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Archiv der Kategorie Web-Browser

Google & Zynga


Es heißt, Google habe eine erhebliche Summe in den Browser-Games-Spezialisten ZYNGA investiert! Man vermutet, dass Google in das Browser-Games-Geschäft einsteigen will/wird!

ZYNGA ist derzeit die unumstrittene “Nummer Eins”, wenn es um Internet-Spiele geht! Dabei soll vor allem die junge Zielgruppe der Web-User angesprochen und erreicht werden. Die Browser-Games-Spezialisten von ZYNGA entwickeln insbesondere Web-Spiele für die Social Networks von Yahoo!, MySpace und Facebook. Aber auch Spiele für das iPhone gehören zum Leistungsangebot.

Nun darf man gespannt sein, welche konkreten Auswirkungen die finanzielle Unterstützung von ZYNGA durch den Software-Giganten GOOGLE haben wird bzw. welche neuen (Google-)Geschäftsfelder im Ergebnis dessen entstehen werden!?

DirektLink: zynga.com

Quelle: googlewatchblog.de

Siehe auch: tripple.net/contator

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Ein paar Domains aus meinem Bestand zu dieser Thematik: mywebgames.de, playwebgames.de

Internet Explorer = Gefahrenquelle


Es gibt eine SICHERHEITSLÜCKE im BROWSER “INTERNET EXPLORER (IE)! Davor wird aktuell überall weltweit gewarnt!

Diese schwerwiegende Sicherheitsunzulänglichkeit betrifft die IE-Versionen 6, 7 und 8 der Microsoft-Windows-Betriebssysteme XP, Vista und Windows 7.

Seitens des Softwarekonzerns Microsoft wird eingeräumt, dass diese Sicherheitslücke die Ursache dafür sei, dass Hacker in mehrere Firmen-Computer (mehr als 30) eingedrungen seien. Microsoft arbeitet fieberhaft und angestrengt an der notwendigen Fehler-Korrektur.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät allen INTERNET-USERn, derzeit andere Browser zu nutzen!

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: computerbild.de

Siehe auch: teltarif.de

Siehe auch: internetworld.de

Siehe auch: chip.de/news

Siehe auch: bsi.bund.de

Wer die Wahl hat, hat die Qual

“BROWSER-WAHL”, so heißt das aktuelle Stichwort!

Sie haben sich geeinigt:

Der Softwareriese Microsoft und die Europäische Wettbewerbsbehörde haben den Browser-Rechtsstreit beendet! Sie haben sich geeinigt:

Ab sofort wird Microsoft innerhalb der Europäischen Union bei Verwendung seiner Betriebssysteme den Einsatz unterschiedlicher Browser-Software zulassen!

Das heißt also, dass die Verwendung des Betriebssystems WINDOWS nicht mehr zwingend mit der Verwendung des Internet Explorers gekoppelt sein wird! Künftig soll es möglich sein, andere Browser zu installieren und zu betreiben.

Im Falle einer Nichterfüllung der abgeschlossenen Einigung werden Microsoft sehr hohe Strafen angedroht.

Die EU-Kommission hat das laufende Kartellverfahren gegen Microsoft eingestellt, das infolge von Beschwerden anderer Softwarehersteller bei der europäischen Wettbewerbsbehörde eröffnet worden war.

Es wird jedoch in Brüssel weiter gegen den Web-Giganten Microsoft wegen der Offenlegung von Softwareschnittstellen ermittelt.

Quelle: sueddeutsche.de

Siehe auch: de.euronews.net

Siehe auch: umweltruf.de/news

Siehe auch: wirtschaftsblatt.at

Siehe auch: googlewatchblog.de

Siehe auch: basicthinking.de/blog

Siehe auch: winfuture.de/news

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: futurezone.orf.at

Siehe auch: bild.de

Mozilla Firefox souverän


In Deutschland ist er mittlerweile der beliebteste und meist genutzte Web-Browser, der Mozilla Firefox!
Das zumindest geht aus der aktuellen “WWW-Benutzer-Analyse W3B” von Fittkau & Maaß hervor.

