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22.4.2009 von admin.
Ich habe sie auch mitbekommen, diese Mega-Störung! Denn ich wollte eigentlich privat telefonieren, aber, nichts ging mehr!
Der Ausfall von zwei Zentralcomputern, der führte gestern zum Zusammenbruch des D1-Netzes von T-Mobile! Betroffen waren rund 40 Millionen Handy-Kunden; sie waren stundenlang nicht erreichbar, konnten selbst nicht mobil telefonieren oder im WWW surfen, es konnten auch keine Textnachrichten versendet oder empfangen werden!
Die Störungen begannen gegen 16:00 Uhr und gegen 19:00 Uhr liefen die für die Panne verantwortlichen Computer wieder.
Die Systeme wurden am Abend wieder langsam hochgefahren. Nach dem bundesweiten Ausfall im T-Mobile-Netz wird nun fieberhaft Ursachenforschung betrieben.
Man vermutet einen Softwarefehler! Das Unternehmen bat die Kunden um Entschuldigung für die mit der Störung zusammenhängenden Unannehmlichkeiten.
Mit knapp 40 Millionen Kunden ist T-Mobile Marktführer in Deutschland.
Wie viele Kunden von diesem Ausfall tatsächlich betroffen waren, das konnte die Telekom am Abend nicht sagen. Man schätzt aber, dass es sich um Millionen handelte.
Quelle: stern.de
heinkas Anmerkung: Der technische Fortschritt, er ist gut und schön und er eröffnet uns ganz neue und wunderbare Möglichkeiten! Aber, wehe, ein Rädchen im technischen Getriebe schwächelt mal oder fällt mal aus; dann merkt man es deutlichst, wie es ist, wenn es nicht funktioniert! ![]()
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3.4.2009 von admin.
Robert Fahle, Vice President von RTL Mobile, hat auf dem Cologne Web Content Forum einen sehr interessanten Vortrag über das Mobile Web gehalten und fünf goldene Regeln dafür aufgestellt. Und hier sind sie:
1 Jedes Handy ist anders, aber bei der Darstellung von Websites reicht der kleinste gemeinsame Nenner nicht. Ein eigenes Profil ist wichtig, das auf jedem Gerät optimal angezeigt wird.
2 Das mobile Internet ist nicht Internet to go. Neue Konzepte müssen erdacht werden. Die Website einfach auf das Handy zu übertragen, wird nicht funktionieren.
3 Mobile Internetnutzer ticken anders als Menschen, die zuhause vor dem Rechner sitzen. Mobile Webseiten werden auf andere Art und zu anderen Tageszeiten abgerufen. Und nicht selten wollen Smartphone-Nutzer auf ihrem Gerät ganz andere Informationen als zuhause am Rechner.
4 Der mobile Mehrwert kann auch die mobile Nutzung als solche sein. Oft reicht es schon, die gleichen Inhalte wie im Web jetzt auch mobil zu haben. Es muss nicht immer etwas rein mobil-spezifisches mit GPS-Anbindung sein.
5 Die Hauptarbeit für Content-Anbieter wird bereits von den Netzbetreibern erledigt. Um Probleme mit Bandbreite und Endgeräten (Handys und Smartphones) müssen sich Medienmacher nicht mehr kümmern. Sie können sich ganz auf die Plattformen und die Inhalte konzentrieren.
Die Nachfrage nach dem Mobilen Web ist bereits sehr groß! Das Nutzungsverhalten der User ist betreffs des Mobilen Webs - im Vergleich zum Nutzungsverhalten eines herkömmlichen Rechners bei sich Zuhause oder im Büro - ein anderes. Bisher bekannte Nutzergewohnheiten verändern sich durch das Mobile Web sehr stark und auffallend. Das ist eine ausgesprochen interessanteste Feststellung, die es zu berücksichtigen gilt!
Quelle: freshzweinull.de
Siehe auch: basicthinking.de
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