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23.4.2009 von admin.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass der Web-Browser Firefox zu den beliebtesten, sichersten und von sehr vielen Usern genutzten Browsern weltweit gehört!
Es gibt ein interessantes Angebot, wie man sich die Firefox-Ansicht farbenfroher und ansprechender gestalten kann: Man nutze die kostenlose Firefox-Erweiterung “ColorfulTabs“: Dabei kommt ordentlich FARBE auf den Bildschirm! Man erhält farbige Tabs und RegisterKarten! Zusammengehörende Webseiten bekommen dadurch eine eigene Farbe: Google-Seiten sind zum Beispiel grün, alle Amazon-Seiten blau und der Rest orange oder gelb.
Sobald das Add-On installiert ist, legt der Browser sofort los und färbt alle Tabs automatisch ein. Firefox wählt zunächst ganz zufällige Farben, die man jedoch manuell auch selbst korrigieren und einstellen kann. Es lassen sich nicht nur die Farbe für jede Domain, sondern auch deren Sättigung, Luminanz und der Fading-Effekt individuell regulieren und einstellen.
Damit Tabs von der gleichen Domain immer dieselbe Farbe erhalten, wird folgendes empfohlen: Es ist in den Optionen unter “General” die Einstellung “Generate colors by domain hostname” zu aktivieren. Man erreicht die Optionen, indem man mit der rechten Maustaste auf einen Tab klickt und den Befehl “Colorful Tabs > Options” aufruft.
DirektLink: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon
Quelle: ratschlag24.com
heinka: Ich habe das eben ausprobiert: Eine wirklich schöne Sache! Danke für diesen Tipp! ![]()
Geschrieben in Heinkas Tipp, Web-Browser | Drucken | Keine Kommentare »
31.3.2009 von admin.
Er ist wieder konkurrenzfähig, der Internet Explorer 8 von Microsoft!
Vom äußeren Erscheinungsbild her gibt es keine bedeutsamen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger. Schaut man aber hinter die Kulissen, so hat sich einiges Positives getan.
- So gibt es eine neue Rendering-Engine: Diese Komponente ist für die Webseiten-Bildschirm-Darstellung verantwortlich. Sie hat sich deutlich verbessert und trägt den Web-Standards besser Rechnung als der Vorgänger.
- Zu den neuen Funktionen des Internet Explorers 8 gehören Schnellinfos, die erscheinen, wenn man Text markiert. Die so hervorgehobene Textstelle lässt sich dann - je nach Bedarf - über eine Schaltfläche mit blauem Pfeil übersetzen, als Suchbegriff nutzen, auf Wikipedia nachschlagen oder in einen Blog-Beitrag übernehmen.
- Neu gibt es auch die so genannten “Webslices“. Das sind Kurzinformationen, die sich direkt über der Favoritenleiste abrufen lassen. Bei häufig besuchten Angeboten spart man sich dadurch das Ansurfen. Bietet eine Website Webslices an, so erkennt das der User an einem grünen Symbol neben dem “Häuschen-Icon” in der Befehlsleiste.
- Ferner gibt es nun einige Funktionen, die bereits andere Browser beinhalten. Das ist zum Beispiel die ausgebaute Adressleiste, die beim Tippen jetzt auch Favoriten, Treffer aus den Feeds und eine Suchmöglichkeit anbietet.
- Mit dem Internet Explorer 8 ist jetzt privates Surfen möglich. Will man das nutzen, so aktiviert man die Schaltfläche “Sicherheit” unter “InPrivate”.
Neben dem nunmehr verbesserten Microsoft-Browser gibt es noch vier weitere Browser, die auch sehr beliebt sind und ihre Anhänger haben! Nachfolgend auch dazu noch eine kleine Betrachtung:
- Firefox, der Wandelbare. Das Surfprogramm des Mozilla Firefox lässt sich mit so genannten “Add-Ons” vielseitig und bequem erweitern. Über “Themes” sind optische Anpassungen möglich. Trotz einer Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten ist Mozilla Firefox einfach zu konfigurieren und wenig fehleranfällig. Und wenn doch etwas schiefgeht, ist das Beseitigen der Pannen viel einfacher als beim Internet Explorer. Die grösste Schwäche hier ist die mitunter träge Reaktionszeit.
