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Archiv der Kategorie Politik international

Google & China

GOOGLE bleibt! GOOGLE bleibt in CHINA!

In den letzten Monaten gab es diesbezüglich zahlreiche Irritationen und viele offene Fragen.

Im internen Google-Blog kann man es lesen: Die chinesische Regierung gibt Google eine weitere Lizenz. Diese muss allerdings nunmehr jährlich durch Google bestätigt werden.

Weiterhin heißt es: Google bietet in China wieder die Suche sowie weitere Produkte an.

Ob Google weiter zensiert oder blockiert wird, hängt vom weiteren Google-Verhalten ab.

Quelle: googlewatchblog.de

Siehe auch: drs.ch

Siehe auch: orf.at

Siehe auch: finanzzeug.de

Siehe auch: it-times.de/news

Siehe auch: zdnet.de/news

Venezuelas Präsident im WWW


Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, hat sich aktiv ins World Wide Web begeben!

Vor ca. vier Wochen hat er einen, also seinen Twitter-Account ins Leben gerufen. Dieser bemerkenswerten Aktivität folgt nun auch noch ein WWW-Blog!

Sein Twitter-Konto wird im weltweiten Internet mit Interesse aufgenommen: Derzeit gibt es mehr als 484.000 (freiwillige) ;) Followers und immerhin schon 404 Tweets. Täglich sollen über sein Twitter-Konto hunderte von Anfragen und Anregungen eingehen.

Er erklärte dazu unlängst folgendes:

“Auf jede Nachricht, die ich geschickt habe, bekomme ich mehr als 100.000 Antworten. 99 Prozent sind Botschaften mit Grüßen, Reflexionen, mit viel Humor - Beschimpfungen inklusive.”Auf dem Web-Blog von Hugo Chávez kann man außer Nachrichten, Bildern, Videos und Reden auch Verlinkungen zu der Sendung “Aló Presidente”, zur Kolumne “Lineas de Chávez” und zu seinem Twitter-Account finden.

Ende September 2010 stehen Parlamentswahlen in Venezuela an. Das ist wohl ein entscheidender Punkt dafür, dass sich der Präsident aktiv ins Internet begibt.

Auf seinem Blog heißt es unter anderem:

“Wir sollten die sozialen Netzwerke als ein politisches Kommando im Cyberspace sehen. Die Technologie hängt davon ab, wozu man sie nutzt.”

Der vom Internet stark begeisterte Hugo Chávez soll nun sowohl seinem bolivianischen Amtskollegen als auch dem Revolutionsführer von Kuba geraten haben, die im Internet zur Verfügung stehenden sozialen Netzwerke als revolutionäre Instrumente zu nutzen!

Quelle: derstandard.at

Siehe auch: welt.de/politik

Siehe auch: bz-berlin.de

WWW & Friedensnobelpreis 2010


Diese Meldung, sie ist schon spektakulär:

Das World Wide Web wurde für den Friedensnobelpreis 2010 vorgeschlagen!

Diesen Vorschlag hat die italienische Ausgabe des TECH-MAGAZINS WIRED eingereicht.

Diesen etwas ausgefallenen Vorschlag begründet man damit, dass das WWW den friedlichen internationalen Dialog sowie sich daraus ergebende Debatten und den letztendlich angestrebten Konsens födert!

Die Nominierung des World Wide Webs wird auch von der Friedensnobelpreisträgerin 2003, Shirin Ebadi, und dem Projekt-Gründer “One Laptop per Child” befürwortet und unterstützt.

Die Anzahl der für den Friedensnobelpreis 2010 nominierten Personen und Organisationen erreichte in diesem Jahr mit 237 eine Rekordmarke. Im Vergleich dazu: Im Jahr 2009 gab es 205 Nominierungen.

Ob es zur Verleihung dieses Nobelpreises an das World Wide Web kommen wird, das wird die Welt am 08.10.2010 erfahren!

Quelle: pressetext.at/news

Siehe auch: diepresse.com

Siehe auch: noows.de

Siehe auch: horizont.at/newsdetail

Siehe auch: readers-edition.de


Vom WIR zum ICH

Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!

Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!

Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!

Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!

Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.

Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.

Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!

Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…

Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:

Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!

Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: abendblatt.de

Siehe auch: presseportal.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: news-adhoc.com

Siehe auch: die-newsblogger.de

heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.

Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.

Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.

Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…

Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?

Harte Strafe für einen “Ausraster”

Nun wurde er von einem Gericht in Bagdad zu drei Jahren Haft verurteilt, der 30-jährige irakische Journalist Muntadhar al-Zaidi!

Er wurde im Dezember 2008 weltweit durch seine umstrittene (jedoch auch ein ganz klein-bisschen lustig-wirkende) ;)Ausraster-Schuh-Attacke” auf George W. Bush bekannt!

Ein nicht zu übersehender, überlesender bzw. überhörender Teil der WWW-Gemeinde solidarisiert sich mittlerweile ganz eindeutig mit diesem Journalisten!

Er wird in Online-Communitys, Foren und Blogs bereits als “Legende” und “größte Persönlichkeit unserer Zeit” bezeichnet.

Man fordert im WWW sogar die Begnadigung des Verurteilten! Ginge es nach dem Willen einiger Mitglieder seiner WWW-Anhängerschaft, würde al-Zaidi für seine Tat nicht ins Gefängnis gehen, sondern vielmehr mit Ehrenabzeichen dekoriert werden müssen.

Einige User gehen so weit und erklären es im WWW unmissverständlich vor einer überaus großen Welt-Öffentlichkeit, dass sie ernsthaft einen Teil der Haftstrafe des Verurteilten übernehmen und für Muntadhar al-Zaidi absitzen würden! Zu diesem Opfer wären sie bereit!

Und das, das verdient doch tatsächlich meinen uneingeschränkten Respekt!

Quelle: derstandard.at

heinkas Anmerkung: Dass George W. Bush über das hier geschilderte Vorkommnis selbst lachen konnte, das machte ihn mir trotz allem sympathisch! ;)

P. S.: Mich hat diese Story ein klein wenig an eine andere “Schuh-Aktion” erinnert, die ebenso Geschichte schrieb! Man schaue hier: Wie viel Spontanität verträgt die Politik?

Eine sehr lesenswerte Abhandlung geschichtlicher Vorkommnisse, die man nie vergessen wird! Konkret meine ich jedoch im Zusammenhang mit dem o. g. Thema d a s hier:

“Nikita Chruschtschows legendärer Auftritt in der UN-Vollversammlung gilt noch immer als eine der berühmtesten Spontanaktionen eines Politikers in der Weltgeschichte. Der Kreml-Chef soll Anfang der sechziger Jahre mit dem Schuh auf den Tisch gehauen haben. Doch dieser Vorfall ist nie ganz aufgeklärt worden. Nur eines scheint festzustehen: dass der damalige KPdSU-Vorsitzende im Plenum gesessen haben muss. Ob es sich überhaupt um seinen eigenen Schuh handelte und er damit protestieren, applaudieren oder nur einem befreundeten Delegierten zuwinken wollte, ist immer noch nicht ganz raus. Der Vorgang galt in Zeiten des Kalten Krieges als willkommenes Indiz für den schlechten Ruf des diplomatisch nicht salonfähigen Maschinenschlossers aus der Ukraine.”

Das gibt zu denken…

Der Papst rückt öffentlich immer deutlicher nach rechts, wie die Begnadigung eines Holocaustleugners zeigt.

Benedikt XVI. hat einen exkommunizierten Holocaustleugner gnädig wieder aufgenommen - und im Zuge der weltweiten Empörung über diesen den NS-Völkermord verneinenden Bischof Richard Williamson können nun die meisten erst ermessen, was für Gestalten der Papst wieder in die Kirche lässt: Ultra-Traditionalisten und Reaktionäre, die noch im antimodernen, antidemokratischen und antijüdischen Sumpf hocken, den die römisch-katholische Weltkirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil vor mehr als 40 Jahren überwunden zu haben schien.

