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28.3.2010 von admin.
Gemäß einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM-Verbandes finden 18 % der deutschen Internet-Nutzer (= 9 Millionen Menschen) einen Partner im World Wide Web.
Mehr als jeder Dritte der ca. 700 Befragten hat im WWW gute neue Freunde gefunden. 57 % der Internet-Nutzer pflegen bestehende Freundschaften online.
Zwischen den Genereationen gibt es gemäß dieser Studie auffallende Unterschiede:
Eigentlich nutzen ältere Menschen das WWW seltener. Wenn sie es aber tun, dann besonders intensiv. So haben ca. 60 % der Internet-Nutzer über 65 Jahre gute neue Freunde im Web gefunden; jeder Vierte sogar einen Lebensgefährten.
Bei der Altersklasse der 14 bis 29-Jährigen haben 42 % gute Freunde und 16 % einen Partner über´s Internet gefunden.
Aber auch für das erste erotische Abenteuer überhaupt eignet sich das World Wide Web:
So haben 13 % der Internet-Nutzer über 14 Jahre (= ca. 7 Millionen Deutsche) erotische Bekanntschaften über´s WWW gemacht. Dabei ist der Anteil weiblicher User mit 15 % höher als der der männlichen User mit 11 %.
Auch ältere Menschen nutzen diesen Weg, um erotische Bekanntschaften zu finden.
Man kann feststellen, dass Online-Dating und -Singlebörsen weiterhin ein Wachstumsmarkt sind.
Nach BITKOM-Schätzungen gibt es derzeit ca. 2.000 Online-Singlebörsen in Deutschland, die monatlich Millionen von Besuchern haben.
Quelle: tariftip.de/news
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21.8.2009 von admin.
Na, das Folgende, das dürfte die richtige Wochenend-Lektüre sein!?
Das Apotheken-Magazin “UMSCHAU” hat eine Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden:
654 Männer wurden gefragt: “KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, FREMDZUGEHEN?”
Und jeder fünfte in einer festen Beziehung Lebende, der sagte “JA”!
Quelle: welt.de
heinka: Na ja, was soll man dazu noch sagen!?
Ich glaube, da braucht es keiner weiteren Erläuterungen oder Ausführungen mehr!
Am besten, Sie schauen sich diesen Artikel selbst im hier angegebenen Quellverzeichnis an, zudem es am Ende des genannten Beitrages auch noch eine recht interessante und aufschlussreiche “PRO SIEBEN-Befragung” in Fragen Sex, Liebe, Leidenschaft, Fremdgehen gibt!
Vielleicht stimmt es ja wirklich, dass (die armen) MÄNNER einfach nicht anders können…!?
Aber, was diesbezüglich nun tatsächlich Sache ist, das muss und sollte jeder Mann und (erst recht)
jede Frau ganz alleine herausfinden!
Dabei kann ich Ihnen nicht helfen; da fühle ich mich überfordert!
Ich denke mal, es gibt solche und solche und solche, die gibt´s mehr als solche! Damit dürfte alles geklärt sein!?
P. S.: Ach ja, ich werde dann gleich mal in die APOTHEKE gehen und mir das im o. g. WELT-Artikel erwähnte aktuelle “UMSCHAU”-Magazin holen… ![]()
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25.7.2009 von admin.
Auch d a s ermöglicht das World Wide Web: Unverbindliche KontaktSuche bzw. -Aufnahme! Casual Dating verspricht intime Flirts und inneren Ausgleich! Na bitte!
Tatsache ist das Folgende:
Menschen suchen weltweit nach Kontakten im WWW! Für diese Suche nutzt MANN oder/und FRAU verschiedene Portale, ChatRooms oder aber OnlineCommunitys! Dabei wünscht man es sich, dass PrivatSphäre und Intimität gewahrt werden!
C-Date.de agiert als PARTNERVERMITTLER!
C-Date.de ist die führende und die schnellstwachsende deutschsprachige VermittlungsAgentur für Casual Dating im Internet!
C-Date.de wurde im Jahr 2008 gegründet und betreibt mittlerweile weltweit in 22 Ländern WWW-Portale, so beispielsweise in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Irland, Südafrika, USA.
C-Date.de richtet sich an Frauen, Männer und Paare, die auf unverbindliche Beziehungen nicht verzichten möchten.
Eine niveauvolle und anonyme KONTAKTSUCHE sowei die Wahrung von DISKRETION wird hierbei garantiert. Alle persönlichen Informationen und privaten Nachrichten werden absolut vertraulich behandelt. So werden erotische Abenteuer ermöglicht, denen sich nicht unbedingt eine gemeinsame Zukunft anschließt. Der erste Flirt und auch jeder weitere Schritt danach kann individuell entschieden werden; nichts muss – alles kann passieren.
