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8.9.2009 von admin.
Es scheint sich mehr und mehr durchzusetzen, das Radiohören über´s World Wide Web!
Eine aktuelle Studie von tausend Personen unter zehn Jahren besagt, dass in Deutschland 15,5 Millionen Web-User Radio über´s WWW hören!
Das teilt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) mit. Diese Angaben sind einer repräsentativen Umfrage von Techconsult entnommen.
Die o. g. Zahl entspricht einem Viertel (also 25 %) der WWW-User unseres Landes!
Es sind insbesondere Männer unter 24 Jahren, die per online RADIO hören!
Es hören also fast 16 Millionen in Deutschland WWW-Radio, das sind mehr als 10 Millionen Männer und rund 5,5 Millionen Frauen.
Die Ursachen für das zunehmende Interesse am Radiohören über´s WWW, sieht man im Folgenden:
- schnelle Internetzugänge,
- kostengünstige Flatrates,
- internetfähige Handys,
- WLAN-Radios, die Internet-Sender auch ohne Computer abspielen können.
Die Vorteile dieser Art des RADIOHÖRENS sieht man im Folgenden:
- WWW-Radios liefern Informationen zu Interpreten und Titeln, die gerade abgespielt werden,
- nur ein Mausklick ist notwendig, um einen gerade gespielten Titel bei einem Online-Portal zu kaufen und sofort herunterzuladen,
- es ist möglich, auf Radiostationen in aller Welt zuzugreifen, egal ob auf etablierte Sender oder reine Internet-Stationen,
- lokale Beschränkungen wie bei UKW gibt es nicht.
Es gibt derzeit mehrere tausend RADIOSENDER im World Wide Web; da findet sich für jeden Musikgeschmack etwas!
WWW-Übersichten zu existierenden RADIOSTATIONEN gibt es bei surfmusik.de und medien-index.de.
Nach Bitkom-Angaben gab es Ende 2008 in rund 23 Millionen der fast 40 Millionen Haushalte einen schnellen Internetzugang. DAS entspricht 58 Prozent aller Haushalte in Deutschland.
Quelle: zdnet.de/news
Siehe auch: umweltruf.de/news
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
Siehe auch: netzwelt.de/news
Wie wär´s denn beispielsweise mit http://www.multicult.fm/!?
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27.3.2009 von admin.
Also doch; es muss gezahlt werden!
Auch für einen beruflich genutzten internetfähigen Computer sind Rundfunkgebühren an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu zahlen!
Bereits das Bereitstellen der Möglichkeit, Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten übers WWW zu konsumieren, kostet Geld! Es ist dabei völlig unerheblich, ob man diese Möglichkeit nutzt oder es sein lässt!
In einem aktuellen Urteil dazu argumentiert man in etwa wie folgt:
“Ein Computer mit Internetanschluss sei ein „neuartiges Rundfunkempfangsgerät“, für das laut Staatsvertrag Gebühren zu zahlen seien. Es reiche, dass der Kläger den Rechner zum Empfang der Programme bereithalte. Ob er diese Möglichkeit tatsächlich nutze, sei nicht wesentlich.”
Das gilt nur dann nicht, wenn man Gebühren für Fernsehen oder Radio bereits zahlt bzw. in einem beruflich genutzten Auto ein Radio hat, für das schon Gebühren gezahlt werden.
Quelle: faz.net
Siehe auch: ad-hoc-news.de
Siehe auch: connect.de
Siehe auch: die-topnews.de
Siehe auch: winfuture.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: sueddeutsche.de
Siehe auch: focus.de
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3.3.2009 von admin.
Radio hören, das kann man heutzutage sehr bequem auch über´s WWW! Mittlerweile gibt es RadioStationen, die ausschließlich über´s WWW senden!
Zu den kürzlich gestarteten WebSendern gehört auch goomradio.de. Dieser Sender will vor allem Jugendliche zwischen 14 und 29 Jahren erreichen.
Goomradio bietet eine Reihe von moderierten Themensendern: Just Hits, Urban Mix, In the Club, Rock your Life nennen sie sich, auch Candy Station oder Coldplay Radio. Auf jedem Kanal gibt es eine entsprechende Musikauswahl werbefrei und in exzellenter HD-Qualität.
Es ist geplant, dass es neben Musik auch künftig Nachrichten, Wetterberichte, journalistische Beiträge und Unterhaltungsformate geben soll.
DirektLink: goomradio.de
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de
heinka: Zu den erst vor kurzem gestarteten WebSendern gehört auch multikulti.eu!
