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5.1.2010 von admin.
Das wird es demnächst geben, eine HORROR-WEBSERIE! Produziert wurde sie von Schweizer Studenten!
Die erste Horror-Webserie nennt sich “Die Hütte“. Acht Studierende der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK haben sich diese Horror-Geschichte ausgedacht, entsprechende Darsteller ausgesucht und Ende 2009 diese unheimliche Story gedreht.
Konkret handelt es sich dabei um fünf Episoden, jede davon ist nur einige Minuten lang, deren Inhalt tragische Geschichten rund um Touristen sind, die in einer einsamen Berghütte dem Fluch des “Ziegenmanns” ausgesetzt sind.
Es wurde schnell und kostengünstig recht Erfolg versprechend produziert!
Die erste Folge dieser Horror-Serie ist am 11.01.2010 auf www.frischfilm.sf.tv zu sehen.
Quelle: kleinreport.ch
Siehe auch: derstandard.at
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4.8.2009 von admin.
Es gibt Neuigkeiten von BOOKRIX.DE! Und hier die neueste PresseInformation:
“BookRix to go – kostenlose E-Books
„Angesichts der aktuellen Entwicklung im Markt für E-Books und des nicht mehr aufzuhaltenden Einzugs mobiler Lesegeräte in unseren Alltag, besonders in der jüngeren Zielgruppe, ist das für uns der nächste logische Schritt“, sagt BookRix-Gründer Gunnar Siewert. „Letztendlich werden mobile Lesegeräte eine ähnliche Rolle in der Buchbranche spielen, wie es der MP3-Player in der Musik getan hat. Sie werden für massive Umwälzungen sorgen.“
Mit diesem Angebot hebt sich BookRix deutlich von ähnlichen Buchportalen und Anbietern ab. Autoren können ganz einfach eigene E-Books erstellen und verbreiten, während Nutzer mobiler Lesegeräte in der BookRix-Bibliothek bereits jetzt über 8.000 Werke zum kostenlosen Download vorfinden. „Zur kurzweiligen Unterhaltung für unterwegs eignen sich vor allem kurze Texte. Daher werden sich im Bereich des mobilen Lesens auf Dauer eher Textgattungen wie Kurzgeschichten und Kurzromane durchsetzen. Und genau diese findet man auf BookRix zuhauf.“, ergänzt BookRix-Gründer Alex Racic.
Gute Aussichten also für E-Reader- und Smartphone-Nutzer, denn mit dieser Neuerung eröffnet BookRix Ihnen kostenlosen Zugang zu tausenden E-Books.
Über BookRix:
BookRix ist DIE deutschsprachige Community für Autoren und Leser und zugleich ein Internetportal für User-Generated-E-Books. Auf BookRix kann jeder seine selbstverfassten Bücher in einem blätterbaren Format online veröffentlichen und neue Leser in einer Community mit über 30.000 Usern erreichen. Leser entdecken neue Autoren und Lesestoff abseits von Bestsellerlisten und der Programme großer Verlage. Überdies können BookRix-Autoren ihre Werke jetzt für mobile Lesegeräte wie E-Reader und Smartphones in den gängigsten Formaten zum Download anbieten. Das Angebot ist sowohl für Autoren als auch für Leser kostenlos.
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19.6.2009 von admin.
heinka informiert:
Von der BookRix GmbH & Co. KG habe ich eine Nachricht mit der Bitte erhalten, doch auf meinem Blog “http://heinkasnews.de” über die in Kürze auf BookRix.de startende neue Aktion, nämlich einen KURZSCHREIBWETTBEWERB, zu informieren! Diese neue Aktion soll noch unbekannte, online publizierende AUTOREN unterstützen!
Und hier die konkreten Informationen in dieser Sache:
“WETTBEWERBSINFORMATIONEN
BookRix – das Portal für User-Generated E-Books - veranstaltet vom 22.06.2009 bis 06.07.2009 einen Kurzschreibwettbewerb unter dem Motto „Höher, schneller weiter“.
