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5.10.2009 von admin.
Gar keine guten Nachrichten kommen vom Auktionshaus eBay:
400 der 1000 Mitarbeiter Deutschlands bei eBay, die sollen infolge einer Unternehmensrestrukturierung entlassen werden!
Deutschland ist der zweitgrößte Markt für eBay weltweit! Für die betroffenen Mitarbeiter wird eBay zusammen mit dem Betriebsrat einen Sozialplan erarbeiten.
Es ist geplant, die europäische Kundenbetreuung für den nicht deutschsprachigen Raum in Form eines neuen Kompetenzzentrums nach Dublin zu verlagern. Die am Standort Dreilinden bei Berlin beschäftigten Mitarbeiter sind dann nur noch für die Betreuung deutschsprachiger User zuständig.
Diese Maßnahme soll die Kundenbetreuung in ganz Europa verbessern und effizienter gestalten. Die Umstrukturierung von eBay in Europa soll bis Mitte 2010 abgeschlossen sein. Zu Beginn des Jahres 2009 gab es seitens eBay bereits eine Neuorganisation des Unternehmens im nordamerikanischen Bereich.
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: chip.de/news
Siehe auch: big-screen.de
Siehe auch: moz.de
Siehe auch: onetoone.de
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16.9.2009 von admin.
Ich habe eine Nachricht von einer Mitarbeiterin der Englischsprachschule Englishtown, die im World Wide Web präsent ist, mit der Bitte erhalten, doch auf meinem Blog “Heinkas News” mal einen Beitrag zu diesem interessanten Online-Bildungsangebot zu erstellen! Dieser Bitte komme ich hiermit gerne nach!
Die Online-Englischsprachschule ENGLISHTOWN gehört zu EF, der Education First Unternehmensgruppe, einer privaten Bildungsorganisation.
Englishtown besitzt als ein Teil von EF jahrzehntelange Lehrerfahrung und verfügt über 27.000 Lehrkräfte und Mitarbeiter aus 50 Ländern.
Die Education First Unternehmensgruppe wurde 1965 von dem Jungunternehmer Bertil Hult in Schweden gegründet. Das Konzept war revolutionär, einfach und völlig neuartig: Schüler aus örtlichen Schulen sollten nach England gebracht werden mit dem Ziel, direkt dort vor Ort Englisch zu erlernen.
Aus dieser anfänglichen Geschäftsidee entwickelte sich EF zu der weltweit größten privaten Bildungsorganisation, die derzeit mehr als 400 Bildungszentren und Schulen auf der ganzen Welt hat.
Die Englischsprachschule Englishtown ist im World Wide Web vertreten; man findet sie hier: http://www.englishtown.de
Englishtown bietet Online-Englischkurse an, mit deren Hilfe man interaktiven Unterricht wahrnehmen kann, um die englische Sprache zu erlernen.
Neben täglichen Lektionen für Anfänger und Fortgeschrittene, in denen Hör-, Sprech-, Schreib- und Leseverständnis trainiert werden, bietet die Webseite eine Online-Community mit Gratismaterialien und einen Sprach-Chat an, der den interkulturellen Austausch zwischen Studenten und Lernenden aus aller Welt fördert.
Wollen Sie die englische Sprache erlernen oder vorhandene Kenntnisse auffrischen oder festigen, dann testen Sie dieses hilfreiche und sinnvolle Online-Angebot von Englishtown! Diese Website, sie ist hier zu finden: http://www.englishtown.de.
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22.7.2009 von admin.
Das soziale Netzwerk XING, dem 7 Millionen Nutzer, hauptsächlich geschäftliche Anwender, angehören, mausert sich!
Es will nicht länger nur ein “VisitenKartenKasten” sein, sondern soll ein wichtiges und unverzichtbares ArbeitsInstrument für GeschäftsLeute und JobSuchende werden; es soll ein “virtuelles BÜRO” entstehen!
Deshalb wird es eine zunehmende und stärkere Vernetzung mit anderen DIENSTEN geben! Ab heute ermöglicht das Hamburger Unternehmen seinen Nutzern, verschiedene Anwendungen in ihre Profile einzubinden.
Das Netzwerk Xing hat sich mit einem Partnerprogramm für externe Entwickler geöffnet, es stellt in diesem Zusammenhang ProgrammierSchnittstellen zur Verfügung und bietet ab sofort 16 neue Funktionen an!
Die angebotenen ZusatzModule erlauben es beispielsweise, Termine mit Geschäftspartnern abzustimmen, Reisen zu organisieren und PräsentationsDateien auszutauschen. Weitere Programme sollen folgen.
Die Programme stehen allen Nutzern zur Verfügung, teils können aber nur zahlende Premium-Mitglieder das virtuelle Büro voll nutzen.
