfeifen; deshalb soll der “Shisha”-Konsum in der nächsten Drogenstudie eingehend untersucht werden.
Beunruhigend und alarmierend ist aber vor allem der nach wie vor anhaltende Hang vieler Minderjähriger zum Trinken. Die Studie hat gezeigt, dass es auch beim Alkoholkonsum der Kinder und Jugendlichen seit 2005 einen gewissen Rückgang zu beobachten gibt.
Allerdings ist nicht zu übersehen, dass die Situation beim so genannten “Komasaufen” nach wie vor ausgesprochen bedenklich sei.
Noch immer geben gut 20 Prozent der 12- bis 17-Jährigen an, im vergangenen Monat mindestens einmal bis zum Vollrausch getrunken zu haben. In absoluten Zahlen sind das eine Million Jugendliche, wohlgemerkt sind darunter auch schon Zwölfjährige und zahlreiche Heranwachsende, die nach dem Jugendschutzgesetz eigentlich noch nicht mal im Supermarkt eine Dose Bier kaufen dürften.
Für 2009 sind zwei neue nationale Aktionsprogramme geplant, eins gegen Alkohol und eins gegen Tabak. Man darf im Kampf gegen Drogen, welcher Art auch immer, keine Pause zulassen; das habe beispielsweise der Kampf gegen die zuletzt wieder zunehmende Ausbreitung von HIV gezeigt!
Es gibt also überhaupt keinen Grund dafür, sich auf gewissen Erfolgen auszuruhen.
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Was für ein trauriges Problem! Ich finde es unglaublich schlimm, wenn Kinder und Jugendliche sich schon in diesem Umfang dem Drogenkonsum hingeben! Und eines ist sicher für mich, dafür gibt es tiefgreifende, gesellschaftliche Ursachen. Abgesehen von den negativen Auswirkungen auf die Familien selbst, werden die eigentlichen, vor allem auch gesundheitlichen Folgen für den Betroffenen selbst, erst Jahre später deutlich!
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