Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Politik national.

Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archiv der Kategorie Politik national

Frauentag


Am 08.03.2011 gibt es den INTERNATIONALEN FRAUENTAG 100 Jahre! Schon jetzt kann man DAS in allen Medien lesen! Der INTERNATIONALE FRAUENTAG wird in mehr als 150 Staaten dieser Erde begangen.

Der FRAUENTAG hat seinen Ursprung in einer Idee der deutschen Sozialistin Clara Zetkin. Eines der wesentlichen Ziele bestand damals darin, das Wahlrecht für FRAUEN durchzusetzen.

Der FRAUENTAG wurde erstmals am 19.03.1911 durchgeführt. Er verschob sich jedoch nach einem Streik in Russland auf den jeweils 08.03. eines Jahres.

Der INTERNATIONALE FRAUENTAG steht auch für die bzw. mehr Rechte der Frauen; für Chancengleichheit der Frauen. Obwohl einiges in den letzten Jahrzehnten diesbezüglich erreicht worden ist, gibt es immer noch viele ungeklärte bzw. unzureichend geklärte Fragen auf diesem Gebiet.

In diesem Zusammenhang darf man es auch nicht vergessen, dass ein ganzes Gesellschaftssystem vor ein paar Jahren seinen Niedergang erleben und hinnehmen musste, in dem für die FRAUEN schon so einiges total selbstverständlich gewesen ist, was nach diesem Zusammenbruch erneut hinfällig war und wurde bzw. in Frage stand.

Das findet auch seinen Niederschlag darin, dass es noch heute vehemente und berechtigte “FRAUEN”-Forderungen ganz konkret auf folgenden Gebieten gibt: Die Gewerkschaften fordern beispiels- und berechtigterweise das Folgende:

- gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

- eigenständige Existenzsicherung für Frauen und sichere Rente

- eine Geschlechterquote für Aufsichtsräte von 40 Prozent

- gleiche Karrierechancen für Männer und Frauen - mehr Frauen in Führungspositionen

- die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - auch bei der Pflege

- bedarfsgerechte und qualifizierte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für alle Kinder

- Eindämmung von Niedriglöhnen und prekärer Beschäftigung sowie ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 €/Std in allen Branchen

- die Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 Wochen!

Es ist nur zu hoffen, dass sich diesbezüglich in den nächsten Monaten und Jahren etwas in die richtige Richtung bewegen möge.

Quelle: morgenpost.de

Siehe auch: tagesspiegel.de

Siehe auch: direkt-bielefeld.de

Was GOOGLE zum INTERNATIONALEN FRAUENTAG zu sagen hat, das sollte man sich unbedingt mal anschauen:

GOOGLE.COM & FRAUENTAG.

Update am 08.03.2011:

Siehe auch: br-online.de/bayern2

alternativlos(er) Wutbürger

Beide stehen sie nun fest! Beide wurden sie gefunden!

–> Es geht um das WORT und um das UNWORT des Jahres 2010, die mittlerweile seit 20 Jahren am Ende bzw. zu Beginn eines Jahres gesucht und festgelegt werden :

Es sind die Begriffe: WUTBÜRGER & ALTERNATIVLOS! –> Oder einfach: “Alternativlos(er) Wutbürger“!?

Na ich finde, das passt ja irgendwie!? Zwei Worte, die eigentlich alles sagen!! ;)

–> Dabei war das “Wort des Jahres” sehr nahe dran, auch das “Unwort des Jahres 2010″ zu werden!

Ja, es steckt sehr viel Frust, sehr viel Portest, sehr viel Kritik, sehr viel Unzufriedenheit, sehr viel Unmut, ja auch Resignation in beiden dieser Wörter!

Es kommen über diese Wörter die Politikverdrossenheit der Bürger, auch die Perspektivlosigkeit der Bürger in vielen Fragen, sehr deutlich zum Ausdruck! –> Ich glaube, das interpretiere nicht nur ich alleine so!?

Beide Begriffe bringen DAS sehr deutlich, unüberseh- und unüberhörbar zum Ausdruck!! –> Und das, das ist gar nicht gut! :(

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: mdr.de/nachrichten

Siehe auch: taz.de

Siehe auch: derstandard.at

Siehe auch: jungewelt.de

Facebook als Job-Portal

Eine aktuelle BITKOM-Studie besagt es: Der Stellenmarkt verlagert sich zunehmend auch zu FACEBOOK!

