Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Solidarität.

März 2010
M D M D F S S
« Feb    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Links

Archiv der Kategorie Solidarität

Vom WIR zum ICH

Eine aktuelle STUDIE bringt es an den Tag! Das noch zu DDR-Zeiten existierende Zusammengehörigkeitsgefühl aller gesellschaftlichen Schichten in den ehemaligen DDR-Ortschaften, es schwindet immer mehr!

Es macht einem starken und zunehmenden Ab- und Ausgrenzungsverhalten der verschiedenen sozialen Bevölkerungsschichten zu- und untereinander Platz!

Zusehends und spürbar spaltet sich die Gesellschaft in “GEWINNER” und in “VERLIERER”!

Was für eine supertraurige und Hoffnungslosigkeit verbreitende Bilanz!

Zu diesem Ergebnis ist eine Gruppe von Soziologen und Ethnologen gekommen, die über drei Jahre hinweg die Realität der sozialen Gegebenheiten in der brandenburgischen Stadt WITTENBERGE beobachtet, verfolgt, erforscht, analysiert und dokumentiert hat.

Dieses politisch hoch-interessante und brisante PROJEKT wurde mit 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Im Magazin “ZEIT” werden aktuell die Ergebnisse dieser Langzeitstudie veröffentlicht: Die wichtigste Erkenntnis dieser Untersuchungen ist die, dass vom “einstigen sozialistischen WIR” nichts mehr übrig geblieben, nichts mehr zu finden und nichts mehr zu spüren ist. Die Abgrenzung sozialer gesellschaftlicher Gruppen ist unübersehbar vorhanden.

Jetzt gibt es sie auch hier in der ehemaligen DDR, nämlich die gesellschaftlichen “LEBENS-GEWINNER” und die “LEBENS-VERLIERER”!

Es ist von einem “sozialen Drama” die Rede…

Die bittere und harte, aber realistische Erkenntnis ganz vieler ehemaliger DDR-Bürger ist gemäß einer Aussage von Heinz Bude, Projektleiter und Professor am Hamburger Institut für Sozialforschung:

Wer´s bisher nicht geschafft hat, wird es auch in Zukunft nicht mehr schaffen!

Was für eine deprimierende Aussage! Sie gibt keine Hoffnung; sie macht keinen Mut! Sie gibt so sehr vielen ehemaligen DDR-Bürgern überhaupt keine optimistische Lebensmaxime! Sie führt zu Resignation und Aufgabe; zur Selbstaufgabe…

Quelle: berlinonline.de

Siehe auch: zeit.de Hier ist ein Interview betreffs der o. g. Studie mit dem Soziologen Prof. Heinz Bude abgedruckt!

Siehe auch: welt.de

Siehe auch: abendblatt.de

Siehe auch: presseportal.de

Siehe auch: moz.de

Siehe auch: news-adhoc.com

Siehe auch: die-newsblogger.de

heinkas Anmerkung: Ich kenne aus eigenem Erleben in den letzten Jahren das eigentlich sehr schöne, an der Elbe in der Prignitz/Brandenburg gelegene Städtchen mit ca. 20.000 Einwohnern sehr gut.

Ich kann die Aussagen der o. g. Studie leider nur bestätigen. Es ist irgendwie “ein sterbendes Städtchen”, so hat man leider den Eindruck. Und genau diese Feststellung, die trifft auch noch für viele andere ehemalige, ostdeutsche Ortschaften zu, in denen zu DDR-Zeiten die Menschen ihre Arbeit und ihr Auskommen hatten.

Ein paar wenige “glückliche Wittenberger” pendeln täglich der Arbeit wegen nach Berlin oder Hamburg, um überleben zu können. Dabei gab es in Wittenberge zu DDR-Zeiten eine solide Industriebasis, die vielen ein gutes Leben garantiert hat.

Es ist alles weg- und zusammengebrochen… DAS kann´s doch wirklich nicht sein…

Was soll werden!? Was soll vor allem aus unseren Kindern & Enkelkindern mal werden!?

ConcordiaSee.info

Zufällig bin ich heute auf die Webseite www.condordiasee.info gestoßen; ich finde das richtig gut!!

Es ist ein Ausdruck dafür, dass es sie noch gibt, die SOLIDARITÄT!! Auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten! Auch das ist INTERNET - und das ist gut so!!