Gemäß dieser Studie nutzen derzeit 44,2 % der deutschen User die Firefox 3.0-Version, um ins WWW zu kommen. Den Microsoft-Web-Browser Internet Explorer 8 hingegen nutzen nur 25,5 % der Befragten.

Bei der o. g. Analyse hat man auch mal alle Versionen des Internet Explorer in Summe mit allen Versionen des Mozilla Firefox verglichen!

Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

- Mozilla Firefox hat einen Marktanteil von 45,6 %
- Internet Explorer hat einen Marktanteil von 44,4 %
- Apple mit Safari hat einen Marktanteil von 4,4 %
- Opera hat einen Marktanteil von 2,7 %
- es folgt: Google Chrome
- Netscape hat einen Marktanteil von nur noch 0,6 %.

Gemäß der Studie von Fittkau & Maaß ist der Marktanteil-Verlust des Microsoft-Browsers nicht zu bremsen, auch wenn der angekündigte Internet Explorer 9 vielversprechend ist. Aber er wird die in Kürze erwartete Firefox-Version nicht einholen können, so zumindest die Meinung der Marktforscher.

Siehe auch Quelle: Fittkau & Maas

Quelle: perspektive-mittelstand.de

Siehe auch: zdnet.de/news

Siehe auch: gulli.com/news

Neuer Vergleich FF & IE

Gemäß einer neuen Studie der Marktforschung Fittkau & Maaß sieht es auf dem deutschsprachigen BROWSER-PLATZIERUNGS-MARKT wie folgt aus:

Der Web-Browser Mozilla Firefox (FF) hat bei den deutschsprachigen Usern mit einem Anteil von 40 % den Microsoft Internet Explorer (IE) in seinen jüngsten Versionen 7 und 8 überrundet; dieser erzielte in diesen Versionen (nur) einen Anteil von 38 % unter den deutschsprachigen Usern!

Die Hamburger Marktforscher befragten für diese STUDIE zwischen April und Mai diesen Jahres über 120.000 deutschsprachige Internet-Nutzer. Dabei wurden jedoch ausschließlich die jeweils jüngsten VERSIONEN des IE mit dem FF verglichen.

Im internationalen Maßstab lag der INTERNET EXPLORER allerdings im Mai 2009 mit 66 % gemäß der amerikanischen Marktforschung Net Application noch deutlich vor dem Mozilla Firefox, der gemäß dieser Analyse nur 23 % Nutzeranteil erreichen konnte.

Auch in der eingangs genannten STUDIE der Marktforschung Fittkau & Maaß ist Microsoft mit seinem INTERNET EXPLORER im deutschsprachigen Raum weiterhin der Marktführer, wenn man den Nutzeranteil von 12 % der IE-Version 6 aus dem Jahr 2001 mit berücksichtigt! Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich (auch) das in Kürze ändert!

Apples Web-Browser Safari kommt danach auf einen Nutzeranteil von 3,1 Prozent, noch vor Opera (2,4 Prozent) und Googles Chrome mit 1,3 Prozent.

Quelle: welt.de

Google Page Speed


Wen nervt es nicht, wenn eine Website (sehr) langsam im World Wide Web geladen wird!? Da möchte man doch eigentlich sofort die betreffende Website schleunigst wieder verlassen, oder!?

Hier kann jetzt ABHILFE geschaffen werden: Der Software-Gigant GOOGLE gibt ein Addon für den FIREFOX BROWSER frei, nämlich PAGE SPEED! Es bindet sich in “Firebug” ein und sorgt für eine spürbare Beschleunigung des WebSeiten-Aufbaus!

Google Page Speed schlägt beim Website-Laden eingreifende Maßnahmen vor, die die jeweilige LadeGeschwindigkeit optimieren sollen!