Der Branchenverband BITKOM hat herausgefunden, dass ca. 30 % der Unternehmen ihre Stellenangebote im Web 2.0 bzw. in Sozialen Netzwerken veröffentlichen. Der Branchenverband hatte eine Umfrage unter 1.500 Unternehmen aus allen Branchen in Auftrag gegeben.

“Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft”, das sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Es sind in erster Linie große Unternehmen (> 500 Mitarbeiter), die das Web 2.0 bzw. Soziale Netzwerke als Stellenmarkt zunehmend erschließen und nutzen.

Im Jahr 2010 waren es der o. g. Studie zufolge 58 % der großen Unternehmen, die diesen Weg beschritten. Kleine und mittlere Unternehmen können dabei immerhin einen Anteil von 29 % aufweisen.

Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass alle Unternehmen (auch) dort präsent sein wollen (und müssen), wo sich zahlreiche Menschen privat oder beruflich “vernetzen”, diskutieren, kommunizieren, informieren; einfach einen Großteil ihrer Freizeit verbringen.

Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass derzeit immer noch die traditionellen Internet-Job-Börsen (wie Stepstone oder Monster) die entscheidenden Web-Arbeitsmarkt-Plätze darstellen. Immerhin werden diese Online-Möglichkeiten von 71 % der Unternehmen für Stellengesuche genutzt.

Quelle: heute.de/ZDFheute

wikileaks.de

Den Domain-Begriff “WIKILEAKS” gibt´s doch tatsächlich auch mit der Top Level Domain (TLD) .de! –> Man findet also im Internet auch www.wikileaks.de! ;)

Das Interessante dabei, diese Domain gehört einem jungen Internetspezialisten aus Freiburg, und zwar bereits seit immerhin vier Jahren! Die WikiLeaks-Original-Webseiten sind ja gesperrt; die Webseite mit der TLD “.de” ist im weltweiten Netz derzeit aber noch erreichbar!

Auf den Inhalt von www.wikileaks.de nimmt und hat dessen Inhaber keinen direkten Einfluss. Er unterstützt aber die “wirklichen” WikiLeaks-Macher und verlinkt auf entsprechende Server.

Gemäß eigener Aussagen hat der Freiburger Domain-Inhaber keine kommerziellen Absichten mit besagter Webseite; er möchte jedoch, dass die weltweit brisanten Informationen auch weiterhin im Internet für alle interessierten Web-User verfüg- und erreichbar bleiben.

Quelle: badische-zeitung.de

Siehe auch: bild.de

Siehe auch: suedkurier.de

WikiLeaks


Die aktuellen Meldungen berichten es: Julian Assange wurde verhaftet. Offenbar hat er sich selbst gestellt.

Der Gründer von der spektakulären Web-Plattform WikiLeaks wurde also vorerst “aus dem Verkehr gezogen”. Ja sicher, er wurde seit kurzem ja per internationalem Haftbefehl gesucht. Es gibt da ganz verschiedenartige Vorwürfe gegen ihn. Inwieweit diese tatsächlich zutreffend sind, wer vermag das schon zu beurteilen!?

Fakt ist, Julian Assange wollte mit seiner Web-Plattform “WIKILEAKS” etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges im Welt-Netz-Bereich schaffen und aufbauen. Es sollten möglichst viele “unter der Decke gehaltene” Tatsachen der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Fakt ist aber auch, dass jedes Land, jeder Staat, jede Regierung nicht ALLES für ALLE und JEDEN zugänglich macht, gemacht hat, gemacht haben will und auch nie, niemals machen wird! Das ist einfach so! Das trifft weltweit zu!

Folglich war es nur eine Frage der Zeit, wann, durch wen, wodurch WikiLeaks scheitern würde… Das konnte einfach nicht gut gehen… Man kann sich nicht mit der ganzen Welt “anlegen” wollen! Man kann sich nicht mit den Herrschenden, den Mächtigsten und Einflussreichsten, mit den Bestimmern in vielen globalen politischen Fragen “anlegen” und ihnen “ins Handwerk pfuschen” wollen!