Eine KontaktVermittlung erfolgt auf C-Date.de ganz individuell und auf den User abgestimmt. Derzeit hat C-Date.de über 700.000 registrierte User.
Das durchschnittliche Alter der Mitglieder bei C-Date.de liegt zwischen 30 und 50 Jahren.
Das hinter der WWW-Plattform stehende Unternehmen profitiert von langjähriger Erfahrung des Managements im Online-Datingbereich.
DirektLink: c-date.de
Quelle: perspektive-mittelstand.de
heinkas Anmerkung: Da nicht jeder das Glück hat, sein LebensGlück zu finden bzw. manchmal auch einfach nicht die Gelegenheit dazu hat, finde ich es gut, dass es solche Möglichkeiten auch über´s WWW gibt! Denn, so glaube ich, nichts ist schlimmer, als (ewige) Einsamkeit und das AlleineSein!
Passende DOMAINs zu diesem Thema aus meinem Portfolio: alleinesein.com, speed-date.tel, begehrtsein.de, bereitsein.de, duundich.org, ichsuchedich.info, sexüsex.de, anfängerin.at, frausein.at, ineedit.de, my-love.tel, zeigmirdenweg.de
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8.3.2009 von admin.
Jetzt habe ich aber noch einen recht spannenden Beitrag heute zum Internationalen Frauentag gefunden:
Ein Interview mit dem Sozialpsychologen Professor Rolf Pohl über Sexismus!
Die nach meiner Meinung lesenswertesten Passagen aus diesem Interview, die poste ich jetzt mal hier wortwörtlich:
“taz: Herr Pohl, die Frauenbewegung der Siebzigerjahre hat unsere Gesellschaft als sexistisch beschrieben. Ist sie das noch?
Rolf Pohl: Ja. Aber “Sexismus” war eine Kampfparole in einer Zeit, in der Männer ihren Herrschaftsanspruch noch ganz offen formulierten. Heute ist sexistisches Verhalten offiziell verpönt, wir haben eine rhetorische Modernisierung erlebt. Weil die Diskriminierungen subtiler geworden sind, wirkt der Begriff nun ungenau. Ich würde auch nicht mehr sagen, wir leben in einem Patriarchat, sondern: Wir leben in einer männlich dominierten Gesellschaft mit klaren Geschlechterhierarchien.”
“Und woran erkennt man die Hegemonie?
Die australische Soziologin Raewyn Connell weist drei Bereiche aus: Wer dominiert in der Wirtschaft? Wer dominiert in der Politik? Und wer dominiert in den emotionalen Beziehungen? Wer bekommt Aufmerksamkeit, Geld oder Zuwendung, und welches Geschlecht wird eher diskriminiert? Besonders in den privaten Beziehungen gibt es eine sehr starke Ausprägung männlicher Vorherrschaft.
In den privaten Beziehungen? Das würden viele Paare von sich weisen.
Natürlich versuchen viele Männer, die Idee der Gleichberechtigung zu leben. Aber zum einen hat derjenige mehr Macht, der Zugang zu Geld hat. Zum anderen findet vieles unbewusst statt. Sexismus wird oft verlagert, in Witzchen etwa. Freud würde sagen: Ein offiziell tabuisiertes Thema - Frauenverachtung - taucht als Witz wieder auf. Wenn man darüber lacht, schadet man Frauen nicht direkt und gilt deshalb nicht als Sexist. Männer generieren auch Macht in ihrer Beziehung, indem sie Aufmerksamkeit verweigern, hinhalten, Aufgaben vergessen, Bedürfnisse ihrer Partnerin ignorieren.”
“Das klingt, als wollten Männer Frauen generell abwerten. Das glauben Sie nicht wirklich, oder?
Das Problem ist: Männliche Identität ist so konstruiert. Zu dieser Identität gehört das unbewusste Bedürfnis, sich aufzuwerten, indem Frauen abgewertet werden. Sich als einzelner Mann von dieser Konstruktion abzugrenzen ist sehr schwer. Die Ambivalenz gegenüber Frauen prägt sich dem kleinen Jungen ein - und erfährt immer wieder Nachprägungen.
Die Abwertung von Frauen gehört fest zur männlichen Identität?
Wenn man sich anschaut, was in unserer Gesellschaft als männlich gilt, dann finden sich immer wieder zwei dominante Merkmale: zum einen eine Hierarchie innerhalb der Männergruppe - Status- und Rangkämpfe sind für eine männliche Identität sehr wichtig. Und zum anderen die Abgrenzung zur Weiblichkeit, die alle Männer in ihrer Überlegenheit miteinander vereint.