Ab dem 22.06.2009 können Werke hochgeladen und online zum Wettbewerb angemeldet werden. Der Autor, der innerhalb der folgenden 14 Tage die meisten Stimmen von der BookRix-Community für sein Buch erhält, gewinnt. Der Umfang der Wettbewerbsbeiträge darf dabei maximal 25 BookRix-Seiten (ungefähr 2500 Wörter) betragen.
Sowohl für Autoren als auch für Leser, die an der Abstimmung teilnehmen, gibt es Geldpreise zu gewinnen.
Für Autoren sind folgende Gewinne ausgeschrieben:
1. Platz: 300 €,
2. Platz: 200 €,
3. Platz 100 €.
Unter allen Lesern, die im Rahmen des Wettbewerbs an der Abstimmung teilnehmen werden 3 x 50 € verlost.
Weitere Informationen zum Wettbewerb sind ab sofort auf der Wettbewerbsseite
http://www.bookrix.de/
ÜBER BookRix:
BookRix.de ist mehr als eine Community für Autoren und Leser - jedermann kann eigene blätterbare E-Books in optisch ansprechender Form erstellen und der Öffentlichkeit präsentieren. Autoren finden neue Leser – Leser entdecken neue Autoren und Ihre Werke. In Foren und Gruppen kann man zudem neue Kontakte knüpfen und mit Gleichgesinnten diskutieren. www.BookRix.de”
heinkas Anmerkung: Erneut eine sehr schöne Aktion, für die ich allen Teilnehmenden ganz viel Freude und Erfolg wünsche! ![]()
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17.4.2009 von admin.
heinka informiert:
Vor zwei Tagen erhielt ich eine E-Mail von der BookRix GmbH & Co. KG mit der Bitte, doch auf meinem Blog “http://heinkasnews.de” über die derzeitige Aktion “From Web to Reality - Aus dem Netz ins Buchregal” auf BookRix.de zu informieren!
Bei BookRix registrierte Autoren können sich durch Sammeln von Leserkommentaren eine Gratisveröffentlichung in Form eines Book on Demand verdienen.
Ich habe mich über diese Mitteilung sehr gefreut und informiere hier gerne alle meine verehrten Leserinnen und Leser über die neue und interessante Aktion auf BookRix.de!
Alle, die dazu mehr wissen möchten, die sollten sich das hier mal aufmerksam durchlesen:
“From Web to Reality - Aus dem Netz ins Buchregal” auf www.bookrix.de
bzw. das hier: “From Web to Reality” auf www.bookrix.de.
Ich wünsche dieser spannenden Online-Aktion ganz viel Erfolg und allen Usern, die sich daran beteiligen werden, viel Freude dabei und natürlich auch die allerbesten Erfolge!
LG, heinka
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15.4.2009 von admin.
Das Kloster Einsiedeln macht sein bis ins 10. Jahrhundert zurückreichendes Archiv im World Wide Web für jedermann frei zugänglich. Vor allem gefährdete Dokumente werden durch diese Digitalisierung der Nachwelt erhalten.
Das Klosterarchiv gab bekannt, dass 20.000 DokumenteSeiten im WWW abgerufen werden können. Es handelt sich dabei um über 2000 Urkunden, knapp 30 Rödel (Verzeichnisse) und 50 der wichtigsten Amtsbücher. Neben den Urkunden sind auch 16.000 Bilder von wichtigen Dokumenten im Web einsehbar.
Die Daten wurden in dreifacher Version archiviert und zudem auf Mikrofilm gespeichert. Die Archivalien sollen damit für weitere 1000 Jahre erhalten bleiben.
Das lange Zeit kulturell prägende Kloster Einsiedeln ist auch ein grosser Grundherr, nicht nur in der Zentralschweiz, sondern auch in Zürich, dem Aargau, dem Thurgau und in St. Gallen. Weil viele Urkunden einen Bezug zum Kanton Zürich haben, wurde das ArchivVorhaben vom Kanton Zürich mitfinanziert.