XING ist derzeit in Deutschland das beliebteste KarrierePortal, doch auch der amerikanische Konkurrent LinkedIn drängt auf den deutschen Markt.
Derzeit hat LinkedIn ca. 600 000 Mitglieder aus Deutschland; weltweit nutzen dieses Netzwerk bereits ca. 41 Millionen Geschäftsleute; das heißt also, es gibt für Xing eine starke Konkurrenz.
DirektLinks: xing.com, linkedin.com
Quellen: newsticker.sueddeutsche.de, futurezone.orf.at, zdnet.de,
tripple.net/contator, bild.de, golem.de, it-times.de
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25.5.2009 von admin.
Sie liegt voll im Trend, die JobSuche per World Wide Web!
Sieben Millionen Jobsuchende haben diesen Weg gewählt! Aber, es gilt auch hier: Immer schön die FORM wahren!
1 Sehr oft findet man “BewerbungsFORMULARE“, die von Unternehmen online angeboten werden. Diese sind dann nur noch auszufüllen; ein persönliches Anschreiben jedoch gehört dazu; ebenso: Lebenslauf und Zeugnisse.
2 Sehr verbreitet ist mittlerweile auch die Bewerbung per E-Mail! Persönliche DOKUMENTE werden dabei als Anhang verschickt!
In den unmittelbaren E-Mail-TEXT gehören dabei: Ein BewerbungsHinweis und eine Liste der E-Mail-Anhänge.
Folgendes sollte man außerdem dabei betreffs FORM und GESTALTUNG unbedingt beachten:
- Die verwendete E-Mail-Adresse sollte “neutral” sein: vorname. nachname@provider.de.
- Die Betreffzeile sollte das Wort “Bewerbung”, “Jobtitel” und “Code der Stellenanzeige” enthalten.
- Am TextEnde ist immer zu ergänzen: Name, Adresse, Telefonnummer.
- Es sind möglichst wenige “Anlagen” beizufügen. Zwingend sind aber: Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsproben.
- Das persönliche Foto sollte in den “Lebenslauf” integriert werden.
- “Anlagen” sind deutlich zu beschriften. Sie sollten nicht größer als 3 bis 4 Megabyte sein; gängige Dateiformate wie DOC, noch besser PDF werden empfohlen.
- Der Link zu einer persönlichen Homepage ist möglich, kann aber eine akkurate Bewerbung nicht ersetzen.
- Es ist wichtig, BEWERBUNGEN in Inhalt, Sprache und Form äußerst seriös zu gestalten.
Quelle: bitkom.org
Siehe auch: bz-berlin.de
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12.2.2009 von admin.
Web-Vorlesungen können nach Expertenmeinung zu mehr eigenständigem Lernen anregen. «Viele Studenten kommen in die Vorlesung, malen dann Folien ab und denken, sie hätten viel für ihr Studium getan - das ist aber eine Illusion.»
Das sagte Prof. Rolf Arnold von der Technischen Universität Kaiserslautern auf der Bildungsmesse Didacta (10. bis 14. Februar) in Hannover. Lernen müsse vielmehr auf dem Prinzip der Selbstständigkeit basieren, um effektiv zu sein.
Frontalunterricht und «Lernen im Gleichschritt» seien hoffnungslos veraltete Methoden, so Arnold. Das Modell des «verteilten Lernens» bei Web-Vorlesungen biete dagegen wesentlich mehr Flexibilität: Studenten könnten so lernen, wann sie und wie lange sie wollen. Auch ließen sich Vorlesungen im Internet mit Begleitaufgaben versehen, so dass Studenten nicht nur zuhören, sondern auch selbst aktiv werden müssen.
Quelle: sueddeutsche.de
heinkas Anmerkung: Das finde ich eine interessante Aussage! Lernen durch Web-Vorlesungen - das ist eine ganz neue Methode, sich Wissen aneignen zu können, die erst durch´s WWW möglich geworden ist. Da das Lernen ja bekanntlich nie aufhört, finde ich diesen Weg - neben zahlreichen anderen Wegen und Möglichkeiten der WissensAneignung - außerordentlich spannend und hilfreich. Wobei das World Wide Web ja ohnehin ein sehr wertvolles Instrumentarium ist, wenn man sich informieren möchte oder (weltweite) KommunikationsWege und -Möglichkeiten sucht. Es ist wunderbar, dass es dieses Angebot gibt! ![]()
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29.1.2009 von admin.
Für Arbeitssuchende wird das Internet immer wichtiger. Eine aktuelle Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab, dass 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland im Internet nach neuen Mitarbeitern suchen.
Am beliebtesten sind Online-Jobbörsen wie «Monster» oder «Stepstone». Sie werden von 59 Prozent der Arbeitgeber genutzt.
Rund die Hälfte der Firmen gab in der Umfrage an, Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen.