Aber die Abgrenzung muss doch nicht zwangsläufig negativ ausfallen.
Sie tut es aber. Wenn man die Gruppe der Männer höher bewertet als die der Frauen, kann man jenseits der Hierarchiekämpfe eine Gruppenidentität herstellen. Deshalb kommt es in reinen Männerrunden manchmal zu Verbrüderungsszenen, in denen Frauen sexualisiert und als minderwertig markiert werden. Etwa beim gemeinsamen Puffbesuch: Frauen haben dort Männer zu bedienen und Männer können ihre heterosexuelle Potenz vor den anderen demonstrieren. Diese gemeinsamen Erfahrungen zur Stabilisierung einer männlichen Gruppenidentität auf Kosten abgewerteter Frauen ist ein Beispiel für das, was nach Connell als “patriarchale Dividende” bezeichnet wird.
Sie sagen, die Geringschätzung präge sich früh ein. Wie tut sie das?
Unser vorherrschendes Männlichkeitskonzept lautet: Sei autonom, hab alles unter Kontrolle. Besonders in der Sexualität hat ein Mann aber weder seine Sexualfunktionen noch die Aktion oder Reaktion der Frau unter Kontrolle. Diese Diskrepanz macht in zweifacher Richtung Angst: Nach einer Umfrage haben 84 Prozent der deutschen Männer Angst vor Potenzversagen und 88 Prozent Angst vor Frauen. Und diese Angst wird häufig durch eine Kontrollfantasie kaschiert: Ich kann immer, sie will immer. Je abhängiger er sich fühlt, desto eher neigt er zur Kontrolle bis hin zur Gewalt. Und da geht es nicht um Bagatellen, solange die UNO zählt, dass weltweit jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von Männern körperlich oder sexuell misshandelt wird.”
“Können Eltern ihre Söhne zu “Antisexisten” erziehen?
Da bin ich etwas skeptisch. Solange es gesellschaftlich verpönt ist, dass Männer ihre Hilfsbedürftigkeit zugeben, kann sich das Gefüge nicht ändern.
Aber es gibt Väter, die Elternzeit nehmen. Trauen Sie denen nichts zu?
Das sind sehr wenige, die einen verlängerten Familienurlaub nehmen. Vor allem aber kommt es darauf an, welche Form von Männlichkeit der Vater repräsentiert. Der Vater kann nach außen wie ein “neuer Mann” wirken - aber unbewusst weiter seine Frau abwerten, etwa weil er sich als Supervater inszeniert, der alles besser kann. Dann hat er wieder das traditionelle Männlichkeitsbild vermittelt.”
“Wie reagieren Männer darauf, wenn Sie sie auffordern, sich mit ihrer Angst zu beschäftigen?
Bei meinen Vorträgen reagieren vor allem die Frauen positiv. Männer sind eher irritiert und oft peinlich berührt. Über seine Ängste nachzudenken anstatt sie als Bedrohung abzuwehren ist in der Männerrolle nicht vorgesehen.”
Wer noch mehr dazu lesen möchte, der schaue bitte in die eigentliche Quelle: taz.de
heinkas Anmerkung: Ein wirklich sehr interessantes Interview mit zahlreichen Aussagen, die nachdenklich machen! So einiges davon finde ich in der Praxis voll bestätigt!
Ein paar Domains aus meinem Portfolio, die zu diesem Thema passen: alleinesein.com, anfägerin.at, fräulein.at, frausein.at, forevertogether.eu, sexüsex.de, ichbrauchees.de, duundich.org, ichsuchedich.info, ineedit.de, gutso.org
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14.12.2008 von admin.
Am 12.12.2008 um 12:12 Uhr haben Peter Wagner und sein Team von kochtext die Website www.kochmonster.de - Deutschlands erstes Kochportal für Männer online gestellt.
Das Kochmonster ist offen für jeden Koch - egal, ob er ambitioniert und engagiert am eigenen Herd steht, oder als Profi mit Herz und Verstand sein Geld damit verdient.
Quelle und weitere Einzelheiten siehe hier: gourmet-report.de
Persönliche Anmerkung: Ich muss gestehen, gerade Männer sind sehr oft SpitzenKöche! Auch ich bin in der glücklichen Lage, einen Mann zu haben, der das Kochen liebt! Das erleichtert so manches, obwohl das Aufräumen danach immer meine Aufgabe ist und bleibt!
Ist aber okay, sonst käme ich mir ja bald total überflüssig vor! ![]()
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