DirektLink: klosterarchiv.ch
Quelle: nachrichten.ch
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3.3.2009 von admin.
heinka: Gestern erhielt ich eine E-Mail von der BookRix GmbH & Co. KG mit der Bitte, doch auf meinem Blog das Folgende zu veröffentlichen! Ich habe mich über diese Information sehr gefreut und komme dieser Bitte hiermit gerne nach!
Alle User, die es lieben, sich schriftstellerisch auszuprobieren und tätig zu sein, sind hiermit aufgerufen, sich das hier mal aufmerksam anzuschauen:
Zusammenfassend hier das Wichtigste zu diesem Wettbewerb in Kürze:
- Ankündigung/Informationsseite online am 02.03.2009; Wettbewerbsstart am 09.03.2009; Wettbewerbsende am 03.05.2009
- Auch diesmal gibt es tolle Geldpreise von bis zu 2.000 € zu gewinnen. Zudem erwartet die 10 Gewinnerautoren eine Veröffentlichung Ihrer Kurzgeschichten als Book-on-Demand. Außerdem gibt es Leserpreise und einen Sonderpreis für das am schönsten gestaltete Buch.
- Zuerst stimmt die BookRix Community über die eingereichten Kurzgeschichten ab. Eine fachkundige Jury ermittelt dann aus den TOP 25 Autoren des Leser-Votings die zehn Gewinner des Wettbewerbs.
heinka: Erneut ein tolles Angebot von BookRix, so finde ich! Ich denke, es werden sich zahlreiche User finden, die diese Herausforderung annehmen und sich an diesem schönen Wettbewerb beteiligen! Ich wünsche schon jetzt viel Freude dabei und natürlich ganz viel Erfolg!
LG, heinka
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13.1.2009 von admin.
Kunstliebhaber können Gemälde großer Meister aus dem Madrider Prado-Museum daheim auf dem Computer-Bildschirm betrachten. Die Pinakothek in der spanischen Hauptstadt hat mit der Internet-Suchmaschine Google eine entsprechende Vereinbarung getroffen.
Damit werden 14 ausgewählte Meisterwerke aus der Sammlung des Museums über Google Earth verbreitet. Das ist bisher weltweit einzigartig!
Zur Verbreitung der Kunstwerke über das Internet hatte die Pinakothek in monatelanger Kleinarbeit mit einer Spezialtechnik 8200 Detail-Fotos der Gemälde angefertigt. Diese Aufnahmen sind mehr als tausendfach präziser als Fotos mit einer normalen Digitalkamera.
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Es ist unglaublich! Was wird uns das World Wide Web noch alles möglich machen in naher Zukunft!?
Einfach nur toll!
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10.1.2009 von admin.
Schreibwettbewerbe für Hobby-Autoren sind im WWW nicht unüblich!
Seit Mai 2008 finden User auf bookrix.de eine Plattform für eigene Literatur-Werke. Hier können Autoren ihre Texte in digitale Bücher umwandeln und sie anschließend verschicken.
Jetzt veranstaltet BookRix zum ersten Mal den Schreibwettbewerb “Web Your Book”, an dem jeder registrierte User der Plattform mitmachen kann. Wer teilnehmen möchte, muss bis zum 31.01.2009 mindestens 20 BookRix-Seiten einreichen, Kurzgeschichte oder Gedichtband.
Anschließend werden die Gewinner innerhalb von zwei Wochen per Abstimmung durch die am Wettbewerb teilnehmenden und registrierten BookRix-Mitglieder ermittelt.
Der erstplatzierte Autor wird mit 2000, der zweitplatzierte mit 1000 Euro belohnt werden. Gewinner der Plätze drei bis fünf können sich jeweils über ein digitales Lesegerät von Sony im Wert von rund 250 Euro freuen.
Doch auch die Leser werden dabei nicht leer ausgehen; unter ihnen werden dreimal 100 Euro verlost.