Das ist und bleibt lediglich eine Utopie; eine Illusion, eine wahnwitzige Vorstellung! DAS lehrt die Menschheitsgeschichte! DAS lehren ganz viele kleine Beispiele aus dem Zusammenleben von Menschen überhaupt sehr nachdrücklich und eindeutig!

Es funktoniert nicht und niemals… Und, es wird auch in den nächsten hunderten von Jahren so sein…
Es wird leider nicht funktionieren!

Siehe auch: stern.de

Siehe auch: spiegel.de

Tablet-PC als Lern-Computer


Eine sehr interessante aktuelle Meldung ist die folgende: Wie schon vor einiger Zeit angekündigt, Indien macht es vor! Es geht auch preiswert!

Ab dem kommenden Jahr sollen indische Schüler und Studenten einen Lern-Computer bekommen. Es handelt sich dabei um einen Tablet-PC mit Touchscreen, ähnlich dem Apple iPad. Der Preis dieses Gerätes beträgt 1.500 Rupien, was umgerechnet EUR 25 entspricht.

Betreffs der konkreten technischen Ausstattung dieses Tablet-PCs ist noch relativ wenig bekannt. Auf jeden Fall hat dieses Gerät einen Touchscreen, einen 2 GByte Arbeitsspeicher, einen USB-Anschluss und es verfügt auch über WLAN. Eine Festplatte gibt es nicht. Außerdem gibt es zum Laden des Akku noch ein Solarmodul, das im o. g. Preis jedoch noch nicht inbegriffen ist.

Betriebssystem und Software werden als Open Source zur Verfügung stehen.

Dieser Tablet-PC wurde am Indian Institutes of Technology in Kanpur, Kharagpur und Madras sowie am Indian Institute of Science in Bangalore entwickelt.

Der Tablet-PC soll im Jahre 2011 vorerst Universitäten, später dann auch Schulen bereitgestellt werden.

Es ist geplant, dass diese Hardware dem Nutzer durch Einsatz staatlicher Fördermittel zukünftig umgerechnet nur noch ca. EUR 13 kosten soll und wird.

Quelle: golem.de

Siehe auch: inside-it.ch

Siehe auch: krone.at

Siehe auch: winfuture.de/news

heinkas Anmerkung: Eine tolle Meldung, so finde ich! Bemerkenswert, dass man auf diesem Wege den indischen Kindern und Jugendlichen eine echte Chance der Bildung und (Weiter-)Entwicklung geben will und wird! Einfach lobens- und hervorhebenswert! TOP! ;)

Aus meinem DN-Portfolio: webtablets.org, kinder-computer.info, computertablets.de, computer-tablets.de

Vom WIR zum ICH

Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!

Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!

Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!

Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!

Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.

Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.

Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!

Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…

Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:

Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!

Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: abendblatt.de

Siehe auch: presseportal.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: news-adhoc.com

Siehe auch: die-newsblogger.de

heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.

Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.

Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.

Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…

Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?

eBay plant PersonalAbbau




Gar keine guten Nachrichten kommen vom Auktionshaus eBay:

400 der 1000 Mitarbeiter Deutschlands bei eBay, die sollen infolge einer Unternehmensrestrukturierung entlassen werden!

Deutschland ist der zweitgrößte Markt für eBay weltweit! Für die betroffenen Mitarbeiter wird eBay zusammen mit dem Betriebsrat einen Sozialplan erarbeiten.

Es ist geplant, die europäische Kundenbetreuung für den nicht deutschsprachigen Raum in Form eines neuen Kompetenzzentrums nach Dublin zu verlagern. Die am Standort Dreilinden bei Berlin beschäftigten Mitarbeiter sind dann nur noch für die Betreuung deutschsprachiger User zuständig.

Diese Maßnahme soll die Kundenbetreuung in ganz Europa verbessern und effizienter gestalten. Die Umstrukturierung von eBay in Europa soll bis Mitte 2010 abgeschlossen sein. Zu Beginn des Jahres 2009 gab es seitens eBay bereits eine Neuorganisation des Unternehmens im nordamerikanischen Bereich.