- Opera, ein weltgewandter Norweger. Den Opera gibt es seit mehr als zwölf Jahren. Dieser Browser bietet einen vielfältigen Funktionsumfang. Opera beinhaltet ein Mailprogramm, hat bei Bittorrent-Downloads keine Probleme und gilt als der flexibelste Browser, was Seitenanzeigen betrifft. Sehbehinderte User können die Darstellungen passgenau zu ihren Erfordernissen einstellen. Auch eine Sprachsteuerung ermöglicht dieser Browser. Der grösste Nachteil von Opera ist die anfänglich sehr ungewohnte Bedienung.
- Google Chrome, rasanter Webturbo. Dieser Browser hat einen überschaubaren Funktionsumfang, der fürs tägliche Surfen aber völlig ausreicht, und ist schnell und flink. Der grösste Nachteil ist der Umstand, dass Chrome viele Daten an Google übermittelt, so z. B. eine Identifikationsnummer.
- Safari, für Augenmenschen. Apples Browser Safari gilt in seiner jetzigen Version 4 als innovativster Browser. Er unterstützt fortschrittliche Webtechnologien hervorragend und navigiert mit der aus iTunes bekannten Cover-Flow-Funktion durchs Web. Die Version 4 ist derzeit noch in Entwicklung begriffen.
Quelle: bazonline.ch
Siehe auch: nachrichten.rp-online.de
Siehe auch: tripple.net
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19.3.2009 von admin.
Der neue Microsoft WWW-Browser - er ist da! Der Internet Explorer 8 startet heute in seiner endgültigen und verbesserten Fassung!
Heute soll der WWW-Browser in Deutsch und 24 weiteren Sprachen zum Download im World Wide Web zur Verfügung stehen!
Der Internet Explorer 8 (IE8) soll der derzeit allerschnellste Browser auf dem Markt sein. Microsoft veröffentlichte Test-Ergebnisse, nach denen der IE8 in Sachen Geschwindigkeit die Konkurrenz überholt haben soll. Außerdem soll das Surfen mit dem IE8 durch zahlreiche neue Funktionen nunmehr sehr sicher sein!
heinka: Na dann, lassen wir uns überraschen!
Weil gerade der Microsoft-Internet-Explorer sooo im Fokus von WWW-Kriminellen steht, auch deshalb bin ich persönlich vor geraumer Zeit auf den Mozilla Firefox umgestiegen! Eigentlich habe ich auch viele Sympathien für den IE!
DirektLink: internet explorer 8
Quelle: bild.de
Siehe auch: os-informer.de
Siehe auch: pctipp.ch
Siehe auch: tutsi.de
Siehe auch: zdnet.de
Siehe auch: eisy.eu
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: futurezone.orf.at
Siehe auch: computerwoche.de
Siehe auch: basicthinking.de
Update gegen 20:16 Uhr: Recht ausführlich ist der IE8 hier beschrieben: Aktuelles in futurezone.orf.at
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6.3.2009 von admin.
Die neue Version des Web-Browsers Mozilla Firefox behebt einige Sicherheitslücken und Schwachstellen, die es bislang gab!
Sechs der insgesamt acht Sicherheitslücken gehörten dabei zum kritischen Bereich. Diese Lücken betrafen die Layout-Engine und die JavaScript-Engine von Firefox 3 sowie die Behandlung von Grafikdateien im PNG-Format.
Die aktuelle Version des WWW-Browsers Mozilla Firefox soll vor allem die Programmstabilität verbessern.
Alle Firefox-Anwender werden automatisch über das neue Update informiert. Jeder Nutzer kann sich aber auch die aktualisierte Firefox-Version über die Update-Funktion des Browsers installieren.