In diese Website-Analyse werden auch CSS-Daten und JavaScript-Codes mit einbezogen; werden sie auf der betreffenden Website nicht benötigt, kann man sie deaktivieren, um eine LadeGeschwindigkeitsVerbesserung zu erreichen.

Google Page Speed existiert schon seit geraumer Zeit; wird aber erst jetzt allen Usern bereitgestellt.

Weiterführende bzw. Direkt-Links: code.google.com, addons.mozilla.org/de/firefox

Quelle: golem.de

Siehe auch: shortnews.de

Siehe auch: googlewatchblog.de

Siehe auch: ratschlag24.com

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: t3n.yeebase.com

Firefox Updates

Weil das letzte Firefox-Update 3.0.9 zu einer Browser-Absturzgefahr führte, steht das neue Firefox-Update 3.0.10 bereit, das diese Schwachstelle wieder beseitigen soll. Nutzt man den Browser Firefox als Standard-Browser, so wird das Update automatisch ausgeführt.

Außerdem gibt es die vierte Beta des Firefox-Browsers 3.5. Damit soll ein noch schnelleres Surfen ermöglicht werden. Die 3.5 Beta-Version steht als Download in siebzig Sprachen bereit und kann über die Update-Browser-Funktion gestartet werden.

Quelle: big-screen.de

Siehe auch: golem.de

Siehe auch: silicon.de

Siehe auch: zdnet.de

Google Chrome-Schwachstelle beseitigt

Der Web-Gigant Google hat eine neue Version seines Web-Browsers Chrome herausgegeben, die eine bislang bestehende Sicherheitslücke schließen soll! Das wichtige Update installiert sich automatisch!

Anfang April 2009 hatte Roi Saltzman von der IBM Rational Application Security Research Group dieses Chrome-Problem bemerkt und darauf hingewiesen. Diese Browser-Schwachstelle ermöglicht/ermöglichte Angreifern Cross-Site-Scripting-Attacken; also eine ganze Reihe betrügerischer Aktivitäten!

Die nachgebesserte Google Chrome-Version 1.0.154.59 steht hier zum Heruntergeladen bereit.

Quelle: silicon.de

Siehe auch: googlewatchblog.de

Siehe auch: big-screen.de

Siehe auch: gulli.com

Siehe auch: derstandard.at

Und immer wieder Firefox


Es ist kein Geheimnis mehr, dass der Web-Browser Firefox zu den beliebtesten, sichersten und von sehr vielen Usern genutzten Browsern weltweit gehört!

Es gibt ein interessantes Angebot, wie man sich die Firefox-Ansicht farbenfroher und ansprechender gestalten kann: Man nutze die kostenlose Firefox-Erweiterung “ColorfulTabs“: Dabei kommt ordentlich FARBE auf den Bildschirm! Man erhält farbige Tabs und RegisterKarten! Zusammengehörende Webseiten bekommen dadurch eine eigene Farbe: Google-Seiten sind zum Beispiel grün, alle Amazon-Seiten blau und der Rest orange oder gelb.

Sobald das Add-On installiert ist, legt der Browser sofort los und färbt alle Tabs automatisch ein. Firefox wählt zunächst ganz zufällige Farben, die man jedoch manuell auch selbst korrigieren und einstellen kann. Es lassen sich nicht nur die Farbe für jede Domain, sondern auch deren Sättigung, Luminanz und der Fading-Effekt individuell regulieren und einstellen.

Damit Tabs von der gleichen Domain immer dieselbe Farbe erhalten, wird folgendes empfohlen: Es ist in den Optionen unter “General” die Einstellung “Generate colors by domain hostname” zu aktivieren. Man erreicht die Optionen, indem man mit der rechten Maustaste auf einen Tab klickt und den Befehl “Colorful Tabs > Options” aufruft.

DirektLink: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon

Quelle: ratschlag24.com

heinka: Ich habe das eben ausprobiert: Eine wirklich schöne Sache! Danke für diesen Tipp! ;)

Internet Explorer 8


Er ist wieder konkurrenzfähig, der Internet Explorer 8 von Microsoft!

