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27.7.2010 von admin.
Für den legendären TRABI, das TOP-Fahrzeug der ehemaligen DDR-Bürger, trifft wohl das Gleiche zu, wie für die ehemals “Ostdeutschen” auch:
Er ist nämlich nicht totzukriegen! Er ist einfach hart im Nehmen! Er überdauert wohl wahrhaftig und tatsächlich mehrere Generationen!?
Der TRABI, er rollt immer noch! Sooo viele Jahre nach der so genannten Wende, gibt es ihn noch; es geht ihm besser als je zuvor!
Über die ca. 20 Jahre nach der Wende ist er zu einem richtigen “Liebhaber-Fahrzeug” geworden!
Gemäß Kraftfahrzeug-Bundesamt in Flensburg sollen derzeit noch fast 30.000 TRABIs in Berlin und den neuen Bundesländern registriert sein. Im Jahr 2009 waren es in etwa noch 2000 mehr.
30.000 momentan noch registrierte TRABIs, das entspricht ca. 3 % der im Jahr 1993 gemeldeten ostdeutschen “RennPappen”.
Die Anzahl dieser Fahrzeuge ging in den letzten Jahren ständig zurück, und dieser Trend, der wird wohl auch in den kommenden Jahren noch anhalten.
Es ist aber nichtsdestotrotz bemerkenswert, dass es den TRABI, der einst Liebling ganz vieler ostdeutscher Familien gewesen ist - ja geradezu ein “Familien-Mitglied”
war - immer noch auf den Straßen Deutschlands und anderswo gibt.
Und ganz verschwinden (von den Straßen dieser Welt)
wird dieses DDR-KultAuto wohl nie…..
Da bin ich mir ziemlich sicher!
Quelle: n24.de
Hier noch ein paar Info-Links betreffs Trabi/Trabbi: de.wikipedia.org, trabi.de, intertrab.com.
Und hier noch etwas Originelles: schienentrabi.de.
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10.1.2009 von admin.
Die Deutsche Bahn erweitert ihr Angebot der WWW-Nutzung in ICEs!
Neben der bisherigen Möglichkeit, auf den Strecken zwischen Dortmund, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg und München drahtlos mit dem WWW verbunden sein zu können, kommt ab sofort die Strecke Frankfurt - Hannover - Hamburg hinzu.
ICE-Züge, die den Internet-Zugriff ermöglichen, sind mit dem HotSpot-Logo von T-Mobile gekennzeichnet.
Jeder Fahrgast, der ein WLAN-fähiges Endgerät bei sich hat, kann entlang der genannten Strecken einen Breitband-Anschluss zum Internet nutzen.
Dabei können sich Vertragskunden von T-Mobile und T-Home mit einem entsprechenden Tarif direkt einloggen. Man hat aber auch die Möglichkeit, Zeitkontingente von unterschiedlicher Dauer online direkt im ICE zu bestellen und diese per Kreditkarte zu bezahlen.
Quelle: die-topnews.de
Siehe auch: golem.de
Siehe dazu auch hier: bahn.de
Persönliche Anmerkung: Das ist ein begrüßenswertes Angebot!
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7.1.2009 von admin.
Ab dem 12.01.2009 gelten neue Einreisebestimmungen für alle, die in die USA ohne Visum fliegen möchten!
Vor einer solchen Reise müssen sich diese Personen auf der Esta-Webseite des US-Ministeriums einloggen und registrieren, und zwar bis 72 Stunden vor dem geplanten Abflug. Diese elektronische Erfassung löst den bisherigen Weg über Papierformulare ab.
Die Registrierung auf der ESTA-Internetseite ist kostenlos und bietet auch eine deutschsprachige Variante an.Nach der beschriebenen Registrierung über´s WWW erhält man eine (vorläufige) Einreisegenehmigung. Diese kann vor Ort von den Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde unter Umständen dennoch verweigert werden.
Der neue elektronische Antrag im Netz läuft in vier Schritten ab: Antrag ausfüllen, abschicken, Antragsnummer notieren, Antwort vom Ministerium abwarten.
Das US-Ministerium empfiehlt, sich den Antrag mit Angaben auszudrucken und zu den eigenen Unterlagen zu nehmen. Auch die Antragsnummer sollte man sich notieren.
Auf der Internetseite werden nahezu die gleichen Fragen gestellt, die Einreisende bisher im Formular I-94W beantworten mussten.
Bei der neuen digitalen Verarbeitung erfährt der Antragsteller sofort, ob es bei seiner Einreise in die USA Probleme geben könnte. Sollte die Einreisegenehmigung nicht erteilt werden, bedeutet dies keine endgültige Ablehnung. Derjenige muss sich jedoch um ein Visum bemühen.
Auf der Webseite müssen sich alle diejenigen registrieren, die über das sogenannte Visa Waiver Program einreisen und weniger als 90 Tage in den USA bleiben wollen. Ist die Einreisegenehmigung einmal erteilt, bleibt sie zwei Jahre gültig - es sei denn, der Reisepass läuft vorher ab.
Zusätzlich zur Registrierung ist ein maschinenlesbarer Reisepass nötig, der auch biometrische Daten wie ein digitales Foto enthält. Auch Kinder benötigen ein solches Dokument.
Was auch weiterhin bestehen bleibt, ist die Übermittlung der Passagierdaten durch die Fluggesellschaften an die US-Behörden. Die kennen den potentiellen Besucher, bevor er amerikanischen Boden betritt: Name, Adresse, Flugroute, Sitznummer, mit welcher Kreditkarte gezahlt wurde, welches seine erste Anlaufadresse in den USA ist und ob er womöglich Moslem.
Quelle: stern.de
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