Williamson hat mehrmals auf platteste Art und Weise den Mord an den sechs Millionen Juden in Europa geleugnet, ebenso die Existenz von Gaskammern. Der Brite ist einer von vier aus der Kirche ausgeschlossenen Bischöfen der reaktionären Priesterbruderschaft St. Pius X. Sie sind Anhänger des völlig zurecht 1988 von Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. exkommunizierten Erzbischofs Marcel Lefebvre, eines Konzilfeindes, der als Ausgestoßener starb. Nun sind die Lefebvre-Fans wieder Teil der Weltkirche, dank der “väterlichen Barmherzigkeit” des Papstes, wie man im Vatikan sagt, ohne rot zu werden.

Quelle: taz.de

Siehe auch: tagesschau.de

Siehe auch: faz.net

Siehe auch: spiegel.de

Siehe auch: testspiel.de

Persönliche Anmerkung: Auch, wenn ich nicht katholisch bin, aber betreffs dieser Vorgänge, da fehlen mir die Worte ….. Was soll hier wieder “salonfähig” gemacht werden!?

Jetzt tut´s der Papst auch

Mit einer Video-Botschaft von Papst Benedikt XVI. ist der Vatikan am Freitag ins crossmediale Zeitalter eingestiegen.

Die Kirche müsse immer bessere Wege und neue Formen finden, um die Stimmen und Bilder der Hoffnung über das Internet zu übermitteln, sagte das Kirchenoberhaupt im ersten Clip, mit dem der Vatikan um 12 Uhr auf der Video-Plattform „You Tube“ online ging.

Ab sofort können Nutzer nicht nur Reden des Papstes lesen oder seine Stimme hören, sondern täglich auch bis zu drei aktuelle Videos aus dem Vatikan anschauen.

Möglich geworden ist der neue Service durch eine Zusammenarbeit des Vatikan mit Google. Der Internet-Gigant stellte der katholischen Kirchenzentrale einen Kanal zur Verfügung - wie zuvor bereits Barack Obama, dem britischen Buckingham Palace oder der jordanischen Königin Rania.

Der neue Seite ist in vier Sprachen verfügbar: auf Italienisch als Grundsprache, in den Weltsprachen Englisch und Spanisch sowie auf Deutsch - wegen des besonderen Interesses am „deutschen“ Papst, hört man.

DirektLink: www.youtube.com/vaticanit

Weitere Ausführungen hierzu findet man in der Quelle: domradio.de

Siehe auch: sueddeutsche.de

Siehe auch: augsburger-allgemeine.de

Siehe auch: pcgameshardware.de

Siehe auch: derstandard.at

Persönliche Anmerkung: Ich find´s irgendwie toll, dass sich zunehmend alles, was so Rang und Namen hat, im WWW wiederfindet! ;)


Hillary ist dabei

heinka: Glückwunsch an Hillary Clinton! Sie wird die neue US-Außenministerin an Obamas Seite! Glückwunsch! Ich finde das toll! Sie ist eine bemerkenswerte Frau, sehr klug, intelligent, willensstark und kämpferisch. Ich freue mich, dass sie es nun doch so weit gebracht hat!

Diese “Clinton-Familien-Geschichte” ist wirklich eine herausragende Sache auf dieser Welt und wird in die Geschichte eingehen!

Und hier nachfolgend, wie die große deutsche Tageszeitung die Nominierung von Hillary Clinton zur neuen US-Außenministerin sieht:

“Der amerikanische Senat hat der Nominierung der 61-jährigen ehemaligen First Lady zugestimmt. 94 Senatoren votierten für die frühere First Lady, zwei gegen sie.

Der Senat zollte ihr großen Respekt. Inzwischen ist Hillary Clinton aus dem Schatten ihres Mannes, Ex-Präsident Bill Clinton, herausgetreten. Und hat sich in unzähligen Krisen und Bewährungsproben - auch privat - als eine willensstarke Frau und fachlich beschlagene Politikerin etabliert.

Ihre Pläne, selbst US-Präsidentin zu werden, scheiterten. Doch als US-Außenpolitikerin wird sie zweitmächtigste Politikerin der Welt sein und den von Obama angekündigten „Wechsel“ wesentlich mitgestalten.