Vom äußeren Erscheinungsbild her gibt es keine bedeutsamen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger. Schaut man aber hinter die Kulissen, so hat sich einiges Positives getan.

- So gibt es eine neue Rendering-Engine: Diese Komponente ist für die Webseiten-Bildschirm-Darstellung verantwortlich. Sie hat sich deutlich verbessert und trägt den Web-Standards besser Rechnung als der Vorgänger.

- Zu den neuen Funktionen des Internet Explorers 8 gehören Schnellinfos, die erscheinen, wenn man Text markiert. Die so hervorgehobene Textstelle lässt sich dann - je nach Bedarf - über eine Schaltfläche mit blauem Pfeil übersetzen, als Suchbegriff nutzen, auf Wikipedia nachschlagen oder in einen Blog-Beitrag übernehmen.

- Neu gibt es auch die so genannten “Webslices“. Das sind Kurzinformationen, die sich direkt über der Favoritenleiste abrufen lassen. Bei häufig besuchten Angeboten spart man sich dadurch das Ansurfen. Bietet eine Website Webslices an, so erkennt das der User an einem grünen Symbol neben dem “Häuschen-Icon” in der Befehlsleiste.

- Ferner gibt es nun einige Funktionen, die bereits andere Browser beinhalten. Das ist zum Beispiel die ausgebaute Adressleiste, die beim Tippen jetzt auch Favoriten, Treffer aus den Feeds und eine Suchmöglichkeit anbietet.

- Mit dem Internet Explorer 8 ist jetzt privates Surfen möglich. Will man das nutzen, so aktiviert man die Schaltfläche “Sicherheit” unter “InPrivate”.

Neben dem nunmehr verbesserten Microsoft-Browser gibt es noch vier weitere Browser, die auch sehr beliebt sind und ihre Anhänger haben! Nachfolgend auch dazu noch eine kleine Betrachtung:

- Firefox, der Wandelbare. Das Surfprogramm des Mozilla Firefox lässt sich mit so genannten “Add-Ons” vielseitig und bequem erweitern. Über “Themes” sind optische Anpassungen möglich. Trotz einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist Mozilla Firefox einfach zu konfigurieren und wenig fehleranfällig. Und wenn doch etwas schiefgeht, ist das Beseitigen der Pannen viel einfacher als beim Internet Explorer. Die grösste Schwäche hier ist die mitunter träge Reaktionszeit.

- Opera, ein weltgewandter Norweger. Den Opera gibt es seit mehr als zwölf Jahren. Dieser Browser bietet einen vielfältigen Funktionsumfang. Opera beinhaltet ein Mailprogramm, hat bei Bittorrent-Downloads keine Probleme und gilt als der flexibelste Browser, was Seitenanzeigen betrifft. Sehbehinderte User können die Darstellungen passgenau zu ihren Erfordernissen einstellen. Auch eine Sprachsteuerung ermöglicht dieser Browser. Der grösste Nachteil von Opera ist die anfänglich sehr ungewohnte Bedienung.

- Google Chrome, rasanter Webturbo. Dieser Browser hat einen überschaubaren Funktionsumfang, der fürs tägliche Surfen aber völlig ausreicht, und ist schnell und flink. Der grösste Nachteil ist der Umstand, dass Chrome viele Daten an Google übermittelt, so z. B. eine Identifikationsnummer.

- Safari, für Augenmenschen. Apples Browser Safari gilt in seiner jetzigen Version 4 als innovativster Browser. Er unterstützt fortschrittliche Webtechnologien hervorragend und navigiert mit der aus iTunes bekannten Cover-Flow-Funktion durchs Web. Die Version 4 ist derzeit noch in Entwicklung begriffen.

Quelle: bazonline.ch

Siehe auch: nachrichten.rp-online.de

Siehe auch: tripple.net