Etwa ein Viertel der Unternehmen sucht in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen und ein Fünftel in weiteren Online-Diensten wie sozialen Netzwerken. Außerdem ziehen nach BITKOM-Angaben viele Unternehmen heute eine Bewerbung per Internet einer Bewerbung auf dem Postweg vor.
Gemäß der Umfrage setzen 85 Prozent der Firmen weiterhin auf Stellenanzeigen in Zeitungen oder Fachmagazinen.
Der Großteil der Unternehmen geht bei der Mitarbeitersuche multimedial vor: 62 Prozent der Unternehmen nutzen drei, 20 Prozent sogar vier unterschiedliche Medien. So schrieben 85 Prozent der Befragten ihre Stellen auch weiterhin in Tages- und Wochenzeitungen sowie in Fachmagazinen aus.
Die Unterstützung der Arbeitsagenturen holten 39 Prozent der Unternehmen ein.
Bei der repräsentativen Erhebung wurden 809 Firmen verschiedener Branchen befragt.
Online-Jobbörse Stepstone: www.stepstone.de
Quelle: sueddeutsche.de
Siehe auch: pressetext.at
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14.1.2009 von admin.
heinka: Dieser Artikel ist zwar schon Ende 2008 erschienen; aber trotz allem noch hochaktuell! Ich habe die mir am wichtigsten erscheinenden Passagen hier mal 1 zu 1 übernommen! Ich finde die darin enthaltenen Informationen sehr interessant! Aber, bitte, lesen Sie selbst:
Hausaufgaben und Referate kosten oft viel Zeit. Im Internet gibt es spezielle Seiten, auf denen man sich die Arbeit mit anderen teilen kann. Schüler und Studenten stellen eigene Hausaufgaben und Referate ins Netz und laden sich das, was sie von anderen brauchen, herunter.
WWW-Portale wie beispielsweise http://hausarbeiten.de oder http://diplomarbeiten24.de können dafür genutzt werden. Hier können Schüler und Studenten kostenlos Hausarbeiten, Diplom- oder Bachelorarbeiten hochladen und sie kostenlos oder für einen selbst festgelegten Betrag anderen Anwendern anbieten.
Auf dem Referateportal http://www.fundus.org, das die Firma Sonixmedia in Wien betreibt, werden die Nutzer weder zur Kasse gebeten, noch müssen sie sich registrieren. Eigene Arbeiten können über ein Uploadformular oder per E-Mail eingesendet werden. Alle personenbezogenen Angaben sind optional.
Die meisten Hausaufgabenportale leben vom Geben und Nehmen.
“Nur durch neue Beiträge kann die Seite an Qualität gewinnen”, sagt Lukas Dössel, Student aus Mainz. Er hat die Schülercommunity http://www.e-hausaufgaben.de noch als Schüler gegründet und betreibt die Seite heute als Hobby neben seiner Promotion. Im Supportforum posten Schüler und inzwischen auch Studenten mehrere tausend Fragen und Antworten am Tag. Wer mitmachen möchte, muss registriert sein.
Ein besonderer Hinweis gilt für Schüler, die sich als Uploader auf dem Portal http://www.klassenarbeiten.net bewegen: Die jugendlichen Seitenbetreiber aus Tübingen weisen ausdrücklich im Impressum darauf hin, dass sie Lehrer um Prüfungsentwürfe bitten.
Generell spreche nichts dagegen, sich auf Hausaufgaben- oder Referateportalen anzumelden, sagt Sebastian Spooren vom Institut für Internet-Sicherheit in Gelsenkirchen. Persönliche Daten sollten jedoch nicht öfter als nötig angegeben werden.
Wie Jutta Croll von Digitale Chancen weist Spooren darauf hin, vor Registrierungen im Internet die Allgemeinen Geschäfts- und Datenschutzbedingungen zu lesen. Dadurch entgehe man unter Umständen möglichen Kostenfallen. Auch das Urheberrecht darf nicht außer Acht gelassen werden.
Hilfe für Hausaufgaben und Referate oder einfach nur zum Lernen findet sich nicht nur auf einschlägigen Websites. Gebüffelt wird mittlerweile auch mit Hilfe von Social Communities: Sowohl Schüler als auch Studenten eröffnen auf Portalen wie SchülerVZ oder StudiVZ Gruppen zu speziellen Themen. So können sie andere Anwender finden, die vielleicht gerade über der gleichen Aufgabe brüten - oder womöglich die Lösung schon kennen.
Quelle: az-web.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Das sind sehr wertvolle Informationen, die bestimmt manch einem Lernenden weiterhelfen werden! Und das, das müssen ja nicht unbedingt Schüler, Auszubildende oder Studenten sein!
Diese WWW-Angebote können auch manch einem anderen Wissbegierigen mit Sicherheit helfen. Das denkt heinka!