Diese Webseite CONCORDIASEE.INFO beinhaltet darüber hinaus alle wichtigen Informationen zum ConcordiaSee, zum Umfeld dieser schönen Umgebung und zum katastrophalen Unglück vor drei Wochen selbst.

Man schaue hier: www.concordiasee.info!

Was da passiert ist, man möchte es sich gar nicht vorstellen! Von einer Sekunde zur anderen hat sich für viele Menschen sehr vieles schlagartig verändert! Manch einer hat sogar alles verloren…

Kaspersky gegen WWW-Kriminelle



www.kaspersky.de

Der russische SicherheitsExperte Eugene Kaspersky begrüßt die amerikanischen Bestrebungen und Vorschläge zur wirksamen Bekämpfung der Cyber-Kriminalität! Eugene Kaspersky fordert jedoch die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet!

Nach Ansicht von Kaspersky reicht die Bildung eines zentralen Cyber-Kommandos im Kampf gegen die globale und weltweite Internet-Kriminalität alleine nicht aus, wobei dieser Ansatz begrüßenswert sei.

Den Start dieses zentralen Cyber-Kommandos kündigte der US-VerteidigungsMinister in der letzten Woche an. Das zentrale Cyber-Kommando ist der GeheimdienstBehörde NSA unterstellt und soll Angriffe auf ComputerNetzwerke vereiteln und unmöglich machen.

Gemäß Kaspersky ist der Ansatz sehr gut, der internationale Blickwinkel fehle jedoch dabei! Erfolgreich kann die Cyber-Kriminalität nur bekämpft werden, wenn man diese Aufgabe gemeinsam angeht und auf Zusammenarbeit setzt!

Kaspersky sagt: “Ohne internationale Zusammenarbeit wird man Cyber-Kriminelle nicht fassen können.

Gemäß Kaspersky ist die Gründung einer INTERNET-REGIERUNG notwendig, um internationale gültige Normen und Regeln zu definieren und den Kampf gegen die globale WWW-Kriminalität aufzunehmen.

Quelle: tecchannel.de

Siehe auch: heise.de/newsticker

Siehe auch: gulli.com

heinkas Anmerkung: Nach meine Meinung ist es mehr als logisch, dass nur gemeinsam auf internationaler Ebene gegen die Internet-Kriminalität erfolgreich etwas unternommen werden kann! Zu glauben, es handele sich hier um eine landesspezifische Aufgabe, ist schlichtweg falsch und geradezu töricht!

P. S.: Ein sehr interessantes gulli-Interview mit Eugene Kaspersky kann man hier lesen! Ich kann nur empfehlen, da mal reinzuschauen!

Hilfe aus dem WWW


Gutes tun per Klick: Web-Portale vernetzen Spenderwelt!

Nachfolgend die wichtigsten WWW-Portale, über die soziale Projekte zusammengeführt werden und Hilfesuchende zusammenfinden:

Internet: www.betterplace.org

Internet: www.helpdirect.de

Internet: www.helpedia.de

Internet: www.weltretter.org

Sie alle ermöglichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten das Spenden via Internet - und damit eine neue Generation sozialen Engagements. Wer hier ganz konkret helfen will, braucht nicht mehr als einen Computer.

So können Spender zum Beispiel über “betterplace” hunderte soziale und Umwelt-Projekte in Deutschland und rund um den Globus punktgenau unterstützen.

Das Außergewöhnliche daran ist die Selbstorganisation. Jeder, der Hilfe sucht, kann sein Projekt einstellen.

Er braucht dazu nur einen Internetanschluss und am besten auch einen persönlichen Fürsprecher. Dabei kann man jederzeit die Unterstützer und Fürsprecher eines Projekts anmailen und Fragen stellen oder Kritik äußern. Darüber hinaus wird über die Fortschritte im Netz regelmäßig gebloggt. So ist eine allgemeine Kontrolle möglich.

Das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen, das das Spendensiegel vergibt, sieht das skeptischer - weil dabei die externe Kontrolle fehlt. Spender sehen das offenbar weniger eng.

Mittlerweile stellen auch große Hilfsorganisationen einzelne Projekte auf betterplace.org ein.

Quelle: sueddeutsche.de

|