Am internationalen Web-Browser-Markt besitzt Mozilla Firefox derzeit einen Anteil von 21,77 Prozent; der Internet Explorer liegt mit einem Marktanteil von 67,44 Prozent aber immer noch deutlich an der Spitze.
DirektLink: mozilla-europe.org/de/
Siehe auch: computerzeitung.de
Siehe auch: infoweek.ch
Siehe auch: eisy.eu
Siehe auch: gulli.de
Siehe auch: golem.de
heinka: Auch ich nutze den WWW-Browser Mozilla Firefox! Das hier beschriebene Update habe ich bereits durchgeführt; es wurde mir - wie beschrieben - automatisch angezeigt! Somit müsste ich mich also jetzt auf der sicheren Seite befinden!? ![]()
Geschrieben in Datensicherheit, Web-Browser | Drucken | Keine Kommentare »
25.2.2009 von admin.
Dieser Beitrag passt zum Inhalt des Vorgänger-Beitrages:
Ein recht interessantes Interview mit der Mozilla-Cheffin Mitchell Baker zum WebBrowser Mozilla Firefox findet man hier: faz.net
Nachfolgend ein paar Passagen daraus:
Frau Baker, Sie haben den Softwareriesen Microsoft aufgeweckt. Nach Jahren des Stillstands entwickelt Microsoft seinen Browser Internet Explorer (IE) weiter. Beunruhigt Sie das?
O nein, wir sind glücklich, wenn die Menschen vom Internet Explorer 6 auf den Explorer 7 umsteigen. IE 7 ist zwar nicht so gut wie der Firefox, aber immerhin schon mal sicherer als der IE 6.
Warum wechseln Internetnutzer den Browser? Sicherheit, Geschwindigkeit, Zusatzfunktionen?
Oh, es gibt immer Push-und-Pull-Faktoren. Der wichtigste Faktor ist, dass der Internet Explorer 6 so ein schrecklicher Browser ist. Der IE 7 ist schon besser, aber der IE 8 schaut nicht wirklich innovativ aus. Für einen Wechsel spricht die Sicherheit, weil die Menschen mit dem IE6 die Kontrolle über ihren Rechner verloren haben. Auch der leichte Zugang zur Suche über die Suchbox. Diese Funktion hat erst Firefox eingeführt.
Befürchten Sie, dass Google Mozilla die Applikationsentwickler für seinen eigenen Browser abwirbt?
Nun, es wird sicher einen Wettbewerb um die Entwickler geben, aber wir sind in einem kompetitiven Umfeld, seitdem wir gestartet sind. Ich glaube nicht, dass Google alle bekommen wird.
Das vollständige Interview mit der Mozilla-Cheffin lesen Sie bitte in der eigentlichen Quelle, nämlich hier: faz.net
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25.2.2009 von admin.
Die EU-Kommission hat im Januar 2009 eine Klage gegen den Internet-Giganten Microsoft eingereicht, die sich gegen die Kopplung des Internet Explorers an das Microsoft-Betriebssystem richtet.
Weil dadurch der freie Wettbewerb verschiedener WWW-Browser auf dem Markt unmöglich wird, verstößt diese Vorgehensweise von Microsoft gegen europäisches Kartellrecht, so argumentiert die Klägerin.
Und nun unterstützt auch Google diese Klage der EU-Kommission gegen Microsoft.
Den eigentlichen Stein des Anstoßes in dieser rechtlichen Angelegenheit lieferte eine Beschwerde seitens Opera bei der EU.
Quelle: gulli.com
Siehe auch: googlewatchblog.de
Siehe auch: inside-it.ch
Siehe auch: orf.at
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: newsticker.sueddeutsche.de
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27.1.2009 von admin.
Microsoft hat den sogenannnten „Release Candidate 1“ (RC1) des Browers „Internet Explorer 8“ zum Herunterladen freigegeben.