Das ist ein Sender mit einem multikulturellen Programm für und mit Menschen ganz unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen! Vor allem diesem Sender wünsche ich ganz viel Erfolg im World Wide Web! Denn ich glaube, er spricht eine sehr große und breite Hörerschaft an, dass es einfach nur zu wünschen ist, dass er zahlreiche und treue Zuhörer bekommt.
Außerdem leistet er eine sehr wichtige Arbeit betreffs des Verstehens, Miteinanders und der Solidarität aller Menschen, unabhängig davon, woher sie kommen, welche Sprache sie sprechen, welchen Glauben sie vertreten, welche Hautfarbe sie haben, welche Traditionen und Kulturen ihnen lieb und teuer sind. Gerade im Zeitalter der Globalisierung ist das ein unbezahlbarer Beitrag zur VölkerVerständigung.
Denn, von einem bin ich überzeugt, wir alle können voneinander noch sehr, sehr viel lernen und das wird allen neue Erfahrungen und wertvolle Erkenntnisse, mehr Verständnis füreinander und gegenseitige Achtung, ja, einfach einen erweiterten geistigen Horizont bringen! Und dem, dem sollte sich keiner verschließen!
LG, heinka
DirektLink: multikultiradio.eu
Auch hier kann man sich zum WebRadioSender multikulti.eu informieren: Wikipedia
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23.2.2009 von admin.
Auf der in Kürze beginnenden Cebit2009 sollen sie vorgestellt werden, die ersten Internet-AutoRadios!
Die kostenlosen WWW-RadioSender sollen damit nun auch in Autos zu hören sein. Die AutoRadios von Blaupunkt tragen Städtenamen wie Hamburg 600i oder New Jersey 600i und finden über eine WWW-Verbindung mehr als 16.000 RadioStationen! Da wird jeglicher CD-Player überflüssig!
Besagte Verbindung ins World Wide Web wird dabei per Bluetooth über ein Handy hergestellt. Voraussetzung für die Nutzung eines Internet-AutoRadios ist demnach ein Mobiltelefon, das UMTS unterstützt.
Der Internet-AutoRadio-Empfang soll völlig rauschfrei sein. Durch Eingabe über ein Menü werden Sender aus- und angewählt.
Partner von Blaupunkt ist der australische InternetRadio-Spezialist miRoamer. Über dessen Webportal kann man als User weitere Einstellungen vornehmen.
Die WWW-AutoRadios sollen in der zweiten Hälfte dieses Jahres erhältlich sein. Die Anschaffungskosten betragen für das Hamburg 600i - ca. EUR 299; für das etwas größere New Jersey 600i - ca. EUR 399.
DirektLink: blaupunkt.com/de;
Quelle: onlinekosten.de
Siehe auch: autokiste.de
Siehe auch: motorzeitung.de
Siehe auch: news-adhoc.com
Siehe auch: im-auto.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: spiegel.de
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30.12.2008 von admin.
Pünktlich mit dem Abschalten des öffentlich-rechtlichen Programms Radio Multikulti am (morgigen) Mittwoch in Berlin geht ein privates Nachfolgeprogramm MultiCult2.0 ins Internet.
Für die Einstellung der Integrationswelle Multikulti hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Kostengründe geltend gemacht.
Der vorerst spendenfinanzierte Sender MultiCult2.0 will nach eigenen Angaben die Tradition von Multikulti in zunächst bescheidenem Rahmen weiterführen. Die Hauptstadt Berlin, in der Menschen aus 180 Nationen wohnen, brauche ein Medium, das alle ethnischen Gruppen anspreche.
Die Gruppe aus Radiomachern, Freundeskreis, Förderern und Vertretern der örtlichen Kreativ- und Musikwirtschaft will sich einer Erklärung zufolge im Januar formal als Betreibergesellschaft gründen.
Radiosender aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus verschiedenen Ländern stellten kostenlos Programme zur Verfügung. Was noch fehle, seien Zeit, Geld und eine terrestrische Frequenz, hieß es weiter.
In der Anfangsphase solle das Wortprogramm um 16.00 Uhr mit einer aktuellen Sendung beginnen. Die Journalisten arbeiteten vorerst ohne Bezahlung. http://www.multicult20.de/
Quelle: pr-inside.com
Siehe auch: netzeitung.de
Siehe auch: welt-online.de
Oder: multikulti.eu
Persönliche Anmerkung: Dass man solch einen Sender in Deutschland nicht weiterhin finanzieren kann (oder will!?) - ich finde, das ist ein eindeutiges Armutszeugnis, was man sich hiermit ausstellt!
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