Quelle: zdnet.de/news

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: chip.de/news

Siehe auch: big-screen.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: onetoone.de

Online Englisch lernen


Ich habe eine Nachricht von einer Mitarbeiterin der Englischsprachschule Englishtown, die im World Wide Web präsent ist, mit der Bitte erhalten, doch auf meinem Blog “Heinkas News” mal einen Beitrag zu diesem interessanten Online-Bildungsangebot zu erstellen! Dieser Bitte komme ich hiermit gerne nach!

Die Online-Englischsprachschule ENGLISHTOWN gehört zu EF, der Education First Unternehmensgruppe, einer privaten Bildungsorganisation.

Englishtown besitzt als ein Teil von EF jahrzehntelange Lehrerfahrung und verfügt über 27.000 Lehrkräfte und Mitarbeiter aus 50 Ländern.

Die Education First Unternehmensgruppe wurde 1965 von dem Jungunternehmer Bertil Hult in Schweden gegründet. Das Konzept war revolutionär, einfach und völlig neuartig: Schüler aus örtlichen Schulen sollten nach England gebracht werden mit dem Ziel, direkt dort vor Ort Englisch zu erlernen.

Aus dieser anfänglichen Geschäftsidee entwickelte sich EF zu der weltweit größten privaten Bildungsorganisation, die derzeit mehr als 400 Bildungszentren und Schulen auf der ganzen Welt hat.

Die Englischsprachschule Englishtown ist im World Wide Web vertreten; man findet sie hier: http://www.englishtown.de

Englishtown bietet Online-Englischkurse an, mit deren Hilfe man interaktiven Unterricht wahrnehmen kann, um die englische Sprache zu erlernen.

Neben täglichen Lektionen für Anfänger und Fortgeschrittene, in denen Hör-, Sprech-, Schreib- und Leseverständnis trainiert werden, bietet die Webseite eine Online-Community mit Gratismaterialien und einen Sprach-Chat an, der den interkulturellen Austausch zwischen Studenten und Lernenden aus aller Welt fördert.

Wollen Sie die englische Sprache erlernen oder vorhandene Kenntnisse auffrischen oder festigen, dann testen Sie dieses hilfreiche und sinnvolle Online-Angebot von Englishtown! Diese Website, sie ist hier zu finden: http://www.englishtown.de.

Xing


Das soziale Netzwerk XING, dem 7 Millionen Nutzer, hauptsächlich geschäftliche Anwender, angehören,  mausert sich!

Es will nicht länger nur ein “VisitenKartenKasten” sein, sondern soll ein wichtiges und unverzichtbares ArbeitsInstrument für GeschäftsLeute und JobSuchende werden; es soll ein “virtuelles BÜRO” entstehen!

Deshalb wird es eine zunehmende und stärkere Vernetzung mit anderen DIENSTEN geben! Ab heute ermöglicht das Hamburger Unternehmen seinen Nutzern, verschiedene Anwendungen in ihre Profile einzubinden.

Das Netzwerk Xing hat sich mit einem Partnerprogramm für externe Entwickler geöffnet, es stellt in diesem Zusammenhang ProgrammierSchnittstellen zur Verfügung und bietet ab sofort 16 neue Funktionen an!

Die angebotenen ZusatzModule erlauben es beispielsweise, Termine mit Geschäftspartnern abzustimmen, Reisen zu organisieren und PräsentationsDateien auszutauschen. Weitere Programme sollen folgen.

Die Programme stehen allen Nutzern zur Verfügung, teils können aber nur zahlende Premium-Mitglieder das virtuelle Büro voll nutzen.

XING ist derzeit in Deutschland das beliebteste KarrierePortal, doch auch der amerikanische Konkurrent LinkedIn drängt auf den deutschen Markt.

Derzeit hat LinkedIn ca. 600 000 Mitglieder aus Deutschland; weltweit nutzen dieses Netzwerk bereits ca. 41 Millionen Geschäftsleute; das heißt also, es gibt für Xing eine starke Konkurrenz.

DirektLinks: xing.com, linkedin.com

Quellen: newsticker.sueddeutsche.de, futurezone.orf.at, zdnet.de,

tripple.net/contator, bild.de, golem.de, it-times.de