DirektLink: bookrix.de
Quelle: newbook.de
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6.1.2009 von admin.
Beim Projekt „Lost Art“ (Verlorene Kunst) der deutschen Internetdatenbank zu Raub- und Beutekunst liegen Tausende Such- und Fundmeldungen zu Kulturgütern aller Art vor.
Suchten zunächst vor allem öffentliche Einrichtungen nach im Krieg verloren gegangenen Werken, sind es heutzutage auch Privatpersonen, die sich auf die Suche begeben.
Das Kulturhistorische Museum in Magdeburg sucht das Bild „Am Waldesrand“ von Jan Vermeer und das Schlossmuseum Gotha eine Christusdarstellung von Lucas Cranach dem Älteren. Mit zwei Klicks bekommt der Internetnutzer Ansprechpartner und Telefonnummern der Museen, wenn er etwas über den Verbleib der Werke weiß.
Das sind zwei von Tausenden Such- und Fundmeldungen beim Projekt Lost Art (Verlorene Kunst), der zentralen deutschen Internetdatenbank zu Raub- und Beutekunst.
Betrieben wird die international zugängliche Suchmaschine von der Magdeburger Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste. Die ist im Auftrag des Bundes und aller deutschen Länder den während der Naziherrschaft oder durch den Zweiten Weltkrieg verschollenen Werken und ihren rechtmäßigen Besitzern auf der Spur.
Waren es anfangs 767 Objekte, die von 47 Privatpersonen auf lostart.de gesucht wurden, fahnden in der Internetdatenbank derzeit 237 privat Betroffene nach fast 4.000 Einzelstücken. Das sind nicht nur wertvolle Gemälde, sondern auch Geschirr, Schmuck oder ein Buch mit für die Betroffenen manchmal größerem ideellen als materiellen Wert. Hinzu kommen unzählige Suchmeldungen nach Fotosammlungen, Buchbeständen, Kunstmappen oder auch Inventar.
Die Seite lostart.de ging 2000 ans Netz. Anfangs dominierten Suchmeldungen aus öffentlichen deutschen Einrichtungen – Museen oder Bibliotheken – zu ihren durch Kriegswirren verlorenen Kunstwerken. Die Zahl solcher detailliert beschriebenen Objekte hat sich inzwischen auf rund 70.000 verdoppelt.
DirektLink: lostart.de
Ausführlichere Infos sind zu finden in der eigentlichen Quelle: focus-online.de
Persönliche Anmerkung: Ich finde das ´ne richtig gute Sache, was sich hier im WWW etabliert hat! heinka
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1.1.2009 von admin.
Mit Feuerwerk und Lichtshow sind Europas Kulturhauptstädte 2009, Linz in Österreich und das litauische Vilnius, ins neue Jahr gestartet.
Auch klirrender Frost konnte die Menschen nicht vom Feiern abhalten: Mehr als 1300 00 Menschen kamen in der Silvesternacht allein in Linz zusammen; die Stadt an der Donau wird mit einem anspruchsvollen Programm für ein Jahr zu einem der Kulturzentren Europas.
In Vilnius, der Hauptstadt Litauens, das als bisher östlichste Stadt Europas den Ehrentitel „Kulturhauptstadt Europas“ tragen darf, waren mehr als 50 000 auf den Beinen, um nach Mitternacht die Show des deutschen „Lichtarchitekten“ Gert Hof zu beklatschen.
Seit 1985 erhält jährlich mindestens eine europäische Stadt den Titel Kulturhauptstadt. Unter den bisherigen Trägern waren auch Berlin und Weimar; Österreich kam mit Graz bereits in diesem Jahrtausend auf die umfangreiche Städteliste. 2008 repräsentierten das britische Liverpool und Stavanger in Norwegen die europäische Kultur. Im Jahr 2010 werden Essen für das Ruhrgebiet und Istanbul sowie das ungarische Pecs Kulturhauptstädte Europas.
Quelle: focus-online.de
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