Das Programm steht unter anderem für die Windows-Versionen „XP“ und „Vista“ zum Download bereit.
Beim RC1 handelt es sich um die letzte Version der Testphase, bevor die Entwickler die finale Version veröffentlichen. Der RC1 enthält alle Funktionen des Browsers und dient dazu, letzte Fehler und Probleme aufzuspüren.
Ein paar DirektLinks für diese Thematik:
» Video: Internet Explorer 8 (Beta)
» Download: Internet Explorer 8 (RC1) für Windows XP herunterladen
» Download: Internet Exlorer 8 (RC1) für Windows Vista herunterladen
Quelle: computerbild.de
Siehe auch: pc-welt.de
Siehe auch: chip.de
Siehe auch: golem.de
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23.1.2009 von admin.
Der Firefox macht dem Internet Explorer seine Position als meist genutzter Browser streitig.
Einer Online-Studie des Marktforschungsunternehmens Fittkau & Maaß zufolge verwenden 38,4 Prozent der deutschsprachigen Internet-Anwender einen Firefox-Browser der Versionen 3.x oder 2.x.
Der Internet Explorer 7.x kommt auf einen Anteil von 37,2 Prozent, sein Vorgänger 6.x auf 16 Prozent.
Den Browser Safari von Apple nutzen 3,2 Prozent der mehr als 105 000 Umfrageteilnehmer. Es folgen Opera (2,3 Prozent) und Google Chrome (0,8 Prozent).
Quelle: bild.de
Siehe auch: crn.de
Siehe auch: adzine.de
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18.1.2009 von admin.
Dem US-Softwareriesen Microsoft droht erneut Ärger mit der EU-Kommission!
Die Kommission teilte am Freitagabend in Brüssel mit, sie habe ein neues Missbrauchsverfahren gegen das Unternehmen eröffnet. Konkret gehe es um die Bündelung des Webbrowsers Internet Explorer mit dem PC-Betriebssystem Windows, was einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellt.
Mit der Koppelung des Browsers an das Betriebssystem Windows nutze das US-Unternehmen seine dominante Marktposition unzulässig aus, teilten die Wettbewerbshüter dem Konzern am Freitag als vorläufiges Ergebnis ihrer Prüfung zu dem Fall mit.
Die EU-Kommission hatte Microsoft in anderen Fällen bereits mit hohen Strafen belegt, die sich bisher auf knapp 1,7 Milliarden Euro summieren. Unter anderem musste Microsoft 500 Millionen Euro zahlen, weil das Unternehmen sein Medienabspielprogramm Media Player mit dem Betriebssystem Windows gekoppelt hatte.
Quelle: spiegel-online.de
Siehe auch: golem.de
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2.1.2009 von admin.
Gemäß US-Online-Medien hat der marktführende und meistgenutzte Browser Internet Explorer immer weniger Nutzer!
In den Monaten November und Dezember 2008 soll der Internet Explorer die 70-Prozent-Marke unterschritten haben, das heißt, er hat weltweit in zwei Jahren zwölf Prozent eingebüßt.
Der Browser Mozilla Firefox ist der heißeste Verfolger des Microsoft-Riesen. Im Dezember 2008 lag der Anteil von Firefox bei ca. 21 Prozent.
Etwas abgeschlagen dahinter positionierte sich der Apple-Browser Safari mit ca. 8 Prozent Marktanteil. Den restlichen Markt teilen sich Chrome (Google), Opera, Netscape (AOL) und andere Browser mit Anteilen im Ein-Prozent-Bereich.
In den vergangenen Wochen wurde zudem von einer Eigenentwicklung aus dem Hause Sohu.com berichtet. Das chinesische Onlineportal verspricht mit dem Browser namens Sogou ein Alternativprodukt für den chinesischen Markt.
Quelle: it-times.de
Siehe auch: golem.de
Siehe auch: chip-online.de
Siehe auch: netzwelt.de
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