In Diplomatenkreisen gilt Hillary Clinton sogar als Polit-Star, die den Präsidenten gebührend in der Welt vertreten kann. Und Obama den Rücken frei hält, damit dieser sich angesichts der gravierenden Wirtschaftskrise voll auf die innenpolitischen Herausforderungen konzentrieren kann.

Clinton gilt als zäh und kämpferisch. Sie zählt außenpolitisch zu den politischen „Falken“, die den Irakkrieg zunächst gutgeheißen hatten. Die Sicherheit Israels hat für sie höchste Priorität, ein nuklear bewaffneter Iran kommt für sie nicht in Frage.

In speziellen Kreisen wurde es Hillary übel genommen, dass sie ihren Mann nach der Affäre mit seiner damaligen Praktikantin Monica Lewinsky nicht verlassen hatte. Doch ihr kämpferisches und dominantes Auftreten bei den Vorwahlen hat ihr die Sympathien ihrer Fans zurück gebracht.”

Quelle: bild.de

Siehe auch: noows.de

Siehe auch: news.orf.at

Siehe auch: pp24.de

heinka: Zum allerletzten Absatz von bild.de noch eine persönliche Bemerkung: Ich finde, Hillary Clinton hat menschliche Größe bewiesen, wie sie sich bei der peinlichen Affäre vor aller Welt verhalten hat! Als (Ehe)Frau hat sie mir sooo Leid getan! Ich fand, dass das damals eine ganz fiese Sache war, die man in diesem Umfang und Maße hätte nicht weltweit “auszuknatschen” brauchen. Für mich ging das entschieden zu weit! Ich habe Hillary Clinton für ihr Verhalten damals bewundert!


Obama und das WWW


Die Vereidigung und die Rede von Barack Obama haben einen größeren Ansturm auf Live-Informationen im Internet ausgelöst als die Präsidentschaftswahl im November.

Nach Informationen der „New York Times“ waren die Internetzugriffe in den USA auf dem höchsten Stand aller Zeiten.

Sehr aktiv waren auch Blogger und Twitterer – inklusive des Präsidenten selbst.

„Wir haben gerade Geschichte gemacht. Alles das ist geschehen, weil ihr eure Zeit, euer Talent und eure Leidenschaft gegeben habt“, hieß es in Obamas Twitter-Feed nach der Vereidigung. Er hatte das Internet bereits als zentrales Wahlkampfmittel genutzt.

Direkt nach der Amtseinführung war auch der Internetauftritt des Weißen Hauses in neuer Aufmachung zu sehen. Die Homepage whitehouse.gov werde ab sofort genutzt, um die Regierung „mit dem Rest der Nation und der Welt zu verbinden“, erklärte der Beauftragte des Weißen Hauses für die Neuen Medien in einem Blog-Eintrag.

Quelle: focus.de

Obama im WWW

Für die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Barack Obama http://www.barackobama.com, die heute, Dienstag, in Washington über die Bühne geht, wird nicht nur von den traditionellen Medien ein enormer Aufwand betrieben.

Auch im Internet laufen die Vorbereitungen für eine verstärkte Berichterstattung zu den Angelobungsfeierlichkeiten bereits auf Hochtouren. Um diejenigen, die nicht persönlich bei der Zeremonie anwesend sein können oder wollen, umfassend mit Material versorgen zu können, haben so gut wie alle größeren Medienhäuser und Web-Anbieter ein spezielles Online-Inaugurationsprogramm angekündigt, das so viele User wie möglich auf die eigenen Seiten locken soll.

Insgesamt erwarten sich die Medien- und Internetunternehmen während des Zeitraums der Angelobungsfeierlichkeiten einen “rekordverdächtigen” Besucherandrang auf die eigenen Angebote. Damit die betroffenen Server unter der zusätzlichen Belastung nicht sofort zusammenbrechen, werden einige Anbieter ihre Netzwerkkapazitäten sogar kurzfristig verdoppeln.

Quelle: pressetext.ch

Siehe auch: welt-online.de