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13.1.2009 von admin.
heinka: Besser geht´s ja fast nimmer! Das sind ja klasse Angebote für´s Studieren in der warmen Stube!
- Aus der Quelle swr.de stammt die folgende Information:
Rund 500 Vorlesungen und Vorträge der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität können seit heute auf Computern oder iPods weltweit kostenlos aus dem Internet abgerufen werden. Das Angebot soll ständig aktualisiert und erweitert werden, erklärte die Universität.
Damit sei die Albert-Ludwigs-Universität eine von nunmehr vier deutschen Hochschulen, die auf der Podcast-Plattform iTunes U von Apple vertreten sind. Neben Freiburg sind die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, die Ludwig-Maximilians-Universität München und das Hasso Plattner Institut in Potsdam mit kostenlosen Podcast-Angeboten dort vertreten.
Bisher kamen die Bildungsangebote auf “iTunes U” - das “U steht für “University” - fast ausschließlich von Top-Universitäten aus den USA, Großbritannien und Irland.
Die Inhalte können auf jeden Computer und auf portable Audio- oder Videogeräte geladen beziehungsweise abonniert werden.
- Oder diese Quelle hier: idw-online.de schreibt unter anderem:
Seit heute stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) kostenlos neues Wissen der Informationstechnologie über die Plattform “iTunes University” von Apple bereit (http://itunes.hpi.uni-potsdam.de).
Dort gingen heute zusammen mit dem HPI auch drei Elite-Universitäten als erste deutsche Anbieter von Lehrinhalten an den Start: die RWTH Aachen, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Ludwig-Maximilians-Universität München.
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14.12.2008 von admin.
Mit einer Praktikumsbörse, einem Informationsportal und einer Online-Community will das EU-Projekt “WISHES” (Web-based Information Service for Higher Education Students) Studierende aus der ganzen Welt vernetzen. Realisiert wird es von einem Team der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn.
Das 20-köpfige Konsortium des “DS&OR Lab” der Universität Paderborn wird in den nächsten drei Jahren die Web-basierte Community- und Informationsplattform entwickeln. Das Webportal soll zum zentralen Anlauf- und Austauschpunkt aller international ausgerichteten Studierenden werden und über europäische Studien- und Praktikumsmöglichkeiten informieren.
Die EU räumt dem Konsortium drei Jahre ein, “WISHES” zu realisieren, und finanziert das Vorhaben im Rahmen des Förderprogramms Erasmus Mundus mit rund 350.000 Euro.
Quelle: unikosmos.de
Persönliche Anmerkung: Interessantes Projekt; man kann gespannt sein, was daraus wird!
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25.11.2008 von admin.
Heute soll das Projekt “Unterricht per Videokonferenz” an der Schule für Kranke in Erlangen starten.
Es ist bayernweit geplant, Schüler und Lehrer übers Internet zu vernetzen. Schüler und Lehrer können so, dank eines gesonderten Computerprogramms, miteinander kommunizieren.
Dieses Projekt soll zukünftig verhindern, dass für lange Zeit erkrankte Schüler den schulischen Anschluss verlieren. Es wird Schulstunden am Computer geben, die Kinder und Jugendliche während ihrer Erkrankung direkt in den jeweiligen Lehr- und Lernstoff einbinden und den wichtigen Kontakt zu den Lehrkräften nicht abreißen lassen.
Der Web-Unterricht ist vor allem für Schüler gedacht, die keinen Besuch empfangen dürfen, wie das z. B. für hochinfektionsgefährdete Kinder und Jugendliche zutrifft oder, wenn sie an Krebs erkrankt sind und Chemotherapie erhalten. Auch für psychisch kranke Schüler, die große Gruppen scheuten, sowie für chronisch kranke Kinder und Jugendliche biete diese Unterrichtsart eine Chance.
An dem Projekt beteiligen sich neben der Schule für Kranke Erlangen auch Krankenhaus-Schulen in allen bayerischen Bezirken, etwa in München, Landshut, Würzburg, Bayreuth und Augsburg.
Für die Schüler entstehen keine Kosten. Vorerst wird der virtuelle Unterricht nur von Lehrern der Schulen für Kranke gestaltet. Man geht aber davon aus, dass sich auch noch weitere Schulen diesem Projekt anschließen werden.
DirektLinks: www.sfk-erlangen.de; www.schule-am-pc.net
Quelle: sueddeutsche.de
Persönliche Anmerkung: Das finde ich eine TOP-Idee und wünsche diesem Projekt einen erfolgreichen Start! Was lange Krankheit für Kinder und Jugendliche auch hinsichtlich des Lernens bedeutet, das möchte man sich gar nicht vorstellen! Ich glaube, dass gerade in diesen Zeiten vorhandene Kontakte zu Lehrkräften und zum Lehrstoff Gold wert sind!
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